Wand- oder Fußbodenheizung und Wandaufbau

22.10.2009



Wir möchten das OG eines Fachwerkhauses ausbauen. Außen befindet sich ein, in den 90igern aufgebrachter, Wärmedämmputz mit einer Stärke von 6cm (Balken aufgedoppelt). Die Lehmausfachungen haben eine Stärke von 12 - 16cm. Innen befindet sich ein Kalkputz. Als Heizsystem favorisieren wir derzeit eine in Lehm eingebrachte Wandheizung.
(1) Wie sollte ein Wandaufbau gestaltet werden?
(2) Wie verhält es sich mit der Taupunktproblematik?
(3) Ist eine im Trockensystem verlegte Fußbodenheizung doch die bessere Wahl (auf Grund von Taupunktproblem)?

Vielen Dank!



Hallo Jens,



eine Wandheizung hat einen positiven Einfluss auf die Bauphysik Deiner Wand. Die Wand wird trockengehalten, darduch verbessert sich auch die Wärmedämmung des gesamten Bauteils.

Ggf. macht es Sinn innen, vor der Wandheizung eine leichte putzfähige Dämmplatten auf der Wand zu montieren.

Grüße Gerd



Hallo Gerd,



danke für Deine Antwort! Ich überlege im Dachgeschoss Heizleisten einzusetzen. Reichen Vorlauftemperaturen, wie sie bei Wärmepumpenheizungen üblich sind (<45°C), zur Raumbeheizung mit Heizleisten aus? Sind gegebenenfalls zusätzliche (Wandheiz-)Elemente empfehlenswert?

Viele Grüße
Jens



Hallo Jens,



wir beraten zu mörtelumschlossenen Wandheizng und nicht zu Heizleisten.

Die Grunde dafür sind vielfältig.

Wenn Du Heizleisten favorisierst mußte Du Dich da mal beraten lassen.

Natürlich lassen sich die Produkte auch kombinieren wenn die Vorlauftempertaur gleich ist.

Ich glaube nur das Heizleisten bei kleineren Temperaturen eine kleinere Heizleistungen haben als die von uns vertriebenen Systeme.

Grüße

Auch Wunsch bieten wir Die gerne was an



Wärmedämmputz



Hallo Gerd,

bezugnehmend auf Deine erste Antwort noch einmal eine Frage. Mit dem außen aufgebrachten Wärmedämmputz siehst Du keine Probleme?

Danke noch einmal!

Viele Grüße
Jens



Hallo Jens,



ich kann nur sagen das die Wand duch die Wandheizung mehr entfeuchtet wird als ohne?

Grüße Gerd



@ Jens



1. Ohne eine innere Dämmplatte (Holzweichfaser, ich bevorzuge die DOSER mit Stufenfalz) würde ich's nicht machen, der Wärmeverluste wegen

2.Taupunkt: Kondensat könnte ja allenfalls im Winter anfallen, da aber läuft die Heizung

3.FBH im Trockensystem wäre, abhängig von System und geplanter Nutzschicht, eine Alternative. Gerd weiß schon, was jetzt kommt: Schau doch 'mal bei "www.ripal.de"rein:-) Die sitzen in Volkersdorf bei Dresden. Unsere regionale Gruppe bei fachwerk.de hat ihren Schwerpunkt in der Oberlausitz, ich helfe da gern weiter in Sachen WH/FBH. Melde Dich doch 'mal, Kontaktdaten im Profil.

Gutes Gelingen wünscht

Thomas



Vielen Dank!



Dank Eurer Aussagen kann ich mir eine Meinung bilden. Tendenziell habe ich auch in die Richtung gedacht.

@Thomas: Werde mich bei weiterem Planungsstand melden (sind derzeit am Beginn)!

Viele Grüße
Jens



@ Jens



Denn bis dahin frohes Planen!

Grüße

Thomas



Da würde ich aber nochmals genau überlegen,



wie sinnvoll es sein kann, seine Heizenergie im Putz zu vergeuden. Die Trägheit solcher Systeme ist ein Effekt der Effizienzminderung. Wer würde seine Neonröhren schlangengleich in die Wand packen, bis sie schimmert?

Viel günstiger in der Anschaffung und im Betrieb sind offene Heizsysteme, egal erst mal, mit welchem Energieträger. Und im Fachwerkbereich sollte man auch mal über elektrisch Heizen (Direktheizung als Hüllflächentemperierung) nachdenken dürfen. Habe schon einige WW-bedingte Hausschwammkulturen besichtigen dürfen.

Siehe auch ergänzend diesen Forumsbeitrag Richtig und falsch heizen - aber wie?



@ Konrad Fischer



Ihr hübscher "running gag" mit den Neonröhren wird nicht weniger falsch, wenn er oft wiederholt wird.

Grüße

Thomas



Was gefällt Ihnen daran nicht?



Lieber Herr Meister Böhme, lassen Sie es mich wissen. Ich lerne gern dazu. Vielleicht fällt mir dann ja was Besseres ein. Ist bei mir immer drin!



