Ziegelfundament, feuchte Wände im Inneren

23.09.2017 Josef S.



Hallo,

wir hatten die letzen Jahre immer wieder das Problem dass die Wände feucht waren, bzw. der Putz weggedruckt wurde.

Nun habe ich außen aufgegraben um zu sehen was der Vorbesitzer alles gemacht hatte.

Es war eine nicht angeschlossene Drainage in Kies und Flies verlegt, sowie ca. 1,5m Leerkies in der Grube.

Außerdem wurde anscheinend versucht die Mauer horizontal abzusperren mit Beton und Dachpappe.

Der Momentane Zustand ist der dass ich sänmtlichen Leerkies und die Drainage aus der Grube entfernt habe und nun vor einem ziemlich kaputten und feuchten Vollziegelfundament stehe.
Lange kann ich das so nicht lassen da ich Angst habe dass das Fundament weggedrückt wird.

-Das Haus ist an dieser Stelle nicht unterkellert.

-Die Horizontalsperre scheint nicht zu funktionieren da die Wand im Inneren feuchtigkeitsprobleme hat. Diese könnte aber auch durch Saliter oder ähnliches aus der Bodenplatte kommen.


Was mache ich nun mit dem offenen Fundament?


Drainage nach Vorschrift Verlegen und wieder mit Leerkies auffüllen?

Das Mauerwerk Abdichten oder offen lassen?

Unten abdichten und die letzen 50 cm Verputzen mit Kalkputzso dass Feuchtigkeit hier ausdunsten kann?



Fundament



"Bedanken" Sie sich bei Ihrem Vorbesitzer oder besser verklagen Sie Ihn, falls die Gewährleistungsfrist noch greift.
Zuerst: So etwas macht man abschnittsweise, nicht am Stück.
Jetzt müssen Sie sich sputen ehe die Verformungen weiter voranschreiten.
Steine gründlich reinigen.
Fläche mit Pinselputz aus Zementmörtel, besser Dichtmörtel versehen, ein paar Stunden später zur Sicherheit und als Haftbrücke eine mineralische Dichtschlämme aufziehen.
Wieder ein paar Stunden später einen trapezförmigen Betonkeil als Fundamentverbreiterung davorsetzen. Vorher den Boden mit einen Handstampfer nachverdichten. Als Beton C 20/25 Konsistenz C1 (steif) lagenweise einbauen, mit Handramme und Schaufel verdichten/anschrägen.
Zur Oberfläche hin schräg an die Wand laufen lassen.
Den Übergang zur Wand mit einer Kehle aus Dichtmörtel bzw. Dichtschlämme nacharbeiten, es darf kein Wasser hinterlaufen.



Betonkeil zur Stabilisierung?



Hallo Herr Böttcher,

Ihre Maßnahmen sind dafür gedacht dass da Fundament wieder stabilität bekommt oder?

Die Horizontalsperre wurde schon stückweise gemacht, ich mache heute nochmal ein paar Bilder.


Dann habe ich also einen Betonkeil der die halbe Baugrube ausfüllt oder meinen Sie nur das untere drittel?

Die Dichtschlämme unter dem Beton soll dann gleichzeitigdie Ziegel abdichten richtig?

Dann habe ich das Fundament abgestützt, aber das Problem der Feuchtigkeit im Inneren scheint mir damit noch nicht so richtig gelöst zu sein oder?

vg



Fundament



Die nachträgliche Abdichtung ist einer der Gründe warum das Fundament seine Funktion verliert. Die Schachterei außen zerstörte die seitliche Abstützung und damit die Mantelreibung des Ziegelfundamentes das nur wenig inneren Zusammenhalt hat. Dann die Bewässerung durch die "Drainage", dann die weitere Gefügezerstörung durch die Abdichtung...
Der vorgesetzte Betonkeil soll das weitere Auswandern des Fundamentes verhindern. Da er im Boden steckt ist ein Verputzen überflüssig. Nur der Übergang zur Mauer muß dicht sein. Diffusionsoffen ist in diesem Fall Blödsinn.
Oberhalb der Erdoberfläche, im Spritzwasserbereich, gehört ein Sockelputz an die Wand. Der verhindert das Eindringen von Regen- und Schmelzwasser.



