Feuchte und Schimmelbildung an einer Bruchsteinwand

27.01.2009



Hallo, kurz zu unserem Haus: Wir haben ein Denkmalgeschützes Fachwerkhaus 1998 komplett instand gesetzt. Die erste Etage sowie der Giebel ist Bruchstein, der Rest Fachwerk. Es geht um die erste Etage: Dort haben wir an der Giebelwand (Bruchstein) ein Feuchte- bzw. Schimmel- Problem. Die anderen Wände sind komplett Lehmwände (mit Stroh ausgefacht- bzw. die neuen Wände mit Holzleichtlehm erstellt), dort ist alles ok. Der Grund scheint klar: Kondenswasser. Die Wand ist auch nicht komplett nass sondern nur an den Randbereichen.
Was können wir tun? Im Forum habe ich schon Einiges gelesen aber noch keine klare Meinung. Der Putz auf der Außenwand ist herkömmlicher Kalkputz. Würde eine Schicht Lehmputz hier helfen? Innendämmung ist ja eigentlich bauphysikalisch eher ungünstig aber ein Lehmputz würde doch wenigstens die Feuchte über die Wand verteilen und an den Raum abgeben?
Vielen Dank im Voraus für Eure / Ihre Ratschläge!



Optimal wäre ja ein...



wenig Wärme an der Wand. Wie wird das Haus beheizt? Könnte man evtl. an dieser Wand z.b. den Vor- und Rücklauf offen als "Randleistenheizung" entlang führen?

Wenn nicht könnten auch Calziumsilikatschaumplatten weiter helfen.

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de





Hallo Herr Herbst,

die Feuchtigkeit kann aus dem Boden aufsteigen und zusätzlich durch Regen in Ihre Wände eindringen, besonders problematisch an der Wetterseite. In den seltesten Fällen ist der Wohnungsnutzer schuld, es sei denn er macht aus seiner Wohnung einen Botanischen Garten. Wenn es möglich ist sollte geprüft werden ob eine Kapillarwassersperre nötig ist. Ist die Horizontalsperre funktionstüchtig? Lassen Sie das mal von ein oder zwei Experten prüfen, dass Ergebnis kann dann aber auch unterschiedlich sein so das Sie aus den beiden Meinungen die für sich richtige herausfinden müssen. Viel Erfolg.

MfG



Aufsteigende Bodenfeuchtigkeit im 1. Stock und Giebelwand



@ Herr Rupnow

Ist da nicht mehr der Wunsch nach Lösungsangebot der Vater des Gedanken, als das tatsächlich vorliegende Problem?

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de



Ob eine Horizontalsperre



das Problem im ersten Geschoss löst? Sehr fragwürdig.

Wenn es die Randbereiche sind, dann sind das die typischen Wärmebrücken. Eine leichte Innendämmung könnte das Problem lösen, mit Leichtlehm grundsätzlich auch möglich, besser wäre meiner Meinung nach Calciumsilikat-Platte. Hiermit erreichen sie mit 3 cm ungefähr die gleiche Wirkung wie mit 10cm Leichtlehm, der ja auch ein Schimmelrisiko in sich birgt.



Zur Information!



Vielen Dank erstmal für die sehr hilfreichen Beiträge. Ich denke nicht, dass das Problem mit aufsteigender Nässe zu tun hat. Es ist im ersten Geschoss und der Raum darunter ist eigentlich trocken. Es ist Wetterseite, dass stimmt. Ich denke Kältebrücke könnte gut sein und ich werde mich mal Richtung Calziumsilikatplatte weiter schlaus machen..



Falls



sie ein Angebot für Calciumsilikat Platten benötigen, melden sie sich bitte. Wir können ihnen gute Preise bieten inkl. allem Zubehör. Grüße H. Köhler



Kalzium Silikatplatte



Sehr geehrter Herr Herbst,

Innendämmung wie diese Platte gehört nicht an eine nasse Außenwand. Selbst ein Hersteller -mit dem ich in Kontakt war- stimmte mir hier zu das die Platte nur an trockenen Wänden angebracht werden darf. Der Grund liegt ganz einfach in der Taupunktverlagerung nach innen weil der Wandbaustoff nicht mehr aufgewärmt wird. Diese Aufwärmung ist aber zwingend notwendig den Taupunkt weit nach außen zu verlagern. Ich habe einige Kunden mit dem gleichen Problem, einen finden Sie hier: http://62.75.177.102/shop2/index.php?user=lotupor&gbuch=1

Der Kunde hatte das gleiche Problem und konnte diese mit einer Lotupor Imprägnierung auf die Außenwand der Wetterseite beheben. Ein anderer Kunde hat die Trocknung sogar thermographisch begleitet und nachgewiesen das die Wand abtrocknete und sich die Wärmedämmung verbessert hat.

Letztendlich müssen Sie sich entscheiden, denn es ist Ihr Geld was Sie ausgeben. Die Beseitigung des übels wo es entsteht ist immer die beste Methode.

Mit freundlichem Gruß

PS. Ich hatte mal das Vergnügen die Innenwand eines alten Gebäudes mit Bruchsteinmauerwerk (Lebus, Nähe FFO) unterm Dach nach Feuchtigkeit zu messen. Nun, die Feuchte stieg bis in den zweiten Stock auf weil Sperrputze die Wand umhüllten und der Kapillarwasserschaden nicht behoben war.





Wasn das nun wieder fürn Mist mit dem Bruchstein und Kapillarwassertransport bis in die zweite Etage Herr Rupnow?
Und was soll eine Hydrophobierung auf Bruchsteinen ohne kappilare Saugfähigkeit bringen??
und und und, Ihre Antworten werfen mehr Fragen auf als sie Lösungen aufzeigen.

gruß



@Schröters



Als WTA e. V. Vorbeter und Mann vom Fach sollten Sie doch eigentlich wissen wo es Kapillarwasser gibt, auch in Bruchsteinmauerwerk, genauer gesagt in den Mörtelfugen.

Wenn Sie sich so fragend da hinstellen, haben Sie sich schon mal überlegt wie Bäume das Wasser bis zur Baumkrone transportieren? Wieviel Watt wird wohl der kleine Motor da unten im Wurzelwerk haben? Schützt die Rinde den Baum vor Verdunstung oder ist die vielleicht überflüssig? Welchen Bezug gibt es zu beiden Themen? Denken Sie mal nach.

MfG



Lieber Namensvetter!



Sie können alles machen & tun, nur nicht Rupnow Hockus-Pockus!
@ Herr Rupnow!
Sie können mir ja mal ne Probe Schicken ,veilleicht kann ich die mal zu meiner Schwester ins Labor geben. Dann glaube ich Ihnen vielleicht!

Gruß Ronny



wie Bäume das Wasser bis zur Baumkrone transportieren...



@ Herr Rupnow

Vielen Dank für Ihre wissenschaftlich fundierten Beiträge. Ich lerne immer mehr dazu: Das Kapillarwasser steigt durch die Mörtelfugen im Bruchsteinmauerwerk über den ersten Stock bis in den Giebelbereich.

Laut Volkmar Herbst ist das Erdgeschoss weitgehend trocken und im ersten Stock ist das Wasser nur an den Randbereichen.

Das entspricht genau dem Kapillarverhalten in den Bäumen. Da steigt das Wasser auch immer nur am Rand hoch und nicht in der Mitte vom Stamm.

Darf man so ein Naturgesetz durch menschliche Willkür überhaupt unterbinden?

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de





Herr Rupnow, selbstverständlich weis ich das Bäume über die Mörtelfugen das Wasser bis in die Krone transportieren. Die Blätter durch Lotuseffekt hydrophobiert sind und es von vorteil ist wenn die Baumrinde mit Lottopur, oder wies heißt, wärmegedämmt ist.

Das ist doch nix neues, alles Grundlagenwissen(wenn der Wahnsinn zur Methode wird werden Irre zu Experten).

geh jetzt das Bäumchen gießen
gruß jens



Beeindruckend meine Herrn



Meine Herren Ronny Herbst, Frank Lipfert und Jens H.Schröters, beeindruckend Ihre Kommentare die vom Thema abweichen und Herrn Herbst nicht helfen.

Das mit dem Bruchsteinmäuerchen im 1. Stock habe ich nicht als seperate Bruchsteinwand über z. B. eine Ziegelwand verstanden, mein Tipp ist auch Regenfeuchte auf der Wetterseite. Herr Herbst, wenn es hier zum Missverständnis gekommen ist bitte ich Sie das klar zu stellen.

Zum Bild: Ich Tippe auf dieses Problem.

Das Sie das mit dem Bäumchen nicht verstehen hätte mir eigentlich klar sein sollen Herr Schröters, für jemanden der das Wasser lieber im Mauerwerk verdickt als es auszutrocknen ist das Thema kapillarphysikalische und chemische Vorgänge im Mauerwerk oder die physikalischen Gründe wieso Wasser im Baum bis zur Krone steigt eher Kätzerei. Im übrigen würde ich Ihnen bei diesen Konfusen Antworten eher das Sofa beim Phsycho empfehlen, ich bin jedenfalls kein Arzt der Ihnen da helfen kann. Schade, ich würde mich bei Ihnen dumm und dusselig verdienen können.

Herr Ronny Herbst, ich muss Ihnen nicht beweisen das Porofin oder Lotupor funktioniert, dass Sperrsystem an sich funktioniert schon seit 1967. Aber ich denke Sie vielleicht bei der Baumesse in Dresden begrüßen zu können, dann zeige ich Ihnen gerne alles was Sie interessiert. Einverstanden?

Ein schönen Abend





Dass Sie Herr Rupnow mir nicht helfen können hab ich mir fast gedacht.
Vielleicht kann ich ihnen Helfen.
Z.B. bei der Deutung Ihres eigenen Bildes?!
Ist ja zunächst mal beeindruckend für den Laien und sieht hochprofessionell aus.

Wenn Sie also auf dieses Problem, wie Sie schreiben, Tippen, warum geben Sie dann nicht aufgrund dieser Annahme eine Hilfestellung?
Der Schluss liegt nahe das Sie genauso viel darauf erkennen wie jeder andere Laie.

Hier pfeifts durch ein paar Fugen und Risse!
Also Fugen überprüfen, Ausräumen, Nachfugen, fertig!
Für Ihr Lottopur aber seh ich in dem Beispiel keine Anwendung.

Kann ich Ihnen weiter Hilfestellung zu Ihren Baustellen geben?



@ Porofin



Ich denke das bekomme ich hin!Ich hoffe es wird sie nicht stören, wenn ich jemanden aus der Polymerforschung dabei habe?

