Amtlich

14.12.2011



In NRW ist der Kanal-Tüv vom Tisch!

Jetzt ärgern sich alle die es haben machen lassen....

Aber anscheinend ein gutes Beispiel das sich doch nicht alles gegen den Bürgerwillen durch drücken lässt.

Hmmmmm?

Grüße Martin



in sachsen..



...gibt es eine Verordnung für Bio Kläranlagen, weiß jmd was darüber?



KKA



Mus du gucken in die Internet:

klaeranlage.eu/service-leistungen/zuschuesse-foerderung/sachsen/

Viele Grüße



Ja, die Kanalarbeiter, ...



... das waren auch alles so zertifizierte Firmen mit Abzockleistungen nach DIN, deren Existenz ja von bestimmten Leuten vehement abgestritten wird...

Interessant war vor allem die vorherige Begründung für das Beibehalten am Kanal-TÜV. Nicht die Hausbesitzer, die unangemessen viel Geld umsonst investierten oder noch investieren sollten, standen im Fokus, sondern die Firmen, die in Erwartung satter Gewinne in Equipment und Personal investiert haben.
„Im Vertrauen auf die Beständigkeit der Politik haben unsere Firmen in Maschinen und Geräte investiert, haben Personal ausgebildet und aufgebaut. Sollte die Entscheidung so fallen wie es sich nun abzuzeichnen scheint, wird es Tausende Arbeitslose in unserer Branche geben“
http://www.derwesten.de/wirtschaft/kanal-tuev-viel-geld-umsonst-investiert-id6161008.html

Mit anderen Worten: Es ging genau wie bei der Styropordämmungsinflation niemals um den Umweltschutz, sondern es sind nur einmal mehr reine Konjunkturmaßnahmen.
Welche Gelder zuvor von Lobbyistenhand in Politikerhand geflossen sind, wird man wohl nie erfahren und wenn es nach Jahren doch herauskommt, guckt wieder kein Schwein, weil längst neue Sauen durchs Dorf getrieben werden.





Ja,der Hausbesitzer darf sich freuen!

Die ganzen Kleinunternehmer die sich aber das teure Equipment gekauft haben kucken jetzt tatsächlich in die Röhre.
Ich finde es gut das durch Wiederstand die Sache gekippt wurde!Schlecht finde ich s wenn die Kacke weiterhin im Grundwasser landen sollte.
Eigenverantwortung?Würde die beim Fahrzeug-Tüv auch funktionieren?Ich weiß da gehts um Sicherheit...
Die Grenzen der Sanierung werden doch oft vor der Haustüre gezogen!

Grüße Martin



Natürlich soll...



... die Kacke nicht im Grundwasser landen.

Aber es wurden zuvor sowohl die Messmethoden als auch die oft vom Aufwand her völlig überzogene Ausführung kritisiert. Die Fälle, wo die unwissende Rentnerin mal eben um 15.000-20.000 Euro geschröpft wurde, sind keine Einzelzitate.

Bei uns wurde, nachdem keine Schäden festgestellt wurden, kritisiert, dass es noch alte Tonrohre seien, die gehören prinzipiell ausgewechselt. Außerdem wurde die Abflussverlegung zum rückwärtigen Teil des Grundstückes hin kritisiert (da wurde es halt früher bei allen Häusern der Straße installiert, sinnvoll, da viel kürzer) und bei der Stadt gemeldet. Jetzt müssen wir alle einen ganz neuen Kanalanschluss von vorne, von der Straße aus legen lassen.

Nicht nur eine Konkunkturförderungsmaßnahme, sondern füllt über die Anschlussgebühr auch das Stadtsäckel.

Normalerweise sollte sich auch für Handwerksbetriebe ihr Angebot nach der Nachfrage richten. Auf geneigte politische Vorgaben zu hoffen, kann nach hinten losgehen, da nützt auch alles Jammern nichts.

P.S.: Kein Land hat sio viele Patente für Hinrichtungsmethoden wie Deutschland. Sollen die ganzen Scharfrichter und Zulieferer in Spe etwa auch jammern und klagen, nur weil die Regierung die Todesstrafe abgeschafft hat?





Kann mal bitte jemand die Quelle für diese Info angeben und gibt es Hoffnungen, dass diese Entscheidung auch auf andere Länder übergreifen wird, beispielsweise Hessen?

LG



Quellen...



... sind in diesem Forum doch Glaubens- bzw. Herzensangelegenheit.
Aber na gut, hier:
http://www.lz.de/aktuelles/aktuelle_meldungen_aus_der_region/5545044_Kanal-TUeV_in_NRW_vom_Tisch.html

Der amtlich verpflichtete Rohr-TÜV war doch bisher nur in Hamburg und NRW ein Thema, wen juckt es in Hessen?





Mich juckts, denn soviel ich weiß, sollte das in Hessen auch in Kürze kommen.





"Aber es wurden zuvor sowohl die Messmethoden als auch die oft vom Aufwand her völlig überzogene Ausführung kritisiert. Die Fälle, wo die unwissende Rentnerin mal eben um 15.000-20.000 Euro geschröpft wurde, sind keine Einzelzitate."

Das halte ich mal für ein Gerücht.



Hoffentlich...



... wird auch der Rohr-TÜV in Hessen ein Rohrkrepierer.





@Schwarzwild

Ich dachte es gibt mal die Angabe einer Quelle das eine solche Prüfung 15.000 bis 20.000 Euro kostet.
Dass iss nämlich Bullshit.

Grüße



Bauernfängerei



Es wurden auch schon Omas von Irischen Teerkolonen abgezogen...
Ich denke mal das ,das ganze Bundesweit abgeblasen wird,schließlich haben wir ja in diesem Land regelmäßige Wahlen.

