Erfahrungen eines Denkmalschutz-"Opfers ?"




Hallo Fachwerk-Liebhaber,
ich stelle fest, dass es in diesem Forum ständig Einige gibt, die sich mit dem Gedanken tragen, ein Denkmal zu erwerben, oder ihr geliebtes "Castle" unter Denkmalschutz stellen zu lassen und dazu grundsätzliche Fragen haben.
Da ich nicht jeden Einzelnen anmailen kann und will, hier ein Hinweis auf meine gerade begonnene WEB-Site über meinen "Märchenhof" (www.märchenhof.de oder www.reitmeier-kassel.de)und meine bisher 20-jährigen Erfahrungen der "umfassenden und besonderen Art" mit dem Denkmalschutz in Kassel/Hessen.
Möge der Hinweis den Einen oder Anderen vor ähnlichen (mich) traumatisierenden Erlebnissen bewahren. Fundiertes Feedback jeder Couleur ist erwünscht und willkommen.
Mit herzlichem Gruß
Gerhold Reitmeier



DS in Rheinland-Pfalz



Bin zwar schon lange Denkmalschutzopfer, wenn auch momentan weniger mit Fachwerk. Was ich im Moment bearbeite ist a) eine mittelalterliche Badstube, später b) eine herzogliche Münze und c) eine Mühle mit wechselnder Fachrichtung. Dazu gehört ein noch mittelalterlicher Stadtturm. Ich kann Geschichten erzählen. Wen's interessiert...
Seid alle gewarnt von
Helmut



Erfahrungen mit Denkmalschutz



Hallo Herr Klinder,
würde mich gern mal mit Ihnen unterhalten. Vielleicht schicken Sie mir mal Ihre Telefonnummer.
Mit freundlichem Gruß
Gerhold Reitmeier



Erfahrungen mit Denkmalschutz



Hallo Herr Reitmeier,

offenbar ist da bei Ihnen so ziemlich alles falsch (oder schlecht) gelaufen was so falsch laufen kann.
Ihrer Webseite kann man auch ein "gehöriges Pfund" Resignation entnehmen.

Offenbar hängt Vieles von den regionalen Mitarbeitern der UDB ab.

Hier im Werra-Meißner-Kreis, der ja nur einen Steinwurf entfernt von Ihnen ist, habe ich durchweg nur positive Erfahrungen mit den Mitarbeitern der UDB gemacht. Auch die Kommunikation mit den Damen und Herren in Marburg lief bisher reibungslos und war immer sehr nett.

Das hilft Ihnen natürlich nicht weiter, aber ich habe es eben anders erlebt.

Alles Gute und weiterhin viel Kraft
Martin Wittwar





Guten Tag,
scheint interessant zu sein, mir fehlen jedoch die Inhalte auf Ihrer Internetseite. Mir bestem Willen wird mir nicht klar, wo Ihr Problem liegt. Die Verlinkung auf Fischer´s Seite ist für mich allerdings selbstklärend.
Ein schönes weiteres Leben, ohne zusätzliche traumatische Erlebnisse, wünscht

Bernd Kibies



Hab gerade gesehen...



...dass die Frage "schlappe" zwei Jahre alt ist.
Ob das Ganze überhaupt noch akkut ist?

Gruß
Martin





Stimmt!
Sehe außerdem gerade auf der Internetseite, daß hier ein "Fly-Out-Menü" angewendet wurde. Darunter findet man wohl allerhand über den "Leidensweg" von Herrn Reitmeier. Ich werde es jedoch nicht lesen, weil zu polemisch und zu anstrengend.
Grüße
Bernd Kibies



Vor Jahren...



...hat ganz Deutschland über das doofe Lied vom "Moschendrohtzaun" gelacht (und vermutlich auch über die unfreiwillige Komikerin aus dem Osten).

Ein schönes Beispiel hier, daß "Moschendrohtzäune" überall sprießen. Vielleicht sollte man Häuser nicht nach dem Bauzustand, sondern nach den Nachbarn kaufen. Ersteres läßt sich leicht verändern, letzteres nur mit völlig inakzeptablen Mitteln.

Grüße

Thomas



Erfahrungen eines Denkmalschutz-"Opfers ?"



Vorweg zur Klarstellung für alle Schnell-Leser, die sich nicht anstrengen wollen/können und flotten Sprücheklopfer (das ist natürlich polemisch, deshalb entschuldige ich mich auch gleich bei Allen, die sich eventuell angesprochen fühlen):
Ich habe vor rund zwei Jahren keine Frage gestellt, sondern biete Interessierten lediglich die Möglichkeit, aus meinen konkreten und dokumentarisch belegten !! Erfahrungen von 1986 bis heute !! eventuell für sich Honig zu saugen.

Dass es Menschen gibt, die das auch so verstanden haben, zeigen diverse Rückmeldungen von "Leidensgenossen", die leider offensichtlich auch nicht von einem netten, konstruktiven und realistischen Denkmalpfleger "unterstützt" werden oder auch einen "Geschäftsmann" als Nachbar haben und auf meiner Homepage meine Telefonnumer bzw. meine Email-Adresse gefunden haben.

Wer es nämlich schafft, über das "Fly-Out"-Menü z.B. zur Denkmal-DOKU zu gelangen, wird erstens feststellen, dass der "Fall" durchaus noch aktuell ist und zweitens, dass es dort in tabellarischer Form von 1986 bis heute eine Unmenge konkreten und belegten "Inhalt" gibt, der schon aus rechtlichen Gründen in keiner Weise polemisch ist.

Und vermutlich wird auch der, der die DOKU nur flüchtig überfliegt und sich nur das eine oder andere eingestellte Originaldokument anschaut, schnell zu dem Schluß kommen, das man bisher 22 Jahre ! Denk(mal)schutz-Erfahrungen der leider extrem negativen Art wohl kaum mit flotten Sprüchen überlebt.

Also liebe Forumsmitglieder; Erst lesen, dann denken und dann ggfls. entweder "tröstende Worte" oder einen in der Sache hilfreichen Beitrag für mich bzw. "Leidensgenossen" leisten.

In diesem Sinne



Nehmen Sie es mir nicht übel, Herr Reitmeier...



..aber ist es im Rahmen des Möglichen, dass Sie nicht nur am Denkmalschutz resignieren?

Ich meine, Sie stellen einen Beitrag ein (keine "Frage", ich weiß) und nach zwei Jahren fühlen sich ein paar Leute dazu "berufen" ein "Feedback" darauf zu geben.

Ihre Reaktion darauf ist nach meinem Gefühl nicht ganz angemessen.

Ich habe mich eine ganze Weile auf Ihrer Homepage "herumgetrieben", finde das alles auch sehr bedauerlich, aber was erwarten Sie denn von den Schreibern hier??

Mein Feedback war, dass ich es eben anders erlebt habe als Sie!??

Von daher gehört meine Wenigkeit nicht zu den "Honigsaugern". Kein Bedarf. Sorry!

Nachdenkliche Grüße
M. Wittwar