Wie auf Holzbalkendecke Fliesen? Fermacell+Entkopplungsmatte?

06.02.2012


Hallo,
ich stehe vor dem Problem mit einer möglichst geringen Aufbauhöhe einen Tragfähigen Untergrund für Fliesen zu schaffen.

Die Deckenhöhe beträgt ca. 2,15m.

Zur Zeit sind in dem Raum Dielen verlegt. Darunter befindet sich eine Holzbalkendecke mit Lehm-Holz-Stroh-Geflecht.

Mein Plan:

1. Dielen raus
2. Bodenhöhe in Waage bringen
3. alles mit Trockenschüttung ausfüllen
4. 20mm Fermacellplatten schwimmend verlegen
5. Fliesen

Ist dieser Untergrund tragend genug oder könnte es Probleme mit der Druckfestigkeit geben? Ich habe bedenken das die Fließen Risse bekommen.

Wie Sinnvoll ist es zwischen die Fermacellplatten und den Fliesen noch eine Entkopplungsmatte zu bringen?

Wichtig ist eine möglichst geringe Aufbauhöhe da 2,15m jetzt schon icht viel sind.

Gruß Aus Leipzig



Dieser Aufbau ...



... wird so nicht funktionieren, da sie den Gefacheeinschub zwischen den Balken statisch belasten, wenn Sie die Dielung herausnehmen.

Alternative: statt der Dielen eine Lewis-Schwalbenschwanz-platte (16mm Trapezblech)verlegen, auffüllen mit ca. 20mm gebundener Schüttung von Fermacell ab UK Sicke, darauf Fermacell Estrichelement 2x10mm mit Stufenfalz und eine zusätzliche 3. Lage Fermacell 100x150. Gesamtaufbauhöhe ab UK Sicke ca. 50mm + Fliese= ca. 60mm.

Vorausgesetzt, die Balken haben vorher einen Höhenausgleich erfahren und die Lewis-Platte befindet sich allseits in der Waage. Und der Trittschallschutz spielt keine Rolle.

PS. Das Forum ist ausgesprochen Nutzerfreundlich. Sie können sich ruhig mit Ihrem Namen anmelden



Auf Holz Fliesen verlegen



Der 1. Ansatz mit Dielen runter ist schon ganz gut. Wichtig bei solchen Arbeiten ist die zu überbrückende Spannweite und der Querschnitt der Balken bzw. mögliche starke Schwingungen die ggf. auftauchen können!
Mein Tipp: Um die Ausrichtung zu vereinfachen links und rechts, neben den Balken des späteren Bodens, neue 8 x 20 cm Balken verschrauben. Das steift die Unterkonstruktion aus, bringt die nötige Stabilität und richtet den Boden gleichzeitig aus. Auf diesen gerade Unterkonstruktion 30 mm wasserfeste oder magnesitgebundene Spanplatten mit Nut und Feder verschrauben. Untergrund mit Grundierung behandeln und die Fliesen mit Spezial-Flexkleber verkleben und mit Flexfugenmörtel verfugen. Diese Materialien besorgt man sich dann besser im Fachhandel. Eine normale Baumarktqualität ist hier nicht geeignet!!!!
Das hat bei mir schon seit 15 Jahren ohne Beschädigungen gehalten.



Das geht auch ...



... leider ist diese fabelhafte, zementgebundene Spanplatten als 1-Mann-Platte oder größer so gut wie nicht erhältlich. Die Baustoffhändler führen sie einfach nicht, außer man ordert gleich eine ganze Palette in Polen. Ich bin auch schon öfter daran gescheitert.





@Rolf
Ich habe (auf der sehr langen Liste) auch noch ein Bad stehen, daher klinke ich mich jetzt auch mit einer Nachfrage ein. Werden die neuen Balken mit Überstand angeschraubt, oder ist OK neuer Balken OK (max) alter Balken?



Zementgebundene Verlegeplatten ...



... gibt es bei AMROC - einfach mal anrufen und Bezugsmöglichkeit nachfragen.

AMROC Fußbodenplatten

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de



Permat



Hallo,

Weiß nicht wie die Fachwelt darüber denkt! ... Habe die zwar selbst noch nicht verbaut, schau dir aber mal die Permat Entkopplungsmatte von Blanke an. Angeblich funktioniert das auch mit Dielen! Es gibt dort im Downloadbereich auch einen Prüfbericht, wo Du mal die Randbedingungen vergleichen kanst (Aufbau = Balkenabstände und Querschnitte, Dielenstärken).

Preislich wirst du damit unterhalb von 20€/m² leigen ( Permat + Kleber je nach Preisnachlass, ohne Fliesen). Somit in meinen Augen durchaus eine Alternative. Spart dabei auch eine Menge Staub und Zeit und zus. Aufbauhöhe wäre um die 5mm.

Bei meinem kleinen Bad (4.5m²) habe ich damals mit einer Schlüter Matte auf 18er Zementfaserplatte gearbeitet, die wiederum schwimmend auf einer 22er OSB aufliegt ( da sonst keine ausreichend Tragfähigkeit). Bisher ohne Probleme!

Gruß aus Berlin,



Oberkante neuer Balken?



