kein Fachwerkhaus, aber ein ca. 50 Jahres altes Wochenendhaus mit Wasserschaden

03.10.2007



Hallo,

unser Wochenendhaus hat seit dem letzten Hochwasser einen erheblichen Wasserschaden erlitten. Es liegt ca. 20m von einem Fluss entfernt und steht auf ca. 1m hohen Betonstützen. Darauf aufgebaut ist ein doppelter Holzfußboden, der durch eine komplette Öffnung um das Haus herum belüftet ist. Die Holzbolen sind unregelmäßig verlegt. Wir haben den Boden geöffnet um eine Trocknung herzustellen und sind auf Dämmreste aus Glaswolle in Verbund mit Styropor getroffen. Weiterhin wurde die unterste Lage Holz mit Bitumen zugeklebt. Bisher habe ich noch nichts im Forum zu solch einer Problematik gefunden. Meine Fragen sind:

1. Bitumen runter ? Ich denke ja .
2. Wie sollen wir den Hohlboden richtig dämmen, vor allem im Hinblick darauf, dass wir damit rechnen zukünftig einmal im Jahr das Wasser in das Haus zu bekommen.
3. Trittschalldämmung ist für uns nicht wichtig, eher eine Wärmedämmung und die Möglichkeit den Boden einfach öffnen und reinigen zu können.

Vielen Dank für Eure Hilfe für diesen "ungewöhnlichen" Fall.

Gruß Andreas





Hallo Andreas,
wenn das Holzhäuschen 1x im Jahr im Wasser steht ist es das günstigste du reist das Ding ab und baust es an einer höheren Stelle wieder auf.
Ist vielleicht nicht ganz das was du hören möchtest, wohl aber das einzig vernünftige.

Gruß Jens