Dämmung in der Zwischendecke

24.02.2005



Habe 200 Jahre altes Fachwerkhaus. Mittlerweile wieder vieles mit Strohlehm renoviert. Nun aber etwas auf das ich mich gar nicht verstehe oder zumindest unsicher bin.
Über der alten Werkstatt mit anhängendem ehemaligem Schafstall habe ich in dem nach oben offenen Schafstallbe-
reich eine Douglasbalkendecke eingezogen. Diese von unten mit 22er OSB zugeschlagen. von oben auf die OSB dann 1 cm
Flachsbahnen (Rieselschutz), darauf 16 cm Isoself (Perlite),
15er OSB und dann 25er Douglasdielen.
Der untere neuentstehende Werkstattbereich soll zeitweise
nach Bedarf mit Holzofen beheizt werden.
Der obere Boden soll dann ersteinmal als Holzlager genutzt werden, mit der späteren Option auszubauen.
Meine Frage nun. Habe ich durch diesen Aufbau mit Kondenswasser und Schimmel an der oberen 15er OSB zu rechnen(habe von einem ähnlichen Fall, allerdings vollbeheizt mit Gipsplatten von unten und Diffusionsoffener Folie bei euch oder sonstwo gelesen)? Hätte ich von unten eine Dampfsperre oder Dampfbremse einbauen müssen ? Wie ist das in diesem Falle mit dem Taupunkt ?



Dämmpaket mit Taupunkt



Hallo

der Aufbau ist wie folgt
OSB22
Balkenlage augfgefüllt mit Rieselschutz -Perlite
OSB15
Douglasien - Bretter 25 mm

unten: kühl - teilweise beheizt (Werkstatt)
oben: kühl -mit Wohnoption

wenn beides "kühl" dürfte nicht passieren
wenn unten warm und oben kalt - auch nichts
und umgekehrt - auch nichts

Die Räume sind im Haus?

FK



Dämmung in der Zwischendecke



Vielen Dank für die schnelle beruhigende Antwort.
Der Raum ist in der Scheune. Haus und Scheune sind in Hunsrücktypischer Weise in einem "Langhaus" untergebracht.

Danke
Michael