handystrahlen bleiben draußen?!?

11.12.2008



Hallo

mich würde interessieren ob schon jemand Erfahrung mit den holzhäusern von erwin thoma hat. ich habe gelesen das bei den zu 100% aus massivem Holz bestehenden wänden eine abschirmung der handystrahlung von über 99 % besteht und kann das kaum glauben.
das hieße ja dass man in diesen häusern nicht mit dem handy telefonieren kann. oder habe ich da etwas falsch verstanden?
würde mich über eine antwort sehr freuen!
lg
meisteradam



Das würde es heißen



Aber ein Haus besteht ja nicht nur aus Wänden, und die "Löscher" machen unter Umständen noch größere Probleme.
Aber ich würde die gleiche Frage einmal im Forum unter www.forum.baubiologie.de stellen. hier tummeln sich so einige baubiologische Messtechniker, die dazu bestimmt einges zu sagen haben.



Naja...



...wer so drauf ist, daß er elektromagnetische Wellen nicht im Haus haben will und so eine Faraday'sche Hütte baut, der wird wohl auf Telefonate mit der Funke im Haus ohnehin verzichten :-).
Terrestrischer Empfang, egal welcher Art, dürfte dann übrigens auch schwierig werden.
Ja, die bösen Wellen...Für manche ein Segen, für manche ein Fluch.

Gruß Patrick.





Je stärker die Dämpfung der Wand,
desto stärker strahlt das Handy am Ohr.
Aber Du hast ja sicher kein Handy.

Die Strahlungsintensität der Handymasten ist um Größenordnungen kleiner als die des Handys am Ohr.

Viele Grüße,
Philipp Kawalek



Sag mal



ist das nicht ab und zu etwas langweilig ohne Radio?
Na gut, selber singen ist auch i.O.

Gruß Marko



In einer eisernen , ordentlich geerdeten Ritterrüstung ---



--- dürfte man vor allen Funkwellen geschützt sein.
Null Händi, Null Radaujo, Null Fernsicht. Ach ja, auch
Null Inder - Nett. - Im Faradayischen Käfig möchte ich für meinen Teil nun wirklich nicht leben.





War doch klar, die Meinung des Herrn Milling.
Was willste auch erwarten von nem Tischler der den Kopf in die Mikrowelle steckt wenn die Ohren kalt sind.

Hab mein Handy aus ner Konservendose und Angelschnur gebaut. Is 100% Strahlungminimiert und macht somit auch keinen Krebs im Kopf.
Hab extra einen Neurochirurg befragt. Der hats bestätigt, wollte aber auf Nummer sicher gehen und hat mich noch schnell eben zum Psychotherapeuten geschickt.

Naja und seit dem Sitz ich hier:-)



@ jens



viele grüße in die anstalt !
(krass, das foto !) carmen





Danke Carmen.
So muß jetzt weiter Bilder ausmalen und Förmchen sortieren.

viel Spass noch und
Grüße aus der Anstalt
jens



@jens,...alaaf,alter jeck,..bist jut druff heut oder hast schon ein`` ìm arsch ????dr zoch kütt no nit !!!!



.





Franz mein schneeschaufelnder Freund, bin immer, mehr oder weniger, gut drauf.
Wenn es im Leben nixmehr zu lachen gäbe wär ja alles fürn Arsch!

War heut morgen auf ner Problembaustelle.
Nasse Wand im Aufzugschacht. Ich frach den Bauleiter noch. Habt Ihr hier Grundwasser. Kopfschüttel, nööööö.
Ich Bohr, noch halb verschlafen, n Loch in die Wand, hey.....so schnell konste nich gucken und der Schacht stand 1m Unterwasser. Ich frag also nochmal den Herrn Bauleiter. Habt Ihr Grundwasser. Kopfnix, ja hab ich gerade vom Kollegen erfahren. Ich sach richtig, seit 5min. weis ich das auch.
Dein Aufzug is ab jetzt außer Betrieb.
Komm am Montag wieder und mach Dicht das Ding.
Vorausgesetzt Du hast bis dahin ne gängige Kaffeemaschine in deinem verkümmerten Baucontainer.