Also Tina, ob die OK neuer Balken = OK alter Balken ist kann ich von hier aus nicht sagen. Normalerweise waren bei mir die alten Balken ein wenig durchgebogen, sodaß die Oberkante der neuen Balken teilweise 4 bis 5 cm höher waren und zu beiden Enden dann wieder auf einer Höhe sind. Aber wie gesagt, das hängt von der Substanz vor Ort ab. Und dann gibt es ja noch eine um 90 Grad gedrehte Flucht die eingemessen werden muss. Wie sieht es damit aus?
Somit ist das was letztlich dabei entsteht eine Frage des Istzustandes.



Hallo Herr Pickartz,



falls Sie keine zement- oder magnesitgebundenen Spanplatten bekommen können, tun es auch normale Spanplatten - habe selbst dann auf 38mm zurückgeriffen! Trotzdem ist es ratsam, diese dann nach Grundierung, mit Lastogum von PCI zu streichen. Das verhindert ein aufweichen der Spanplatte, falls doch mal ein wenig Feuchtigkeit durch die Fugen eindringen sollte. Dieses System habe ich auch schon ohne Probleme verbaut.





@Pickartz


Polen iss noch weiter östlich, kommen Sie nach Magdeburg, da gibt es solche Platten.

Ich sachs ja immer, Magdeburg iss ne Reise wert.

Grüße



Wenn es mit der Höhe eng wird



gibt es auch noch eine andere Lösung.

Z.B.
Rückbau der Dielen und den Hohlraum mit Perlite füllen
und den Aufbau als Betonplatte gestalten.
Das Zieglgewebe wird über die Balken gepannt und dient
als Schalung und Bewehrung gleichzeitig. Bei Bedarf kann eine zusätzlich Bewehrung mit eingebaut werden.
Auf dieser Platte können dann die Fliesen verlegt werden.
Der Aufbau sieht in etwa so aus wie auf dem Bild.

Bei dieser Vorgehensweise können Unebenheit einfach ausgeglichen werden.

Grüsse Thomas



Permat-Schwalbenschwanzplatten-Zementfaserplatten...



Hallo,

vielen Dank für die Zahlreichen Antworten,

Folgendes Problem besteht noch:

Die Balkenabstände sind äußerst unregelmäßig und groß.
Ich habe in dem Raum eine Stelle mit einem Abstand von ca. 60cm. Bei allen anderen Balken habe ich Abstände zwischen 100-120cm.

Der Raum ist auch nur 11 m² groß. Mitten im Raum habe ich noch unterschiedliche Fußbodenhöhen und einen Absatz von ca. 5cm. Ist allerdings baulich bedingt.(Warum auch immer) Das heißt die Decke hat sich nicht abgesenkt aber der Raum hat 2 unterschiedliche Höhen.

Am besten klingt die Variante mit den Balken und einer Spanplatte (38mm)
Nicht ganz unwesentlich ist auch der Kostenfaktor. Mit Schwalbenschwanzpl. und 2x Fermacell bin ich ja locker bei 60€ pro m².

Grüße aus dem eingefrorenem Leipzig





Schwalbenschwanzplatten und 2x Fermacell ist ohne hin Unsinn.
Beim Fußbodenaufbau mit Schwalbenschwanzplatten ist die Anwendung von Zementestrich unumgänglich.

Grüße



Max Mustermann



Falls die Abstände wirklich bis zu 110 cm groß sind müssen unbedingt dazwischen noch ein bis zwei neue Balkenlagen eingebaut werden! Das ist allein schon wegen der Statik erforderlich. Was bei einem verfliestem Boden gar nicht funktioniert sind diese großen Abstände, die sich bei Belastung durchbiegen. Das führt garantiert zu Bauschäden und Problemen. Und die Sache zweimal anzupacken, spart dann in der Summe bestimmt kein Geld!!!!!





Bei Schwalbenschwanzplatten geht das schon ohne zusätzliche Balken, das ist ja das geniale daran.
Allerdings müssen sie ab einer bestimmten Spannweite während der Betonage und Abbindezeit abgestützt werden.
Siehe Einbauanleitung der Hersteller.

Grüße



Herr Struve,



das dies funktioniert ist keine Frage. Wichtig ist aber die Statik vor Ort. Denn Beton ist nun mal schwerer als eine Holzkonstruktion und diese muß von den alten Balken getragen werden. Ganz unabhängig davon befinden wir uns in einem Fachwerkhaus. Da finde ich es nur normal eher nach Holzbaumethoden vorzugehen und nicht wie in einem konventionellen neuen Haus zu arbeiten.



Warum nicht Beton?



Dass die Statik berücksichtigt werden muss versteht sich ja von selbst, aber ob nun Lewis-Platten oder Fischbauchdecke, beide sind eine durchaus adequate Lösung, wenn man sehr wenig Spielraum hat.
Holzbaulösungen haben oft genug hohe Einbauhöhen und können vorallem dann hinderlich sein, wenn Fussbodenhöhen schon vorgegeben sind.
Und ausserdem sind Lewis-Platten auch für den Altbau konzipiert, daher sehe ich keinen Hinderungsgrund diese auch zu verwenden.

Grüsse





Lieber Rolf,

Sie haben wörtlich geschrieben:
Falls die Abstände wirklich bis zu 110 cm groß sind müssen unbedingt dazwischen noch ein bis zwei neue Balkenlagen eingebaut werden

Die Aussage iss eben falsch.

Die Statik ist für alle Aufbauten gleichermaßen wichtig.
Schwalbenschwanzplatten werden in der Regel aber nicht schwerer als ein klassischer Aufbau einer Holzbalkendecke und sie wurden nicht für den konventionellen Hausbau entwickelt sondern eben genau für derartige Sanierungen von Holzbalkendecken.