Unten abstützen und trotzem einen Streifen Kalkputz offen lassen?



Hallo,

hier nochmal ein besseres Bild.

Wie hoch würden Sie den Betonkeil ziehen? Bis zur hälfte der sichtbaren Ziegel (auf dem Bild) oder höher?


Woher könnte die Feuchtigkeit an der Wand im Innenbereich kommen? Dass ein Fundament Erdfeucht ist, ist ja eigentlich normal.

Gibt es denn jetzt irgendwelche Vortreffungen die wir jetzt, da nun schon aufgegraben ist, treffen können um die Wand trocken zu bekommen? injektionsabsperrung? Edelstahlbleche? Die Wand komplett abdichten?


Meine idee wäre oberhalb vom Betonkeil drei Mauerreihen mit Kalkputz zu verputzen und offen zu lassen damit dort etwas Feuchtigkeit raus kann, was halten Sie davon?

vg Stallhuber





Hier noch ein Bild



Abdichtung



Ich dachte ich hätte genügend Hinweise für die senkrechte Abdichtung der Fundamentfläche gegeben. Ich empfehle Ihnen sich daran zu halten.
Den Keil bis zur letzten! Schicht der freiliegenden Ziegel setzen, darüber dann das Sockelputzsystem anschließen.

Was soll der Quatsch mit dem (diffusionsoffenen) Kalkputz?
Es geht hier um Spritzwasser das bei jedem Niederschlag in Mengen am Sockelbereich in die Wand eindringt und die Durchfeuchtungen verursacht über die Sie sich wundern.
DAS (neben der "Drainage)
ist die Ursache für die Feuchte Wand, dazu kommt noch reichlich Kondensatausfall.
Ich setze das Wort Drainage in Anführungszeichen weil das was da bei Ihnen verbaut war nichts mit einer professionellen, nach den Regeln der Technik geplanten und erstellten Dränanlage zu tun hat. Meistens kommt dabei eine Art Wandbewässerungsanlage heraus.



Drainage



Das Drainagen meist nicht funktionieren oder negative Effekte haben weiß ich.

Bisher war die Grube mit Leerkies gefüllt und durch den Überhang durch die Wärmedämmplatten kann nicht all zu viel Wasser an den Sockel gespritzt sein. Es ist sicher viel Wasser am Außenputz heruntergelaufen und durch den Kies an die Wand aber genau deswegen frage ich ja was die Abdichtung angeht.

Das Wasser was künftig herunterläuft soll nach Ihrem Vorschlag also über den Betonsockel von der Wand weg laufen.

Das hört sich für mich nach eine, schlüssigen Vorschlag an. Soll ich die ziegel dann erst 2-3 Wochen austrocknen lassen bevor ich den Betonsockel baue?

Die momentan im Mauerwerk vorhandene Feuchtigkeit muss ja irgendwo hin, deswegen auch meine idee mit dem Kalkputz.


Um die Erdfeuchte muss ich mir also keine Gedanken machen? Die ziegel stehen unten und Innen (nicht unterkellert) ja auch mit der Erde in Berührung, werden also immer etwas feucht sein.



Abdichtung



Noch mal:
Ich hatte Ihnen die Abdichtung der erdberührten Wand genau beschrieben.
Die unteren Reihen solcher Fundamente sind oft trocken ohne Mörtel auf dem Boden gestapelt um aufsteigende Feuchte zu bremsen.
Die senkrechte Abdichtung im Sockelbereich ist die Schwachstelle. Das ist der Bereich etwa 30 cm UNTER und 30 cm ÜBER dem Erdboden. Das kommt flüssiges Wasser an die Wand.

Der Betonkeil kann ruhig nass werden. Der hat eine statische Funktion, keine abdichtende.