Gruß Ronny



@Ronny Herbst



Klar, bringen Sie den ruhig mit.

@Schröters, was für eine konstruktiven Lösungsvorschlag haben Sie eigentlich dem Herrn Herbst zur Seite gestellt? Motzkis mit Ihren Kindergarten Kommentaren werden Ihm nicht helfen. Der Veranstalter von Fachwerk verlangt von Ihnen mehr Diziplin, haben Sie seine Bitte aus dem letzten Jahr schon vergessen?

MfG



Dämmkeile



Hallo Herr Herbst,

Mit Randbereichen vermute ich mal die Ecken, da gibt es zwei Möglichkeiten, entweder das Eck mit Dämmkeilen zu versehen, oder das Eck Keilförmig oder Rund mit Lehmputz herausziehen, somit wird die Oberfläche vergrössert und die Luft kann besser zirkulieren.

@ Herr Rupnow,
Sehr schönes Bild,beeindruckt mich nicht im gerinsten aber wenn Sie schon eine Thermographieaufnahme einstellen dann doch bitte richtig. Was soll dieses Bild aussagen? Hier fehlen doch noch wesentliche Angaben zur Beurteilung.
Zu welchem Zweck und Ziel wurde dieses Bild gemacht, Beschreibung, Innentemparatur Klimadaten der vorhergehenden Tage etc. wo ist das Referenzbild?

Ausserdem ist auf diesem Bild nichts aussergewöhnliches zu sehen, ausser am Rolladenkasten, aber das könnte genausogut eine Reflextion oder ein gekipptes Fenster sein.

Grüsse Thomas



@Kehle



Das mit den Dämmkeilen möchten Sie doch bitte nochmal genau erklären, wollen Sie die in den Innenecken einbauen? Ist doch wohl ein Scherz?

Was die Thermographie angeht haben Sie sicher recht, das Gutachten ist vollständig und vom zertifizierten Thermograph ordnungsgemäß erstellt. Aber das muss hier nicht vollständig ins Netz gestellt werden, ich hatte hier auch nicht die Absicht darauf hier einzugehen. Ich wollte lediglich zeigen wie das Wasser in den Fugen zu Wärmebrücken führt.

Gruß Ralf





Dass in Raumecken die Luftzirkulation nicht so gut ist wie an anderen Wandoberflächen und dass die kaum vorhandene Luftströmung die feuchte Luft nicht so gut wegtransportieren kann werden Sie sicher bestätigen.
Dass wiederum die kalte Fläche des Aussenecks grösser ist als die warme Fläche innen, werden Sie sicher auch bestätigen.

Folglich muss die Fläche im Eck vergrössert werden um eine bessere Zirkulation und Erwärmung im Eck zu erreichen.

Ausserdem haben Sie genau soein Bild in Ihrem Profil (img 15713)

Leider kann ich auf diesem Bild keine Feuchtigkeitbedingte Wärmebrücke erkennen.Das Mauerwerk mag wohl nicht mehr das beste sein, aber die Wärmespeicherung funktioniert.
Warum machen Sie keine Aufnahmen von innen, so wie es normalerweise(bei uns zumindest) üblich ist?

Grüsse Thomas



Feuchte Wände



Ich bin es mittlerweile leid, auf Herrn Rupnows fachliche und persönliche Entgleisungen zu reagieren.
Leider muß man das wohl im Interesse der Fragesteller immer wieder tun.

Zu dem Thema von mir mal eine etwas andere Sichtweise:
Von den vielen Anfragen, wo sich Rupnow eingeklinkt hat und mit seiner unnachahmlichen Art versuchte, seine Wundermittelchen anzupreisen, sind 4 davon als zufällige Auswahl bei mir als Gutachter gelandet.

Es ging um feuchte Keller.
Bei drei der Fälle war ich vor Ort und konnte mir selbst einen Eindruck verschaffen, im vierten Fall erhielt ich genügend aussagekräftige Fotos.
Bei allen vier Fällen genügte es, die Feuchtequellen durch einfache bauliche Maßnahmen abzustellen und damit das Problem zu lösen.
Weder Imprägnierungen noch Injektionen waren erforderlich.
Im positiven Fall hätte ein Verkäufer wie Rupnow allen vier Kunden sinnlose und überflüssige Leistungen verkauft.
Das dies für alle vier Fälle zutraf, mag Zufall sein. Es läßt aber auch die Vermutung zu, das es Hernn Rupnow nicht um Hilfe durch fachlichen Rat oder Dienstleistng für die Fragesteller, sondern nur um Umsatz geht.
Egal, ob der Einsatz seiner Mittelchen erforderlich oder sinnvoll ist.
Er wahrt noch nicht einmal den Schein einer unabhängigen und objektiven Beratung, sondern nutzt diese Plattform ausschließlich zum Verkauf (wenn man von den ständigen Beleidigungen anderer Teilnehmer einmal absieht).

Viele Grüße



Vielen dank- hier noch zwei Bilder



Danke für die Beiträge. Es geht ja hier eher um eine Grundsatzdiskussion ob man mit einfachen baulichen Mitteln etwas erreichen kann oder ob tiefergehende Maßnahmen notwendig sind. Ich denke ich werde mal zunächst Richtung Behandlung der Kältebrücke gehen (Immendämmung bzw. Vergrößerung der Fläche für die Abtrocknung) aber gleichzeitig auch die untere Wand im Untergeschoss auf aufsteigende Feuchte prüfen. Ich glaube aber eher nicht, dass das der Fall ist. Bezüglich der Feuchte, die von der Wetterseite eindringen kann, könnte man vielleicht auch etwas unternehmen. Ich hatte mal gute Erfahrung mit Marseiller Seifen-Emulsion auf Sumpf-Kalkputz gemacht, allerdings war das nicht Wetterseite. Der Giebel ist mit herkömmlichem Zementputz geputzt und Mineralfarbe gestrichen worden.
Anbei noch zwei Bilder des Raums innen links am Giebel und innen rechts. An den dunklen Stellen an den Ecken kann man die Schimmelbildung erkennen.



2.Bild



2.Bild



Ein Bild sagt oft mehr als....



...Herr Herbst messen Sie doch mal die Temperaturen genau.
An der Oberfläche Wandmitte, im Eckbereich oben und unten.
Dazu die Raumtemperatur und die Feuchte.
Hier vermute ich, liegt das Problem.
Ich sehe zwar einen Heizkörper, aber wie soll die Wärme hinter und unter die Möbel kommen?
Dies geht doch garnicht!
Somit ist sehr wahrscheinlich Ihr Feuteproblem - Tauwasserausfall.
Leihen Sie sich notfalls diese Geräte - Termometer und Hygrometer aus.
Also erst mal messen!



Thema



Hallo Herr Herbst,

wie sie sehen benötigen die Herrn immer etwas was Sie schlecht reden müssen. Aber sollen Sie ruhig, das Beleidigen von anderen Menschen ist immer ein Zeichen von eigener Minderwertigkeit sagt der Psychologe.

Ich habe am WE nicht auf die Meinungen der Herrn reagiert da ich bei Oberhavel Handwerkermesse ausgestellt habe. Ich habe hier unter anderem das Gutachten zur Thermographie vorgestellt was ein Kunde baubegleitend angefertigt hat. Jetzt habe ich nach zwei Monaten der Verarbeitung von Lotupor eine weitere Kontrollmessung bekommen. Wenn ich jetzt schreibe, dass das Ergebnis sensationell ist geht das gesippel von Anhängern der Methoden von gestern wieder los. Auf Ihren Wunsch schicke ich es Ihnen aber an Ihre Email-Adresse oder kommen Sie zur Haus 2009 nach Dresden an den Stand von Porofin Mitteldeutschland.

Ich empfehle es Ihnen nochmal, keine Innendämmung. Jede Innedämmung ist der größtmögliche bauphysikalische Fehler. Taupunkt sollte aus dem Studium all unserer Baufachleute hier im Forum nicht unbekannt sein. Sie werden das Problem damit verschlimmern. Ich habe mal ein Bild hier eingestellt wo Schimmel tief in die Kalzium-Silikatplatte eingewachsen ist. Ein Herstellervertreter -mit dem ich in Kontakt tritt- empfiehlt diese Platte nur an trockenen Wänden anzubringen, Ihre Wand ist nass. Wer Ihnen trotzdem diese Platte aufschwatzen will soll berechtigt der unlauteren Geschäftemacherei bezichtigt werden, dass mein Lotupor nicht kostenlos zu haben ist liegt an unserer Marktwirtschaftlichen System. Aber sie ist die preiswerteste und wirkungsvollste Lösung die Wand auszutrocknen und vor Regenfeuchte zu schützen.

Also Herr Herbst, nicht verstecken sondern das Problem beseitigen.

Mit freundlichem Gruß



Was falsch ist, wird auch durch ständige Wiederholungen nicht besser



Herr Rupnow, Sie sollten hier nicht ständig Ihre falschen Angaben wiederholen.
Eine Innendämmung ist grundsätzlich auch Stand der Technik, nur können muss man es halt.
.
Aber warten wir doch erstmal ab, was die Messungen ergeben.



@Bromm



Falsch Herr Bromm,

es gibt kein richtiges oder falsches können bei diesem Thema.

Sie dürfen bei dem Thema nicht unterschätzen das die Lage des Taupunkts in der Wand besonders auch von der Aufwärmung von innen abhängig ist. Oder möchten Sie behaupten das es keine Taupunktverlagerung bei fehlender Innenaufwärmung gibt?

MfG



Was falsch ist, wird auch durch ständige Wiederholungen nicht besser....



...man merkt doch, dass Sie davon nichts verstehen.
Herr Rupnow, dass Sie Ihr Zeug verkaufen wollen, ist verständlich.
Aber auch wenn Sie aus den Lehrbüchern von Hauptschulen Angaben zur Physik machen, wird es nicht besser.
Ich hoffe doch, dass Sie zu den Bildern auch die Berechtigung zur Veröffentlichung haben, sonst kann es leicht sein, dass Sie eine Abmahnung bekommen, und dies kann sehr teuer werden.
Ansonsten behaupte ich Thema verfehlt, denn es hat damit wieder nichts zu tun.
Abwarten und erst messen.
Nun sei´s drum.
.
Ansonsten sollten Sie den Beitrag von Herrn Bötcher (Sachverständiger) weiter oben nochmals lesen.
Und nicht ständig neue Baustellen hier anvisieren.