Schwalbenschwanz+ Estrich



Hallo,

ich werde heute noch einmal genaustens nach Balken ausschau halten und die genauen abstände mal messen.

Die Idee mit Schwalbenschwanzplatten und Estrich drüber finde ich recht gut da ich so eine geringe Aufbauhöhe habe und auch Preislich im Rahem bin.

(Nicht falsch verstehen, ich möchte nicht am falschen Ende sparen, aber wenn mich mein Fließenboden am Ende eine 4-stellige Summe kostet wirds wohl doch verklebtes PVC, was aber selten häßlich wäre ;-) )

Wäre es denkbar ein paar zusätzliche Balken einzubringen, dann Schwalbenschwanzplatten und darüber dann Estrich+ Fliesen?

Grüße



Nicht so gut wie möglich, sondern so gut wie nötig.



Mann kann sicher noch Balken einziehen die Frage ist nur wozu.
Das System ist für Balkenabstände bis 1,5 Meter bei einer Verkehrslast bis 5 kN/m² zugelassen.


Grüße



Lieber Oliver



falsch für deine Methode!

Richtig für die von mir beschriebene Methode!!

Insofern bedarf es dieser Richtigstellung vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Vorgehensweisen! Denn in Fachwerkhäuser sind Balkendecken mit Abständen von 50-60 cm üblich - Jedenfalls hier in der Eifel - und nur davon rede ich.





Auweia,
da reden wir ja wohl etwas aneinander vorbei.

Was wollen Sie jetzt genau von mir??????????



---Forenreferenz-----------
Max Mustermann -
Falls die Abstände wirklich bis zu 110 cm groß sind müssen unbedingt dazwischen noch ein bis zwei neue Balkenlagen eingebaut werden! Das ist allein schon wegen der Statik erforderlich. Was bei einem verfliestem Boden gar nicht funktioniert sind diese großen Abstände, die sich bei Belastung durchbiegen. Das führt garantiert zu Bauschäden und Problemen. Und die Sache zweimal anzupacken, spart dann in der Summe bestimmt kein Geld!!!!! mehr ...
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Wer lesen kann ist klar im Vorteil



man oh man, isch kanns ni fassen was hier abgeht.
Rolf hat hier recht, der gute Max hat in seinem Bad ZWEI unterschiedliche Höhen, wo und wie weiss keiner (außer Meister Struve natürlich der war ja anscheinend vor Ort).

Erstmal sollte klar sein wo der Absatz sich befindet, wieviele Balken sind denn nun um 5 cm höher einer oder mehr?
Sind diese Balken mitten im Raum oder am Rand?
Wie sieht's mit der Tragfähigkeit aus, sind die alten Balken noch fähig die Last aufzunehmen?

Kollege Struve es ist zwar richtig dass die Schwalbenschwanzplatten eine sehr hohe Spannweite haben, aber aufliegen sollten sie trotzdem und zwar vollflächig auf den Balken. Ich weiss ja nicht ob es Dir entgangen ist, aber hier ist ein Höhenversatz vorhanden, dann wird es schwierig ohne einen Höhenausgleich Deine Lieblingsplatten zu verlegen, denn ich zitiere:

"Das System ist für Balkenabstände bis 1,5 Meter bei einer Verkehrslast bis 5 kN/m² zugelassen."

hier wirst du vermutlich über deine 1,5 m Spannweite rauskommen und dann wird es notwendig, wie Du ja selbst schon bemerkt hast ich zitiere:

"Mann kann sicher noch Balken einziehen die Frage ist nur wozu."

Die Frage wozu erübrigt sich mit dem Höhenunterschied
also müsste es eigentlich kommen "man muß sicher noch Balken einziehen", daß die Schwalbenschwanzplatten Plan aufliegen und auch tragfähig sind. Ich erinnere max. 1,5 m,
sicherlich kann sich die Spannweite unter Umständen erhöhen, wenn weniger Gewicht auf die Platten kommt, in den 5 kn sind Eigenlast und Verkehrslast mit einbezogen, das gilt aber nur, wenn die Platten an den Auflagerpunkten aufliegen und eine Erweiterung der Spannweite zieht den statischen Nachweis mit sich (darauf sollte man zumindest mal aufmerksam machen).

Und bitte nicht aufregen, schone Deine Nerven, Du bist in letzter Zeit sehr unausgeglichen, so scheint es zumindest.

"Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.” Oscar Wilde

Du bist außergewöhnlich, ein Meister deines Faches, aber das heißt auch daß man etwas Gegenwind vertragen muß, ansosten ist man nur durchschnittlich.

Also chefen isn allen paletti, das machen du prima.

HM Krause





Lieber Haumeister Krause,

da haben Sie natürlich recht

Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Ich habe extra für Sie noch mal die Aussage des hier auch anonym agierenden Rolf in Fettdruck eingestellt.

“Falls die Abstände wirklich bis zu 110 cm groß sind müssen unbedingt dazwischen noch ein bis zwei neue Balkenlagen eingebaut werden!"

Ich nehme mal an das er hiermit nicht den Ausgleich des Höhenunterschied meinte.

Und wer lesen kann sollte auch die Einbauanleitung der Hersteller lesen auf die ich ausdrücklich hingewiesen habe.