Grüße Martin





Ich denke und hoffe nicht das es Bundesweit abgeblasen wird.

Letztendlich muss die Dichtheit von Abwasserrohren irgendwie definiert- und dann auch eingehalten werden sonst könnten wir unsere Kacke auch gleich wieder in die Gosse kippen oder eben über Sickergruben entsorgen.

Das ergibt ein total leckeres Brunnenwasser.


Grüße





Naja,gekippt wurde die Beweißumkehrung,das heißt nur das die Stadt/Komune mir jetzt nachweisen muss das meine Abwasserrohre undicht sind und ich erst dann handeln muss.

Wie das jetzt von statten gehen soll,keine Ahnung.

Fakt ist leider das ohne eine Gesetzgebung,die wenigsten Eigentümer den Zustand ihrer Abwasserleitungen überprüfen lassen würden!Ohne Angaben von Quellen,ist mehr so gefühlt...

Grüße Martin





"Fakt ist leider das ohne eine Gesetzgebung,die wenigsten Eigentümer den Zustand ihrer Abwasserleitungen überprüfen lassen würden! "

Genau das ist der springende Punkt.


Die Beweisumkehr wird bedeuten, das kurzfristig erstmal nichts passiert, mittel- bis langfristig werden die Kommunen die Prüfung vornehmen lassen.

Nun ratet mal wer das dann bezahlt, und ratet auch mal ob der Hauseigentümer dann noch bestimmen kann an wen der Auftrag zur Prüfung vergeben wird.

So werden Monopole geschaffen, wenn der Schwarzwildjäger mit seiner Siegesfeier über die Politik fertig ist kann er ja mal versuchen das Problem zu Ende zu denken.



Hausanschluss



Da bin ich wieder mal über eine philosopisch- dialektische
Glanzleistung von Herrn Schwatzwild gestolpert:
"Ja die Kanalarbeiter...das waren auch alles so zertifizierte Firmen mit Abzockleistungen nach DIN, deren Existenz ja von gewissen Leuten abgestritten wird."

Was will uns der Künstler damit sagen?
Ich weiß es nicht.
Das er die Schlagworte "Zertifizierung" und DIN nachplappert weil er sie mal auf einem Handwerkerauto gelesen hat wissen wir bereits.
Wie die Verbindung von Kanalarbeitern, Hausanschlüssen und Abzockleistungen mit den Autos und den Aufschriften zusammenhängt würde mich schon noch interessieren.
Immerhin haben Sie das schon mal als Beweis für die üblen Machenschaften beim Fassadendämmen angeführt. Wer so was wie Zertifizierung aufs Auto schreibt ist ein Abzocker- oder so ähnlich.
Vielleicht, lieber Schwatzwild, schildern sie den konkreten Fall, wo (Anschrift) und wann ein Auto (welcher Firma) mit so einer Aufschrift vor Omas Haus parkte und böse Kanalarbeiter Oma um 15.000,- Mark, Euro oder sonstwas abgezockt haben.
Dann fehlt noch der Beweis das diese Abzocke nur möglich war weil Oma durch DIN und Zertifizierung keine andere Wahl hatte und das alle Kanalfirmen mit Zertifizierung abzocken.
Wenn Sie diese Beweiskette vorlegen dann nehme ich meine Behauptungen zurück.
Ich glaube das aber nicht, ich vermute Sie tun sich nur wichtig.
Dann hätte ich gern eine konkrete Namensnennung der "gewissen Leute" hier aus dem Forum.
Falls ich das sein sollte dann bitte ich um Erläuterung, welche Existenz denn ich (oder wer auch immer) abstreite.
Die des Vorhandensein von DIN?
die des Vorhandensein von Kanalarbeitern?
oder Omas?
oder Leuten, die andere Menschen betrügen?

Und wenn wir schon mal dabei sind:
Wo steht das mit den meisten Patenten auf Hinrichtungsarten in Deutschland?

Zum Abschluß stelle ich jetzt mal ein paar Vermutungen auf und verbreite sie als Gerüchte:

Herr Schwatzwild hat absolut keinen Schimmer welche Zertifizierungen er bei seinen Latrinenparolen meinte und was diese Zertifizierungen bedeuten.
Herr Schwatzwild wußte zumindest zum Zeitpunkt als er den obigen Beitrag geschrieben hat noch nicht mal welche DIN er meinte, was eine DIN ist und welche rechtlichen Konsquenzen sie im Geschäftsverkehr hat. Immerhin kann das ja ein Anlass für ihn sein, bei Wikipedia ein bisschen Allgemeinwissen nachzuholen.

Viele Grüße



Falscher Denkansatz!



Natürlich soll keinesfalls einer Grundwasserverschmutzung durch defekte Abwasserrohrleitungen Vorschub geleistet werden. Aber eine Überprüfung hätte auch amtlich-zweckdienlich durchgeführt werden können, vergleichbar der Überprüfung von Verbrennungsanlagen durch Schornsteinfeger.

Wenn man aber einer Branche, die weniger an einer Überprüfung als vielmehr an einer "Sanierung" verdient und das nicht so knapp, die somit also alles andere als unvoreingenommen ist, mit dieser Aufgabe betreut, dann stinkt es genau so Himmel wie die Betreuung von Bankern mit der sogenannten Schuldenkrise und die Worte, die Lobbyistenvereine ihrer Handpuppe, der Ministerin Aigner in den Mund legen.

Ein paar Google-Anfragen, ein Blick in die repräsentativen Leitmedien hätte genügt, um die Rohrüberprüfung in ihrer ursprüngleichen Form mal von einer anderen Seite zu sehen.
Die kritiserten angeblichen Monopole wurden m.E. durch ebendiese Regelung geschaffen, nämlich indem man die betrauten Firmen mit umfangreichen Vollmachten ausstattete.
Ich denke, wenn die Gemeinden schon nicht unerhebliche Kanalgebühren erheben, so sollten diese eine sinnvolle und effektive Überprüfung auf Selbstkostenbasis bereitstellen, aber doch nicht auf Kosten der Hausbesitzer ein paar Firmen bei Laune halten. Damit wäre der Umweltschutznotwendigkeit allemal Genüge getan.



