Feuchtigkeit in Bruchsteinwand veringern!!!

26.10.2008



Hi Fachwerk User,

mein Architekt hat mir bei unserem letzten Gespräch von einer Idee zur wirksamen Trockenlegung von feuchten Bruchstein- Außenwänden erzählt. Diese Idee beinhaltete, im Innenbereich der Bruchsteinwand einen Schlitz in Fußbodenhöhe zu schlitzen und dort die Zu- bzw. Ablaufrohre der Fußbodenheizung zu legen. Laut seiner Angaben hatte er dies bei einem seiner Kunden gesehen und war von der wirksamen Funktion begeistert.Natürlich steht vor dieser Maßnahme der äußerliche Schutz der Außenwand.
Nun wollte ich gern einmal wissen ob einige von euch ebenfalls mit dieser oder einer ähnlichen Methode Erfolg im Kampf;-) gegen das Wasser hatten???

lg Frank
p.s.hab übrigens das selbe Problem und suche noch nach einer guten Lösung





Kommt immer darauf an warum die Wände feucht ist!?

Bei Kondensatfeuchte ist das durchaus ein Verfahren der Wahl.
Bei aufsteigender Feuchtigkeit und oder vertikaler Durchfeuchtung der Wand bzw. Druckwassereintrag nutzlos und aufgrund der Energiekosten viel zu teuer.

gruß jens



da kann ich Herrn Schröters voll zustimmen.



ein warmwasserführendes Kupferrohr entlang der Außenwand wirkt neben der Mauertrocknung bei Kondensfeuchte zusätzlich als "sanfte Haustemperierung" .



Das sehe ich auch so,



würde mir die Schmerzen des Bruchsteinschlitzens sparen. Eine saubere Montage von Vor- und Rücklauf auf der AW sollte es auch bringen.

Grüße

Thomas



Genau richtig was oben steht, aber fragen Sie doch Ihren Architekten warum er die Wand aufheizen will....



...ob er evtl. bei einem Energieunternehmen beteiligt ist?
Ob der Architekt sich auch vorstellen kann, dass wenn innen etwas abtrocknet dies nicht doch nachwandert, auch von unten?
Und ob damit auch noch mehr Salze nachziehen?



eierlegendewollmilchkuhsau



Schau mal hier nach Frank:

http://www.porofin.de/POROFIN_INFOMAPPE_PMD.PDF

Gruß Ralf



Da ist er ja wieder, der Herr Rupnow.



Was wäre das Leben ohne Konstanten.

Und es interessiert Sie gar nicht, Herr Rupnow, wie die Wand aufgebaut ist, was für Bruchstein das ist, ob's im inneren vielleicht Hohlräume gibt (nicht ungewöhnlich). Oder gar, woher die Feuchte kommt...

Hast Du Bruchstein, nimmst Du Poro...

Wenn doch alles so einfach wäre.

Grüße

Thomas



weil einfach einfach einfach ist mit Porofin



Hallo Thomas, oder wie Dich letztens jemand bei einer Email genannt hat, "Klosterbruder".

Für Porofin ist das kein Problem, selbst die Hohlräume im Bruchsteinmauerwerk sind auf Grund der enorm großen Eigenverteilungsfähigkeit eher als Depot zu verstehen. Ich weiß, das reicht Dir mal wieder nicht usw. usw. Aber was solls.

Gruß, Ralf





PURER UNSINN!!!



pups



Jetzt weiß ich warum der Emailschreiber Dich als Klosterbruder aus dem Tal der ahnungslosen betitelt hat. Ich enthalte mich aber jeglichen Kommentars, klar oder? Ich empfinde die Dresdner als nettes gemütliches Völkchen und fühle mich unter ihnen wohl. Weiß Du eigentlich wo in Dresden der Napoleonstein ist?



Also,



ich wäre als Poro... verkäufer auch an Hohlräumen im Mauerwerk interessiert. Ganze Kavernen, wenn möglich :-)

Der hier nicht genannt werden sollende Emailschreiber läßt sich gern über Dinge aus, von denen er keine Ahnung hat - über die DDR zum Beispiel. Da ist viel Wald zwischen Ihm und Dresden, das trübt den Blick.

Napoliums Stein ist am vorderen Eingang der Hofkirche. Aber wie mit dem Stein, wo Krell hingerichtet wurde, oder August Knubbelnases Daumeneindruck im Geländer ist das wohl mehr Legende. Irgendwas Banales wollen die Touristen halt sehen, nicht jeder hat Sinn für Architektur oder Kunstschätze. Die können ja nicht den ganzen Tag nur Eierschecke und Stollen mümmeln.

Grüße

Thomas



Genau um das geht es, man muss sich nur das Bild oben ansehen...



...wo kein Feuchteschaden ist, kann Herr Rupnow auch "trockenlegen"!
Bei solchen Objekten (mit nicht saugenden Natursteinen) können auch die Zauberkasterl "Erfolge" vorweisen.