Viele Grüße vom ganz entspannten Oliver Struve

PS.
Iss immer wieder niedlich wenn Leute wie Sie, die nicht soviel Arsch in der Hose haben hier unter ihrem Namen zu posten, anderen vorwerfen das sie kein Gegenwind vertrügen.

PPS
Heißen Sie möglicherweise Rolf Krause?



Lieber Oliver,



ich möchte gar nichts von Dir. Ich möchte nur auf die unterschiedlichen Methoden hingewiesen haben.
Du bevorzugst Schwalbenschwanzplatten - ich habe etwas ganz anderes beschrieben - und genau darauf beziehen sich meine ganzen Kommentare.

Alles andere wird sich nur nach Sichtung der beschriebenen Baustelle klären lassen. Insbesondere der Zustand und auch Dimensionen des Balkenbestandes, den der freundliche Fragesteller bisher noch gar nicht beschrieben hat. Es fehlen uns allen somit wichtigste Informationen, die den Fragesteller mit einem Streit um die bessere Methode eher verwirren als helfen.
Also dann noch einen schönen Tag mit der fernöstlichen Weisheit.

In der Ruhe liegt die Kraft.

PS. Wie ich nun gesehen habe, bist du ja noch immer nicht beruhigt, Und dies dann zur Richtigstellung !- Ich bin ich und nicht HM-Krause. Und ich weiß nicht was du für einen Asch in der Hose hast - Ich trage ihn jedenfalls in meiner Hose spazieren!



Um hier mal mit in das Horn zu "Deedd´n"!



Mich "Deedde" ma interessieren, warum hier den Lewis -platten auf Holzbalkendecke soviel Bewunderung zukommt?
Ich selber habe sie vor 7 Jahren in meiner damaligen geistigen Umnachtung eingebaut. Dabei kann nicht nicht behaupten, dass es der brüller ist, obwohl ich diese Platte von unte belüftet habe und dadurch Bauschäden vermieden wurden. Metall hat auf Holz einfach nichts verloren und Beton schon garnicht.

PS: @ Rolf und HM Krause. Hätte euch gern ein positiv gecklickt, also schnell anmelden.



Balkenabstände



Hallo,

ich habe gestern noch einmal nachgemessen. Die Balken haben abstände von ca. 90cm. Der letztere zur Wand hin 100cm.
Auf dem letzten steht auch die Wand drauf, den müsste ich also sowieso seitlich aufdoppeln.

Der Höhenunterschied ist nicht weiter schlimm. Dort kann ich ja auf die bereits vorhandenen Dielen (welche drinn bleiben) Kanthölzer schrauben oder?

Was wäre wenn ich auf die Balken mit 90cm abstand die Fermacellplatten (dann evtl 25mm) fest verschraube (selbstverständlich alles in Waage)

Ich habe die befürchtung das die Schwalbenschwanzplatten mit Estrich etwas zu schwer werden. Immerhin sollen da ja ab Oberkante noch 39mm Estrich drauf. Das wiegt ein bisschen.

Wenn ich die zwischenräume der Balken gut verfülle kann die Fermacellplatte ja nirgends hin. Oder?

Grüße aus dem nicht mehr ganz so kalten Leipzig





Ich bevorzuge überhaupt nichts, ich habe nur klargestellt das diese Platten eine gute Alternative sein können und sie auch Vorteile gegenüber einer klassischen Holzbalkendecke haben können.

Ich habe auch nirgends geschrieben das ich diese für das Vorhaben hier bevorzugen würde.
Wenn Sie aber zum Einsatz kommen müssen sie nach den Herstellervorschriften verbaut werden und dann funktionieren diese auch.

Meine lieben Herren. Wenn sie hier Mist schreiben dafür kann ich nicht.





Beiträge die die Welt nicht braucht



---Forenreferenz-----------
Um hier mal mit in das Horn zu "Deedd´n"! -
Mich "Deedde" ma interessieren, warum hier den Lewis -platten auf Holzbalkendecke soviel Bewunderung zukommt?
Ich selber habe sie vor 7 Jahren in meiner damaligen geistigen Umnachtung eingebaut. Dabei kann nicht nicht behaupten, dass es der brüller ist, obwohl ich diese Platte von unte belüftet habe und dadurch Bauschäden vermieden wurden. Metall hat auf Holz einfach nichts verloren und Beton schon garnicht.

PS: @ Rolf und HM Krause. Hätte euch gern ein positiv gecklickt, also schnell anmelden. mehr ...
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@ Rolf
ich möchte mich bei Dir entschuldigen, daß Herr Strubbe hier auf dem Holz bzw. auf dem Betonweg ist.
Er hat vermutlich vor lauter zitieren und kopieren wohl deine Anmerkung, dass es sich hier um ein Fachwerkhaus handelt und es sinnvoller wäre bei der ursprünglichen Holzvariante zu bleiben schlichtweg überlesen. Darum kommt es auch zu diesem Mißverständnis.