Fundamentabdichtung



Aufgelockerten Boden bis maximal zur Fundamentsohle ausgraben- nur bis zum gewachsenen Boden oder die Grabensohle gut verdichten.

Ziegelwand gründlich säubern
Dann als eine Möglichkeit im Abstand von ca 10-15 cm vor die Ziegelwand Schalung senkrecht (oder schräg) anbringen, 5-10 cm Dämmplatten aus XPS oder besser aus Schaumglasplatten einlegen und mit WU-Beton ausgießen. Vorher das Mauerwerk gut anfeuchten.

Einige cm unterhalb der Erdoberfläche schräg enden lassen.
Übergang zum Sockel sauber und glatt verputzen und zB mit MB 2K v Remmers abdichten.
Gegen Spritzwasser im Randbereiche eine dünne Lage Rundkies aufbringen.
Oberflächenwasser entweder mit Folienstreifen unter der Erdoberfläche oder durch einen entsprechend befestigten Weg nach außen ableiten.

Wenn der Boden versickerungsfähig ist kann ohnehin auf Drainagen verzichtet werden.
Wenn er nicht versickerungsfähig ist entweder eine korrekte Drainage installieren:
Revisionsschächte an den Ecken, starre Drainagerohre mit leichtem Gefälle und natürlichen Ablauf in Zisterne oder Kanalisation oder tiefer gelegenes Gelände etc. verlegen.

Wenn kein Ablauf möglich ist auf Drainage verzichten und zur Grabenverfüllung nicht besser versickerungsfähiges Material einbauen als es im Untergrund vorhanden ist- dies würde zu Wasseranstau im Graben führen und somit höherer Wasserbelastung.

Austrocknung des Mauerwerks kann nach innen und außen erfolgen-
gut diffusionsfähige Farben wie Reinsilikatfarben verwenden, außen nicht beschatten und Bepflanzung erst nach Austrocknung.
Innen ggf Bautrockner aufstellen oder zB eine Vorlaufleitung der Heizkörper kurz über den Fußleisten oder Wandheizung verlegen- abhängig vom Heizkonzept.

Andreas Teich



Abdichtung



Ich muß Sie wieder mal bremsen, Herr Teich.
Nicht weil ich ein Oberlehrersyndrom habe sondern weil Sie Fragesteller schlichtweg in die Irre führen.
Das Schalen mag ja noch angehen aber die Dämmplatten am Fundament sind Nonsens, sie sind zu weich und es bilden sich Hohlräume in denen Wasser auffrieren kann. Die Funktion der dringend erforderlichen Fundamentstabilisierung erfüllt dieses Konstrukt nicht.
Einen Spalt von ein paar Zentimetern der einen halben Meter hoch ist mit "WU-Beton" ausgießen zu wollen zeugt von völliger Unkenntnis im Bereich Betonbau, Statik und Abdichtung.
WU- Beton wird das auf keinen Fall, den kann man nicht kaufen, man muß ihn nach den Richtlinien des DAfStB herstellen.
So schon gar nicht.
Herr Teich, es geht hier nicht um Wärmedämmung sondern um die Stabilisierung eines Fundamentes das durch Schachtarbeiten und Vernässung destabilisiert wurde!

Ihr Kommentar zu Dränanlagen ist gelinde gesagt laienhaft.
Hier gehört keine Dränung hin, sie ist nutzlos.
Dränungen haben nur einen Zweck im Bauwesen zu erfüllen:
senkrechte Abdichtungen gegen Bodenfeuchte an Kellerwänden! drucklos! zu halten.



Fundamentinstandsetzung



Danke fürs bremsen-
jedoch ist möglicherweise etwas anders angekommen als es gemeint war:

Der Beton sollte mind 10-15 cm dick sein- zum Boden hin ggf schräg- also dort noch dicker. (Dämmung muß ja nicht unbedingt sein)
Und natürlich kann die Betonwand auch dicker sein.Die ggf in die Schalung eingelegten Dämmplatten können nicht hinterströmt werden-vor allem nicht wenn der Untergrund versickerungsfähig und Oberflächenwasser wie vorgeschlagen durch Folie oder Wegbefestigung abgeleitet wird.

