Sanierung Wandaufbau Ständerfertighaus

18.04.2011



Hallo, Leuts,

Ich hab' hier im Forum schon mal gestöbert, aber zu einem endgültigen Ergebnis zu meinem Problem bin ich noch nicht gekommen.
Wir haben hier ein Fertig haus der frühen 70er in Ständerbauweise (Schadstofftest ergab keine überhöhte Belastung) mit derzeitig folgendem Wandaufbau innen->außen:
- 12,5mm GK
- 100mm Ständerwerk mit 40mm Sidan bitumierter Glaswolle
- Teerpappen ähnliche ca 1mm starke schwarze rauhe Schicht
- Heraklit-Styropor-Putzträger ca. 5/25mm
- Putz
weiterhin irgenwann mal nachgerüstet:
- Lattung 50mm
- Holzfaserzementplatten in traumhafter Klinkeroptik (sind die eigentlich Asbesthaltig? Anfang bis Mitte 80er nachgerüstet)

Da wir an einer Seite neue Fenster bekommen, die bodentief und auch breiter werden, haben wir die GK-Beplankung und Wolle entfernt. Irgenwann wollen wir auch die Außendämmung erneuern. Jetzt die Frage:
Wie baue ich die Wand in hinblick auf eine spätere Außendämmung jetzt am Besten auf?
Angedacht habe ich in die jetzt offen liegenden Gefache Isofloc feucht anspritzen zu lassen, damit es hält. Dann z.B. Pavaflex-Folie o.ä. und direkt darauf Greenline-Fermacell. Platz für eine Installationsschicht oder eine innenliegende Konterlattung habe ich nicht, sonst werden uns die Räume zu klein.

kann man das so machen gefahrlos? oder kann ich statt der Folie auch eine 10..15mm Weichfaserplatte nehmen, das könnte ich noch verschmerzen.
Die anderen Wände reiße ich jetzt nicht auf, die werden dann nur von außen gedämmt.
wie sieht es denn da dann eigentlich mit Dampfsperre aus?
Lieben Dank,
Mario



mal nach oben geholt



keiner was zu melden? Oder ist meine Frage unter Eurem Niveau?
Das tut mir leid :-)
aber dann knalle ich wohl Homathermplatten rein und werde u-wert.net nochmals bemühen.