@hieronymus
Danke für die Blumen, aber das ist nicht notwendig, man könnte auch sagen zuviel der Ehre. Es ist nur auffallend, wie wehement Herr Struve auf sein Recht pocht,dass Metall und Holz sich nicht vertragen, sollte er eigentlich wissen, rein von Berufswegen schon aber hier gewinnt wohl so manches mal der Maurer in Ihm die Oberhand was ja durchaus sehr positiv zu bewerten ist, aber eben nicht immer.
Er ist eben wie er ist man will ihn ja nicht verbiegen (was er ja eh nicht läßt).
Ich bin der Auffassung, dass er manchmal dürfen und müssen verwechselt, denn ich sehe das Forum hier eher so, daß man hier schreiben darf, aber nicht schreiben muss!
Bei ihm hat es den anschein, daß er meint, gemessen an der agressiven schreibweise, schreiben zu müssen.
Und so entspannt wie er tut ist er ja offensichtlich nicht eher sehr genervt und will immer das letzte Wort haben.
Wenn er es so will, dann soll er es auch haben.

fröstelnde Grüsse aus dem immer noch kalten Anhalt

PS. jetzt kommt bestimmt wieder eine Flut von Beschimpungen oder der Gleichen







Toller Beitrag von Oliver!!!



Du hast ja doch einen humorvollen Ansatz für das Thema gefunden. Der rheinische Frohsinn meiner Person fällt dazu nur eins ein:
Wer selber gerade mal bis drei zählen kann, soll anderen nicht die Welt der Zahlen erklären!

Und nun ist es gut! Oder? Jedenfalls schreibe ich zu diesem Thema nichts mehr!

Dank auch an Hieronymus und HM Krause für die Kommentare zur Sache!

ROLF aus den RB Köln - Voreifel





Kommentare zur Sache?



Ich vermute mal,



dass der gesamte Aufbau in etwa so aussehen soll wie auf dem Bild.

Wenn ein Blindboden zwischen den Balken liegt, ist es durchaus möglich einen solchen Aufbau zu machen.
Dies setzt aber voraus, dass der Blindboden (die Bretter) zwischen den Balken auch tragfähig sind, das sollte geprüft werden.
Zwischen Schüttung und Trockenestrich sollte auf jedenfall eine zusätzliche Druckverteilende Schicht z.B. in Form von Holzweichfaserplatte angebracht werden
Am besten holen Sie sich eine Fachfirma, die Sie dahingehend berät.

Grüsse



Blindboden



Hallo,

die Decke ist wie folgt aufgebaut:
(von oben nach unten)

Dielung
lose Schüttung
Querhölzer in einer Nut zwischen den Balken eingeklemmt
um die Hölzer ist eine Lehm/Stroh Masse

Unten ist die Decke einfach angeputzt.

Gruß





Und genau die Lehmwickel die da zwischen stecken dürfen von oben nicht belastet werden, sonst biegen die sich durch und unten fällt der Putz ab.



Richtig



die Lehmwickel dürfen nicht belastet werden und ob es möglich wäre einen Blinboden nachträglich einzubauen, kann ich aus der Ferne nicht beurteilen. Das kann man nur vor Ort klären.

Grüsse



Also der Gleichen



ich finde den humoristischen Ansatz auch nicht schlecht.
wobei ich vermute, daß er zum lachen in den Keller geht.
Aber wie immer das letzte Wort!!!

Anhaltinisch humoristischer Gruss



Vielleicht hilft...



Diele raus, DB ausgleichen, Rauspund techn. getr. 28mm darauf. Wenn möglich die Schüttung etwas wegkratzen, um im Gefachzwischenraum noch 2 Strecklatten mit einzufügen. Danach Fermacell darauf. Welch Art von Platte ist abhängig von der Nutzung des Bodens.
Oder der Aufbau des Herrn Kehle auf die Diele, aber immer unter der Voraussetzung der Tragfähigkeit des Untergrundes.





@HM Krause

Ich hab ja keine Ahnung was Sie für ein Problem haben, sieht aber so aus als das es mit mir zu tun hat.
Sie haben sicher noch nicht mitbekommen das Sie in meinem Profil meine Kontaktdaten finden.

Ich schreib Sie Ihnen aber hier gerne noch mal her.
Tel 03928728104
Mobil 01703168202
E-Mail bau-st@aecor.de

Ich fürchte nur das Ihnen dann die große Bühne fehlt, aber das Problem haben einige hier.

Derweilen dürfen Sie gerne auch mal in meinem Profil oder im Gästebuch meiner Web- Seite nachschauen ob Sie ein paar Einträge von Leuten finden denen meine Beratung geholfen hat.
Das Sie und einige andere da nicht zugehören, damit kann ich nicht nur leben, ich will es auch.



Schwalbenschwanzplatte



Hallo,

wir standen vor einer ähnliche Situation, ungefähr die selbe Raumhöhe, Balkenabstände und auch leichte Höhenunterschieden. Vorgabe war, mit minimaler Aufbauhöhe einen Fliesenbelag inklusive Fußbodenheizung einzubringen. Wir bzw. der Architekt hat das Problem mit der Schwalbenschwanzplatte von LEWIS ® gelöst. Bei Bedarf krame ich mal die Unterlagen zur Einbringung oder ein Bild raus.

Gruß
Thomas Sedlaczek



Hallo Max Mustermann,



hier mal ein Link zum anschauen wies gehen könnte.

http://www.doit-tv.de/bauen_bauen_im_bestand/haustechnik/neue_fussbodenheizung_auf_alten_balken.html

Dieses System könnte bei Ihnen Anwendung finden, falls die Grundvoraussetzungen stimmen.
Das wird dann nur entsprechend kosten?!
Gruß aus Köln

ROLF



Wieviel Estrich?



Hallo,

vielen Dank für den Link.

Wieviel Estrich muss denn nun auf die Platten?
Wenn ich das richtig herausgelesen habe müssen mindestens 39mm Estrich ab Oberkante aufgebracht werden.