Feuchte Wand



Woher stammt eigentlich diese famose Grafik, Herr Rupnow?
Wenn man fremdes Gedankengut verwendet, sollte man die Quelle nennen.
Also aus welchem Fachbuch, wissenschaftlicher Veröffentlichung, Zeitschriftenartikel usw. stammt dieses Elaborat?
Oder haben Sie das etwa selber zusammengebastelt?

Für den Fragesteller und die anderen Besucher des Forums:
Innendämmung ist nicht die beste Variante zum Dämmen, besser ist die kalte Außenseite.
Aber in bestimmten Fällen ist es besser als gar nichts.
Die Kondensationsebene oder Taupunktline ist eine fiktive, gedachte bzw. gerechnete Temperaturlinie.
Bei einer homogenen, hohlraumfreien und dichten Wand aus Mauerwerk ist es egal, wo sie liegt; innerhalb dieser Wand kann kein Wasser kondensieren, da keine warme Innenluft in die Wand gelangen kann.
Problematisch wird es nur, wenn die Wand soweit auskühlen kann, das diese gedachte bzw. gerechnete Ebene auf der Wandinnenfläche liegt, also die Temperatur der Innenwand so niedrig ist, das hier Wasser aus der Innenluft kondensiert.
Das kann ich auf zwei Arten verhindern (wenn ich mal den Dampfanfall in der Raumluft unverändert lasse):

1. Ich bringe mehr Wärme in den Raum. Die Innenfläche der Wand erwärmt sich so weit, das kein Wasser mehr kondensiert. Da die Wand schlecht gedämmt ist, fließt natürlich eine Menge Wärme nach außen ab.

2. Eine Innendämmung verringert diesen Wärmeabfluß.
Ich habe bei gleicher Heizleistung eine höhere Wandinnentemperatur und damit kein Kondensatausfall mehr.
Ob die K- Ebene sich innerhalb der Wand mehr nach innen oder nach außen verschiebt, ist völlig egal, Hauptsache die Innenfläche bleibt kondensatfrei.
Und falls doch (durch zu hohen Feuchtanfall in der Innenluft oder zu wenig Heizenergie) Kondensat auf der Innendämmung entstehen sollt, können solche mineralischen Dämmungen einen gewissen Teil speichern, ohne das die Dämmwirkung merklich nachlässt und später wieder in die Raumluft abgeben. Auf einer trockenen Oberfläche wächst kein Schimmel.

Die abgebildete Grafik ist also falsch oder sollte man sagen eine Fälschung?

Viele Grüße



@"Fachleute"



Wir könnten uns hier sicher noch Stunden Argumente um die Ohren hauen, aber ich habe noch besseres zu tun.

Die Grafik Herr Böttcher ist absolut richtig und Eigentum der Hydro Chemie damit das geklärt ist.

Ihre Meinung zur Innedämmung ist unsinnig und voller Widersprüche. Wenn Sie hier beweiskräftige eigene Forschungsergebnisse vorweisen können bitte ich Sie das zugängig zu machen. Da bin ich echt gespannt.

Und nicht vergessen: Der liebe Gott läßt nicht mit sich handeln. (Albert Einstein)

Und Herr Bromm, was ich verkaufe sind dauerhafte Lösungen und keine rumlaboriererei an Feuchteproblemen. Ich habe jedenfalls 100% Erfolg, da lasse ich mir als Freund der schönen Künste nicht von einzelnen Künstlern den Tag verderben.



Feuchte Wand



Aha, die Grafik stammt also von Ihnen bzw. Ihrer Firma.
Für Sie ist das natürlich der absolute Beweis ihrer Richtigkeit.

Ich sehe das etwas anders.
Viele Fachleute aus dem Bauwesen
(ich Grenze hier mal Sie selbst und ihren "Chemicker" aus) übrigens auch.
Um das festzustellen, brauchen Sie nur zu rechnen (den Wärmedurchgang).
Wenn Ihnen das zu schwer fallen sollte, sehen Sie sich mal per Internet die Forschungsberichte der TU Dresden zu dem Thema an.
Und wenn Sie denen nicht glauben, wie wärs mit dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung?
Schauen mal in deren Forschungsbericht Projekt Z6-5.400-10/ II 13-800100-10 hinein.
Der Titel lautet: "Feuchteerscheinungen und energetische Bewertung der Gebäudesanierung mit raumseitiger Wärmedämmung aus Calciumsilikat".

Ich bleibe dabei:
Für mich ist Ihr Beitrag ein Versuch, mit einer manipulierten bzw. bewußt falschen Grafik den Anschein bei Lesern zu erwecken, dies sei der allgemeine Erkenntnisstand.




Viele Grüße

p.s. Die obige Skizze stammt aus den Planungsunterlagen der Fa. Foamglas.
Zu sehen ist die Temperaturverteilung einer Außenwand mit Innendämmung und ohne.
Die Innenwandfläche ist mit Dämmung wärmer und nicht wie bei Porofin dargestellt, kälter.





Georg, solange auf Deinen Bildern und Texten kein Hydro Stempel drauf ist wird der Herr Rupnow sich damit auch nicht befassen bzw. auswendig lernen wollen.

Ist aber gut dass das Zeug hier nicht unkommentiert liegenbleibt und Du Dir die Mühe machst.

gruß jens



Übermut kommt vor dem Fall Herr Böttcher.



Was sagt Ihre Skizze zum Thema Taupunkt?
Ist diese Versuchsanordnung mit realistischen Wohn- und Wetterbedingungen durchgeführt worden? Welche Maßnahmen wurden getroffen um hier festzustellen wo her die Feuchtigkeit ins Mauerwerk eingedrungen ist?
und und und.
Ich sage erstmal das es ein schönes Bild ist aber keine beweiskräftige Aussage transportiert. Die zweijährige Forschungsarbeit des von Ihnen geschmäten Chemiker hat realistische Bedingungen nachgestellt und die komplizierten Abläufe so einer Außenwand wissenschaftlich fundiert dokumentiert.

Die wissenschaftliche Arbeit der TU Dresden scheint in einem Trockenraum stattgefunden zu haben wo keine Feuchtigkeit auf das Mauerwerk eingewirkt hat. Das deckt sich dann mit der Aussage des Herrn von Redstone -einem Calzium-Silikatplatten-Anbieter- wonach diese Platte nur an trockene Wände angebracht werden darf.

Herr Böttcher, für ein Nasssanierer sind Sie hier sehr vorlaut. Ein Grund mehr Sie in Zukunft weniger ernst zu nehmen wie z. B. den Schröters oder Motzki mit Ihren unqulifizierten Äußerungen.



Nochmal Herr Rupnow



Ein Aussenecke ist eine Geometrisch bedingte Wärmebrücke!!!
Die kalte wärmeabgebende Außenfläche ist größer als die warme, wärmeliefernde Innenfläche. Hinzu kommt noch, dass sie strömende Luft nicht in die Ecke gelangen kann, um die Feuchte wegzutransportieren. Dass sich Feuchte in einer Ecke niederschlägt steht im Zusammenhang mit der Taupunkttempatratur der Luft in Abhänigkeit von Temparatur und relativer Feuchte von Luft:
Und an dieser Tatsache kommen auch Sie und Lotupor nicht vorbei. Sie sollten sich einmal den Isothermenverlauf einer Aussenecke mal anschauen( z.B.innen +20°C und aussen -10°C), dann werden auch die Ausführungen der Vorposter klar und verständlich.
Nehmen wir doch einmal an, dass der Isothermenverlauf im Bereich einer Ecke +20°C und eine rel.Luftfeuchitgkeit von 55% aufweist, so erhalten wir eine Taupukttemparatur von 10,7°C. Das bedeutet ergo, dass sich die Feuchte von der Dampfform in die flüssige Form bei einer Taupunkttemparatur von 10,7°C umwandelt.

Somit hat Herr Böttcher mit seinem Beitrag oben (Raumtemparatur erhöhen etc.)wieder Recht.

MFG Thomas



@Kehle



Schön Herr Kehle, was Lotupor kann oder nicht kann sehen Sie auf diesem Bild. Im übrigen die gleiche Wand wie die vor 60 Tagen die weiter oben schon eingestellt wurde. Die Innentemperatur wurde immer auf 20° Celsius erwärmt. Lotupor hat diese Wand, die bei Schlagregen das Wasser bis in den Innenraum reinleitete, ausgetrocknet und die eigene Wärmedämmfähigkeit stark verbessert. Was wollen Sie mir hier eigentlich weiß machen?

Gute Nacht

Das Bild ist mein Eigentum und darf nur mit der Benennung der Quelle, der Hersteller und den Namen des Produktes (LOTUPOR)welches diesen Zustand hergestellt hat verwendet werden.





Herr Rupnow, Ihre Kommentar, Texte, Bilder und Schadensanalysen sind durch die Bank völlig unzureichend. Einzig die Tatsache dass Sie nur ein Produktvertreter sind kann Ihnen hier zugute gereicht werden und Ihre teilweise katastrophalen Empfehlungen etwas entschuldigen.

Wenn hier nicht Laien auf der Suche nach Hilfe bei ihren Problemen wären könnte man ja Ihren Mist kommentarlos ignorieren. Fachleute sind sehr gut in der Lage sich anhand Ihre Ausführungen hier ein wirkliches Bild von Ihnen und Ihren Produkten zu machen!

Ihr Lottopur ist, im besten Fall, eine gewöhnliche Hydrophobierung. Was bedeutet das es das eindringen von Regenfeuchte in Mauerwerk verringert zumindest eine Zeit lang.
Da es aber diffusionsoffen ist wird die Wand immer wieder Ihre Ausgleichsfeuchte herstellen. Was zu Folge hat das die Kondensatbildung auf der Innenseite der Wand, so sie vorhanden war, immer noch vorhanden sein wird!
Die Aussage dass eine Hydrophobierung die Wärmedämmung verbessert ist purer Unsinn. Hier wird schlicht versucht Narrenfang aufgrund der derzeitigen Energieeinspardiskussio zu betreiben.
Hören Sie auf hier Ahnungslose Leute bescheißen zu wollen!!!



@Rupnow



Weiss machen will ich ihnen gar nichts, sie sollen nur fundierte Aussagen bringen, die nachvollziebar sind.
Herr Schröters hat vollkommen Recht mit seiner Aussage!

Hier sprechen wir von einem Eckproblem, nicht von einer geraden Wandfläche.

Ihr Bild mag Sie ja Beeindrucken, mich aber nicht, nochmals: Hier fehlen doch noch wesentliche Angaben zur Beurteilung.
Zu welchem Zweck und Ziel wurde dieses Bild gemacht, Beschreibung, Innentemparatur(vorhanden aber nicht ausreichend) Klimadaten der vorhergehenden Tage etc. wo ist das Referenzbild?
Bilder wurden zu unterschiedlichen Zeiten gemacht.