@ Konrad Fischer



Sie wissen's doch: Eine eingeputzte Neonröhre leuchtet nicht mehr (sichtbar), und ist schlicht sinnlos, weil das Licht nicht durch den Putz gelangt.

Ein eingeputztes Rohr einer WH hingegen gibt seine Wärme sehr wohl an den Putz ab, und diese beheizt per Strahlung den Raum.

Insofern ist der Vergleich recht schmissig, aber unpassend.

Die von Ihnen bevorzugten offenen Heizsysteme heizen ohne Zweifel (über erwärmte und bewegte Luft), ich habe mir das z.B. im Brauereimuseum Kulmbach angeschaut, und die Meinung dazu von Seiten der Museumsleitung war positiv. Der Anteil an Strahlungswärme wird aber in allen Fällen geringer ausfallen, als bei einer WH im klassischen Sinne.

Einen schönes Restadvent wünscht

Thomas W. Böhme



Ich analogisiere



hier doch nicht nur die Neonröhre mit der Heizröhre, sondern auch den Putz mit einem Lampenschirm, denn es hängt theoretisch auch von dessen Stärke und Beschaffenheit ab, wie sehr er durchglüht wird. Denken sie an das Stöplersche Backendurchleuchtglühexperiment mit der Taschenlampe im Mund.

Fast hätte ich "Mitdenken" gesagt, doch tatsächlich ist es ja 1. Advent. Ein (Neon-?)Lichtlein brennt.

Fazit: Lampenschirme reduzieren die Lux, Mörtel / Verkleidungen das IR.



Die Stöplersche Backentasche...



ist aber genausowenig wie ein Lampenschirm (von dem stand da oben nichts) mit einer Schicht Putz über der Lampe zu vergleichen.

Zudem: Daß der Mörtel die IR-Strahlung in relevanten Mengen reduziert, kann ich nicht nachvollziehen. Er verteilt sie, und das ist ja wohl wünschenswert. Eine vielleicht 25 Grad warme Wand ist mir lieber als ein 65 Grad warmes offen verlegtes Röhrchen (Stichwort "Luftbewegung")

Grüße

Thomas



Der Herr sprach : " Es werde Licht " ! ----



--- Egal, wieviele Taschenlampen die allergeilsten Premiumpunktehamster in ihren Backentaschen mit sich herumschleppen !



@ Andreas



Bist Du jetzt im Namen des Herrn unterwegs, oder hast Du nur am Polierspiritus genascht:-) ???

Gute Nacht

Thomas



Zum besseren Nachvollziehen



erinnere ich nochmals an die tatsächlichen Eigenschaften der infraroten Wärmestrahlung mit dieser Grafik von Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier. Sie zeigt die Durchlässigkeit von einfachstem Fensterglas gegenüber der elektromagnetischen Strahlung im Wellenlängenspektrum.

Der uns interessierende IR-Bereich über 2,7 µm geht im Unterschied zum "sichtbaren" Lichtspektrum nicht hindurch, ebensowenig wie UV. Deswegen ist der Werkstoff Glas ja bestens als Brandschutzglas tauglich: Man sieht das Feuer, ist aber vor der Hitzeentwicklung geschützt. WärmeSTRAHLUNG geht NICHT durch!

Wenn also schon simpelstes Glas IR nicht duchläßt, dürfte es doch klar wie Kloßbrüh sein, daß Putz Wärmestrahlug noch besser absperrt. Und siehe da - Putz hat je nach Schichtstärke ebenfalls Brandschutzqualität, nicht nur wegen Nichtbrennbarkeit, sondern - mal ganz genau genommen - als Summe seiner brandschutztechnischen Eigenschaften.

Daß aber sowohl Glas wie auch Putz bei Hitzeeinwirkung warm werden, ist Folge der IR-Absorption. Diese wirkt dämpfend (energieverzehrend):

Die erwärmten Stoffmoleküle schwingen schneller, der dafür nötige Treibstoff wird von der IR-Strahlung geliefert.

Die Tatsachen der IR-Absorption und damit logischerweise verbundenen IR-Reflektion hat sich sogar die BASF mit ihrem neuen grauen Dämmstoffplunder zunutzegemacht. Produktnamen nenne ich hier lieber nicht, sonst denkt bestimmt wieder jemand, ich würde das Zeugs gutheißen.

Auch das wäre ein dickes Mißverständnis.

Endlich allet chlor?

PS: Man kann das Bild durch Klicken vergrößern ...



Mein guter Konrad Fischer!