P.S.:



Wenn der werte Herr Böttcher schon nicht in seiner Profession als Gutachter ausgelastet ist, so wäre er es allemal als Schreiberling bei wahlweise BLÖD oder einer dieser Gratispostillen, die man immer vom Briefkasten zum Altpapier befördern muss. Alle Achtung! Ich weiß so eine Schreibe durchaus zu schätzen, passt sie doch viel eher in ein Diskussionsform als die sonst verbreiteten Betonkopf-Dogmatismen. Eine kleine Trübung gibt es natürlich schon: Was für den einen lustvoller Nihilismus und vergnügliches Bullshitting ist, damit glaubt der Andere einer Forumsdynamik, die auf Ausgrenzung und Mobbing basiert, Vorschub zu leisten. Kein Problem! Je verrückter der Denkansatz, je absurder das Geschreibe, desto klüger die Gedanken, die am Ende daraus resultieren.





@Schwarz…


Wer bist Du eigentlich das Du hier vorgibst welcher Denkansatz der richtige ist?

Also mein Schornsteinfeger hat mit der Sanierung, weder der Heizung, noch des Schornstein etwas zu tun.
Der kehrt nur und misst die Werte.

Die Abwasserleitungen an einem Wohnhaus macht jeder Klempner, Maurer oder Tiefbauer, dazu bedarf es keiner Zertifizierung.

Nicht so viel Bildzeitung lesen und RTL glotzen ;-)



Nun "pisst" euch mal...



...nicht ständig gegenseitig an. Ist schade um das Thema.

Ich kann sowohl die Argumentation der "Wildsau" (nicht persönlich nehmen, bin aber Jäger und als Wildsau wird das "Schwarzwild" gelegentlich auch tituliert) als auch die Argumentation von Georg nachvollziehen.

Eine Betriebszertifizierung nach DIN mit Abzocke in einen Topf zu werfen???? Auch für mich ein falscher Ansatz. Wer weiß was es kostet eine Firma nach DIN zertifizieren zu lassen, kann möglicherweise auch verstehen, das solche Firmen diese Kosten durch etwas höherpreisige Leistungen wieder reinholen wollen.

Andererseits... warum sollte ich dafür zahlen wenn jemand Anderes wissen will ob mein Kanal dicht ist? Da finde ich die Beweispflichtregelung nicht ganz uncharmant.

Ich für mich stelle mir da eine ganz besondere Frage (obwohl, weil in Hessen wohnend noch nicht davon betroffen):
Sollte nach der bisherigen Regelung in NRW der Hauseigentümer die Prüfungskosten des Kanals auf SEINEM Grund und Boden zahlen? Oder nur für den von ihm genutzten Kanal?

Spannende Geschichte. Durch meinen Grund und Boden verläuft nämlich der Kanal des Nachbarn. Einfach deshalb, weil der Nachbar der ehemalige Eigentümer meines Hauses ist, nebenan neu gebaut hat und dann eben den Kanal durch den, damals noch seinen Grund und Boden, gelegt hat.

Gestattungsverträge gibt es nicht und die vielen Vorbesitzer meines Hauses haben es auch versäumt welche einzufordern.

Müsste ich, gesetzt des Falles das der TÜV auch hier käme, also die Kosten für den Kanal des Nachbarn übernehmen? Ist ja mein Grund und Boden.

Neugierige Grüße
Martin



Hausanschluß



hallo Martin,
rechtlich gesehen eine interessante Frage.
Das es nichts Schriftliches gibt heißt nicht das keine Vereinbarung, hier durch konkludentes Verhalten, existiert.
Jeder Grundstückseigentümer ist grundsätzlich dafür verantwortlich, das von seinem Besitz keine Gefährdungen, Störungen anderer usw. ausgehen.
Die Grundleitungen auch des Nachbarn sind auf Deinem Grundstück und gehören Dir, auch wenn der Nachbar sie mit Deiner Duldung bzw. infolge einer mündlichen bzw. stillschweigenden Vereinbarung nutzt, ähnlich wie z.B. eine Zufahrt. Da kein Nutzungsentgelt vereinbart wurde und auch nichts über die Kosten für Wartung und Instandhaltung hast Du ein potentielles Problem.
Die beste Lösung wäre jetzt, ehe etwas passiert, sich mit deinem Nachbarn unter Männern mal beim Bier oder Kaffee zusammenzusetzen und darüber nachträglich eine Vereinbarung zu treffen. Die könnte so aussehen das er die Leitung unentgeltlich nutzt aber notwendige Wartungs- Inspektions- und Reparaturkosten übernimmt.
Das ist eine sehr heikle Geschichte; ein falsches Wort, ein falscher Blick und die Sache kann in blanken Hass umkippen. Ich habe meiner langjährigen Praxis als Schiedsmann da so einiges erlebt.
Was die eigentliche Sache, zu der ich mich gar nicht äußern wollte, betrifft:
Die Geschichte wurde hier viel zu hoch gekocht.
Eine Leitungsfahrt mit einer Kamera kostet nicht die Welt, ich habe so was vor ein paar Jahren bei mir machen lassen müssen. Nicht wegen einem Gesetz sondern weil mein Hausanschluß in immer kürzeren Abständen verstopfte. Übrigens hat die Kosten der städtische Abwasserbetrieb übernommen da die Leitung kurz hinter meinem Zaun vom Gasversorger zerschossen wurde. Aber viel war das auch nicht gewesen, so um die 100,- DM für eine halbe Stunde Arbeit.
Wenn eine Leitung defekt ist merkt man das als Hausbesitzer zuerst und kümmert sich schon selber darum.
Kleine Undichtigkeiten im Rohr durch undichte Muffen, wo ein bisschen Wasser wegsickert sind vernachlässigbar. Solche kleinen Leckagen schließen sich von selbst durch Sand, Schmutz usw und sind mit der Kamera auch kaum zu erkennen. Den Versorgern geht es um die schlimmen Finger und nicht um das bisschen Waschwasser. Die kriegen Sie auch ohne Hilfe der Grundstückseigentümer raus, ein Blick in den HA- Schacht oder an den Anschluß im Sammler bei der nächsten Kamerafahrt reicht dann aus.
Wer so was machen lassen will (was ich bei alten Leitungen empfehle) sollte sich einen Anbieter aus mehreren heraussuchen und Preise vergleichen.
Diese dümmliche Masche von Typen die straßenweise durchklingeln und Leuten Bitumeneinfahrten, Kellertrockenlegungen, Plastikfassadenverkleidungen, Dachanstriche, Ausblasungen von Hohlschichten mit Schaum! oder eben Kanaluntersuchungen aufschwatzen wollen ist doch nichts Neues und hat nichts mit der eigentlichen Sache zu tun. Solche Aasgeier sind keine ehrlichen Handwerker sondern bessere Betrüger. Wer mit superbilligen (oder kostenlosen) Analysen, Untersuchungen usw. wirbt wird später garantiert mit schlimmen Schäden kommen die nur er reparieren kann.
CD geben lassen, ein oder zwei andere Rohrleitungsbetriebe nach Meinung und Preis fragen. Wenn Deutsche ein paar Becher Joghurt kaufen rennen Sie wegen 3 Cent sonstwohin. Das sollte doch bei größeren Ausgaben auch möglich sein.