Frage zurück was wollen Sie mir hier weiss machen?

MFG Thomas



@nasssanierung-a.de



Was wollen Sie immer von mir Herr Schröters, dass die Wärmedämmung besser geworden ist, ist das Ergebnis des zertifizierten Thermographen. Das Sie das als Wasserverdicker mit Verkieselungen Wärmebrücken einarbeitender nicht verstehen weil das Ihre Glaubensrichtung widerstrebt haben wir doch nun schon festgestellt. Das Sie versuchen mich nur als Vertreter herabzuwürdigen macht Ihr Diffuses gelaber nicht glaubwürdiger. Meine Kunden die mich auf Ihrer Baustelle sehen wissen es besser. Und die Produkte die ich Verkaufe und auch Verarbeite sind sehr gut. Letztes WE zur Handwerksmesse in Oranienburg kam ein Handwerksmeister der mir bei einer Veranstaltung der HWK Potsdam eine Kiste Porofin abgenommen hat, an meinem Stand und hat mir eine weitere Zusammenarbeit angeboten. Das freut mich und ist wichtig, machen Sie doch weiter wie bisher.

MfG.



@Kehle



... Sie sollten mal richtig hinschauen. Die durchgeleitete Temperatur ist in den zwei Monaten von 3,0 C° auf 1,5 C° gesunken. Das Gutachten stelle ich hier nicht rein, Sie dürfen es sich aber gerne mal anschauen wenn wir uns mal persönlich treffen, bei Messen oder so. Zur Potsdam Bau Anfang März stellte der Thermograph sein Gutachten vor und erklärt es. Kommen Sie doch mal nach Potsdam, immer eine Reise wert.

MfG





kann Ihnen nichtmehr folgen.
Wirr und zusammenhanglos.

Wenn jedoch die beiden Thermographiebilder zusammengehören kann ich Ihnen aber sagen das die Fassade mindestens ausgefugt wurde da die Wärmeverluste durch Risse und Fehlstellen in den Fugen herrührt.

Da ich hier schon miterleben mußte wie ein Porofinvertreter den anderen anonym gelobt hat. Bitte nehmen Sie es mir nicht übel wenn ich die Bilder nicht ernst nehme.



@Schröters



Ja ist spät Herr Schröters, also ab in die Rheumadecke ist nass und kalt.

MfG





Ich sag ja die Referenzbilder fehlen, also nicht Aussagekräftig.
Sie lenken schon wieder vom Thema ab, es geht hier um ein problematisches Ausseneck an dem Kondeswasser sich bildet, und das entstehende Teparaturgefälle kann auch Ihr Lotupor nicht ausgleichen, das es ja keine Dämmung ist!
Oder liege ich da wieder Falsch?

MFG Thomas



@Dämmung



Natürlich ist Lotupor keine Dämmung, aber Lotupor trocknet den Baustoff aus und hilft ihm seine eigene Wärmedämmfähigkeit zurückzuerhalten und damit auch in der Aussenecke. Das ist auch das Ergebnis dieser Studie. Ich habe hier das schon mal erklärt warum das so ist. Es gibt gute (Stein, Eisen, Wasser)und schlechte Wärmeleiter (Luft, Gase), dass Verhältnis aus beiden in der Wand (Luft u. Stein) ergibt die Wärmeleitfähigkeit eines Baustoffs. Um so mehr Luft oder Gase im Baustoff sind umso besser ist seine eigene Wärmedämmfähigkeit. Da Wasser aus dem Baustoff rausverdunstet, finden Schimmelpilze die wichtige Nahrung Wasser nicht mehr vor. Wenn Sie ohne Wandtrocknung ein WDVS System anbringen sperren Sie das Wasser ein und mit hilfe dieses sehr guten Wärmeleiter beheizen Sie nun den Dämmstoff. Baufachleute lästern daher schon seit langem über die neue Schimmelverordnung. Die Fassadentrocknung zur Verbesserung der Wärmedämmung wird daher an Bedeutung gewinnen. Ich habe das Gutachten heute dem Fachbereich bei der HWK Potsdam in Götz abgegeben und warte die Diskussion ab.

MfG



Herr Rupnow, da Sie von Umweltschutz sprechen, sollten Sie sich doch…



….bevor Sie hier so groß Werbung betreiben Ihr Sicherheitsdatenblatt genauer ansehen.
Es war höchste Zeit, dass der Holz- und Bautenschutz ein Lehrberuf geworden ist.
Wenn ich mir vorstelle, wie Sie Herr Rupnow damit noch umgehen (dürfen).
Dies ist nur ein Auszug aus dem Sicherheitsdatenblatt von der Verwendung von Porofin.
Druckdatum: 20.07.2007 Überarbeitet am: 20.07.2007
Erste-Hilfe-Maßnahmen
Sofortmaßnahmen - Verunglückten aus der Gefahrenzone bringen.
Benetzte Kleidung und Schuhe ausziehen und entfernen.
Augenkontakt - Gründlich mit Wasser spülen - eventuell Arzt konsultieren.
Hautkontakt - Mit Wasser und Seife abwaschen - nicht hautreizend.
Einatmen - Verschlucken Kein Erbrechen einleiten - Arzt konsultieren.
Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung
Personenbezogene - Ungeschützte Personen fernhalten, Aerosole nicht einatmen.
Vorsichtsmaßnahmen - Eindringen in Erdreich und Kanalisation verhindern. Mit flüssigkeits-
Umweltschutzmaßnahmen - bindendem Material aufnehmen. Größere Mengen versuchen einzudeichen
und abpumpen.
Verfahren zur Reinigung/Aufnahme - Mit Flüssigkeitsbindern (Sand, Kieselgur usw.) aufnehmen.
Weitere Angaben - Entsorgung: siehe Abschnitt 13
Expositionsbegrenzung und persönliche Schutzausrüstung
Arbeitsplatzgrenzwerte 200 ml/m3 (ppm) TRGS 901
Persönliche Schutzausrüstung
Atemschutz- Bei höheren Dampfkonzentrationen, infolge von Bränden oder nach zwangsweisem
Zerstäuben, umluftunabhängiges Atemschutzgerät benutzen.
Handschutz - Schutzhandschuhe aus PVC, Neopren.
Augenschutz- Dicht schließende Schutzbrille.
Körperschutz Beständigen Schutzanzug und Sicherheitsschuhe tragen.
Schutz- und Hygienemaßnahmen Von Nahrungsmitteln und Getränken fernhalten.
Benetzte Kleidung und Schuhe entfernen.
Augenkontakt vermeiden. Dämpfe / Aerosole nicht einatmen.
Angaben zur Toxikologie
Erfahrungen am Menschen - Zwangsweises Zerstäuben kann zu Dampfkonzentrationen führen, die betäubend bzw. narkotisierend wirken können.
Nach Einatmen - Einatmen der Dämpfe oberhalb des arbeitsplatzbezogenen, zu überwachenden Grenzwertes soll vermieden werden
Nach Hautkontakt Häufiger oder länger andauernder Hautkontakt entfettet die Haut,
was zu Hautbeschwerden führen kann.
Nach Augenkontakt Das Augengewebe wird unter normalen Umständen nicht geschädigt.
Nach Verschlucken - Verschlucken und vor nachfolgendes Erbrechen kann zu Lungenödem führen.
Hinweise zur Entsorgung
Produkt Darf nicht zusammen mit Hausmüll entsorgt werden.
Entsorgung nur gemäß behördlichen Vorschriften (wie leere Lackdosen).
Abfallschlüsselnummer (EWC) 07 01 12 Lösemittelgemische ohne halogenierte organ. Lösemittel
20 01 12 Harzrückstände, (nicht) ausgehärtet
Verpackung Behälter vollständig entleeren.
Vorschriften
Kennzeichnung nach EG-Richtlinie/GefStoffV
Die beim Umgang mit Chemikalien üblichen Vorsichtsmaßnahmen sind zu beachten.
Gefahrenbezeichnung des Produktes:
R-Sätze 65 - Gesundheitsschädlich: kann beim Verschlucken und Erbrechen Lungenschäden verursachen
S-Sätze 23 - Dämpfe / Aerosole nicht einatmen
29 - Nicht in die Kanalisation gelangen lassen
62 - Bei Verschlucken kein Erbrechen herbeiführen.
Sofort ärztl. Rat einholen und dieses Etikett vorzeigen.
------------
Auf Ihrer Homepage ist im Gästebuch nachzulesen: Wenn sie mit unserem Produkt arbeiten wollen, so schicken sie ihre Frau 2 Monate in Urlaub…
Na, da können sich Ihre Kunden - ja wer weiß über alles so ihre Gedanken machen.
Wenn dies alles (aus dem Sicherheitsdatenblatt beachtet wird, sollte schon ein gewisses Maß an Verantwortung gegeben sein.
Und wie sagen Sie dies alles eigentlich Ihren Kunden, wie klären Sie denn auf?
Ich hätte zu Ihnen sicher kein Vertrauen.
So, könnten Sie mich nicht als Verarbeiter Ihrer Produkte gewinnen.
.
Aber bitte antworten Sie besser nicht.
Sie stehlen vielen Menschen die Zeit.



Messergebnisse



Hallo Herr Bromm,
es hatte eine Weile gedauert bis ich ein Hygrometer auftreiben konnte, hier nun die Messergebnisse. Der Raum wird zweimal am Tag beheizt (6.00 Uhr - 8.00 Uhr sowie 16.00 Uhr – 21.30 Uhr). Die Werte wurde heute 19:00 Uhr genommen.

Raumtemperatur (Mitte des Raumes) 18°C
Luftfeuchte 67%
Temperatur der Wandmitte (Außenwand Giebel) 13,7°C
Temperatur der Ecke (feuchter Bereich) 9,7°C.

Ist damit die Hauptursache etwas klarer? Wasser von Innen oder Außen war hier die Frage…



Genau da liegt der Hund begraben....



...Sie müssten somit an der kalten Wand mindestens 10° haben um Tauwasser zu vermeiden!
Natürlich ist dies nur der Wert den Sie jetzt gemessen haben.
Aber stellen Sie sich mal vor es ist ein bis zwei Grad kälter draussen, was dann?
Oder, die Luftfeuchte ist im Raum kurzfristig höher, was dann?
Um hier nicht alles immer zu wiederholen...rufen Sie mich einfach mal an.
Meine Tel. Nr. finden Sie schon



Messergebnisse



Hallo,

Wie Herr Bromm schon richtig bemerkt hat.