So schön so gut. Diesmal bin ich nicht Ihrer Meinung!
Helfen Sie mir doch mal auf die Sprünge. Wenn Ihre Theorie Richtig ist, warum kann ich aus einem Lehmstein einen Ziegel brennen und mit Höhe der Temperatur die Dichte beeinflussen. Warum funktionieren dann Kachelöfen?
Brandschutzglas ist kein gewöhnliches Glas! Herr Fischer, ich schätze Ihre Theorien in der Regel sehr, aber Sie hebeln hier glaube ich, gerade Ihre eigenen Aussagen über Wärmespeicherkapazität (J/Kg*K)aus. Der Putz wird ja Direkt erwärmt und das wiederum haben wir der Wärmeleitfähigkeit zu verdanken. Das eine Wand immer zwei Seiten hat, und der Wärmestrom zu beiden Seiten exportiert wird ist klar. Dazu gibt es den passenden Wandaufbau, der auch eine " Dämmung" aus dem passenden Stoff mit den geeigneten Eigenschaften haben darf( geringe Wärmeleitfähigkeit, Wärmespeicherkap., Sorptionsfähigkeit, Formstabil, Diffusionsoffen usw.).
Somit bremse ich den Wärmedurchgang zur ungenutzten Seite aber erhöhe die Speicherzeit des Speichermediums und die Wärmeabgabe über Strahlung zur genutzten Seite. Ja Herr Fischer hier ist die Wand die Strahlungsquelle.Haben sie schon mal in einem Holzbackofen Kuchen oder Brot gebacken?
Tolles Prinzip! Feuer machen und Inlay erwärmen, Asche raus und Stundenlang backen, ohne Feuer und nachspeisen Wärmequelle. Wie kann das sein? Ach übrigens liegt die Wohlfühltemperatur bei einer Strahlungswärmequelle ca.6°C unter der einer gewöhnlichen. Da die Wärmeleitfähigkeit eines Ummantelten ungedämmten Heizungsrohres sehr gut ist nimmt das Speichermedium schnell an. Daher benötige ich auch geringere Vorlauftemperaturen ca. 25-45°C ( je nach System). Folglich brauche ich nicht soviel Energie um das Heizungswasser auf 60°C zu erwärmen, bzw. langt bei ca 35°C Vorlauf auch meine Solarthermieanlage im Winter zur Funktionstüchtigkeit. Wenn diese Speicherwärmequelle einmal läuft und nicht ständig hoch und runter gefahren Wird ist sie Ideal, denn es ist wie Autofahren mit Tempomat. Und nicht wie bei der herkömmlichen Erwärmung der Luft durch Heizkörper mit Gas geben , bremsen, Gas geben, bremsen.

Denk mal darüber nach. Ich freue mich schon auf deine Antwort.

Bis bald Ronny



Nachschub:



Bei niedrigtemperaturbetriebenen Heizmethoden - Flächenheizungen - wird eine größere Fläche der Wärmeverteiler benötigt, bei hochtemperaturigen entsprechend eine kleinere.

Aus meinen heiztechnischen Beratungen weiß ich von vielen Fällen den qm-Verbrauch. Es sollte doch klar sein, daß auch die Trägheit der Flächenheizung durch Quasi-Verluste beim Wärmetransport bedingt wird. Deswegen meine auf reellen Verbräuchen beruhenden Aussagen.

Selbstverständlich strahlt jede erwärme Fläche, auch die wandheizugsbeheizte Wand. Doch die Wärmeeinleitung selbst kann durch verschiedene Methoden erfolgen. Die IR-Abstrahlung der Heizrohre in der Wand wird ja sofort imanliegenden Mörtel absorbiert und dann durch Wärmeleitung VERLUSTREICH GEGEN DEN WIDERSTAND der zunächst langsamer schwingenden Moleküle weitergeleitet. Die sich an die Wandoberfläche quälende Wärme strahlt dann freilich wieder ab.

Grundsätzlich strahlt ja jeder Körper über dem absoluten Nullpunkt im IR-Bereich ab. Und jeder über Lufttemperatur erwärmte Körper erzeugt Luftkonvektion, da er die anliegenden Moleküle der Luft "beschleunigend" wärmt. Freilich ist der Anteil Strahlung/Konvektion der spannende Teil der Angelegenheit. Es geht um deren Optimierung in Richtung Energieeffizienz. Da habe ich eben meine Erfahrungen. Mag jemand andere haben - ok. Bauten sind unterschiedlich, die Ausgangsbedingungen oft nicht exakt vergleichbar. Bei mir zählt die Überschau, sie läßt doch klare Tendenzen erkennen. Die Beratungskunden staunen oft, wenn ich Ihnen anhand ihres Verbrauchs voraussage, wie ihr Heizungssystem in seinen Grundzügen aussieht.

Auch UV und Licht liefern Wärme - aber eben nicht im IR-Wärmestrahlungsbereich, sondern indirekt durch Absorption der Strahlungsenergie geringerer Wellenlänge und danach Emission der Energie im IR-Spektrum.

Fazit: Daß Putz für Wärmestrahlung udurchlässig ist, gilt. So wie ein Blech für Licht und Wärmestrahlung. Der verlustreiche Umweg der einseitig eingestrahltenWärmeenergie über Strahlungsabsorption und Wärmeleitung zur anderen Seite ist etwas anderes.

Wenn da noch Verständnisfragen bleiben, einfach mal anrufen.



Putz...



muß ja auch nicht durchlässig für Wärmestrahlung sein, wenn die Wand direkt (ganz überwiegend durch direkte Wärmeübertragung, weniger durch Strahlung) durch die innliegenden Rohre erwärmt wird. Nicht das Rohr, sondern die Wand wird zur Strahlungsquelle für die Bewohner. Und das in wesentlich stärkerem Maße, als das aufgeschraubte Rohre im Hochtemperaturbereich sein können, schon der Fläche wegen.