Viele Grüße



Danke Georg...



...für deine Antwort zum Thema (auch zu meinem).

Leider bestätigt sie mein, na sagen wir mal, ungutes Bauchgefühl über die Situation. Muß wohl mal handeln!
Wie heikel das ist, kann ich mir gut vorstellen. Seit nunmehr 7 Jahren schwebt mir das so im Hinterkopf herum. Ein Gespräch unter Männern wird´s aber nicht geben. Es handelt sich bei dem "Nachbarn" um die Witwe.

Vor ein paar Jahren gab es schon einmal eine massive Verstopfung. Hervorgerufen durch die damals noch lebende Oma des Hauses.
Die Verstopfung fand auf meinem Grund statt. Die Kosten habe ich übernommen.

Muß mir was überlegen.

Ob diese Firmen, ich nenne sie mal im klassischen Sinne Hausierer die "besseren" Betrüger sind?

Grüße
Martin



Aus den Augen, aus dem Sinn



Ich denke ein Grund warum alle aufschreien ist,ich muss zahlen und hab da doch garnix von!
Oft das noch das Argument ,für den Kanal muss die Stadt verantwortlich sein.Dann ist das ganze in der Erde und auch noch draussen.....
Bei allen anderen Leitungen;Elektrik,Gas,Telefon etc,merkt man dagegen ziemlich schnell wenn da was nicht in Ordnung ist.
Aber da gibts ja was fürs Geld...

Wenn eines bei solchen Staatsaktionen fehlt ,dann ist das Aufklärung!

Grüße Martin





@Martin L.

es geht nicht um das öffentliche Kanalsystem, dafür sind natürlich die Kommunen zuständig und dafür zahlen wir bereits mit uneren Abwassergebühren.
Es geht um die privaten Abwasserleitungen auf dem eigenem Grundstück. Diese enden im Normalfall am Uponalschacht, also auf dem eigenem Grundstück.

Grüße



Hausanschluss



Der Hausanschluß ELT, TW und Gas reicht bei diesen Versorgern eben bis zum Zähler. Dafür sind die Anschlußgebühren ja auch nicht von schlechten Eltern, die Kosten bezahlt man so oder so.
Der Übergabepunkt Abwasser ist eben der Hausanschlußschacht bzw. die Grundstücksgrenze. Es soll sich doch niemand einbilden das die Leistungsgrenze Hauswand Geld spart. Das wird dann über die Anschlussgebühren umgelegt, keiner verschenkt Geld; eher wird zweimal kassiert.
Komisch nur das sich keiner über den TÜV aufregt. Auch der muß bezahlt werden, auch der kann Kosten verursachen, da viele glauben die Bremse oder der Stoßdämpfer ist noch gut und reicht hin.
Zum Schluß noch eine Frage:
Wer von den Schreibern hier im Forum hat sich mal den Text dieser betreffenden Verordnungen reingezogen bzw. kann mal einen Link dazu angeben?
Mehr wie das man HA untersuchen lassen soll habe ich bis jetzt hier nicht mitgekriegt.

Viele Grüße
Herr Schwatzwild, wäre schön wenn sie wenigstens auf einen einen Teil meiner Fragen antworten, damit ich meine harten Worte zurücknehmen kann.



@Martin. Da hast du wohl Recht...



...Aufklärung fehlt da.
Mit aus den Augen aus dem Sinn hat es doch weniger zu tun.
Aus meiner Sicht.
Das stellt sich doch eher als ein Problem der Allgemeinheit dar. Warum soll also der Einzelne dafür berappen? Wär doch mal ein Thema zur Förderung von Kanalsanierung, oder?

Und, wie weiter oben schon geschrieben, warum zahlen Hauseigentümer horrende Kanalgebühren? Bei mir ist das so!

Für mich zeigt sich bei dem Thema einmal mehr, dass Kommunen durchaus verstehen, sich ihr Geld zu holen. Abfallgebühren gehören auch dazu.

