Starke Schwankungen in Kostenschätzungen

Diskutiere Starke Schwankungen in Kostenschätzungen im Forum Hauskauf, Finanzierung & Recht im Bereich - Hallo liebe Fachwerk-Community, ich lese schon einige Jahre immer mal wieder mit, aber möchte nun meinen ersten Beitrag verfassen. Ich habe vor...
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ich behaupte (ohne das beweisen zu können), dass man auch andere Arbeiten selbst machen kann, wenn man bereit ist das Risiko selbst zu tragen
Das wollte/will ich natürlich nicht betreiten!
Der beste Beweis wird ja hier täglich erbracht!

Deine Frage ist ja,
In wie fern man durch Eigenleistung die Kosten von 920.000€ auf 500.000€ drücken kann
Ich knüpfe nochmal an meiner Anmerkung
ca. 540'000 € (810'000 / 3*2) sind allein Handwerkerlohnkosten!
an.
Sehr, sehr vereinfacht (!) stecken da neben den eigentlichen Fach- und Vorarbeiterlohnkosten ca. 40 % Helferstunden drin.
Also etwa 216'000 € !
Das wären dann ca. 6000 Arbeitsstunden!
Fall 1: Wenn du die alle selber übernehmen könntest, weil (wie ich) im Ruhestand, wären das ca. drei - dreieinhalb Jahre Vollzeitjob!
Dann müsstest du aber auch noch Firmen finden, die dich vollumfänglich in deren eingespielten Arbeitsprozess würden einbinden wollen.
Utopie!
Wenn ich schreibe
Abbruch, Schuttkontainer beladen, Schaufeln, Malern, Bodenbeläge, Material ranschleppen, tägliche Baustellenreinigung
meine ich damit Arbeiten,
Fall 2: ... die du evtl. nach Feierabend und an Wochenenden als Eigenleistung einbringen kannst.
2 Stunden werktgl. und 16 Stunden samstags u. sonntags ergäbe dann (ohne Rast und Ruh!) bestenfalls 1350 Std /p.a.,
d.h. ca. 48'000 € "Muskelhypothek".
Fall 3:
Der von @Amelia1834 aufgezeigte Weg
kannst und willst Du das Nötigste, also den Architekten, Dachstuhl (ohne PV), Fundamente, Fachwerk (holz) bar finanzieren? dann morscht Dein gebäude nicht weiter vor sich hin und Du bist unabhängig.
banken wollen, wenn sie einen kredit für ein haus vergeben, daß am ende ein bewohnbares objekt steht.
In den Fällen 1+2 wirst du spätestens bei ernsthaften Verhandlungen mit dem Finanzierungsinstitut auf erheblichen Widerstand treffen.
Meine Erfahrung als ich noch unternehmerisch tätig war:
Viele Kunden haben ihre, ja erst paralell zu der Baumaßnahme, zu erbringende Muskelhypothek als Eigenkapital gnadenlos überbewertet!

Im Fall 3 (m. E. plausibler) wären halt mindestens 200'000 -250'000 € liquide Eigenmittel vorausgesetzt.
 
Lese gerade:
ich habe den Luxus meinen Bankberater gut zu kennen und entgegen der üblichen Vorgehensweise von Banken will der keine Rechnungen sehen. Hier gibt es ein gewisses Vertrauen von dem ich in der Ausführung profitieren könnte, aber das eliminiert natürlich nicht das Gesamtrisiko.
Kurzgesagt: wie viel ich in Eigenleistung mache, wird die Bank nicht prüfen. Das spielt keine Rolle.
Also das klingt jetzt doch (gelinde gesagt) sehr eigentümlich!

Eine meiner Schwägerinen ist Chefin einer großen Privatbank und zwei Neffen sind leitende Angestellte in Chefetagen von namhaften Creditbanken.
Ich bin zwar in der glücklichen Lage keine Bankgelder zu benötigen,
aber eines weiß ich sicher,
im Falle doch,
könnte mir keiner von diesen "Verwandten" final zu einem Baudarlehen von mehreren hunderttausend € ohne Eigenkapitalprüfung verhelfen und das dann auch noch ohne Rechnungslegung!