"Quasi-Verluste beim Wärmetransport"
Was ein "Quasi-Verlust" wohl sein mag? In jedem Fall wird warmes Wasser durch (optimalerweise gedämmte) Rohre herangeführt. Bei gleicher Dämmung sollte der Verlust eines mit 65 Grad betriebenen Rohres deutlich höher sein, als der eines mit 30 Grad betriebenen.

Woher die Verluste kommen sollten, wird nicht deutlich gemacht. Sicher ist ein Lehmputz träger. Verluste entstehen dadurch jedoch nicht, die Wärme wird gespeichert und zeitversetzt abgegeben. Durch die trägere Regelung mag etwas Energie nicht punktgenau ankommen, dafür hat man aber eine warme Wand statt warme Luft, und das macht sich mit Sicherheit beim Lüften in wesentlich größeren Dimensionen positiv bemerkbar.

In Bezug auf einen Lehmputz ist hier der Meier also falsch am Platze, wie er mit seinen Theorien auch nicht unumstritten ist. Wenn ich abends vor meinem Ofen (mit großer Glasscheibe) sitze, kommt mir Ihre Aussage

"Deswegen ist der Werkstoff Glas ja bestens als Brandschutzglas tauglich: Man sieht das Feuer, ist aber vor der Hitzeentwicklung geschützt. WärmeSTRAHLUNG geht NICHT durch!"

schlicht falsch vor. Zur Erinnerung: Brandschutzglas verhindert den Durchgang von Feuer und Rauch, je nach Aufbau in verschiedenen Klassen. Monolithische Gläser, wie in meinem Ofen, sind in großem Maße wärmedurchgängig. Auch das schlichte Fensterglas ist dies, sonst wäre der Wärmeeintrag über die Sonnenstrahlung ja wohl nur eine Einbildung. Einfaches Fensterglas ist auch in Größenordnungen UV-durchlässig, ein Problem z.B. für Museen mit UV-empfindlichen Exponaten wie Stoffe, Papier...

Grüße

Thomas



Wir müssen differenzieren,



und das gelingt nicht allen.

Entscheidend für die geheizte Wohnung ist nur, wie warm die Oberfläche der Hüllflächen und die Raumluft sind. Wenn man mühselig das Wandinnere thermisch in Schwung bringt und etwas davon an die Wnadoberfläche kriecht, ist das mit großen Verlusten verbunden. Das zeigen eben die mir vorliegenden Aussagen zu Extremverbräuchen Betroffener. Meist geht es dabei um Stillegung der Wandheizungen / Fußbodenheizungen und sachgerechtes Umsteigen auf offene Heizsysteme. Die Verluste entstehen durch Heizen am falschen Platz. Transportverluste sozusagen. Punktum.

Bei Glas gehen die Lichtwellen durch, nicht die Wärmestrahlungswellen. Was warme Gläser betrifft - das kommt durch Absorption! der auftreffenden Strahlung und Wärmeleitung!

Natürlich sollten nicht extrem heiße WW-Rohre die Flächenheizung einer Niedertemperaturheizsystems ersetzen. Deswegen ergänzen wir diese Systeme mit Strahlplatten - siehe Bild. Und die bringen dann wieder die gewünschte Fläche, aber eben in wirtschaftlich vertretbarem Umfang. Und das wird dann gleitend betrieben, also mit Vorlauftemperaturen je nach Anforderung.

Und Meier mag umstritten sein, aber nur bei denen, die ihn nicht verstehen. Der richtigen Theorie ist es doch egal, ob es um Lehmputz, Ziegelstein oder Glasfenster geht. Die Strahlungsgesetze gelten!

Und Sonnenstrahlung ist nicht die hier gemeinte Wärmestrahlung. Licht hat eine andere Wellenlänge. Man kann damit - gebündelt - Brennbares entzünden. Weil es freilich viel Energie enthält. Aber eine Vorlesung zur Strahlungsphysik kann und will ich hier nicht halten. Man muß die Grafik halt genau angucken. Und dann verstehen.



Erst der Putz,



und nun die Wand. Es kriecht mühselig.

Selbstredend sollte hinter der WH und unter der FBH (die auch im Trockenaufbau unter Dielung funktioniert) eine Dämmung angebracht sein. Keiner will Wände oder Bodenplatten im gesamten Querschnitt heizen.

Die betroffenen Extremverbraucher haben mit Sicherheit keine funktionstüchtige Dämmung hinter oder unter ihrer Heizung.