Bei diesen Messergebnissen ist Ihr Problem ein Kondeswasserproblem.

Da die Taupunkttemparatur der Luft in Abhägigkeit von Temparatur und relativer Feucht der Luft steht ergibt sich folgendes Ergebnis
Bei einer Temparatur von 18°C und einer Luftfeuchte von 67%
ergibt sich eine Taupunkttemparatur von ca. 11,8°C
Temparatur Wandmitte 13,7°C liegt über Taupunkttemparatur somit kein Kondenswasserausfall.
Temparatur Eck 9,7°C liegt unter Taupunkttemparatur somit Kondenswasserausfall.

Nur kurz zur Erklärung:

Oben beschriebes Problem in den Randbereichen (also in de Ecken)
Ein Ausseneck ist eine geometrische bedingte Wärmebrücke,die kalte, wärmeabgebende Aussenfläche ist grösser als die warme, wärmeliefernde Innenfläche.
Dazu kommt noch, dass die Luftströmung im Raum nicht in die Ecke gelangt, um die Feucht abzutransportieren.

Abhilfe:
- Eckdämmkeile,
- Oberfläche im Eck vergrössern
- Innendämmung (bei richtiger Ausführung nicht ungünstig)

Grüsse Thomas



@Ursache Beseitigen!



Herr Kehle, Sie beseitigen das Problem nicht mit Dämmkeilen o. ä. Dingen die das Problem verstecken. Wasser in der Wand ist hier das größte Problem, also austrocknen damit der Eckbaustoff seine eigene Wärmedämmfähigkeit zurückerhält und ggf. sich bildenes Kondenswasser aufnehmen kann. Die Baustoffporen im Eck sind mit Wasser gefüllt so das Schimmel gute Lebensbedingungen findet.

@Herr Bromm, stellen Sie doch mal bitte das Sicherheitsdatenblatt Ihrer WTA e. V. zertifizierten Verkieselungs- oder Silikonatprodukten ein. Aber bitte vollständig.
Eigentlich wissen Sie es ja, aber Angstmache scheint hier Ihr Geschäft zu sein. Das hochrein synthetische hergestellte Paraffinöl welches hier im Sicherheitsdatenblatt beschrieben wird ist das gleiche wie in Babyölen, Sonnenschutzmitteln, Medikamenten usw. damit für uns Menschen völlig unbedenklich bei der Anwendung. Paraffine die von dick - dünnflüssig in vielen Produkten des täglichen lebens Verwendung finden nutzen Sie bestimmt auch. Wir veröffentlichen wenigstens dieses Sicherheitsdatenblatt, leider gibt es dann immer wieder solche "Experten" wie Sie die das nicht lesen können oder wollen um die Lobbyinteressen Ihres Vereins nicht zu stören.
Wenn jemand wirklich bei Paraffinen Probleme hat und so z. B.auch auf Kerzenlicht u. sonstiges verzichten muss ist ein Urlaub doch die beste Idee. Das Paraffinöl ist nach ca. zwei Monaten aus der Wand verdunstet, danach sorgt der Wirkstoff für Trockenheit, darum geht es, Trockenheit. Lotupor zur Fassadentrocknung im Aussenbereich angewand verdunstet nach wenigen Minuten. Verbunden mit seiner niederen Oberflächenspannung zu Wasser und den bereits beschriebenen Eigenschaften ist das Paraffinöl das ideale Lösemittel. Aus dem Chemie-Unternehmen, aus dem sich Ihr Verein gegründet hat, hat sich vergangenes Jahr ein Leitender Mitarbeiter bei uns gemeldet und uns für unsere Problemlösungen gratuliert.

Einen schönenTag noch, MfG



@ Herr Rupnow



Hallo Herr Rupnow,
nach Ihrer Meinung ist die Ursache nicht Kondeswasser sondern Wasser von außen? D.h. zunächst Wasser von außen, dann Abnahme der Dämmfähigkeit der Wand und dann Absinken der Temperaturen der Wandecke und damit zusätzliches Kondeswasser in dem Bereich. Dann müsste doch aber auch die Wandmitte feucht sein, oder? Die scheint aber noch relativ trocken? Ist eine Wärmebrücke nicht auch in einer trockenen Wand möglich?
MFG



Lieber Herr Rupnow



Sie haben ein Bild mit dem Isothermenverlauf ja schon eingestellt, es aber nicht erklärt.
Dann erklären Sie doch mal warum nur das Eck feucht ist, und die Wandmitte trocken? Ich glaube kaum, dass es nur an Hausecken regnet.
Haben Sie schon einmal etwas von Herr Glaser gehört? Der ist eine Kapazität auf diesem Gebiet.

Gruss Thomas



Feuchte Ecke



Hallo Herr Herbst und Thomas,

ich glaube nicht das die Ecke allein nass ist. Eine thermographische Aufnahme könnte z. B. hier Antwort darauf geben wo die Wärmebrücken in Form von Wasser sind. In den Ecken ist es nur immer am schlimmsten und zuerst sichtbar weil in den Innenecken auf Grund der kleineren Fläche eine geringere Aufwärmung stattfindet. Das führt dazu dass die Taupunktlinie praktisch eine Abkürzung und daher nicht wie an der restlichen Wand ca. dreiviertel außen liegt sondern weiter nach innen rückt. In den Ecken kippt also eher das Feuchtegleichgewicht als in der restlichen Wand. Die Aufnahme von Regenwasser ist eine natürliche sache, wenn das saugverhalten der Wand unterbrochen ist und genug Wind an die Fassade kommt trocknet die sicher schnell ab und das Problem ist sehr einfach und genial mit geringsten Kostenaufwand beseitigt. Bei Selbstverarbeitung kostet das bei 30 qm 248,25 €. Man wird mir gleich wieder Geschäftemacherei vorwerfen, aber ich habe nicht den geringsten Cent daran. Für Sie Herr Herbst ist der Porofin Vertrieb Mitteldeutschland von Frau Trommer in Greiz zuständig. Sie können aber auch in das Gästebuch auf www.porofin.de schauen und Herrn Bley aus Elsterwerda anfragen wie seine Erfahrungen mit Lotupor sind.



@ Porofin!



Ich wollte eigentlich nen Kommentar vermeiden, aber ich kann nicht!
Herr Rupnow!
Sie haben ja Züge von Georg Walker...! Das graut ja den Affen was sie hier darstellen. Da wiederlegt Ihnen der E. Bromm schon Ihr Geseier, das es auch ein Kindergartenkind schnallt. Und was machen Sie? Haben´s immer noch nicht verstanden und sülzen munter weiter! Vielleicht haben sie ja in Marrakesch auf´n Basar mehr Erfolg und eventuell glaubt ihnen dort jemand ihren Schnee.



Feuchte Wand



Lieber Herr Rupnow,
ich schreibe jetzt besonders langsam, damit Sie auch alles verstehen können, was hier steht:

Hören Sie auf, Leuten Produkte aufzuschwatzen, die entweder für die Problemstellung völlig überflüssig sind bzw. wo Sie gar nicht wissen können, ob sie geeignet sind.

Einen schönen Abend



Funktioniert Porofin nur in 20% aller Anwendungen ??? -



Ein Referat bei den 18. Hanseatische Sanierungstage (8. - 10.11.2007) zeigte aufgrund von Untersuchungen folgendes Ergebnis:

"Im Rahmen des Forschungsprojektes "Hydrophobierende und/oder porenverschließende Injektionsmittel" wurden die Wirksamkeit und die Anwendungsgrenzen von Injektionsmitteln zur nachträglichen Horizontalabdichtung von Mauerwerk unter besonderer Berücksichtigung der Einbringungsart untersucht. Obwohl Injektionsmittel zur nachträglichen Horizontalabdichtung bereits seit Jahrzehnten eingesetzt werden, zeigt die praktische Erfahrung immer wieder, dass die geforderten Ziele nicht erreicht werden. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit wurde bestätigt, dass in ca. 60 % der gewerblichen Anwendungsfälle die geforderten Wirksamkeitskriterien nach ÖNORM B 3355-1 nicht eingehalten wurden und dass durch die private Anwendung (lnjektionsflaschen) sich dieser Wert noch erheblich erhöht. Diese Tatsache hat sich durch die Forschungsergebnisse im ersten Projektjahr 2005/06 und in einer Vielzahl von Gutachten bestätigt, sodass im Endeffekt von derzeit ca. 80 % Fehlschlägen bei Injektionsverfahren zur nachträglichen Horizontalabdichtung von Mauerwerk gesprochen werden kann. Im derzeit laufenden zweiten Forschungsprojektjahr werden weitere Untersuchungen am Ziegelmauerwerk im Labor und an Objekten durchgeführt, um in Zukunft die derzeit vorhandenen Fehlschläge zu reduzieren.

Nachträgliche Horizontalabdichtung von Mauerwerk mittels Injektionsverfahren - neueste Erkenntnisse
Autor: Balak, M.; Simlinger, C.;
Seiten:129-140
2007

Kann es sein, dass ich mich nach dem SDB mit gesundheitsgefährdenden Stoffen abgebe und nur ein fünftel Chance habe, dass meine Mauer dann auch trocken wird?

Nachdenkliche Grüße

Frank





Dass die nachträgliche Absperrung durch das Injektionsverfahren, nur in speziellen und eigentlich auch den seltensten Fällen eine geeignete Anwendung ist, dass angesichts vieler Misserfolge auch bei professionell (und hier technisch anspruchsvoll) durchgeführten Projekten, gerade dieses Verfahren in Fachkreisen kritisch betrachtet, bis hin zu abgelehnt wird, ist eigentlich hinlänglich bekannt.

Vielen Dank für ihr Posting, Herr Lipfert.

Für die Empfehlung eines Injektionsverfahren sind zahlreiche Randbedingungen erforderlich, die erst einmal in Erfahrung gebracht werden müssen. Alleine diese Untersuchungen kann ein Laie schon mal gar nicht durchführen. Pauschal, wie das auf der Porofonseite angepriesen wird, ist das nicht zu empfehlen.

Zeigt sich hier eine betrügerische Absicht?

Die „technischen“ und „fachlichen“ Erläuterungen sind jedenfalls größtenteils lächerlich, und demonstrieren allenfallens die Abwesenheit selbst rudimentärer Fachkenntnisse. Kein Mensch würde sich mit einem solch unterirdischem Mist abgeben, wenn einem die potentiell betrogenen Mitmenschen nicht leid täten.

