Wärmedämmung

09.11.2005



Wir haben vor kurzer Zeit ein Haus mit Fachwerk in der 1. Etage erworben und wollen vor die Fachwerkwand (ca. 12-14cm Stärke) eine Ziegelwand anblenden (auf die Wände im Erdgeschoss aufsetzen)und zwischen Fachwerk und Ziegelwand Mineralwolle (zum Ausgleich max.4 cm) einbringen. Auf eine Dampfsperre wollen wir verzichten. Kann diese Vorgehensweise die Vorhandene Konstruktion durch Verschiebung des Taupunktes beschädigen?

Mit freundlichen Grüßen
Wilfried Jeremies



Sie wird



sogar mit zimlicher sicherheit zum bauschaden führen. Zum ersten werden sie es nicht schaffen die 4 cm mineralwolle überall ohne holraumbildung einzubauen, was alleine schon zu wasserbildung in der konstruktion führen wird. Zum anderen, wenn ich auf eine Dampfbremse ferzichten möschte, was bei meinen aufbauten immer der fall ist, benötige ich dämmstoffe die die Feuchtigkeit die entsteht, Wasserdampf durch schwitzen, kochen, schlafen, atmen, ..., aufnehmen kann, speichern kann, und wieder abgeben kann. Mineralwolle kann das nicht. Mit lehmigen grüssen martin



Verfüllen mit Cellco Wärmedämmlehm



Sie sollten nicht mit Mineralwolle einen solchen
Wandaufbau dämmen. Die Wand wird Ihnen "absaufen".
Informieren sie sich über Wärmedämmlehm von Haacke
Cellco. Der ist ideal zum verfüllen und ankoppeln.