Daß Licht energiereich ist, ist auch mir nicht unbekannt, ebensowenig, wie die Tatsache, daß auch Licht beim Auftreffen auf Gegenstände Wärme erzeugt. Woher aber mag wohl die Schädigung von Graphiken herrühren, die hinter Fenster- und Bilderrahmenglas doppelt "geschützt" sind? Nach dem Aufbringen von UV-Schutzfolien ist die Gefährdung bei annähernd gleicher Helligkeit im Raum deutlich geringer, bei kaum reduziertem Lichtdurchgang. Wozu hat die Fotografie ein ganzes Sammelsurium von UV-Filtern entwickelt, wenn nicht deswegen, weil selbst dicke Fotolinsen UV-Strahlung in nicht unerheblichem Maß durchlassen. Ich gehe davon aus, daß sich die Entwickler der UV-Filter detaillierter mit dem Licht auseinandergesetzt haben, als dies der Herr Meier tat. Die UV-Stahlung dringt, entgegen Ihrer Behauptung, je nach Stärke mehr oder weniger durch Glas; und auch bei IR wird das ein nicht zu unterschätzender Anteil sein. Was wäre wohl ein geeigneter Versuchsaufbau zu dierser Thematik?

Das ist aber alles unerheblich: Sie setzen oben eine eingeputzte Lampe (die nicht funktioniert in dem Sinne, daß der Putz leuchtet) mit einem eingeputztem Heizrohr gleich, daß Ihrer Auffassung nach nicht funktioniert (nimmt man Ihren Vergleich ernst), zumindest aber katastrophale Verluste einfahren soll, die Sie nicht glaubhaft machen können. Für unsere Betrachtung ist es letztlich unerheblich, ob die Wand durch durchdringende Wärmstrahlung heizt (was nicht der Fall sein wird), oder aber durch eine Warmeübertragung des Heizrohres an den Putz. Sie wird warm und strahlt Wärme ab. Punkt.

Ihre Strahlplatten erzeugen ebenfalls (klassisch unter das Fenster genietet wie normale Heizkörper) jede Menge warme Luft. Im Zwischenraum zwischen HK und Wand steigt die Luft, wie in einen Konvektor auf. Gravierene Unterschiede zum Konvektor sehe ich nicht, nur eine geringere Leistung.

Es hilft im Übrigen nur wenig, wenn sie ständig unterstellen, man könne nicht differenzieren, nicht verstehen etc.

Grüße

Thomas



Jeder



Köper mit einem Temperaturbereich zwischen -200 und + 300°C erzeugt IR-Wärmestrahlung.

Sobald eine Temperaturdifferenz zwischen einem Körper und seiner Umgebeung da ist wird Wärme übertragen.

Der Anteil an Strahlungswärme wird um so kleiner je größer die Temperaturdifferenz ist.

Und genau das ist bei den von Ihnen vorgeschlagenen Varianten mein lieber Herr Fischer der Fall.

Daraus resultieren kalte Wandflächen hohe Staubverwibelung(Allergien) Schimmelprobleme und hohe Energiekosten.



Nachtrag zum Glas:



Selbst bei Wikipedia findet sich schon Folgendes (Stichwort Glas):

"Zum Beispiel kann man optisch klare Gläser für infrarotes Licht undurchdringbar machen, die Wärmestrahlung ist blockiert."

Oha. Daraus leite ich unbesteitbar ab, das das nicht speziell ausgerüstete Glas IR-Stahlung in erheblichen Mengen durchlässt. Das freut mich besonders deshalb, weil ich mich nicht der Beugung der Naturgesetze schuldig mache, wenn ich vor meinem teilverglastem Ofen sitze und eine (legale) Wärmestrahlung empfinde, die nicht nur dem bisschen Licht und der erhitzten Glasscheibe geschuldet ist.

Erleichtert

Thomas



Wir differenzieren weiter:



Es gibt tatsächlich ein kleines Teilchen UV, das Glas durchdringt. Das ist aus musealer Sicht bedauerlich, dagegen geht man mit Lichtschutzmaßnahmen an, das kenne und praktiziere ich auch. Aber werden Sie braun hinter Glas? Nein. Denn dieser Teil des UV-Spektrums geht nicht durch.

Ja, auch ein Teil des IR-Spektrums geht durch Glas. Wenn Sie sich die Grafik genau anschauen (angeschaut hätten), wird das gezeigt. Doch wo liegt nach dem Wien'schen Verschiebungsgesetz (Pardon für diesen Krimskrams) das Temperaturmaximum, anders gefragt, welcher Bereich des IR geht durch und welcher nicht, wie verhält es sich mit den damit einhergehenden Temperaturmaxima?

Das zeigt die Grafik auch: Die vom Menschen fühlbare Temperatur liegt im Bereich des IR-Spektrums, das nicht durchgeht. Die Temperaturmaxima sind ebenfalls eingezeichnet.

Das Fernbedienungs-IR liegt bei 0,8 µm, das geht durch. Das für unser Wärmeempfinden maßgebliche IR ab 2,7 µm geht nicht durch.

Alles in der Grafik erkennbar.

Machen Sie mal Ihr Ofenglas auf (wenn das möglich ist) um den Unterschied zu erleben, lieber Herr Böhme. Auch mit einer Rotlichtlampe und einem Glasscheiberl kriegt man des schon raus, hab ich auch selbst an mir ausprobiert und kann es deswegen empfehlen.