Bin mal gespannt wie das am Montag mit Kaffee aussieht.
Sein Chef hat mich jedenfalls schon angerufen um mir erst zu drohen und mich anschließend mit Komplimenten zur WE Arbeit zu bewegen.
WE Arbeit?!

grüße



hallo hallo hallo



ich habe eine ernst gemeinte frage gestellt!
wird hier nur verspottet oder werden hier probleme geklärt?
ich bin kein handygegner, um das nochmal klarzumachen.
ich habe die frage gestellt weil ich es kaum glauben kann, dass in einem massiven Holzhaus keine handystrahlung durchkommt.
wer hier auf fragen antwortet sollte auch was gescheites dazu zu sagen haben und nicht so einen unseriösen mist verzapfen.
schaut euch die seite von diesem erwin thoma an und dann seht ihr das er damit wirbt , dass handystrahlung zu über 99% abgeschirmt würde.
und da ich eine klare frage gestellt habe wundert es mich hier so einen mist lesen zu müssen.
also nochmal für jeden der es nicht verstanden hat!
hat jemand mit diesen häusern von herrn thoma erfahrung und kann etwas sinnvolles zu meiner frage sagen?
bin für sinnvolle antworten dankbar.

mfg



Welche Strahlung ist denn gemeint...



die vom Handy ausgeht - also, dass keine Strahlen aus dem Haus dringen. - Oder sind mit Handystrahlen (was dann aber nicht richtig formuliert wäre) die Strahlung von den Sendemasten gemeint?

--> Die Beiträge vom Jens fand ich spitze - vor allem das Foto - ohne solche Beiträge wärs doch zu trocken hier.

Grüße Frank





Einer meiner Kunden hat ein Vollstammhaus ( Stämme teilweise 60- 70 cm Durchmesser ), und da funktioniert das Mobile ohne Probleme !





@meisterdam
das is hier unser aller Freizeit!
wir geben hier Kostenlos und unverbindlich unser Fachwissen Preis.

Und wenn uns das Wissen gelegentlich ausgeht nutzen wirs für ein wenig Humor.
Hat nichts damit zu tun das uns das Verständnis fehlt oder wir hier intolerant währen(ich werd hier ja auch geduldet).

Also bitte, nicht böse sein und im Zweifel einfach mal mit Lachen, is gesünder!

grüße aus der Anstalt



Holz gegen Funkwellen?



Unsinn!
Das mit dem Radio war zugegeben ein bisschen Denksport. Wenn das Radio geht, geht prinzipiell auch ein Handy.

Einzigen Ausnahmen sind die Australische Bleikiefer, die Kanadische Eisenbuche und die sibirische Alutanne. Genauere Angaben findet man unter www.werglaubts.de/blo/ed/sinn.

Gruß Marko



Massiv Lehm...



...ist z.B. eine Variante, wo man mit Handyempfang Schwierigkeiten bekommt.
Hatte ich selbst schon in einigen Objekten, aber dies ist trotzdem immer relativ zu betrachten.
Ich denke mal hier ist der Auszug aus der Internetpräsenz vom Holz100-System:
-----------------------------------------------------------
Wir sind zunehmend umgeben von Hochfrequenzstrahlen – doch sicher hinter Thoma Holz100-Wänden!

Die Universität der Bundeswehr in München konnte eine herausragende Eigenschaft des Naturstoffes Holz an der Thoma Holz100-Wand nachweisen: Im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Baumaterialien schirmen Thoma Holz100-Wände bis zu 99,999 Prozent der auftreffenden Hochfrequenzstrahlen ab.

Handymasten und ähnliche Strahlenquellen brauchen Sie nicht zu beunruhigen: Mit Holz100 bauen bedeutet hundertprozentige Sicherheit schaffen.

Die genauen wissenschaftlichen Daten der Strahlenversuche an der Bundeswehr-Universität München können im Thoma Forschungszentrum für Naturholzver-arbeitung gerne eingesehen werden.


Thoma Holz100 – fühlen Sie sich sicher

Außerdem:
Am Markt angebotene Abschirmsysteme auf metallischer Basis (Gitter, Folien, Anstriche, Metalloxidzusätze in Ziegel-steinen etc.) lassen den Erdmagnetismus „verrückt“ spielen.

Holz100 hingegen schirmt natürlich ab und erhält die natürliche Nord/Süd Polarität im Wohnraum.

