Rückwand Gartenhütte

21.11.2007



Hallo
Habe ein problem mit der Konstruktion meine Gartenhütte und dazu volgende Problemstellung:
Die rückwand meine Gartenhauses liegt an eine dicht bewachsenen Wildwuchsfläche die ständig feuter ist als die restlichen Wände. Durch die starke Beschädigung habe ich die Wand abgerissen und fange grade an diese neu zu bauen.
mein erster Ansatz war eine Ytongwand (fundament vorhanden)die zwischen dem Holzständerwerk zu setzen, dies ist gut gegen schädlinge und hält lange.
da dies aber im Kleigartenveien verboten ist suche ich nach alternativen.
Somit stelle ich mir die Frage ist es möglich auf das vorhandene Holz Ständerwerk verbundplatten zu spaxen und diese anschließend mit einem fixierer ab zu dichten und zu verputzen?? (isolation ist nicht vorgesehen)





Sehr geehrter Herr Waschke,
ich sehe gerade, Sie kommen aus Köln. Wo ist denn der Kleingartenverein? Bei mir in Nippes?
Hier in unmittelbarer Nähe gibt es zwei Schrebergärten. Das Porenbetonsteine geeignet sind und lange halten, bezweifle ich an dieser Stelle mal. Aber davon sind Sie ja schon ab. Was sind denn Verbundplatten und Fixierer? Was meinen Sie mit einer Isolation?
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Kibies





Hallo Bernd
Mein Schrebergarten befindet sich in Köln Bickendorf nähe JVA.
Zu meinem Problem Verbundplatten bezeichne ich Nut und Federplatten die für Bodenbelag / in meinem fall Wandbelag dienen. Um Holz mit farben oder andern materialien zu versehen muß diese abgeichtet werden (ausgeschlossen Lasuren) um das aufsaugen zu verhinder (kenne ich unter Fixierer). Der Wandaufbau selber ist mit senkrechten & waagerechten Balkenständerwerk versehen und soll beidseitig beplankt werden, somit bildet sich in der mitte ein Hohlraum den ich nicht Isolieren möchte da ich im Winter nicht im Garten bin.
Leider habe ich bisher keinen Lösungsansatz und brauch weiterhin Fachmännischen Rat, kann ich Verbund-Holzplatten mit Putz versehen??

Gruß
Ralf