Und nun zum Verhältnis Strahlung und Konvektion:

Richtig, die offen verlegte Hüllflächentemperierung hat einen höheren Konvektionsanteil als die eingemörtelte Wandheizung. Und einen deutlich geringeren, als die übliche Konvektorheizung. Entscheidend ist aber auch, wie sich die Sache wirtschaftlich darstellt.

Selbstverständlich könnte man auch die offene Lösung durch eine Vermehrung der wärmeabgebenden Fläche (Strahlplatten + Rohre) zu einem strahlungsintensivsten Niedertemperatursystem ausbauen. Doch meine Kunden suchen lieber den Kompromiß zwischen Kosten und Ergebnis. Also nehmen sie den gewissen Konvektionsanteil in Kauf. Bei den Heizleisten ist das ähnlich, der geringe Konvektionsanteil bringt den Effizienzunterschied gegenüber klassischen Konvektorheizungen. Deswegen läuft das zu recht unter dem Begriff Temperierung/Strahlungsheizung.

Meine Messungen zeigen übrigens deutlich wärmere Wandoberflächen gegenber der Luft. Deswegen gibt es auch bei offen verlegten Temperieranlagen kein Wandkondensat und auch keinen Schimmelpilzbefall. Sonst würde ich die Finger davon lassen.

Und die Wandheizung ist nicht unbedingt überlegen, da sie teurer zu installieren ist, havarieanfälliger, mit hohen Zerstörungen am Ende der Lebenszeit nur auszutauschen und im Betrieb "effizienzgedämpft" durch das Mitheizen der anliegenden Stoffmoleküle. Ob das durch den höheren Strahlungsanteil wettgemacht wird? Ich will das nicht behaupten. Doch natürlich ist eine Wandheizung sehr viel schöner als offene Systeme, da nicht zu sehen.

Wollmers dabei belassen?



Mit welchen Vorlauftemperaturen



kann denn bei offenen Systemen gearbeitet werden? Wir haben derzeit eine Ölheizung und wollen von den fossilen Brennstoffen weg (ich denke der Ansatz ist auch nicht falsch, trotz allgegenwärtigem "Ökowahn"). Unser Haus möchte ich auch nicht noch weiter einpacken (in den 90igern kam ja schon Wärmedämmputz drauf).
Zum Wohnen sollen OG und DG unseres Fachwerkhauses genutzt werden. Bieten sich unter dem Dach offene System an?

Vielen Dank!



Offene Systeme,



erfordern in der von mir favorisierten Bauart gleitende Vorlauftemperatur. Im Winter mit Niedertemperatur funktioniert nicht, es sei denn, man investiert in riesige Strahlplatten. Ansonsten ist auch mein Dachgeschoß so beheizt. Warum auch nicht, wenn man so wie ich sparen muß?

Und zu dem Verknappungshype betr. nur angeblich fossile Energien einfach mal Thomas + Gold + Biosphäre googlen.

Öl, Erdgas und Kohle sind abiotischen Ursprungs. Die Fossil-Theorie kommt vom Russen Lomonossow, Ende 18. Jh. Hat schon Humboldt widerlegt. Danach wieder Russen in den 1950ern. Und eben Thomas Gold.

Mit der Verknappung läßt sich aber mächtig Kohle schieben. Deswegen wird sie uns öffentlich eingeimpft. Mit Zukunftsangst als Adjuvans.

Ich selber heize mit Öl. Und bleib dabei. Dazu etwas Holz im Grundöfli. Zum Spaß meiner Frau.

Weitere Themendetaillierung auf meiner Homepage. Ich will hier wirklich nicht alles reinstellen.



Lesen Sie Ihre Links, Herr Fischer?



Der Wikipedia-link:

"Gold vermutete die Entstehung von Erdöl und Erdgas nicht wie nach gängiger Lehrmeinung durch Zersetzung organischen Materials unter anaeroben Bedingungen, sondern vermutete, dass große Mengen Kohlenwasserstoffe seit Entstehung der Erde in großen Tiefen vorhanden waren und beim Entweichen in der Erdkruste die – nach seiner Ansicht damit fast unerschöpflichen – Erdgas- und Erdöllagerstätten bildeten („Deep Earth Gas Hypothesis“). Unter anderem führte er die Entstehung von Erdbeben auf aufsteigende Gase zurück. Später wandelte er seine Theorie dahingehend ab, das die gesamte obere Erdkruste bis ca. 10 km Tiefe von Bakterien oder Archaeen besiedelt sei („Deep hot biosphere“). Bei Öl und Gas auf der Erde handele es sich um Stoffwechselprodukte von kohlenwasserstoffverwertenden, thermophilen und druckresistenten Bakterien in der Erdkruste.[6] [7]"

Selbst der Meister Gold hat seine krude Theorie relativiert. Bakterien wären ja wohl unter biotischem Ursprung abzuheften.

Ferner schreibt er nichts von Kohle. Selbst Gold wäre es vermutlich sauer aufgestoßen, behaupten zu müssen, die Knochen und Bäume in der Kohle, die Pollen, Pflanzenreste etc. wären hinterher eingebuddelt worden, so wie eine besondere Spezies von gläubigen Evolutionstheoretikern Saurierknochen und Höhlenmenschen als Fälschungen betrachten muß, da die Erde ja nur ein paar Jahrtausende alt ist.