Hast du schon mal was von "Basel IV" gehört?
 
ja, mit bar meinte ich selbstverständlich flüssig, auf deutsch liquide.

edit: ich hab hier mal das zitat gelöscht auf den wunsch von @DraufUndDran , der meint, es könne mißverstanden werden...

eher denke ich aber, daß er selbst seinen Bankberater gründlich mißverstanden hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich das so lese, dann scheint doch mehr zu machen zu sein als am Anfang geschildert wurde. Und dann wird es auch mit der Muskelhypothek langsam knapp... Du musst auch bedenken, und das ist nämlich normalerweise in den Kostenschätzungen nicht drin: Alles wird teurer. Wenn der Architekt Stand heute dir 920.000 € errechnet, dann (vereinfacht gesagt) legst du die heute auf den Tisch und lässt die Firmen etc. werkeln und dann ist die Hütte fertig. Wenn du jetzt aber 5-10 Jahre selbst zu Gange bist und du dann immer wieder auf die Handwerkerhilfe etc. angewiesen bist, dann musst du auch 5-10 Jahre Inflation dazurechnen und nicht die Kosten von heute. Und dazu müssen deine anderen Einnahmen ebenso parallel steigen. Das darf nämlich nicht unterschätzt werden, denn es wird häufig mit Preisen von heute gerechnet und erst übermorgen gebaut. Und dann wundert man sich, warum es denn teurer wurde...

Auch eine "Spitz-auf-Knopf" gerechnete Finanzierung bringt dir nix, da immer wieder unvorhergesehenes passiert. Eigentlich musst du um vernünftig zu kalkulieren auf die Kosten nochmal 20% draufrechnen und dann damit ins Rennen gehen. Wenn du die 20% letztendlich nicht brauchst, dann lebst du entspannter, wenn aber doch, bist du zumindest nicht pleite. Ich war schon in frisch gekauften Fachwerkhäusern, da habe ich dem Käufer bzw. dann Bauherren gesagt, dass ich darauf tippe, dass die Decke Probleme macht und er hier und da Schäden zu erwarten hat und es müsste eigentlich hier und da auch noch was zu machen sein. Wollte er erst nicht glauben. Habe den Bauherren vor 4 Wochen wieder getroffen, alles ist jetzt fertig saniert, da kam nur: Sie hatten Recht gehabt mit der Vermutung damals. Wir haben das alles neu machen müssen... Die Kosten hat der Bauherr aber Anfangs auch nicht eingeplant gehabt. Das sind halt die 20%, die ich reinrechnen würde...

Du kannst ja mal die Kostenschätzung des Architekten ein wenig zusammenfassen und hier veröffentlichen so dass man es jetzt nicht zuordnen kann. Dann hat man zumindest eine Ahnung, wo die Reise überhaupt hingeht. Viel Holz, viel Dach, Komplett Gas-Wasser..., Elektro, Fenster, Türen, Boden etc. und ein paar Preise dahinter. Und dann schreibst du noch dazu, welche Arbeiten du selbst machen willst und was du meinst dadurch zu sparen. Dann kann man dir mal eine Rückmeldung geben, wie sinnvoll das Ganze ist bzw. ob es überhaupt so machbar ist.

Wenn du den "Fachwerker-Kanal" aus YT kennst, dann bist du nämlich schon bald in dieser Liga. Wenn du den von Anfang an verfolgt hast, dann ging der auch erst mit dem Gefühl "ach, Küche neu, Bad neu, hier mal eine Wand versetzen" über "oh, das wird jetzt doch eine größere Baustelle, da muss jetzt richtig was gemacht werden" hin zu "jetzt mache ich die ganze Hütte eigentlich komplett neu". Und heute ist der gute Mann schon am überlegen ob er sich über irgendwelche Community-Unterstützung und irgendwelche "Nameneingravierungen" den Dachstuhl finanzieren lässt. Und versucht Nachlass auf Baumaterialien durch Firmen-Kooperationen zu erhaschen. Das war am Anfang so auch nicht gedacht gewesen.

