Fachwerkfassade Dämmen

15.02.2010



Hallo zusammen, jetzt hab ich schon viel über die Isolierung einer Außenfassade gelesen, aber leider noch etwas Skeptisch.
Unser Vorhaben:
Die Fassade ist z.Zt. mit solchen Bitumenplatten (mit Klinkermuster) verkleidet, da diese sich aber unansehlich verformt haben, möchten wir gerne eine Holzverkleidung haben.
Im gleichen Zuge soll die Fassade von aussen gedämmt werden. Da die Wand natürlich nicht 100% gerade ist, stelle ich mir die Frage was denn mit den Hohlräumen zwischen Dämmung und Fachwerk ist. Hier im Forum habe ich desöffteren mal was von "Eglasierungsputz" ( glaube es ist falsch geschrieben) gelesen, also ein Untergrund um solche Hohlräume zu vermeiden.
Als Dämmung haben wir uns für GUTEX Thermowall entschieden. Oder gibts was besseres? Darauf Kreuzlattung und die Holzverkleidung. Aber was ist mit den Hohlräumen? Oder sind die Egal?
Danke schonmal für eure Antworten.





Hallo Astrid, hatte letztes Jahr folgende Baustelle. An ein Mauerwerk, ziemlich ungleichmäßig im Stein, sollte eine Fassadendämmung bekommen. 1. Ständer aufrecht an der Wand motniert. 2. Sparschalung quer. 3. Stopf-Hanf-Dämmwolle rein. 4. Holzweichfaserplatte 22 mm (270 kg/m³) von Steico / kann man auch die Gutex nehmen. 5. Armierungsmörtel + Armierungsgewebe - verputzt. fertig!