Wer da nur an den Weihnachtsmann glaubt, geht im Vergleich als langweiliger Ultrarealist durchs Ziel. Wozu schreiben Sie solch Käse?

Ratlos

Thomas



Ich lese auch Bücher,



und zwar grundsätzlich von vorne bis hinten, deswegen folgendes Zitat aus Thomas Gold "Biospähre der heißen Tiefe" S. 108 ff. als Nachilfe-Input in den leeren Bottich:

"Die vorherrschende Ansicht im Westen ist ..., daß Rohöl und Erdgas von biologischen Überresten herrühren, die in geologischen Vorgängen umgewandelt worden sind.

Im Gegensatz dazu besagt die abiogenetische Ansicht in Verbindung mit der Theorie von der Biosphäre in der heißen Tiefe, daß Erdöl und seine flüchtigen Bestandteile nicht von der Geologie umgewandelte Biomasse ist, sondern umgekehrt Geomasse, die von der Biologie überarbeitet wurde. ...

Aber bei Kohle - könnte einer denken - muß man wohl eine Ausnahme machen. Darauf kann ich nur mit "Nein" antworten."


Sehr verehrter Herr Böhme, was denken Sie sich eigentlich dabei, dem berühmten Prof. Gold hier vor tausenden interessierten Mitlesern öffentlich zu unterstellen, "ferner schreibt er nichts von Kohle", obwohl sie vielleicht nicht mal eine einzige originale Zeile von ihm gelesen haben?

Das läßt den Grad Ihrer Weisheit doch in sehr befremdlichem Licht erscheinen.

Zu meinem "Käse" sage ich lieber nix. Ihrer ist mir - mal ehrlich gesagt - ziemlich Wurscht. Vielleicht nutzt ja etwas sittlicher und fachlicher Nachhilfeunterricht?



Lieber Herr Fischer...



...auch Sie sind nichts als "Geomasse, die von der Biologie überarbeitet wurde. ... ". Wie die Bäume und die Bienen. Schön, was es so für Entwicklungen gibt. Als Kalkstein wären Sie weit weniger interessant.

Als Mensch, der in Braunkohlentagebauen Bernstein und Morreiche sowie allerlei Fossilien gefunden hat, kann ich den (mir bislang völlig unbekannten) Professor Gold in diesem Punkt nicht wirklich ernstnehmen. Zum Thema Erdöl und Erdgas fehlen mir, ich gestehe es gern, eigene tiefschürfende Erkenntnisse, ich bin da wie Sie auf Informationen aus Büchern und dem web angewiesen. Wenn ich das mal flüchtig überfliege, gelten die diesbezüglichen Theorien Golds ganz überwiegend als grenzständig bis pseudowissenschaftlich. Das genügt mir zum Thema. An Verschwörungstheorien (das Thema lieben Sie ja besonders) der Erdölmultis, die die "Goldene" Wahrheit unterdrücken, vermag ich nicht zu glauben. Golds Gedanken zum Thema sind vage Theorien, für die bisher keine Nachweise erbracht wurden.

Gold scheint mir ein genialer und spontaner Querdenker gewesen zu sein, der gern 'mal aus der Hüfte schoss. Dabei gab es Treffer und Querschläger.

"Das läßt den Grad Ihrer Weisheit doch in sehr befremdlichem Licht erscheinen."

Weise, lieber Konrad Fischer, sind wir beide nicht. Sonst würden wir es nämlich unterlassen, unsere wertvolle Lebenszeit im Internet zu verplempern.

Über das Verhältnis von Weisheit und wissen gibt es schöne Bücher- sie lesen doch so gern. Wie wär's mit dem "Nathan". Kurz und immerwieder erhellend.

Unweise Grüße

Thomas



Leider



machen Sie immer weiter, falsche Urteile über den leider verstorbenen Prof. Thomas Gold zu publizieren.

Sie werden doch nicht glauben, daß ich den Nathan nicht kennen würde?

Und wenn Sie im gegebenen Zusammenhang schreiben "Das genügt mir zum Thema." - sage ich nur: "Mir nicht".

Genau das unterscheidet uns.

Im Buch würden Sie auch die Fossilienfrage beantwortet finden. Und alle nachprüfbaren Beweise. Die übrigens die Energieförderung in Rußland seit den 50ern so erfolgreich nutzt, daß auch wir davon warm werden.



@ Konrad Fischer



Ob mein Urteil falsch oder richtig ist, oder nur zu 66,97% richtig - sie werden's nicht entscheiden können. Sie haben Ihre Sicht, ich meine.

"Und wenn Sie im gegebenen Zusammenhang schreiben "Das genügt mir zum Thema." - sage ich nur: "Mir nicht".