-----------------------------------------------------------

Da wäre es doch sicherlich denkbar, wenn man sich diese Einblicke einholt und auch nutzt.
Und zusätzlich kann über das bereits angesprochene www.forum.baubiologie.de weitere Unterstützung eingeholt werden.

Konstruktive Grüße
Udo Mühle



Abschirm-Details



Hallo Zusammen,

nachdem ich zufälig über diese Diskussion gestolpert bin, konnte ich nicht umhin, mich gleich bei Fachwerk.de anzumelden, um eine(hoffentlich aufschlussreiche) Antwort zu geben.
Also: im Prinzip ist es schlecht, überhaupt den Begriff "Abschirmung" zu verwenden, da dieser suggeriert, dass nichts mehr durchkommt. Besser wäre von "Dämpfung" zu reden, da dies eher den Kern trifft. Dann stellt sich die Frage, was denn nun gedämpft werden soll. Herr Thoma verwendet auf seiner Homepage den sehr allgemeinen Begriff "Strahlen". Er meint damit die Hochfrequenz (z.B. Mobilfunk, Fernsehen etc.). Es gibt daneben aber auch den niederfrequenten Bereich (z.B. Stromversorgung), den man aus baubiologischen Gesichtspunkten auch nicht unterschlagen sollte.

Da "Abschirmungen" für den Hochfrequenzbereich nur dämpfen, kommen immer noch hochfrequente elektromagnetische Felder hindurch - nur eben nicht mehr so stark. Da die Mobilfunk-Technologie sehr ausgereift ist und auch nicht mehr so genutzt wird wie ursprünglich vorgesehen, reichen auch sehr kleine Feldstärken aus, um noch telefonieren zu können. Das heisst, das man auch bei einer "Abschirmung" von 99,999% immer noch problemlos telefonieren kann, wenn die nächste Mobilfunkbasisstation nicht allzu weit entfernt ist. Nur sollte man dies aus Vorsorgegründen tunlichst nicht tun, da das Mobiltelefon die erhöhte Dämpfung durch eine Erhöhung der Sendeleistung auszugleichen versucht, um die nächste Mobilfunkbasisstation noch ordentlich erreichen zu können.
Da "Abschirmungen" aber auch reflektieren, sollte man innerhalb eines "abgeschirmten" Raumes oder Gebäudes auch keine anderen Funktechnologien nutzen!
Für viele Leute ist die Tatsache, dass man in einem "abgeschirmten" Raum noch telefonieren oder Radio hören kann der Beweis, dass die "Abschirmung" nicht funktioniert. Dies ist, wie hoffentlich jetzt jedem klar ist, unfug.

Ich habe gerade die HF-Transmissionsdämpfungswerte (was für ein Wort ;-)) der Thoma-Wände vor mir liegen. Die Aussage, dass die Wände zu 99,999% dämpfen ist sehr pauschal. Es gibt nämlich kein Material, welches über den gesamten Frequenzbereich gleich gut dämpft. Genau genommen trifft die Aussage z.B. bei dem Wandaufbau Fichte-Tanne 37cm+17cm nur für die Frequenzen um 3,5GHz zu. In diesem Bereich werden aber derzeit kaum Funktechnologien genutzt. In den interessanten Bereichen z.B. bei GSM-900 bzw. GSM-1800 liegt die Dämpfung bei obigem Wandaufbau aber nur noch bei ca. 95% bzw. 99,9%.

Sollte man wegen hochfrequenten Einflüssen besorgt sein und deswegen ein Holz100-Haus bauen wollen, dann ist es also auf alle Fälle ratsam, einen erfahrenen Baubiologen bzw. baubiologischen Messtechniker hinzuzuziehen, da nur vor Ort geklärt werden kann, ob die Dämpfung ausreichend ist.

