Fußbodenaufbau mit Parkett auf Estrich im Fachwerkhaus

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Ich habe eine Frage zum Fußbodenaufbau mit Parkett auf Estrich im Fachwerkhaus.

Das FWH hat Balken auf dem Boden bei Innen- und Außenwänden. Ein Teil vom Haus ist unterkellert, ein Teil steht direkt auf dem Boden.

Über dem Keller ist irgendein harter Schaumstoff und darauf Estrich ca 5 cm. Auf dem Boden ist Gestein und darauf Estrich.

Aus Zeit- und Kostengründen kann ich nicht den Estrich rausnehmen und neu aufbauen. Aus verschiedenen Gründen darf der Aufbau auf dem Estrich nicht dicker als 2cm sein.

Ich möchte Parkett (ca 15mm) und frage mich
A) ob es ratsam ist eine Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit direkt auf dem Estrich zu legen
B) es egal ist ob ich XPS-matten oder Korkrollen unter das Parkett lege.

Vielen Dank!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte jetzt noch ein zweites mal mehr im Forum recherchiert und eine Feuchtigkeitssperre scheint in ähnlichen Fällen empfohlen zu sein. Tut mir leid das ich das nicht vorher gesehen hatte.

Ich wollte ursprünglich Dielenboden verlegen, aber da ich keinen Platz für Unterbau habe macht nur eine schwimmende Verlegung Sinn, zu der ich aber gelesen habe das sie nicht empfohlen wird. Daher die Alternative ein Parkett (ca 2 Meter lange Stücke) auf einer weichen Matte schwimmend zu verlegen (Kork, XPS) die etwas isoliert und den nicht ganz perfekt ebenen Boden etwas ausgleichen kann. Macht das halbwegs Sinn?
 
Über dem Keller ist irgendein harter Schaumstoff und darauf Estrich ca 5 cm. Auf dem Boden ist Gestein und darauf Estrich.
Grundsätzlich wichtig wäre, dass du erstmal diese vorangegangene rätselhafte Beschreibung etwas verdeutlichst ;-)) !
den nicht ganz perfekt ebenen Boden etwas ausgleichen kann. Macht das halbwegs Sinn?
Mit Fertigparkett, wie du es wohl vor hast, sicher nicht.
 
Grundsätzlich wichtig wäre, dass du erstmal diese vorangegangene rätselhafte Beschreibung etwas verdeutlichst ;-)) !

Mit Fertigparkett, wie du es wohl vor hast, sicher nicht.
Tut mir leid das die Beschreibung ungenügend präzise ist!

Also es ist 1/3 unterkellert. Der Estrich ist je nach Seite des Hauses 30-60 cm über dem Bodenniveau und der Sockel des Hauses ist aus unverputztem Basalt.

Der Unterkellerte Teil wurde vor ca. 40 Jahren vom Vorbesitzer komplett neu gemacht und liegt auf neu gemauerten Kellerwänden die vor die Originalwände gestellt wurden auf. Die Unterseite der Kellerdecke ist aus Beton. Die Oberseite ist Estrich (nicht sehr Dick, evtl 5 oder 7 cm. An Stellen die mir ersichtlich sind scheinen zwischen Beton und Estrich eine sehr dünne Plastikfolie und eine Lage mit kunststoffbasierter Hartschaumisolationsplatte zu liegen. Die Gesamtdicke der Kellerdecke ist 24 cm.

Der nichtunterkellerte Teil hat massiven Estrich/Beton von ca. 10 cm. Darunter ist an den wenigen von mir einsehbaren Stellen eine Kombination aus Sand und Stein. Der ursprüngliche Boden darunter ist stark Lehmhaltig.

Die Fachwerkschellenbalken zwischen Innenwänden stehen nicht auf Beton, sondern Sand/Stein.

Ich hatte Dokumentation zu Sanierung alter Gebäude gesehen (Quelle nicht mehr in meiner Erinnerung) das die Balken eher geschadet werden können wenn der gesamte sonstige Fußbodenaufbau diffusionsdicht und/oder nicht kapillaraktiv (ich kann mich nicht mehr an die Details erinnern!) sein würde. Ich weiß nicht ob das in meinem Fall irrelevant ist.
 
Thema: Fußbodenaufbau mit Parkett auf Estrich im Fachwerkhaus
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