Ist aber ein anderes Thema.

Für mich, Martin, hört sich dein letztes Statemend so an, als ob du, der Allgemeinheit Zuliebe gerne bereit bist, deinen (finanziellen) Teil dazu beitragen zu wollen.



Entspannung



http://www.aktueller-info-service.de/Pruefung-derKanal-Dichtigkeit.htm



Hausanschluss



das war die erste vernünftige Information hier zum Thema.





@ Oliver ,der Hausanschluss war natürlich gemeint ,aber umgangssprachlich ist dat der Kanal.

@Martin ,wir haben hier vor vier Jahren 20,000 Euro verbuddelt ,bei drei Hausanschlüssen,war auch bitter nötig,wir hätten aber auch sagen können,sch... drauf.
Ich sehe das schon so ,das ich für das was auf meinem Grund ist,auch verantwortlich bin ,auch wenn ich laut Gestzgebung nicht damit tun und lassen kann was ich will.

Naja,dann eher aus den, Augen aus dem Bewußtsein.

Aber irgendwie ist es schon so das für die meisten ein Schaden sichtbar sein muss,damit gehandelt wird.

Grüße Martin



Hausanschluß



Vor 4 Jahren und bei der Größenordnung war eine Druckprobe zum Dichtigkeitsnachweis selbstverständlich. Schaut mal in eure Vertragsunterlagen, in das Abnahmeprotokoll, die Prüfbescheide und fragt den Errichter. Die Gewährleistungsfrist ist noch nicht vorbei!

Viele Grüße





Ich hab s selber gemacht,dicht ist das 100%ig!

Die 20.000 waren nicht nur der Hausanschluss,ich hab hier alles erneuert was mit Wasser zu tun hat.
Da gab es aber noch KFW Finanzierung,jetzt anscheinend dafür ja nicht mehr.

Was mich persönlich geärgert hätte ist das meine Ausführung nach Din und VOB mitsamt Rechnung ,als "Dichtigkeitsnachweis"nicht
gereicht hätte und wir die Überprüfung bezahlen müssten,auch wenn s nur Peanuts gewesen wären,ca.250 Euro.

Grüße Martin





Nochmal @Martin ,hab vorhin etwas zu schnell gelesen,ich denke das wir in einer Zeit leben wo wir vom Vaterstaat nicht mehr viel erwarten zu haben(Gründe dafür seihen erstmal dahin gestellt)hier wird im öffentlichen Leben eingespart wo es nur geht und anscheinend ist Bürgerinitiative der einzige Weg dem entgegen zu wirken,Initiative im Sinn von anpacken,zusammenhalten und etwas schaffen.

Von daher bin ich Bereit meinen Beitrag für die Allgemeinheit zu leisten.

Grüße Martin



Okay...



...ich sag es mal ganz ehrlich.

Ich wäre weder bereit noch in der Lage mal eben 20.000 Euro in die Hand zu nehmen weil es mal eben jemand von mir erwartet. Sei es Vater Staat oder die Allgemeinheit. Von daher bin ich eben mit dem bisher hier geschriebenen etwas, na sagen wir mal "vorsichtig".



Danke…



… für die vielen eigenen Fallschilderungen, die Aufsummierungen "20.000 verbuddelt", die moralischen Vorwürfe und natürlich wieder die üblichen Beleidigungen nach dem Schema "Argumentum ad hominem".

Es gab aber auch ein paar zutreffende Anmerkungen:

• Vorab-Aufklärung fand gar nicht oder nur unzureichend statt.

• Natürlich hat grundsätzlich jeder Hausbesitzer Wahlfreiheit darüber, von wem und zu welchen Konditionen er sich die Abwasserrohre überprüfen lässt, nur: Nicht jeder ist vertraut mit der Baubranche, versteht die Abgrenzungssprache, ist gewillt, zum eventuellen guten Kern hinter der ruppigen und abweisenden Fassade des Handwerkers vorzudringen. Somit haben freundlich daherkommende Drückerkolonnen gute Chancen, auch massenhaft Aufträge abzugrasen.

• Mit Slogans wie:
"… Zertifizierte Dichtigkeitsprüfungen mittels Wasser- und Luftdrucktechnik nach DIN EN 1610. Druckleitungsanalyse nach DIN EN 805. Generalinspektion nach DIN 4040-10.
…Zertifikate und Messprotokolle für die vorgeschriebenen Prüfzeiten…" werben heute fast alle Anbieter, welcher Laie will da unterscheiden können, wer davon Schwarze Schafe oder seriöse Betriebe sind? Nein, es ist nucht nur ein einziger, zu Werbezwecken abgestellter Anhänger, sondern die Gelben Seiten, Homepages, sonstigen Annoncen und deren eigene Prospekte sind voll davon. Aber vielleicht sind ja alle dieser Firmen zertifiziert Kompetent, dieses Werbeplus gibt es ja sicherlich nicht gratis hinterhergeworfen.

• Entgegen jeder Vernunft rennen die Leute zwar wegen 3 Cent Preisunterschied beim Becher Yoghurt sonstwohin, aber ab einer bestimmten Größenordnung fügen sie sich ergeben der "Kompetenz", vertrauen ihr Vermögen Bankberatern an, legen das Schicksal ihrer Immobilie in die Hände von Planern, ohne sich um Details zu scheren. Klar, wenn's dann mal wieder etwas teurer wird, ist das Gejammer groß.





Schwarzwild,

Du laberst wirr, was willst Du uns sagen, wie kann es besser gehen?

… und wovon lebst Du eigentlich, Geld verdienst Du scheinbar nicht, das wäre ja die Dir so verhasste Abzocke.

Darf ich Dich Jupp nenen???