Aber Eines kann man Porofon nicht vowerfen:Die Sauce, die dann sonstwo hinlauft, vielleicht auch mal im Grundwasser landet, ist wenigstens nicht umweltschädlich. Laut Auskunft des Porofon Inhabers D.Krein besteht Porofon nämlich aus:

100 % Paraffinen, 0,0001 % Aromaten, 0 % Benzol, ist praktisch geruchlos, und reizt weder die Haut, noch die Augen, noch die Schleimhäute.

Aha, praktisch so eine Art flüssiger Kerzenwachs. Man kriegt das in Flaschen. Dann bohrt man schräge Löcher in die (feuchte) Wand, nach unten natürlich (für die Dummies). Steckt die Flaschen da rein. Und: Glugger, Glugger, Glugger schon ist die Wand eingewachst...oder einparrafiniert, oder was auch immer, aber dicht jedenfalls !

Yeah, Give me 5 !


Hier ein Vorschlag für die unbelehrbaren Selbstversucher zur Gefahrenabwehr.

Bei dünnflüssigen und 99,99 % reinen Paraffinen kann es sich eigentlich nur um Paraffinum Perliquid handeln. Bei Porofon kostet der Liter 36,72 Euro (incl MwSt) .

Im Handel kostet der Liter Paraffinum Perliquid aber zwischen 5-12 Euro ((incl MwSt). Vielleicht kriegt man das als Geschäftsinhaber und bei großen Mengen auch noch günstiger. Diesen Preisunterschied kann ich mir jetzt beim besten Willen nicht erklären. Aber ich wollte mal darauf aufmerksam machen.

Einen freundlichen Gruß aus dem Off-Topic.





Porofin, nicht Porofon heißen die natürlich :-)



@Lipfert



Hallo Herr Lipfert, welche Injektionsstoffe hat denn der Herr Balak da getestet? War Porofin mit dabei? Ich denke nicht. Ich habe auf Grund Ihres Beitrages eben mit Prof. Fensmer von der Fachhochschule Wismar telefoniert der den Vortrag von Herrn Balak auch besucht hat und auch ähnliche Dokumentationen anfertigt. Von unserem Sperrsystem hat er Balak anscheinend nicht gesprochen. Ich habe aber mit Prof. Fensmer vereinbart, Ihm eine Probe Porofin und Lotupor zuzusenden damit er mit seinen Studenten die Produkte testet. Bitte pauschalisieren Sie hier nicht so rum sondern kommen bitte mit klaren Produktnamen und Quellen sonst erscheinen Sie unseriös. Das nennen einer Buchquelle ist dabei wenig hilfreich wenn Sie nur die Seitenzahl angeben, sagen Sie doch was er über Porofin schreibt, wenn da nichts drinnen steht zum Namentlich genannten Produkt Porofin verschonen Sie die Leserschaft. Ohne klare Hinweise werde ich mir dieses Buch mit Sicherheit nicht kaufen.

Herr Ronny Herbst und Herr Böttcher, worauf beruhen Ihre Äußerungen? Haben Sie bereits eigene Experimente mit den hier genannten Produkten gemacht, sind Sie wissenschaftlich so weit vorgebildet und mit einem Labor ausgerüstet das Sie das zweifelsfrei einschätzen können? Auch hier gilt, präzisieren statt pauschalisieren, dass hier im Forum macht Ihre Äußerungen nur unglaubwürdig und unseriös.

Ich hingegen habe Ihnen sogar die Möglichkeit eröffnet Kunden von mir zu kontaktieren Ihre Erfahrungen zu schildern. Dieses ganze substanzlose Gewäsch was am Thema völlig vorbeigeht, immer wieder neue unbewiesene Unterstellungen ohne Quellenangabe des unvollständigen Materials, was soll das? Beschränken Sie sich auf Ihre "Lösungsansätze" zum Problem, im Wettbewerb gewinnt der mit den besseren Argumenten. Wer das dann ist entscheidet der Kunde um dessen Gunst Sie hier ja kräftig buhlen.

MfG, Ralf



@Lipfert



Herr Lipfert, ich habe mir eben im Institut von Herrn Balak die Handynummer geben lassen. Er ist am Montag aus dem Urlaub zurück und dann werden wir mal sehen was er schreibt. Wie ich weiter lesen konnte beschäftigt sich sein Institut mit dem Bereichen der Polymerwissenschaft und Kunststoffwirtschaft. Da Porofin und Lotupor Kunststoffprodukte sind und Sie Ihn als vertrauensvolle Quelle genannt haben, erwarten wir seine Einschätzung.

Und Jo, meinst Du nicht das hier schon genug Witzbolde Ihren unqualifizierten Senf zum besten geben?

MfG, Ralf



@rupnow



Ich bin sehr wahrscheinlich qualifizierter, als Sie denken.

Mir ist in den Beiträgen, die ich von Ihnen gelesen habe aufgefallen, dass Sie gerne auf eine Herabwürdigung ihres Gegenübers zielen.

Sie versuchen den Leuten ihre Kompetenz in Frage zu stellen, oder raten denen den Besuch beim Psychiater an, oder wie nun gerade eben in Ihrem Kommentar mir gegenüber, wählen sie Begriffe mit eindeutig beleidigender und schmähender Absicht.

Das ist eine sehr unanständige Kommunikationsstrategie, und unterstreicht eigentlich nur, wes Geistes Kind Sie sind.

Ihr Vergleich da oben z.B. des Kapillartransportes im Bauwerk mit dem in Bäumen ist der letzte Käse, mit Verlaub.

Schon mal was von der Sogwirkung durch die transpirierenden Blätter und dem sogenannten Wurzeldruck gehört? In der Biologie nennt man diesen Gesamtvorgang. Assimilattransport. Da lässt sich nun mal keine praktisch verwertbare Parallele zu Vorgängen in Bauwerk herstellen, da dort noch nicht einmal annähernd ähnliche Randbedingungen vorherrschen. Auch dann nicht, wenn sie kryptisch und wichtigtuerisch Ähnlichkeiten zu evozieren gedenken.

Und also auf solchen Theorien basieren ihre Beratungen ?

Das war nur ein einfaches Beispiel der vielen ihrer „qualifizierten“ Beiträge. Wer soll sich schon die Sysiphos -Arbeit machen, den ganzen Nonsens, der hier und auf der Internetpräsenz von Porofin zu finden ist, auseinanderzuklabustern?

Unser Grundgesetz räumt zwar das Recht auf freie Meinungsäußerung ein, im gleichen Artikel aber wird darauf hingewiesen, dass dieses Recht seine Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze und dem Recht der persönlichen Ehre finden.

Also immer schön den Balle flach halten Rupnow, gelle ?

Da sie ja immer ihre wenigen, wenn auch zumeist unbedeutsamen Referenzen anbringen, darf ich vermuten, dass sie keine Qualifikation in einem baukonstruktionsrelevantem Beruf oder als Chemiker oder doch wenigsten als Physiker haben, oder? Davon steht in ihrem Profil zumindest nichts.

Naja, ich hätte die Antwort auch kürzer halten und schreiben können Der einzige Witzbold, der hier seinen unqualifizierten Senf von sich gibt, sind Sie. Dann mal weiterhin viel Erfolg beim Zocken !



@Jo



Das ist Ihre Darstellung bzw, Verdrehung der Tatsachen. Als ich mal anfing im Forum meine Hilfe anzubieten wurde ich von einigen hier hart rangenommen und schwer beleidigt. Denn beleidigen und Unsinn schreiben scheint bei dem einen und anderen große Mode zu sein. Wenn Sie der Meinung sind das ich hier nicht nett bin wird das wohl an den Reaktionen einiger Herrn liegen. Jeder der mich kennt weiß das ich ein netter umgänglicher Mensch bin. Aber alle Freundlichkeit kennt seine Schmerzgrenze. Ich nehme die Anmachen allerdings schon lange nicht mehr ernst. Anscheinend haben die "Klosterbrüder" -wie ein Sympatisant aus der Ober-Pfalz der mir Rückendeckung per Mail gab- diesen einen großen Plan Ihre Meinung bei Fachwerk.de zum Gesetz zu erklären. Ich habe mich schon mit einigen auf Ihren Internetauftritten beschäftigt und weiß aus welchem Holz die geschnitten sind. Aber ein Mann eine Meinung, zwei Mann zwei Meinungen usw. Davon sollte dieses Forum leben. Ihre Kritik weise ich zurück und ganz besonders an Sie Jo persönlich. Aus der Anymität den Besserwisser heraushängen zu lassen ist ziemlich billig. Also immer schön den Ball flach halten, Jo.

Was Bäume mit dem Kapillartransport zu tun haben? Na denken Sie mal nach, die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Aber vielleicht ist da unten im Wurzelwerk eine Pumpe, muss doch tatsächlich mal nachschauen. An der höheren Oberflächenspannung des Holzes zu Wasser wird das Saugverhalten des Baumes Ihrer Meinung nicht liegen. Warscheinlich hat der Docht beim Öllämpchen auch keine höhere Oberflächenspannung als das Öl, vielleicht ist da ja auch ein Pümpchen. Aber Sie verreten mal wieder die einzig richtige Meinung. Klasse.

Ich werde aber jetzt nicht auch noch anfangen mit Ihnen hier rumzudikutieren. Eröffnen Sie Ihr eigenes Forum und laden Sie mich ein, wird bestimmt lustig.



Danke !!



Zunächst werde ich mal dem Ratschlag folgen, die Leitungsführung der Heizung unter den Ecken entlang zuführen. dies scheint mir zunächst die einfachste Lösung um hier die Wand zu trocken und dem Kondenswasser zu Leibe zu rücken. Ein Bekannter in der Nähe, der ähnliche Probleme hat, will in kürze mit Calziumsilikatschaumplatten eine Innendämmung anbringen. Das werde ich mal beobachten...
Wenn das Problem weiterbesteht werde ich untersuchen, ob die Feuchte doch von außen kommt, obwohl ich das eigentlich nicht denke (von unten schließe ich aus).
Vielen Dank noch mal für die vielen engagierten und kontroversen Beiträge!
Grüße
Volkmar Herbst





Viel Erfolg

MfG





Man ich glaub`s nicht
Herr Rupnow, halten doch bitte ``Sie`` den Ball flach,
der einzige, der hier vehement auf seiner Meinung sitzt und keine andere zulässt, sind doch Sie oder täusche ich mich da?
Bekanntlich heisst es doch ,viele Wege führen nach Rom, bei Ihnen nicht.
Sie vertreten die Meinung, dass Lotupor die einzige Möglichkeit ist die Dämmeigenschaft des Mauerwerks zu verbessern, Feuchtigkeit aus der Wand zu bekommen etc.(ansonsten würden Sie nicht immer das gleiche schreiben). Und das ist schlicht und ergreifend falsch!
Fassen Sie sich bitte an der eigenen Nase, ich zitiere:
Auch hier gilt, präzisieren statt pauschalisieren, dass hier im Forum macht Ihre Äußerungen nur unglaubwürdig und unseriös.
Eine Aussage, dass Feuchtigkeit in der Wand nur vom Schlagregen kommt ist pauschalisiert und ich denke, dass die Tabelle, die Herr Bromm eingestellt hat für sich spricht, wenn man die Materie versteht.
Beantworten Sie sich doch einmal folgende Fragen selbst
Kennen Sie,die neue EnEv und was beinhaltet sie? das Wärmegesetz, das seit 2009 gilt und was beinhaltet es? Herr Glaser?