Auch die Aussage auf der Homepage von Herrn Thoma bzgl. metallischer "Abschirmmaterialien", dass diese das Erdmagnetfeld "verrückt" spielen lassen, ist sehr pauschal. Dies trifft nur auf magnetisierbare Metalle zu. Inzwischen gibt es aber eine Vielzahl von "Abschirm"-Produkten auf dem Markt, die das natürliche Erdmagnetfeld nicht beeinflussen und auch deutlich besser dämpfen als eine Holz100-Wand. Trotzdem ist die Holz100-Wand so ziemlich das Beste, was man bzgl. Dämpfungseigenschaften an Holzkonstruktionen bekommen kann. Eine Holzständerwand z.B. hat nämlich keine nennenswerten Dämpfungswerte für Hochfrequenz. Also bitte nicht ableiten "Holz = gute Dämpfungswerte"! Es kommt nämlich auf die Dicke, die Holzart, die Feuchtigkeit etc. an...

Ich hoffe, dass ich nun alle Klarheiten beseitigen konnte ;-)

Gruß
Thorsten



@Thorsten



Du hast geschrieben:"Ich habe gerade die HF-Transmissionsdämpfungswerte (was für ein Wort ;-)) der Thoma-Wände vor mir liegen." Wie kommt man da ran?

"Das heisst, das man auch bei einer "Abschirmung" von 99,999% immer noch problemlos telefonieren kann, wenn die nächste Mobilfunkbasisstation nicht allzu weit entfernt ist." Was ist hier mit "nicht allzu weit entfernt" gemeint?
100m, 1km oder 5km?

Du bis da ja ein richtiger Profi. Wie liegen den andere Baustoffe bei gleicher Dicke in den Dämpfungswerten für die Handysrahlung? Nicht das z.B. eine 60cm Natursteinwand ggf. auch so gut dämpft?

Wäre interessant zu wissen!

Gruß Marko



Mir hat die Sache keine Ruhe gelassen!



Ich habe mal gesucht und auch ein bisschen was gefunden.

Ein verputzte 36er Hochlochziegelwand ist einer "37cm+17cm" Holzwand von Thorsten etwa gleichwertig bei den Handystrahlen.
Da ist eine mit Metall bedampfte Isolierglasscheibe schon deutlich besser. Somit bleibe ich bei meiner Aussage das Holz kein sinnvolles Isoliermaterial für Handystrahlung ist.
Sonst könnte man ja auch behaupten dass Aluminium ein Dämmstoff zur Wärmeisolierung ist, denn ein bisschen isoliert er ja auch. Man braucht halt nur eine recht hohe Dicke.

Zu deiner Aussage:
"Für viele Leute ist die Tatsache, dass man in einem "abgeschirmten" Raum noch telefonieren oder Radio hören kann der Beweis, dass die "Abschirmung" nicht funktioniert. Dies ist, wie hoffentlich jetzt jedem klar ist, unfug."

Die muss ich für mich etwas relativieren. Es kommt darauf an welchen Zweck die Abschirmung hatte.
Sollte sie die Handystrahlung "abhalten", so ist ein funktionierendes Handy hinter der Abschirmung ein klares Anzeichen dass die Abschirmung nicht funktioniert.
Sollte sie die Handystrahlung nur mindern, dann kann ein Handy ggf. noch funktionieren.

Sicher kann man einwenden, dass 100% Abschirmung kaum möglich ist. Aber jeder Nicht-Spezialist erwartet von einer Abschirmung das praktisch!!! nichts mehr durch kommt. Wenn ein Handy funktioniert, kommt aber etwas verwertbares durch. Es ist halt eine Frage der Definition.

Aber für mich ist z.B. Regenschirm der noch 5% Regen durchlässt keine funktionierende Abschirmung. Den würde ich umtauschen.

Gruß Marko



@Marko



Ich hatte ja geschrieben, dass der Begriff "Abschirmung" eigentlich unglücklich gewählt ist und besser von !Dämpfung! gesprochen werden sollte. Aber er hat sich leider eingebürgert und deshalb verwende auch ich ihn, wenn auch in Anführungszeichen. Andererseits erwartet der Laie bei einer Wärmeisolation seltsamer weise auch nicht, dass da nichts mehr durchkommt! Aber da ist halt noch Aufklärungsarbeit notwendig, was ich hiermit versucht habe ;-)

Eine quasi 100%-"Abschirmung" ist eigentlich nur mit einem Faradayschen Käfig möglich. Aber bei einem Wohnhaus möchte man ja auch noch gerne nach draußen schauen können, so dass man halt einen Kompromiss eingehen muss und eben eine ausreichende Dämpfung wählt. Letztendlich spielt auch der Preis einer "Abschirmung" eine Rolle. Auch hier muss man eben einen Kompromiss eingehen.