Deshalb: genau überlegen, ob du es wirklich willst und es auch machen kannst. Du bindest dir nämlich nicht nur ein "Sommerprojekt" ans Bein sondern eine ganz andere Nummer...
 
(beim Tippen aus versehen STRG+Enter gedrückt anstatt nur Enter ---> abgesendet)
 
Zuletzt bearbeitet:
Inhalt entfernt.
Nachdem nun die Diskussion entgleist habe ich keine Lust mehr hier weiter zu machen.
Danke für die Hilfe und Meinungen bisher.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hoffe dieser Überblick hilft bei der Einschätzung.
Hallo @DraufUndDran,
ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass du solange nachfragen wirst,
bis dich irgend jemand in deinem wirklich unsinnigen Vorhaben bestätigt.

Wer das vor dem Hintergrund deiner inzwischen scheibchenweisen
Allgemein- INFOS, der skurilen Begründung für fehlende Bilder
Gerne würde ich mit Bildern zeigen um was es geht, aber es braucht nur ein einziges Ar***loch dass mir auf irgendeine Art Böses will...
und den mysteriösen Verlautbarungen zu der möglicherweise finanzierenden Bank
(die du dann nach meiner Widerrede gelöscht hast),
noch ernsthaft macht hat,
ähnlich wie du, jeglichen den Realitätsbezug verloren!
Gerade letzterer Sachverhalt (Banker) lässt aber darauf schließen, du willst auf Biegen und Brechen eine Bestätigung (entschuldige) herbeischwurbeln!
Niemals hat dir ein Banker auch nur annähernd ähnliche Zusagen gemacht!

Da stimme ich auch der/dem ansonsten sehr geschätzten @Amelia1834 nicht zu, wenn sie/er schreibt:
eher denke ich aber, daß er selbst seinen Bankberater gründlich mißverstanden hat.
Nein, den ganzen Bankerquatsch hast du dir selber ausgedacht,
warum auch immer.
Insofern sehe ich auch keinen Anlass mein Zitat deiner ursprünglichen (jetzt gelöschten) Aussage, deinem Wunsch gemäß, zu löschen.
Irgendwie würde ich mich ja selber dem berechtigten Vorwurf der Schwurbelei aussetzen,
wenn ich nur meinen Post
und das Zitatauszug deines ursprünglichen Posts
[... ich habe den Luxus ...]
löschen würde!

Welchen Bezug hätte dann mein restlicher Kommentar im Kontext.
Soll ich mich jetzt lächerlich machen, weil du mal schnell was rausgehauen/konstruiert hast und ich,
im guten Glauben an die Wahrheit deiner Aussage, meine berechtigten Zweifel geäußert habe?
Mach ich nicht!

Soll nicht heißen, dass ich dich jetzt wie ne' heiße Kartoffel fallen lassen möchte.
Im Anhang habe ich mal deine übermittelten Kostendaten in einer
LibreOfficeCalk- Tabelle erfasst.
Lade die mal runter und fülle sie zu deiner Kontrolle in den entsprechenden Spalten "gewissenhaft" aus.
Ich glaube, dann wirst du einsehen, dass du dieses Projekt auch nicht annähernd stemmen kannst!
PS:
In Anbetracht des sehr moderat veranschlagten Honorares seitens des Architekten und seiner detailierten Kostenhochrechnung finde ich, dass du dem Mann vertrauen kannst.