Gruss Thomas



@Kehle



Sehr geehrter Herr Kehle,

Ihre Vorwürfe sind doch nicht richtig. Ich will hier nicht behaupten das ich der einzige bin der Baustoffe vor Feuchteaufnahme schützen kann bzw. jedes Recht für mich gepachtet habe. Präzisieren statt pauschalisieren bedeutet nicht immer so allgemein zu argumentieren. So habe ich mal ein Gutachten eines Chemiker aus Berlin gelesen wo stand das 50% aller Drucklos-Injektagemittel laut einer wissenschaftlichen Untersuchung wirkungslos sind. Im gleichen Absatz stand dann: Porofin gehört auch zu den drucklos zu verarbeitenden Injektagen. Hallo, wie präziese ist denn das? Nun, ich habe den Herrn besucht und Ihm ein paar Flaschen Porofin übergeben damit er seine eigenen Versuche machen kann um seine Aussagen zu präzisieren. Bei meinen Besuch hat er dann auch abgestritten jemals behauptet zu wollen das Porofin nicht funktioniert. Wie gesagt, seit 1967 hält es Wasser vom Baustein fern, auch von Lehm.
Auch habe ich nie behauptet das Feuchtigkeit nur durch Schlagregen in die Fassade kommt. Ich habe lediglich das Beispiel von Klettwitz angeführt wo das so war. Sie wissen genau wie ich, dass Baustoffe Wasser aufsaugen, da bedarf es nicht Schlagregen denke ich.
Wenn Sie was über Gebäudedichtheit wissen wollen, die Handwerkskammer Potsdam veranstaltet vom 24.02-25.02.09 einen Lehrgang zum Thema. Am 25.02. bin ich Eingeladen darüber aus unseren Forschungsergebnissen vorzutragen. Die HWK läd mich öfter zu Events ein weil die wissen was Porofin & Co. kann.

Wir sehen uns dann in Dresden?

Mit freundlichem Gruß, Ralf.



Und wer ist bitte bei der HWK der Ansprechpartner? Wo kann man sich Informieren?



Das ist ja prima, dass Sie über Forschungsvorhaben gefragt werden, bzw. berichten.
Wer ist denn da noch eingeladen?



@ Rupnow



Sehr geehrter Herr Rupnow,

Vom Tehma ablenken können Sie gut, also nochmal die Frage:

Kennen Sie,die neue EneV und was beinhaltet sie? das Enegiewärmegesetz, das seit 2009 gilt und was beinhaltet es? Herr Glaser?

Grüsse Thomas



@Kehle



Nun werden Sie mal nicht komisch Herr Kehle, wollen Sie jetzt tatsächlich eine neue Diskusionsrund über die EneV beginnen?

Hier haben Sie ein Link: http://www.enev-online.de/enev/enev_2009.htm

Viel Spaß

Herr Mertens, ich kann Ihnen nicht sagen ob die Veranstaltung nur für Mitglieder ist oder man auch so Einlass erhält. Informieren Sie sich bitte selbst. Da ich jetzt ein paar Tage beruflich im Ausland bin werde ich hier nicht weiter antworten.

Bis dann, Ralf



@ Rupnow



nein mit Sicherheit nicht, da Sie mir die Frage schon beantwortet haben.
Allein die Angabe des Links und Ihr Kommentar lässt bei Ihnen fachlich gesehen tief blicken.

MFG Thomas



@Kehle



Da ich ja tief blicken lasse Herr Kehle, was wollen Sie mir denn nun sagen? Das die EneV unvollkommen und einseitig von einigen Lobbyvertretern zu verantworten ist? Was sagt eigentlich der Umweltminister zu Ihrer Stromintensiven Wandheizung? Ökologische abzulehnender Blödsinn. Es gibt viel interessantere Lösungsmöglichkeiten. Ich kann die leider nicht mit Ihnen diskutieren da der Zug in dem ich gerade sitze gleich weiter fährt und der HotSpot weg ist.

Schöne Grüße aus Posen.



@Rupnow



meine stromintensive Wandheizung?? von was reden Sie bitte?
werden Sie jetzt komisch?
'Dass die EneV unvollkommen und einseitig von einigen Lobbyvertretern zu verantworten ist' ich vermute mal, dass bei Ihnen eine Missstimmung aufkommt, weil Ihr Produkt vielleicht nicht bei allen so ankommt, wie Sie es gern hätten.
Welche Lobbyvertreter meinen Sie denn?

MFG Thomas



Vermutlich...



...ist es leichter, eine Qualle an die Wand zu nageln, Als RaDiRu zur Anerkennung von offensichtlichen Fakten zu bewegen.

Der geneigte Leser diese threads wird ohne Weiteres erkennen, wer hier der Quacksalber ist.

Grüße

Thomas



Feuchte Wände



Eigentlich ist das Thema der Frage mehr als ausgekaut.
Ich kann es mir aber nicht verkneifen, was zu dem ominösen Thermografiegutachten, auf dem Herr Rupnow so großspurig herumgeritten ist, zu sagen.

Zufällig hatte ich es bei einem meiner Kunden mit einem Thermografiegutachten zu tun.
Das von Rupnow zitierte Gutachten fand ich auf seiner Internetpräsenz, als ich ein Produkt- oder Sicherheitsdatenblatt von Lotupor suchte.
Ich habe es mir angesehen und mit dem verglichen, das ich von meinem Vorhaben kenne.

Dabei ist mir folgendes aufgefallen:

1. Auftraggeber ist Rupnow selber.

2. Die Messung erfolgte nur von außen. Aussagen, wie sich die Werte innen geändert haben, fehlen.

3. Es wurden keine Angaben zur Lufttemperatur innen, zur Wandflächentemperatur und zur relativen Luftfeuchte innen gemacht.
In dem anderen Gutachten wurden die Messergebnisse mit einem Korrekturfaktor (Druckdifferenz außen/innen) berücksichtigt.
Die immer gleichen Angaben von 20°C beim Rupnowschen Gutachten zeigen, das die Temperatur nicht gemessen, sondern angenommen wurde.

4. Der Ausfertiger des Rupnowschen Gutachtens gibt selber auf seiner Internetseite (www.sommerfm.de) an, das die Messungen außen vor Sonnenaufgang erfolgen sollten um den Faktor Sonneneinstrahlung auszuschließen.
Nun liegt die untersuchte Wand auf der Ostseite! und die Messungen erfolgten gegen 9.30 Uhr, 9.04 Uhr, 10.00 Uhr und 13.40 Uhr! Da war die Sonne längst aufgegangen.
Damit sind die Messergebnisse unbrauchbar.
Weiter gibt der Untersuchende an, das die Wetterbedingungen im Messzyklus konstant sein sollten, um Verfälschungen wie Regenbewitterung, Temperaturschwankungen usw. auszuschließen. Über den Witterungsverlauf steht nichts im Gutachten, es wird nicht hinsichtlich der Messergebnisse gewürdigt.
Ein wichtiger Faktor, der Wind, wurde nicht erwähnt und gewertet (Korrekturwert zur athmosphärischen Transmission)
Auch das macht die Ergenbisse unbrauchbar.

5. Der Nachweis in dem Gutachten, das die Imprägnierung innerhalb von kürzester Zeit die Wand austrocknete! konnte ich beim besten Willen nicht aus den Messergebnissen herauslesen.
Noch nicht einmal die im Gutachten suggerierte Homogenisierung der Abstrahlung ist ersichtlich.
Die Fotos - nachher- die das beweisen sollen, zeigen dieselbe unterschiedliche Abstrahlung, sind aber in einem größeren Maßstab und verschwommener.
Schon das, die Wand aus anderem Standort und in anderem Maßstab darzustellen, ist unseriös und verfälschend. Hier wurde ganz klar ein gewünschtes Ergebnis herbeimanipuliert.

Fazit:

Ich halte das für ein reines Gefälligkeitsgutachten.
Selbst die Kriterien, die der Ausfertigende selber nennt, werden nicht eingehalten.
Die erzielten Messergebnisse sagen hinsichtlich der Wirksamkeit der Hydrophobierung gar nichts aus.
Wenn ich eine Austrocknung der Wand, wie behauptet, nachweisen will, dann muss ich den FEUCHTEGEHALT messen und nicht die Wandtemperatur außen.
Selbst der Wärmedurchgang ist als Kriterium einer verbesserten Dämmwirkung so nicht nachweisbar, da:

- eine genaue Bestimmung der Verhältnisse innen nicht vorliegt,
- eine solche Messung immer nur auf einen bestimmten Punkt der Wand bezogen werden kann, und zwar mit Messwerten von innen und von außen. Schon ein Schrank, der innen an der Wand steht, verfälscht das äußere Bild der Wand hinsichtlich Wärmedurchgang.
Von der unterschiedlichen Innentemperatur ganz zu schweigen.
- die äußeren, das Messergebnis verfälschenden Bedingungen wie Klima und Sonneneinstrahlung vernachlässigt wurden.

Und solch ein Mensch behauptet, die TU Dresden manipuliere bzw. fälsche Forschungsergebnisse!

Soviel zum Thema Rupnow, die Wissenschaft und die Wahrheit.

Einen schönen Sonntag noch



Ach, das ist ja hoch interessant



Herr Rupnow ist selbst der Auftrageber!

Vielen Dank Herr Böttcher, Ihre Ausführungen sind tadellos und muss nichts mehr hinzuzufügt werden.

Jetzt wird auch klar, warum nicht mehr Info aus dem sog. Gutachen zu erfahren war.