Ist das Richtig? Weil das wäre ziemlich viel und dementsprechend auch schwer.

Oder muss ich nur die Platten leicht bedecken und der Großteil läuft in die Vertiefungen?

Gruß





Steht alles in der Einbauanleitung der Hersteller.

...und da sollten Sie auch reinschauen der Estrich muss nämlich auch eine gewisse Güte haben.
Für Lewisplatten haben Sie hier
mal ein paar Maße.



Mindeststärke



Die Mindeststärke steht in der Einbauanleitung bzw. auf der Homepage.

Vertiefung der Platte beträgt 16 mm

Mindeststärke bis 3,5 KN/m2 16mm + 34 mm = 50 mm

D.h. auf jedenfall Herstellerangaben beachten
siehe Einbauanleitung

MfG



nu ei verbibbsch



willste misch ausbaldowern, isch fal ni druff rin.
ich bin doch kei Dämel und lass misch von dir anflaum.
isch maach ä Fläz sein aber kei Dussldier.
Un ä Glabbsr bin isch ooch keener.
isch nähm aber dei anjeboot dangchend an und werd misch in den nächsten daachen bei dir melden und komm vorbei, dann könn wr uns krutschen oder babbeln.
isch hoff bei dir gibts kei Bliemschenkaffe oder Blembe

Machs hiebsche bis bald dei HM





Ich finde es ja ehrlich gesagt ein bisschen schade ums Forum das derartig umnachtete Zeitgenossen hier so unkommentiert von der Community rumpöbel ;-(



Tcha ! ---



--- Da wundert sich der Topf über den Tiegel !
-
Dabei sind Beide Schwarz !!
-
Es ist schon eine kleine Kunst, wie man seine widerliche
Arroganz am Besten zur Schau stellen kann.



Na ja



Herr Struve, fassen Sie sich bitte an der eigenen Nase. Ihre Ausdrucksweise ist auch nicht gerade sehr galant.
Wenn man so liest, wie Sie sich äußern, müssen Sie sich nicht wundern, dass man Ihnen so kommt.
Da hat Herr Milling schon recht sie wundern sich über eine Ausdrucksweise die Sie selbst an den Tag legen und beschweren sich dann auch noch.
Ein Meinungsaustausch ist ja gut und richtig, dass man nicht immer einer Meinung sein kann ist vollkommen klar, aber gegenseitigen Respekt kann man schon verlangen.
Der sollte Grundvoraussetzung sein, was aber bei Ihnen nicht immer der Fall ist.
Selbst jetzt ist ihre Ausdrucksweise abwertend und eher Beleidigend.
Steigen Sie von ihrem Hohen Ross herunter und ändern Sie Ihre provokante Art und Sie werden sehen, dass sich der Umgangston ändert.
Das selbe gilt für Herr Krause der sich auch gerade rühmlich verhalten hat.

Ich schlage vor, daß "Beide" sich die Forumsregeln noch einmal verinnerlichen und sich dran halten.
Sie dienen nunmal als Richtline zu einen gepflegten Umgang miteinander.
Ansonsten beherzigen Sie das Zitat (ich finde es sehr passend und sehr gut ausgewählt) von Herrn Nuhr.

Gruß Ralf





Leute, Leute,

Wenn hier alle beirtäge die am Thema vorbei oder unter der Gürtellinie sind gelöscht würden, dann würden hier neben denen des Herr Struwe nicht mehr sehr viele stehen.
Ich als häuselebauer möchte seine Beiträge hier nicht mehr missen, und wer ihn mal angerufen hat stellt durchaus fest das dieser ganz normal kunuizieren kann.
Wenn hier einige Schreiberlinge falsches verbreiten müssen sie sich nicht beschweren und Meinungsfreiheit einfordern wenn sie von einem fachmann berichtigt werden

Grüße aus Wernigerode



Lieber F.K.



Wenn hier Ing., Restauratoren, Meister usw. von Herrn Struve angeblich verbessert werden, dann stellt sich mir die Frage, wer hier Fachmann ist. Scheinbar hatten sie als Häuslebauer noch keinen richtigen Fachmann, obwohl in Ihrer Gegend die Dichte von wirklichen Fachleuten eigentlich sehr hoch ist.





Ronny Herbst

Soviel Arroganz verdient Hochachtung.



Tssssss



unverbesserlich



Sehr geehrter Herr F.K



solche Diskussionen nerven, aber ich kann hier nur Herrn Milling und Hieronymus beipflichten.
Wenn ich Sie jetzt richtig lese ist ihrer Ansicht nach Herr Struve der "Fachmann" und "fast" alle anderen, von den Ausnahmen abgesehen, nur unwissende Hampelmänner?
Somit erklären Sie dass bis auf einige Ausnahmen Ing., Restauratoren, Meister usw. Ihre Ausbildung und Erfahrungen nicht kostenlos sondern umsonst gemacht haben?

Eine Diskussion kann durchaus mal hart verlaufen, mal hat der eine Recht mal der andere, aber man sollte auch in der Lage sein, Meinungsverschiedenheiten einfach stehen zu lassen und zu sagen Schwamm drüber.

Ausserdem sollten Sie sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, denn ich kenne niemanden auf dieser Welt ohne Ausnahmen, dem bei bewusst spitzen und provokanten Aussagen nicht so manches mal der Kragen platzt.