Die Dämmung trägt allenfalls dazu bei, Kondensat an den Innenseiten der Außenwände zu vermeiden, falls dies überhaupt eine Feuchtigkeitsursache ist.

Die von mir erwähnten Dämmplatten werden aufgrund der Druckfestigkeit unter Bodenplatten und Tiefgaragen verwendet- also sicher für den hier genannten Zweck ausreichend. Natürlich kein EPS nehmen.

Dass Drainagen hydrostatischen Druck vermeiden sollen ist klar- hatte ich ja erwähnt, dass diese nur bei nicht versickerungsfähigem Untergrund und Ableitungsmöglichkeit des Drainagewassers sinnvoll ist.

Es wird wohl einfacher sein, eine Betonwand davorzugießen als in beengtem Arbeitsraum Putz und Abdichtung aufzutragen.

Andreas Teich



Respekt



Georg manchmal muss ich dich bewundern … wie du da so ruhig bleiben kannst … die Teich'schen Ratschläge sind so was von Hanebüchen …

Daumen hoch



Argumente?



Was genau bitte?
Das hilft dann evt weiter
oder sind wir jetzt auf AfD Niveau?



Fachkundiger Kommentar



Sehr geehrter Herr Kurz,

es ist schön, daß Sie einen Beitrag zum Thema leisten.

Es wäre aber noch schöner einen KONSTRUKTIVEN Beitrag zu lesen ..



Konstruktiv



Bestell ein Betonauto und lass den Graben volllaufen. Wieviele Tage und Wochen soll das ansonsten dauern? Einhäuptige Schalung bauen? Später ausschalen? Zwischenraum verfüllen und verdichten? Keil mit steifem Beton anmodellieren? Alles etwas welfremd.



Schalung



Verlorene Schalung wäre auch eine Möglichkeit,
zB eine Schaltafel/OSB etc reinstellen, ggf Dämmung einlegen und außen mit Steinen/Aushub hinterfüllen.
Es muß nicht schön aussehen.
Oder stabile Dämmplatten als Schalung nehmen und hinterfüllen.
Vorher kurz mit scharfem Wasserstrahl oder Hochdruckreiniger die Steine und Fugen säubern.

Andreas Teich



realistische Lösung



Vorweg:
Ich möchte hier nicht wieder einen Foreneinternen Steit auslösen.


Die Variante mit dem Betonkeil scheint mir sinvoll, jedoch weniger aus statischen Gründen sondern vielmehr aus dem Grund, dass an der Fassade ablaufendes Wasser von der Wand weggeleitet wird und durch eine Drainage (blaue Variante, ich habe extra eine 30 Meter langes Rohr verleget um um das Wasser abzuleiten, man sieht es bei dem grünenen KG2000 Rohr)

Es waren jetzt schon 2 Ortsansässige Baufirmen vor Ort die beide meinten das Fundament sei in keinem all zu schlechten Zustand und ich müsse mir um das Abstützen erst in zweiter Linie Sorgen machen.

In erster Linie geht es um die Feuchtigkeit.


und da frage ich mich wieso auch im inneren des Hauses an den Innenwänden Probleme auftreten. Wahrscheinlich Saliter.

Trotzdem würde ich diese 10m lange Wand, nachdem ich sie drei Wochen lang mit per Hand ausgehoben habe (Leerkies, Bagger war nicht möglich), nun 100% professionell fertig machen.
Erste Priorität soll dabei sein die Wand im inneren trocken zu bekommen. Zweite Priorität dass Fundament abzustützen.

Die Variante mit dem Betonkeil scheint Momentan sinnvoll.

ich bin aber auch offen für andere Lösungen, zum Beispiel nur für eine Abdichtung der Wand ohne Anstützung. wenn die Grube wieder verfüllt ist wird das Fundament deswegen nicht wegrutschen, das wurde mir nun schon mehrfach so versichert.