Mein Fazit nocheinmal:
Lass die Finger davon!
Stell das Objekt in den diversen Denkmalportalen zum Verkauf oder zur Versteigerung rein!
Die Vorleistungen für den Architekten u.ä. kannst du ja mit verkaufen,
es sei denn,

bis dahin schulde ich dem Architekten dann nochmal viele tausend Euro mehr als ohnehin schon
?
Du hast es geerbt!
 

Anhänge

  • Kosten u. Eigenleistung.pdf
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Zuletzt bearbeitet:
ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass du solange nachfragen wirst,
bis dich irgend jemand in deinem wirklich unsinnigen Vorhaben bestätigt.
Der Überblick war ein Vorschlag von @HausSchmitt und kein Versuch irgendeine Absolution oder Bestätigung zu erringen.

Wer das vor dem Hintergrund deiner inzwischen scheibchenweisen
Allgemein- INFOS, der skurilen Begründung für fehlende Bilder
und den mysteriösen Verlautbarungen zu der möglicherweise finanzierenden Bank
(die du dann nach meiner Widerrede gelöscht hast),
noch ernsthaft macht hat,
ähnlich wie du, jeglichen den Realitätsbezug verloren!

Ich möchte keine Bilder hochladen und habe in meinem Beitrag zum Bankberater einfach Quatsch geschrieben, weil ich offensichtlich etwas falsch verstanden habe.
Diesen Quatsch habe ich per Editierfunktion entfernt und dich der Vollständigkeit halber danach gebeten das Zitat davon aus deinem Beitrag zu entfernen. Musst du nicht. Ist dein gutes Recht. Ich verstehe allerdings nicht weshalb ich mich jetzt auf einmal beleidigen lassen muss?

Nein, den ganzen Bankerquatsch hast du dir selber ausgedacht,
warum auch immer.
Ich verstehe gar nicht was du gerade versuchst zu tun? Ich suche Hilfe in einem Forum, wieso greifst du mich dafür an?
Soll ich mich für die Falschinformationen die ich geschrieben und entfernt habe noch bei dir entschuldigen?

Bei allem Respekt: komm mal runter von deinem hohen Ross!

Den Rest deines Beitrags habe ich dann nicht mehr gelesen. Ich verstehe den Mehrwert deiner Anfeindungen nicht und bin etwas enttäuscht davon wie schnell du wegen meinem Fehler von gutgemeinten Ratschlägen zu Vorwürfen und Beleidigungen wechselst.
 
Ich habe mir mal die Übersicht angeschaut. Ist wie du geschrieben hast die "Wunschvorstellung". Da sind natürlich auch Kosten drin, die man so vielleicht nicht braucht, bspw. die Sole-WP mit der Tiefenbohrung (hier ggf. Ringrabenkollektor legen oder einfach LWWP) oder die 30.000€ PV-Anlage. Da kannst du natürlich schon ein wenig was sparen, aber es macht eigentlich nicht so viel im Verhältnis zum Ganzen aus, da du vielleicht hier 50.000€ sparst, die du an anderer Stelle wieder ausgeben wirst. So hast du hier ein Baugerüst drin. Das ist wahrscheinlich nur für die "normale" Bauzeit gerechnet. Wenn du selbst am werkeln bist, muss das Gerüst länger stehen, also mehr Kosten. Dann ist auch keine Versicherung mit dabei, die kostet auch Geld. Musst du auch mit bedenken und vor allem bezahlen.

Das Ganze macht auch nur Sinn, wenn das Haus erstmal dicht ist, dann kannst du innen "ewig" werkeln.