Fehler machen wir alle, aber fachliche Disskussionen sollten zumindest auf der Basis von Zahlen, Daten, Fakten ablaufen und nicht in persönlichen Beleidigungen enden, wenn einem die ZDF's ausgehen, dann ist es immer noch besser einfach den Mund zu halten und aufzuhören, als alles dann bis ins kleinste Detail zu zerreden nur weil einem nicht passt dass der andere nicht gleicher Meinung ist.
Und vorallem sollte man seinen Unmut dann nur auf den jeweiligen Beitrag bergenzen und nicht auf alles ausweiten.

Man lässt sich ja gerne belehren, wenn man falsch liegt, aber dann bitte auf einer Augenhöhe und auf fachlichem Niveau und nicht auf der Basis von Arroganz und Ignoranz.

wie heisst es immer:
So wie man in den Wald reinschreit, kommt es zurück.





@T. Kehle

Da steht:
“… am Thema vorbei oder unter der Gürtellinie sind”
Das hat nichts, aber auch überhaupt nichts mit irgend einer Ausbildung zu tun.

Und bitte unterstell doch nicht andere was Du meinst das diese erklären.

Es kann doch jeder selbst lesen.



Da sprach...



...der A-braham zum B-braham kann i ma dei C-braham.
Betroffene Hunde bellen! Warum antworten sie auf eine Frage an Herrn F.K., Herr Struve?
Welche Beiträge gehen denn Ihrer Ansicht nach unter den Gürtel?



@ Struve



Du hast Recht, die ersten beiden Absätze sind als Frage an Herrn F.K. anzusehen, habe ich auch schon, um evtl. Missverständnisse zu vermeiden, geändert.

Und beim Rest nehme ich mir die Freiheit heraus, darzustellen welchen Standpunkt ich vertrete.

Verstehe mich jetzt bitte nicht falsch, die Frage geht ausschliesslich an Herrn F.K., ich möchte nur wissen, warum Herr F.K. Dir zum einen unterstellt, dass Du am Thema vorbei und unter der Gürtelinie schreibst und zum anderen stellt er dich als "den Fachmann" hin. Das sind in meinen Augen zwei krasse Gegenteile in sich, oder nicht? Von 0 auf 100 und dazwischen gibt es bei ihm nichts.

Jeder soll und will hier ernstgenommen werden und das ist auch richtig so, aber das geht nur wenn man sich fachlich auf Augenhöhe trifft und eine gewisse Toleranz zeigt.
D.h. dass man in der Hitze des Gefechtes einfach mal still ist und die Argumente des andern auf sich wirken lässt.
Nur finde ich es deplatziert, wenn man dann alles was der andere schreibt schlecht gemacht wird und sich nichts mehr im fachlichen Bereich bewegt und teilweise sehr persönlich wird, was hier teilweise sehr oft stattfindet.

Persönliche Rachefeldzüge über die Beitrage hinaus sind m.E.absolut nicht notwendig und unsinnige Einwürfe bei diversen neutralen Fachthemen auch nicht. Dann sollte man eben mal den Mund halten.

Ich sage jetzt nicht, dass man nicht auch provokant sein darf, aber wenn man das tut sollte es zumindest nicht ehrverletzend sein und mit "fachlichen" Argumenten gestützt werden und nicht mit Abneigung oder sonstigem.

Miteinander und nicht Gegeneinander.

Grüsse





Großer Ronny Herbst,
wo hab ich geschrieben das was unterm Gürtel ist?

Aber weil Sie so nett gefragt haben zeige ich Ihnen noch mal einen Beitrag von Ihnen der an Überheblichkeit, nicht nur meiner Person gegenüber, nicht zu toppen ist.
Zum Thema tragen ihre Beiträge aber definitiv am wenigsten bei, das ist in so Fern schade als das Sie sich ja für “den” Handwerker schlecht hin halten.



---Forenreferenz-----------
Lieber F.K. -
Wenn hier Ing., Restauratoren, Meister usw. von Herrn Struve angeblich verbessert werden, dann stellt sich mir die Frage, wer hier Fachmann ist. Scheinbar hatten sie als Häuslebauer noch keinen richtigen Fachmann, obwohl in Ihrer Gegend die Dichte von wirklichen Fachleuten eigentlich sehr hoch ist. mehr ...
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:-)









;-)





könnte so aussehen.



Ich bin dann mal weg






Lieber großer Meister Ronny Herbst,


Wenn Sie der Meinung sind das ich gegen den Datenschutz verstoßen habe dann dürfen Sie mich gerne Anzeigen.
Ich hätte mal gemeint das ich Ihnen lediglich ein Internes Schreiben der IGB weitergeleitet habe.
Übrigens mit der bitte selbst dazu Stellung zu nehmen.

Hier mal der wörtliche Inhalt, aus Datenschutzrechtlichen Gründen natürlich ohne Namen ;-) nur weil Sie hier jetzt alle neugierig gemacht haben.

"Guten Tag Herr Struve,

mit Bedauern habe ich Ihre Kündigung zur Kenntnis genommen. Um Ihren Ärger zu verstehen und ggf. die Ursachen aufzuklären und abzustellen, bitte ich Sie, mich, wenn Sie mögen, anzurufen.
Dies soll kein billiger Versuch sein, Sie von Ihrer Kündigung abzubringen. Er dient lediglich dazu, Problemen nachzugehen, die an der IGB informell vorbeigehen, sich aber auf sie auswirken.
Sie erreichen mich in der Regel mit großer Wahrscheinlichkeit vormittags, können es aber gerne auch Abends versuchen, wenn Ihnen das lieber ist.