Wichtig ist mir, da ich nun schon alles offen habe, dass ich eine Lösung finde die 100% sicher ist.


Eventuell sogar eine injektionshorizontalabesperrung? Und danach eine Abdichtung der Wand + Betonkeil?



Nebenfrage: Lässt sich ein solcher Betonkeil auch von Hand mit einer Betonmischmaschine verwirklichen? Ich habe ausgrechnet dass ca, 3-4m³ Beton notwendig sind. Ist dies Stückweie mit selbst gemischtem Beton möglich?


Außerdem würde mich die Behandlung der Wand bevor Keil und weiter oben Zementputz drauf kommen noch sehr interessieren,.

Mit welchen Produkten soll ich die Wand Schichtweise aufbauen? Die Fugen zuerst mit M5 Mörtel ausfüllen, und dann wie Herr Böttcher beschrieben hat vorgehen oder eher anderst?

vg Müller



Fundamentabdichtung



Wenn's nur um Abdichtung geht-
Mauerwerk gründlich säubern und mit Zementmörtel verputzen, bis eine relativ ebene Oberfläche erreicht ist
anschließend Bitumengrundierung und Schweißbahn
oder Dichtspachtel (zB MB 2K) 30 cm oberhalb vom Gelände bis Unterkante Fundament zweilagig auftragen.

Alternativ ca 10 cm dicke Betonwand aus WU-Beton davorgießen, oben mit 20-30 Grad abschrägen.
Das läßt sich in der Menge mit dem Betonmischer machen.
Mögl Innenrüttler verwenden und Schalung erst nach 2-3 Tagen abbauen oder Baugrube verfüllen, damit der Beton nicht zu schnell trocknet.

Feuchtigkeit kann auch wie beschrieben durch Kondensat verursacht werden, besonders wenn versickerungsfähiger Boden vorliegt und Feuchtigkeit auch an Innenwänden auftritt.

Zur Feststellung einen kleinen Bohrkern aus der Wand bohren und untersuchen ob die Feuchtigkeit wandinnenseitig höher ist als im Mauerkern.

Andreas Teich





Danke für den konstruktiven Beitrag Herr Teich, mich wundert es immer wieder dass man von anderen Forenteilnehmern nichts als Gemecker und Ferndiagnosen zu hören bekommt.

ich frage mich zum Beispiel wieso Herr Böttcher der Meinung ist das Fundament müsse schnellstens abgestützt werden.

Da wie man auf den Fotos sieht im oberen Bereich mit Styropor gedämmt ist, wäre eine Dämmung des Sockelbereiches evtl. gar nicht so schlecht, denn ich kann mir gut vorstellen dass durch diese nachträgliche Dämmung ein Taupunktproblem vorliegt.

Die Dämmung möchte ich nun nicht mehr entfernen auch wenn ich persönlich sie niemals angebracht hätte, aber das übersteigt den Kosten/nutzen Faktor.

Wie würde eine Dämmung hie am sinnvollsten aufgebaut werden?


Verputzen der Ziegel mit Zementputz, Abdichten mit geeignetem Produkt, aufkleben von XPS oder Perimeterdämmplatten, mineralische Haftbrücke, Zementputz?

Das wäre meine Idee. Was halten Sie davon?

Wie kann man den Übergang zum Dämmsystem im oberen Bereich getalten?



Gründung



Sie fragen sich warum ich der Meinung bin?
Das hat etwas mit meiner Ausbildung, meiner Erfahrung und mit meinem beruflichen Werdegang zu tun.
Oder um es großkotziger zu formulieren.
Ich habe von so etwas mehr Ahnung als Herr Teich.
Ihr Haus wird nicht gleich zusammenbrechen. Aber es liegt eine Schwächung des Fundamentes vor.
Herr Teich:
Schon wieder reden Sie Leuten ein, WU- Beton selber herstellen zu können.
Hören Sie endlich auf mit einem Begriff um sich zu werfen und eine Bauweise zu propagieren von der Sie keine Ahnung haben.