So wie du hier die Aufstellung erstellt hast, hast du bereits für den Rohbau Kosten, die du eigentlich fast alle sofort umsetzten musst, damit du eine Substanz hast, auf der du aufbauen kannst. Das gilt auch für Dach, Decken, Fachwerk. Bei dem Umfang eigentlich als Einzelkämpfer nicht zu machen. Basierend auf der Liste musst du eigentlich Mauerwerksreparaturen, Betonierarbeiten, Abdichtungen, Innenwände, Gefache der Außenwände + dort den Außenputz machen. Dazu die Fachwerk- und Deckenreparaturen, der Dachstuhl und die Dachdeckung. Tür einbauen und Fenster einbauen. Und dann kannst du eigentlich erst innen gescheit arbeiten. Aber die Arbeiten musst du eigentlich erstmal bezahlen, da die voneinander abhängen. Da kannst du auch nicht viel selbst machen, denn wenn die Wand ewig offen ist, regnet es dir trotz irgendwelcher Planen (die du auch immer wieder erneuern musst) rein, dadurch wird es ja innen nicht besser. Auch der ewig offenen Dachstuhl bringt nix. Muss schnell zugemacht werden und gut ist. Und dann eigentlich auch gleich die Fenster und die Tür rein, damit das Haus zu ist. Du musst nämlich bedenken, dass die Baumaterialen ja auch eine gewisse Temperatur brauchen, damit du die verarbeiten kannst, also die mind. 5°C. Hast du die nicht, fällt der Winter für Arbeiten dann teilweise aus. Wenn ich das mal aus deiner Schätzung grob überschlage, dann bin ich bei:
  • Rohbau: 70.000 + Steuer = 85000€ (aus der Summe jetzt mal die Innenputzarbeiten rausgerechnet)
  • Dach: 60.000 + Steuer = 72.000€ (ohne Dämmung von Innen (Einblasd.) und ohne die Deckendielen und die DG-Dämmung)
  • Dachdeckung: ca. 20.000 + Steuer = 24.000€
  • Kosten für Fenster und Türen etc., Gerüst, Nebenarbeiten, +++
Somit bist du eigentlich jetzt schon bei 250.000€, damit du irgendeinen Rohbau hast (also einfach eine Gebäudehülle). Und die sind eigentlich sofort fällig.

Und jetzt fängst du erst mal an mit zusätzlichen Abdichtungen, Verputzarbeiten, Bodenaufbauten, Dielenverlegungen, Elektro, Heizung, Abwasser, Trinkwasser, Innenausbauten, Trockenbaumaßnahmen, Dachausbauten, Dämmungen, Bädern etc.

Es ist letztendlich ein Fass ohne Boden, wenn man es selbst machen möchte.

Du musst ja auch die Doppelbelastung sehen, die du hast, denn wenn du nicht in dem Haus wohnst, hast du entweder Mietzahlungen für deine jetzige Wohnung/Haus oder wenn es dir bereits gehört, dann hast du keine Einnahmen, weil du es nicht vermieten/verkaufen kannst.

Ich kann eigentlich dazu nur sagen, wenn du so auf das Geld schauen musst: Finger weg! Bringt nix! Wird nicht klappen, weil du zum einen ewig daran arbeiten wirst und zudem die Kosten dir höchstwahrscheinlich davonlaufen werden. Und zudem musst du auch noch Handwerker finden, die das mitmachen, dass du denen "hilfst"... Die können auch einfach sagen: Ich soll dafür haften, also mach ich es auch selbst oder ich mache es gar nicht..., dann war's das mit der Eigenleistung.
 