Viele Grüße"


Ich weiß nicht ob es Ihnen schon aufgefallen ist, die von Ihnen genanten Herren spielen auch in einer anderen Liga als Sie, die schreiben hier nämlich nicht Anonym wie Sie.
Alles was diese schreiben findet man unter den ihren Namen über Suchmaschienen im Netz, aber das wissen Sie ja und genau deswegen schreiben Sie hier ja unter dem Synonym Hieronnymus und nicht unter Ihrem Namen.

Das iss schon ganz großer Sport den Sie hier abliefern, wie verlogen kann man denn sein?





?!



Eine weitere Möglichkeit



die eine Überlegung Wert wäre, ist folgende.

- Rückbau der Dielen
- Schüttung weitgehend entfernen
- den Blind oder Fehlboden so wie auf dem Bild versenken
- Estrichpapier auslegen und als Wanne ausbilden mit Randdämmstreifen
- ThermoMix Mischungsverhältnis 1:7 mit Bewehrung aufbringen.

der Vorteil dieser Methode ist, dass das ThermoMix mit Zement als Bindemittel ein relativ geringes Gewicht hat und leichte Höhenunterschiede ausgeglichen werden können.
Die Bewehrung stellt den Verbund her und auf dem Belag kann nach Einhaltung der Trocknungszeit unter Berücksichtigung, dass es sich um ein Badezimmer hndelt, sofort mit Fliesen belegt werden.

Grüsse



Wie auf Holzbalkendecke Fliesen?...



...Fermacell+Entkopplungsmatte?
So war die Ausgangsfrage des Max Mustermann. Sicher hat er nach der weiteren Entwicklung seiner Frage und seinem überquellenden Postfach die Segel gestrichen. Ich kann ihn gut verstehen. Ja, wir haben das hohe Gut der Meinungsfreiheit in Deutschland und natürlich auch bei Fachwerk.de. Trotzdem finde ich es milde gesagt befremdlich, wenn dieses wunderbare Forum für eine öffentliche Austragung scheinbar privater Fehden und "Hahnenkämpfe" herhalten muß.

Gruß
Thomas Sedlaczek

PS: Sorry Herr Mustermann, aber auch diese Antwort hilft Ihnen bei Ihrem Problem nicht weiter :-)

PPS: ausgenommen natürlich die fachlichen Beiträge z.Bsp. von Thomas Kehle



An der Frage vorbei...



Hallo,

ich wollte die Frage jetzt nicht auch so einfach im Raum stehen lassen.

Da mir ja doch einige gute Tipps gegeben wurden hab ich für mich selbst festgelegt:

1. Am Wochenende wird der Fliesenleger des vertrauens gefragt was er machen würde.

2. Schwalbenschwanzplatten find ich hochinteresannt aber zum jetzigen Zeitpunkt mit den gegebenheiten

a. zu teuer
b. zu hoher Aufbau (ich messe 1.94, die Raumhöhe wäre dann bei 2.10 somit fallen Freudensprünge flach ;-)
c. es wird wohl verklebter PVC Belag. Ist zwar nicht ganz so schick aber dafür leicht, flach und Preiswert.

Nun noch eine letzte Frage:

Da es ja als Küche genutzt wird und demnach doch der eine oder andere Wassertropfen den Boden berühren wird.

Was soll ich als Untergrund nehmen? Verlegeplatte oder Fermacell? Oder was ganz anderes?

grüße aus dem eisigen Leipzig





[pubimg 19759]
Nun, dann wird ein so aufwendiger Fußbodenaufbau nicht notwendig.

Was spricht gegen Dielung?

Grüße



Dielung



Hallo,

die Überlegung mit Dielung hatte ich auch schon, der Rest des Raumes wird sowieso gedielt. (Es handelt sich also um einen großen Wohnraum mit einer durch einer Halbhohen Wand abgetrennten Küchenbereich.)

Aber Dielung in der Küche? Sau ich mir da nicht mit jedem Spritzer Wasser die Dielen ein?

grüße

(Nehm ich nun als Unterplatte Fermacell oder Reicht verlegeplatte?)



Wie gross ist denn Raum



tatsächlich?



@ Max



Wenn du Verlegeplatte nimmst ,den Peefauzee auf keinen Fall verkleben!

Grüße Martin



Raumgröße



Hallo,

der Raum hat eine gesamtgröße von ca. 38m². Der Küchenteil hat ca. 11m².
Warum den PVC nicht verkleben? Wenn es PVC wird wollte ich den unbedingt verkleben.

Bekomme ich wohl nie mehr von der Verlegeplatte wieder runter?

mfg



Pvc



Wenn du den verklebst müssen auch alle Wandanschlüsse spritzwasserdicht,mindestens 3cm hoch ausgebildet werden.
Wenn der nicht verklebt ist kannst du im Schadensfall das ganze einfacher aufnehmen.



Diesen thread...



...hab' ich erst im Nachhinein mitbekommen. Falls nicht schon der Plastefummel liegt:

Ja, Dielung ist sehr gut für eine Küche geeignet. Auf einem geölten Eichenboden spielt sich mein Küchenleben ab, vor 4oder 5 Jahren wurde geölt und es gab und gibt keinen Handlungsbedarf.

Und Dank an Oliver für das hochwertige Kulturprogramm. Der Lakomy-Titel war mir tatsächlich neu.

Grüße

Thomas