Hallo



@) Baumläufer: In der meldung stand, dass gesetz zum "Kanal-Tüv" gekippt sei, es stand aber auch drin, daß es im kommenden Jahr zu einer Verordnungsregelung kommen wird.
Da spart man sich die Abstimmung im Landtag.

Also wir die Regierung schon dafür sorgen, daß die Leitungen auf den Privaten Grundstücken auch von den Eigentümern zu untersuchen und ggf. zu sanieren sein werden.

@Dominik: Die EKVO in Hessen ist bis 2015 umzusetzen. Brauchst also keine Angst zu haben, daß du verschont bleibst von der Kanal-untersuchung. Was eine Kamerabefahrung kostet, weiß ich nicht, aber keine Tausende von €. Vorher werden wir uns in Hessen mit der geteilten Abwassergebühr Gedanken machen müssen, dann gehts weiter :-).

@ Schwarzwild: Ich gebe dir in vielen Punkten hinsichtlich der Lobbyisten usw. Recht, aber muss man deswegen in seinen Beiträgen gleich so übertreiben??

VG J. Simon



Okay, …



… hier prallen offensichtlich Verständnis- oder sind es doch wohl doch nur banale Interessenkonflikte? aufeinander.

Wer hier stets mit Schaum vorm Mund nur seine Forums-Platzhirschstellung verteidigt, verliert offenbar nicht nur den Blick für Wesentliches aus den Augen, der verliert auch viel mehr! Es gibt nämlich Wichtigeres die Einhaltung einer kleinen besch******* Forumshierarchie, bestehend aus Claqueuren und Unerfahrenen, denen man gönnerhaft den Tipp "Da muss ein Fachmann 'ran!" geben kann.

Offenbar hat selbst nach über 20 Jahren manchen DDR-Geschädigten die Wende-Gehirnwäsche so sehr den Kopf verdorben und verwirrt, dass sie in unkritischer Weise jede privatisierung öffentlicher Belange bejubeln und gegen deren Kritiker polemisieren, jegliche Differenzierung ignorieren oder es ganz einfach nicht verstehen.

Vielleicht rede ich aber auch wirklich Schwachsinn. Vielleicht gibt es jenseits der Elbe gar keine Abwasserkanäle, was zumindest die neuerdings regelmäßigen Überschwemmungen dort erklären würde. Vielleicht ist die Lehm-Euphorie vor allem dort so verbreitet, weil in groß angelegten Subbotnik-Aktionen der Lehm eigenhändig aus Straßengräben gebuddelt werden muss, um ihn dann an die Wand zu schmieren.

Jemand Schlaues erwähnte hier kürzlich das "Probleme anderer Leute" (PAL) aus dem Anhalter (nein, diesmal nicht Sachsen-Anhalt, die Welt ist nämlich größer und unendlich vielgestaltiger!), mich deucht, das wird es sein.

Abschließend noch danke für die Anteilnahme an meinem Leben bzw. Lebensunterhalt (oder war es doch nur Sozialneid?).
Egal, ich lebe halt so, wie Taugenichts so leben:
Wenn der fleißge deutsche Baufachmann schon längst auf der Baustelle ist, gehe ich gerade zu Bett, natürlich mit vielfacher weiblicher, nee, am besten männlicher Begleitung, am späten Nachmittag wird aufgestanden und erst mal über die nahe Grenze nach Holland spaziert, wo der Rest des Tages im Coffeeshop verbracht wird. Ab und zu wird an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf eine Vorlesung in Soziologie gehalten, ansonsten gegen alles mögliche demonstriert und randaliert, und natürlich Linkspartei gewählt, um den Brüdern und Schwestern, die führdsüsch Johre long bölohgen un' bödrohgen wurden eins auszuwischen.



@ J.Simon



Immerhin hast Du erkannt, dass es Übertreibungen waren.

Ich glaube, diejenigen, auf deren Übertreibungen in anderer Sache es gemünzt war, haben es verstanden, wie deren Reaktionen ja schon zeigten. Hier stellt sich einfach nur die Frage: "Cui bono?". Leider weiß ich bis heute nicht, wie man hier im Forum Ironiesmileys setzt, die wären bisweilen nötig, so bitterernst wie manche hier alles nehmen.

Natürlich werden gesetzliche Regelungen zu dieser Thematik kommen, was ja auch richtig ist, aber dann doch bitte wohlüberlegt und für die Betroffenen angemessen. Vorpreschen vereinzelter Bundesländer in blindem Aktionismus ist hier m.E. unangebracht.





"Vielleicht rede ich aber auch wirklich Schwachsinn"

meinste wirklich??



Klaro, …



… damit auch ein kleines Weltbild in sich stimmig ist.



Ärgern?



Ärgern tun sich sicher alle, die sich eine teure Sanierung haben aufschwatzen lassen, obwohls noch nicht unbedingt nötig gewesen wäre.

Andererseits wär mir auch nicht wohl mit der Perspektive irgendwann in den nächsten Jahren nochmal alles aufbuddeln zu müssen - das mach' ich doch lieber jetzt "freiwillig" vor den Pflasterarbeiten.....egal ob Ende 2015 einer gucken kommt.

Die Inspektion (Spülen und Kamerafahrt durch alle Rohre unter unseren 2 DHH incl. DVD) hat mich 125,-€/Std. netto, also 150,- brutto pro Haus gekostet und tatsächlich eine tote Leitung ermittelt, die mir bisher entgangen war (und geklärt wo der periodisch auftretende Muff herkommt).

Die "zertifizierten Abzocker nach DIN" kamen Samstag früh um 8.00 Uhr bei leichtem Bodenfrost und sind in meinem ziemlich engen Schacht rumgekrochen und haben mich darauf hingewiesen, dass es noch längst nicht gegessen sei, dass das Gesetz hier in BaWü durchkommt.