Ich verstehe gar nicht was du gerade versuchst zu tun?
Deinen Banker zu entlasten! Denk mal etwas um die Ecke!;)
Soll ich mich für die Falschinformationen die ich geschrieben und entfernt habe noch bei dir entschuldigen?
Woraus leitest du diese Vermutung her?
Diesen Quatsch habe ich per Editierfunktion entfernt und dich der Vollständigkeit halber danach gebeten das Zitat davon aus deinem Beitrag zu entfernen
Warum ich das nicht machen will, habe ich doch erklärt indem ich schreibe:
Welchen Bezug hätte dann mein restlicher Kommentar im Kontext.
Soll ich mich jetzt lächerlich machen, weil du mal schnell was rausgehauen/konstruiert hast
Versuche das bitte zu verstehen.
Den Rest deines Beitrags habe ich dann nicht mehr gelesen.
Vielleicht solltest du ihn aber lesen und zwar
einschließlich der beigefügten Tabelle und die bis ganz zum Ende!
Lade sie runter und wandle sie bestenfalls in eine Textverarbeitungsversion z.B. LibreOfficeCalc um.
Wenn du möglichst "ergebnisoffen" (d.h. rosarote Brille absetzen) die offenen Spalten ausfüllst, erhältst du du letztlich eine relativ annähernde Übersicht zu Geldwert und Zeit deiner, aus deiner Sicht, möglichen Eigenleistung.
Du wirst erstaunt sein über das Ergebnis.
Und bring das auch in Einklang mit den wichtigen Ausführungen von @HausSchmitt
Rohbau Kosten, die du eigentlich fast alle sofort umsetzten musst, damit du eine Substanz hast, auf der du aufbauen kannst.
ff.
Das ist die Erfahrung aus meiner noch aktiven Unternehmertätigkeit,
wo ich so manchem Bauherrn zu dieser Vorgehensweise geraten habe.
Von mir Rot geschriebenes spricht ja auch z.B. @HausSchmitt an.

Ich verstehe den Mehrwert deiner Anfeindungen nicht
Wenn du schon meine direkten aber eigentlich führsorglich gemeinten Sätze, in Verbindung mit der geposteten Hilftabelle, als Anfeindung oder gar Beleidigung verstehst,
musst du dich unbedingt auch noch fragen, ob du die eher rauhe Umgangsform auf dem Bau für die nächsten Jahre abkannst.
Da sind Glacehandschuh eher nicht im Einsatz.

Lies mal alle meine Posts an dich nochmal durch!
Mach dich nicht unglücklich!
!!!
 
deinem wirklich unsinnigen Vorhaben

skurilen Begründung

ähnlich wie du, jeglichen den Realitätsbezug verloren!

du willst auf Biegen und Brechen eine Bestätigung (entschuldige) herbeischwurbeln!

Soll nicht heißen, dass ich dich jetzt wie ne' heiße Kartoffel fallen lassen möchte.

Ich glaube, dann wirst du einsehen, dass du dieses Projekt auch nicht annähernd stemmen kannst!

Denk mal etwas um die Ecke!;)

musst du dich unbedingt auch noch fragen, ob du die eher rauhe Umgangsform auf dem Bau für die nächsten Jahre abkannst.

Deine Art mit anderen Menschen zu reden zeigt viel von deinem Charakter.
Leute die Hilfe suchen mit suggestiver und anmaßender Sprache herunterzubuttern nur um ihnen klar zu machen, dass du den vollen Durchblick hast, und die Hilfesuchenden nur naive Deppen sind, ist wirklich traurig.
Dass ich dir das auch noch erklären muss, ist umso trauriger.

Mit deinen Worten:
Versuche das bitte zu verstehen.
Aber basierend auf deinen bisherigen geistigen Ergüssen bezweifle ich dass du dazu in der Lage bist.
 
Hallo @DraufUndDran ,
jetzt zwingst du mich aber wirklich zur Feststellung,
dass an der empirischen Aussage was dran ist:
"Immer mehr Mitmenschen sind
in Folge von X und Co nicht mehr in der Lage,
Texte von mehr als 140 Zeichen, im gesamten Zusammenhang (Kontext !) zu verstehen bzw. zu erfassen.

Jetzt ein Eingeständniss:
"Ich habe mich in allen meinen fälschlicherweise als "wohlgemeint" bezeichneten Ratschlägen geirrt!"
Du hast mich überzeugt!
Mit den von dir geschilderten Hintergründen kannst du natürlich ohne Bedenken
dieses 1 Mio-Projekt in Angriff nehmen.
basierend auf deinen bisherigen geistigen Ergüssen bezweifle ich dass du dazu in der Lage bist.
Ich ergänze: [... geistige Ergüsse ... ] und 50 Jahre Bauunternehmererfahrung;)
 
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