Die Forderung, hochfrequente elektromagnetische Strahlung abzuhalten, wie Deine Defintion von "Abschirmung" ist, hat (ausserhalb des technischen Bereiches) auch niemand. Eine Reduzierung reicht in quasi allen Fällen vollkommen aus.

Wie weit eine Basisstation entfernt sein muss, damit man in einem "abgeschirmten" Raum nicht mehr mobil telefonieren kann, habe ich bewusst sehr pauschal formuliert. Dies hängt nämlich von vielen Faktoren ab wie z.B. der Empfindlichkeit des Empfangsteils des Mobiltelefons, der Ausrichtung der Antenne, der Antennenkonfiguration der Basisstation, der Sendeleistung der Basisstation usw.. Ob die Dämpfung durch Baumasse ausreichend ist, kann nur vor Ort durch eine Messung geklärt werden.

In vielen Fällen kann die Dämpfung durch eine dicke Holzwand durchaus ausreichend sein und man braucht dann keine zusätzlichen "Abschirm"-Maßnahmen. Dies muss man eben immer im konkreten Fall beurteilen. Insofern ist Deine Aussage, dass "Holz kein sinnvolles Isoliermaterial für Handystrahlung ist", zu relativieren.

Jetzt stellt sich noch die Frage, was denn nun "ausreichend" ist. In der Baubiologie orientiert man sich an bestimmten Richtwerten ("SBM-2008"). Aber auch diese sind im Einzelfall strenger oder weniger streng zu nehmen. Das hängt eben wieder vom konkreten Fall ab.

Wie andere Baustoffe im Vergleich zu Holz liegen, ist auch wieder nur schwer pauschal zu sagen. Der von Dir erwähnte 36er-Hochlochziegel (in meinen Unterlagen allerdings ohne Putz) dämpft einiges schlechter als die von mir erwähnte Holzkonstruktion. Aber auch Putz kann je nach Material da schon wieder viel ausmachen...

Gruß
Thorsten



so hatte ich mir die antwort erhofft-danke



an thorsten möchte ich ein großes danke schicken weil er die frage sachlich, kompetent und verständlich erklärt hat.
so soll es sein.
vielen dank und liebe grüße

meisteradam



Klappern gehört zum Geschäft.....



wenn ich auf die Frage von meisteradam zurück komme und die folgende Aussage von Thorsten ernst nehme:

"Ich habe gerade die HF-Transmissionsdämpfungswerte (was für ein Wort ;-)) der Thoma-Wände vor mir liegen. Die Aussage, dass die Wände zu 99,999% dämpfen ist sehr pauschal. Es gibt nämlich kein Material, welches über den gesamten Frequenzbereich gleich gut dämpft. Genau genommen trifft die Aussage z.B. bei dem Wandaufbau Fichte-Tanne 37cm+17cm nur für die Frequenzen um 3,5GHz zu. In diesem Bereich werden aber derzeit kaum Funktechnologien genutzt."

... dann nimmt Thoma mit dem 99,999% Abschirmversprechen den Mund ganz schön voll, bzw. werden da wissenschaftliche Untersuchungen zu Gunsten des eigenen Produkts einseitig ausgeschlachtet.

Vielen Dank Thorsten, dass Du das von neutraler Seite her fachlich aufgearbeitet hast.

Wegen den Strahlen muss ich mich jedenfalls nicht für ein Thoma-Haus entscheiden.

Grüße,

Frank



Vermutlich...



...bauen nur wenige ein Haus, um darin nicht telefonieren zu können. Eine Dämpfung diverser Strahlungen ist aber sicher meist willkommen. Genau das leistet auch ein Holzhaus. Richtig ist natürlich der Hinweis auf Fenster und Türen, die deutlich weniger dämpfen.

Ich habe in Thomas's Forschungszentrum in Goldegg mobil telefoniert, ohne Probleme mit dem Empfang feststellen zu können.

Grüße

Thomas



Das...



war wieder eine Dopplung der Speicherung nach Error - Meldung. Hoffentlich zeiht mich jetzt keiner der "Punktehascherei" :-)

Grüße

Thomas