Wenn Sie sich damit Tiefgründigkeit bescheinigen wollen: Ich halte es für oberflächlich und effekthascherisch, wenn Sie hier paradoxe Brocken fallen lassen wie z.B., fossile Brennstoffe seien nicht aus Fossilien, allenfalls noch einen toten Professor am Bart durch das Forum ziehen - und sich ansonsten ausschweigen. Wenn Sie nicht wirklich drüber reden wollen - zum Thema passt es ja nun gar nicht- warum kommen Sie denn erst damit an, außer der Show wegen?

Vergackeiern lassen kann ich mich auch hier:

www.lemuria.de

Grüße

Thomas



Daß der Gold



nix zur Kohle schreibt, haben Sie hier ins Feld geführt. Das war 100% falsch. Der Rest ist Geeier oder Vergackeier. Vor den Mitlesern und Verstorbenen Respekt zu erweisen, ist was anderes.

Ich finde das schade.

Die Leser hier werden ihre Schlüsse ziehen. Ich auch.



In meiner Quelle...



...wurde die Ideenfülle Gold's halt nur unvollkommen wiedergegeben, vermutlich das äußerst unwahrscheinliche weggelassen.

Wie auch immer, da stehen mit Sicherheit nur vage Hypothesen, beweisen kann es weder Gold noch Fischer.

Warum wohl finden die Hypothesen Golds zum Thema kaum weitere Beachtung? Das wurde geprüft und verworfen.

"Die übrigens die Energieförderung in Rußland seit den 50ern so erfolgreich nutzt, daß auch wir davon warm werden."

Oha, wie denn?

Grüße

Thomas



Gehässigkeiten und Unkenntnis der



neidischen 5-Zeilen-Sekundärliteraturiker dem ungelesenen Original vorziehen? Und öffentlich Lügen gegenüber dem arglosen Publikum hier als wahr verbreiten? Und sowas dann rechtfertigen? Typisch!

Stasi raus!

De mortuis nihil nisi bene!



Was ist Ihnen denn...



...in den Schnaps gefallen?

Falls es Ihnen in Ihrem Verfolgungswahn entgangen ist, Herr Fischer:Das Ministerium für Staatssicherheit wurde vor 20 (zwanzig) Jahren aufgelöst. Für meine ostdeutsche Biografie werde ich mich ganz bestimmt nicht entschuldigen wollen, wozu auch? Auf Ihren Nachweis, ich wäre der Stasi näher gekommen, als man das heute dulden mag, bin ich wirklich gespannt. Sollte Ihnen das nicht möglich sein, halten Sie besser in dieser Sache die Klappe.

Im Übrigen dürfen Sie gern die erwähnte Literatur einscannen und mir schicken, ich les' das dann auch. Sie hocken da auf einem Buch und verraten nicht, was denn genau drinsteht. Warum sollte ich eines Spleens wegen ein Buch kaufen? Wenn ich das konsequent durchziehe, verdoppelt sich meine Bücherwand auf 40m², ohne daß ich die Zeit fände, all die wunderbaren Gedankenspiele auch auszukosten. Die Position "Ich weiß, daß Sie nicht recht haben, aber ich sag nicht warum" ist schlicht lächerlich.

Über Ihr bemühtes Zitat lache ich nur. Gold war mit Sicherheit kein Kleingeist. Wer im Denken großzügig ist, ist es auch Anderen gegenüber. Davon könnten Sie, trotz Bart und Brille, durchaus etwas lernen.

Ach ja, welcher Lügen zeihen Sie mich denn? Nur so aus Interesse.

Wir hatten auf der letzten "Denkmal" in Leipzig ein angenehmes, wenn auch kurzes Gespräch. Ich begreife nicht, weshalb Sie hier den Viertelrambo (mit humanistischer Bildung) geben.

Grüße

Thomas



O-Ton TWB:



"Ferner schreibt er nichts von Kohle. Selbst Gold wäre es vermutlich sauer aufgestoßen, behaupten zu müssen, die Knochen und Bäume in der Kohle, die Pollen, Pflanzenreste etc. wären hinterher eingebuddelt worden, so wie eine besondere Spezies von gläubigen Evolutionstheoretikern Saurierknochen und Höhlenmenschen als Fälschungen betrachten muß, da die Erde ja nur ein paar Jahrtausende alt ist.

Wer da nur an den Weihnachtsmann glaubt, geht im Vergleich als langweiliger Ultrarealist durchs Ziel. Wozu schreiben Sie solch Käse?"


Das stößt auf. Leipzsch hin, Leipzsch her.



@ Konrad Fischer



mehr ist nicht?

Das ist nur noch peinlich. Ich verabschiede mich aus dieser Frage. Sie dürfen hier gerne weiter referieren, wie Sie Stroh zu Gold spinnen (oder auch nicht).

Grüße

Thomas



Hallo Konrad, hallo Thomas,



vielen Dank für Eure Beiträge! Auf jeden Fall sollte man über alles mal nachdenken. Interessante Denkansätze gibt es allemal. Hilfreich für mich sind Eure Beiträge jedenfalls. Überhaupt sind die Fachwerk.de-Seiten eine super Informationsquelle. Ebenso die Homepages der Community-Mitglieder.

Vielen Dank noch einmal an Euch Thomas und Konrad sowie an Fachwerk.de!