Ich fänds jedenfalls hilfreich, das "Vorschriften-Opfer-Geschrei" der einschlägigen Klatschpresse zu überlassen.

Hier im Forum haben wir genug know-how und kreatives Potenzial, um vernünftige Lösungen zu erarbeiten, falls es doch mal einen Fragesteller bös' erwischt.

Schönen Tach auch,

Boris

@Schwarzwild: Früher in der Sandkiste hiess das bei uns: "Wer's sagt isses selber"......





@Christian Bisping (Schwarwild),

Stimmt, z.B. hier

"Offenbar hat selbst nach über 20 Jahren manchen DDR-Geschädigten die Wende-Gehirnwäsche so sehr den Kopf verdorben und verwirrt, dass sie in unkritischer Weise jede privatisierung öffentlicher Belange bejubeln und gegen deren Kritiker polemisieren, jegliche Differenzierung ignorieren oder es ganz einfach nicht verstehen."

Hört sich echt super intelligent an, iss in Wirklichkeit aber prasselblöde

Es geht nicht um die Privatisierung öffentlicher Belange, es geht um private Abwasseranlagen.
Mit der Differenzierung mancher Aussagen und Begriffe hast Du ja augenscheinlich erst mal selbst die größten Probleme.

Mal ganz Unpolemisch, Dummschwätzer sind nicht zwangsläufig ernstzunehmende Kritiker.





Also, ich fass das mal hier für mich zusammen,die zwanzig tausend beinhalten,sämtliche Hausanschlüsse,Hofeinläufe,Drainrinnen,Sickerschacht, Drainage,Revisionen,Kontrollschacht,etc....hab ich nicht gemacht,weil irgendwer sagt ,musste machen,nee das fing mit Flicken an ,dann stellt man fest,das alles fratze ist usw.
fast wie beim Haus nur da wusste ich es vorher.

Hier in Solingen gab es eh nen Aufschub bis 2023,da die Stadt ihr eigenes Kanalsystem nicht in Ordnung hat.
Wenn eine Inlinersanierung möglich gewesen wäre ,denke ich das wir mit 2500 rein für den HA ausgekommen wären!

Fakt ist für mich ,Das Grundwasser muss geschützt werden,aber das muss durch Aufklärung erreicht werden und nicht durch Verordnungen,die finaziell nicht für jederman zu stemmen sind.Wobei die zig Tausende hier Mummpitz sind...

Ich bin kein großer Freund von Regelungen und Verordnungen,aber wenn wir alle machen könnten was wir wollten,wär das hier neben der großen Pleite ,auch ein riesen Sauhaufen.Leider!

Grüße Martin





@Martin

Du bringst hier auch etwas durcheinander.

Es geht erstmal nur um die Prüfung der Abwasseranlagen und die kostet, siehe mein Link bzw. den Kommentar von Boris, nicht die Welt.
Wie hoch die Kosten für eine eventuell notwendige Instandsetzung tatsächlich sind, es soll ja auch dichte Abwasserkanäle geben, kann doch erst nach einer Schadensanalyse beziffert werden.
Die 15- bis 20 Tausend Euro die der anonyme polemisierende Möchtegern Kritiker hier ins Spiel gebracht hat sind purer Schwachsinn.

Wenn innerhalb des Hauses eine Abwasserleitung undicht ist wird eine Reparatur sofort veranlasst, klar richt auch meist nach Schei.., außerhalb des Hauses soll Vater Staat verantwortlich sein?

Grüße





Das es erstmal NUR um die Prüfung geht ist klar,aber hier war es ja so ,das eine Sanierung fällig war!
Und dann hab ich alles in einem Aufwasch gemacht und hab jetzt Ruhe.
Wenn nicht s zu sanieren gibt ,bleibt es natürlich nur bei der Dichtheitsprüfung!

Grüße Martin



Ist es imm Sommer auch so schlimm?



Oder nur im Winter, wenn Baupause ist, und die Baufachleute den ganzen Tag vor ihren PCs sitzen und dort ihren Frust ablassen?

Offenbar hatte derjenige, der die hiesige Forendynamik in etwa so beschrieb "Der Feind wurde ausgemacht und es wird sich eingeschossen..." nicht Unrecht. Naja, sei's drum. Ich verstehe nach wie vor nicht, wie manche sich hier derart ereifern, nur weil mal etwas geschrieben wurde, was ihrer Meinung nach hier nicht hingehört.

Wer hier den Vertreter vermeintlich "falscher" Ansichten bzw. Äußerungen derart aggressiv angeht, tut es nicht gegen einen Idioten (jaja, ich kann mit solchen und anderen Beleidigungen leben), auch nicht gegen RTL & Co., sondern schon gegen einen durchaus repräsentativen Medienquerschnitt. Es wird auch keinesfalls nur 'Abzocke' geschrien, sondern durchaus differenziert argumentiert. War es dem Chefdemagogen zu mühselig, hier mal etwas eingehender zu recherchieren? Interessieren ihn die zahlreichen Bürgerinitiativen nicht? Warum geht er in seiner Ignoranz über die tatsächlich Geschädigten hinweg? Zählen die nicht, weil sie selber Schuld waren? Klar, sie hätten sich ja vorher im Interforum gute Ratschläge von den Fachleuten holen können.

Und Danke auch an wen auch immer für die Nennung meines Klarnamens, steigt er immer anderen Leuten in bester Stalkermanier ins Privatleben hinterher?
Rückwirkend weiß ich erst recht, warum ich lieber einen Avatarnamen nach den Tierchen, die gegen Abend immer gegenüber aus dem Wald kommen, wählte, war nur leider trotzdem umsonst.





Doch, doch lieber Christian,

Du hast am lautesten "Abzocke durch zertifizierte Firmen" und, und, und geschrien.

