Welches Fundament für Holzständerkonstruktion?

30.01.2018 Tomket



Hallo zusammen,

Ich stehe mal wieder beim Um- und Ausbau meines alten Schwarzwaldhauses vor einem Rätsel :-) und freue mich über Tipps!

Vorhaben:
Aufbau einer Zweistöckigen Holzstänerkonstruktion in der Scheune. Die Konstruktion sieht aus wie ein Container, doppelwandig, alles aus KVH und OSB. 10 x 5 Meter, je Stockwerk 2,5 Meter Höhe, also 5 Meter gesamt. Untergrund verdichteter Boden aus Dreck und Bruchsteinen. Umgebung: In der Scheune. Nutzung: EG wird eine Holzwerkstatt, OG ein Seminarraum.

Konstruktion etc. ist soweit vom Zimmerer des Vertrauens abgesegnet. Nun noch die Frage des Fundaments. Die Last wird verteilt auf die Bodenschwellen (Rechteck 10x5 Meter) und einen mittigen Unterzug. Diverse Fachleute haben mir diverse Vorschläge gemacht, alle anderst :-) Einig sind sich alle, dass eine Frosttiefe nicht beachtet werden muss, da es in der Scheune keinen Frost gibt.

Idee 1: Ausheben und Platte gießen. Problem: Betonlaster kommt nicht an den Ort und manuell extrem aufwendig.

Idee 2: Punktfundamente

Idee 3: Streifenfundamnte

Die Fragen:
- Was denkt ihr? :-)
- Sind Punkt oder Streifenfundamente überhaupt geeignet bei so einem Gewicht?
- Wenn Punkt/Streifen, muss ich dann den Zwischenraum dennoch mit Beton verdichten?
- Kann ich hier Schalsteine nutzen oder lieber nicht?

Freue mich auf Antwort!
Thomas



Am besten....



....Streifenfundamente.



Moin,



is heut 1. April? Diverse Fachleute...Seminaraum im 1. oG...kein Frost...und Du fragst nach dem Fundament...geil



Nein, es ist der 31.01....



...und ich verstehe leider nicht genau was daran so witzig ist. Es passiert leider immer wieder in Foren, dass Menschen sich total überlegen fühlen und dies auszuspielen versuchen mit genau solchen unnötigen Posts wie Deinem. Wenn du mir erklären würdest, was genau dich auf fachlicher Eben zu diesem Kommentar veranlasst hat, würde ich mich freuen.

Zu den Fachleuten: Es war ein Maurermeister und ein GaLa-Mensch da, die beiden meinten, Frost sei außer Acht zu lassen. Der eine riet zum Plattenfundament, der andere zu den Streifen. Das einzigste was ich möchte, ist eine Einschätzung was besser geeignet ist und wie dies umzusetzen wäre.

Danke



Na dann,



es handelt sich um ein genehmigungspflichtiges BV, selbst wenn es das nicht wäre gelten die einschlägigen Normen sowie die LBO --> ergo sagt Dir das Dein Planer.

Wenn ich es mal so sagen darf, liest es sich als würdest Du Bastelstube betreiben. Auch der Terminus "Dreck und Bruchsteine" zeugt nicht gerade von fachmännischem Auftreten.

Ich empfehle einen entsprechenden Planer aufzusuchen.

Wenn ich Seminarraum lese dann gehe ich von einer gewerblichen Nutzung aus und jetzt kommen wir vom fahrlässigen in den grob fahrlässigen Bereich.

Deshalb fragte ich nach dem 1.4.

Und bevor ich es vergesse: Ich spiele mich nicht auf und fühle mich auch nicht überlegen, aber ich gebe keine Tips im fahrlässigen Bereich, die Definition der Fahrlässigkeit sollte hinreichend bekannt sein, wenn nicht -->GIDF