Mit Deinem hier verbreiteten Halbwissen trägst Du nicht zur Aufklärung bei, selbst wenn Du auch hiernach ganz laut schreist, Du verwirrst so nur, den ein oder anderen zumindest.

PS.
Wer derartige Rundumschläge macht wie Du sollte soviel Arsch in der Hose haben auch seinen Namen zu nennen.



Zustände sind das hier...



Für das Veröffentlichen des erstalkten Klarnamens eines anderen Users wäre man in so gut wie allen anderen Internetforen sofort für immer gesperrt worden.

Es geht und ging in keinster Weise darum, dass ein zudem im Forum neues Normalmitglied wie ich es bin, evtl. minderqualifiziertes Zeugs geschrieben habe oder nicht die Eier hätte, dazu mit vollem Namen zu stehen. Wenn jemand mangels Eloquenz oder warum auch immer, nicht in der Lage ist, zwischen satirischer Überspitzung und meinetwegen auch abgelesener Boulevardmedienparolen oder aber ernsthaften Bauratschlägen eines gestandenen Fachmannes zu unterscheiden, so ist es primär sein Problem und gibt ihm noch weder moralisch noch im juristischen Sinne das Recht, anderen die Hosen herunterzuziehen.

Auch dies Forum gewährt seinen Usern Schutz der Privatsphäre gegen Missbrauch durch Verwendung eines Avatarnamens. Ich bin schließlich kein Premium-User mit einem Geschäftsbetrieb in der Baubranche, der hier auf Aufträge aus ist oder einfach nur aus edler Gesinnung heraus Tipps gibt.



Es ist meist der Ton der die Musik macht.



Verehrter Herr Bisping,

ich lese nun schon eine ganze Weile mit und wollte mich eigentlich nicht äußern, da außer untergürtellinientiefen Verbalschlägen und allgemeinen Vorwürfen noch nicht viel von Ihrer Seite in den Beiträgen zu erkennen war; und das zieht sich durch nahezu alle Beiträge, meist auf betrüblichem Niveau.

Allein, wenn Sie beiläufig in Nebensätzen den Lesern mangelnde Eloquenz, Argumentationen "ad hominem", Schaum-vorm-Mund-Argumentationen, Platzhirschgehabe, Verständniskonflikte, Wendegehirnwäsche, Chefdemagogie, Frustherunterschreiben mangels vorh. Aufträge u.v.m. vorwerfen, müssen Sie sich wohl gefallen lassen, dass der ein oder andere einmal nachschaut, mit welchem Zeitgenossen man es hier zu tun hat. Wenn dann im verlinkten Profil "Sach-Druck, Mönchengladbach" steht ist man schnell am Ziel des Schreibernamens - mit Ihrem Angstbild "Stalking" hat das gewiss nichts zu tun, dazu muss man in gewisser Weise erst einmal geschätzt werden.

Auch hat sich hier im Forum herausgestellt, dass jene Verfasser, die Ihren richtigen Namen verwenden, nicht nur zu dem was Sie schreiben stehen, sondern sich darüber im Klaren sind, dass die Beiträge über viele Jahre zu lesen sein werden und eben auch Kunden diese Beiträge lesen können.
Trotzdem platzt dem einen oder anderen gelegentlich das Hemd, wenn von keinerlei Sachkenntnis getrübte Beiträge mit Einlassungen wie "Fakt ist ....", "Falscher Denkansatz!" die Unfehlbarkeit des Schreibers ausdrücken wollen, um sich dann mit Nebensätzen wie "ich bin doch neu im Forum", "Frischling" etc. nach dem Traktat und/oder selektiver Meinungswandlung, die Wogen glätten wollen. Manchmal ist es besser man liest sich seinen Beitrag noch mal durch, bevor man diesen abschickt.

Sie glauben gar nicht, wie viele Forenmitleser sich hier zurück halten, weil ein Textbeitrag kaum etwas an Ihrem Auftreten ändern wird. Zu Beginn liest man solche Beiträge weil diese doch auffällig anders sind, dann beginnt man vielleicht allmählich geduldig zu lächeln, irgendwann gehen einem die Beiträge auf die Nerven und man überlegt sich etwas dazu zu schreiben. Doch man fragt sich "Lohnt sich denn das ganze Getue?" und verwirft es um es dem Schreiber zu überlassen, wie er seine Peinlichkeiten organisiert, die für diesen ja lebensfüllend sein mögen – aber man möchte sich nicht darüber unterhalten. Letztlich betrachtet man das Elend, trägt jedoch nicht zu diesem bei.

Ich würde es begrüßen, wenn Sie der möglicherweise wichtigsten ungeschriebenen Forumsregel fügen, eben ein gewisses Maß an Höflichkeit und Respekt den Mitmenschen gegenüber zu wahren. Im Umgang miteinander ist es manchmal besser in gewisser Weise Hemmungen zu entwickeln. Der Austausch sollte möglichst weitgehend auf fachlicher Basis stattfinden.

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer



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kann man die automatische email benachrichtigung bei gewissen forenbeiträgen deaktivieren?



Zweiklassengesellschaft



@Schwazwild ,ich bin selber noch nicht durchgestiegen warum ich Premiumitglied bin!!!Wahrscheinlich hat es was mit der Anzahl der Beiträge zu tun,mit der Qualität derselben wohl nicht,sonst wär ich keins;-)

So ein Forum ist doch nicht s anderes ,wie ein Gesellschaftsausschnitt,wäen wir alle auf einer Baustelle gäbe es bestimmt nen Haufen Menschliche Kolerterallschäden...
Das kanns doch alles nich sein,oder?

Grüße Martin



Damit ...



soll's dann auch endlich gut sein!

Allen ein schönes Wochenende, auf dass die Häuser dem Orkan widerstehen!