Grüsse



@Georg



Kann es sein, dass du eine Porofin-Allergie entwickelt hast??
Erst findest du heraus, dass es sich bei dem Zeug um eine Art Lampenöl handelt und jetzt zerpflückst du das Thermografiegutachten.
Naja, da kann sich jeder selbst überlegen, wo da die fachliche Kompetenz zu suchen ist ;-))).
Sonntägliche Grüsse in die Patenstadt
dasMaurer



Feuchtes Mauerwerk



Das mag sein, Ulrich.
vielleicht bin ich ja ein böser Junge.
Vielleicht reagiere ich auch so, weil ich von Herrn Rupnow als "Nasssanierer" dargestellt werde, der keine Ahnung (zum Beispiel von Kapillarphysik) hat.
Nun ist so etwas in der Öffentlichkeit schon hart.
Da sei es mir doch wenigstens gestattet, die "Beweise", mit denen meine Inkompetenz untermauert wird, zu prüfen.
Da Herr Rupnow behauptet, die Forschungsberichte der TU Dresden basieren auf schlampigen oder manipulierten Ausgangswerten (den Beweis bleibt er dafür schuldig) habe ich mir das Recht herausgenommen, seine Beweise, hier das Thermografiegutachten, zu prüfen.

Und was Porofin betrifft:
Hier bleibt Herr Rupnow immer noch die Information schuldig, was denn nun im Lösemittel eigentlich gelöst ist.
Selbst sein Großhändler, der ihn mit dem Mittelchen versorgt, macht keine Angaben.
Das einzige seriöse einsehbare Dokument ist das Sicherheitsdatenblatt von Porofin.
Und da ist als Inhalt nur ein einziger Stoff deklariert:
Paraffin, ein Alkangemisch.
CAS- Nr.: 906-22-58-5.
Eine Allerweltschemikalie, in Rostlösern, Holzschutzmitteln, Farben, Cremes und sonst wo noch drin.
Kostet vielleicht 50 Cent pro Liter.
Was noch?
Nichts.
Laut Sicherheitsdatenblatt besteht Porofin also nur aus Paraffin.
Kein Wunderharz.
Da bitte ich immer noch um Aufklärung.

Und bis dahin stehe ich diesem Produkt und noch mehr seinem marktschreierischen Jünger skeptisch gegenüber.

Viele Grüße



@Böttcher



Da waren Sie nun am Porofin Stand in Dresden und haben nicht mal nach Herrn Rupnow gefragt, nicht mal sich vorgestellt. Der Kollege mit denen Sie sprachen ist erst ganz neu dabei, den konnten Sie vielleicht noch was vom Pferd erzählen. Warum haben Sie nicht nach mir gefragt? Ich hätte das Gespräch gern mit Ihnen geführt. Ob es Sinn gehabt hätte steht in den Sternen. Haben Sie auch mal an Porofin geschnüffelt? Keine Angst, macht nicht süchtig. Wie Sie sich hier zur Schau stellen wissen wir das Sie kein Sicherheitsdatenblatt (SDB)lesen können. Stellen Sie doch mal Ihre Verkieselungsprodukte vor, SDB bitte. Herr Böttcher, warum lassen Sie hier eigentlich immer den Motzki raushängen? Sind sie in Ihrem Umfeld zu den Menschen die Sie umgeben auch so ekelig? Ich wünsche mir einen respektvollen Umgang mit Ihnen, also geben Sie sich einen Ruck. Alles zerreden nutzt nichts, Porofin funktioniert sehr gut zur Baustoffaustrocknung, auch ohne ätzenden Mist und Salzen im Produkt.

Ich empfehle statt Knochen befragen Feng Shui.



Feuchte



Auf der Messe war die Porofinvertretung von Mitteldeutschland und nicht von Brandenburg vertreten.
Warum sollte ich nach einem Herrn Rupnow fragen?
Übrigens:
Die Erklärung, was im Porofin als Wirkstoff drin ist, fehlt immer noch!
Oder die Erklärung, wieso das Sicherheitsdatenblatt falsch ist.
Bis dahin hab ich eine Erklärung:
Sie betrügen Ihre Kunden, indem Sie Ihnen einreden, es sei ein wundersames Kunstharz im Porofin.

Viele Grüße



Das Georg...



...hier irgendwo eklig oder motzkesk auftrat, ist mir glatt entgangen. Ich kenne ihn als verträglichen und (wie auch seine Beiträge im Forum beweisen) sehr sachlichen Zeitgenossen.

Die große Lippe kommt doch ständig von Ihnen, Herr Rupnow. Statt dessen wünsche ich mir die einfachen Antworten, die Sie nicht geben wollen bzw. können, zu Ihren Produkten.

Feng Shui? Hilft das gegen Lampenöl in der Wand?

Grüße

Thomas



Aus was besteht Porofin ? - Diese Frage ist zu beantworten



@Rupnow

Herr Rupnow, das sollte für Sie doch kein Problem sein. Also raus damit! - Ich erwarte von meinen Farbherstellern, dass sie mir voll deklarieren. Bei manchen meiner Kunden ist das sogar lebenswichtig.

Sie habe sich so weit aus dem Fenster für Ihr Produkt gelegt - haben es sogar gewagt, hier Leute im Forum zu beleidigen - wenn Sie jetzt kneifen und keine Volldeklaration bringen, dann werden Sie den Vorwurf der Täuschung und des Blendens nicht mehr los.

Tun Sie es, bevor sich ein anderer ins Labor setzt und loslegt... Da war doch noch jemand ...

@Ronny - Deine Schwester - könnte sie vielleicht Licht ins Dunkel bringen? Ist sie wohl in der Polymerforschung tätig?

Erwartende Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de

P.S.: Ich habe die Frage, weil sie nun wirklich nichts mehr mit der ursprünglichen hier gemein hat, neu gestellt. Siehe unter


---Forenreferenz-----------
Aus was besteht Porofin ? -
Diese Frage stelle ich hiermit an das Forum, da man doch wissen will, was man da in seine Mauern pumpt - vor allem wenn es um historische geht. Aber auch aus gesundheitlichen Gründen wünscht man sich klare Antworten.

Vielleicht kann Herr Rupnow selbst Licht ins Dunkle bringen - wenn nicht, es gibt ja Fachleute hier, Chemiker, Wissenschaftler mit kompletter Laborausrüstung - vielleicht können die weiterhelfen, wenn Herr Rupnow das im Moment nicht kann.

Vielen Dank für jede Hilfe in dieser Sache

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de mehr ...
----------------------------------




Dicke Hosen , heisse Luft ????



@Rupnow
Wer einen auf dicke Hosen macht, sollte auch Stellung beziehen und nicht nach Geruillia Taktik vorgehen, angreifen und in der Masse verschwinden ohne Stellung zu beziehen, wir werden wohl nie erfahren, aus was diese ominösen Subustanz besteht.

Ihre Äusserungen Herr Rupnow tangieren nur sehr Pheripher, ärgelich sind nur Ihre nicht gerade respektvollen und unfundierten Äusserungen, die nicht gerade Fachkompetenz bestätigen. Respektvollen Umgang kann nur jemand verlangen, der mit anderen auch respektvoll umgeht und nicht mit dem Motorrad durch Wohnzimmer rauscht.

Drücken gilt nicht!

Hochachtungsvoll
Thomas



@ähh Böttcher



.. was ist das schon wieder für ein Schwachsinn?

Mit einigen Wörtern wäre ich sehr vorsichtig, wenn Sie uns des Betruges bezichtigen, sollten Sie das gerichtsverwertbar nachweisen können. Sie hängen sich weit aus dem Fenster, passen Sie auf das Sie nicht das Gleichgewicht verlieren.

Porofin oder Lotupor sind alles andere als geheimnisvoll, sondern mit viel Wissen und Können entwickelte und hergestellte Produkte zur Hydrophobierung von mineralischen Baustoffen, auch Lehm weil es nicht wie wasserlösliche Produkte aus dem Lehm z. B. ein Lehmbrei erzeugt und welches seit 1967 bauphysikalisch richtig wirkt.

Ich denke das Sie schon genügend Antworten auf die Inhaltsstoffe von Porofin bekommen haben, auch eine Liste der einzelnen Inhaltstoffe würde es Ihnen nicht möglich machen unseren Erfolg mit einer Kopie, die Sie vielleicht in Ihrem kleinen Kellerlabor zusammenmixen, zu erreichen.

Porofin ist unbedenklich, siehe: http://porofin.de/html/unbedenklichkeit.html

Und denken Sie dran Herr Böttcher, als erwachsener Mann sind Sie für all Ihre Äußerungen verantwortlich zu machen wenn Sie diffamierend, beleidigend und falsch sind. Porofin ist im übrigen im Kreiskrankenhaus Stollberg/Erz. als Horizontal, Vertikal- und Stehsperre nach Prüfung verarbeitet worden. Demnächst werden noch einige andere Krankenhäuser, auch im Ausland folgen. Also verbreiten Sie hier nicht immer so einen Quatsch.

Ein letztes mal großzügig Herr Böttcher, Rupnow

Bild zeigt eine Wand mit Porofin Flächensperrung im KKH Stollberg/Erz.



@Lipfert und @Kehle



Na gut, scheint ja zum x-ten mal immer wieder nachgefragt zu werden.

Porofin und Lotupor besteht aus einem reaktiven Kunstharz, der in hochreinem dünnflüssigen Paraffinöl gelöst wurde.

Welches Lösemittel wird verwendet?

Es gibt einige Tausend organische Lösemittel, von denen viele harmlos, etliche bedenklich und manche für den Menschen oder die Umwelt gefährlich sind.

Wir haben uns eines der harmlosesten Lösemittel ausgesucht, das Paraffin. Paraffine gibt es von dünnflüssig bis fest (die meisten Kerzen bestehen aus Paraffin). Leider haben Paraffine keine sehr guten Löseeigenschaften.

Wir mussten daher solange forschen, bis wir einen Wirkstoff (Kunststoff) gefunden hatten, der sich in sehr dünnflüssigem Paraffinöl auflösen lässt.

Paraffinöle sind unbedenklich und finden vielseitige Verwendung. Sie sind in einigen milden Abführmitteln enthalten und wirken hier als Gleitmittel für den Darm, denn Paraffine werden so ausgeschieden wie sie eingenommen wurden. Auch in kosmetischen Präparaten, z.B. in Sonnenschutzmitteln, werden Paraffinöle als Lösemittel für den Lichtschutzwirkstoff verwendet usw.

Für Fachleute und ökologisch Interessierte folgen einige ökologische und toxikologische Daten des verwendeten Lösemittels:


Analyse:
Paraffine: 100 %
Aromaten: 0,0001 % (die 1 ist ein Sicherheitswert, sonst auch 0)
Benzol: 0 %&
Geruch: praktisch geruchlos

Toxizität, Biologische Abbaubarkeit
LD50 Ratte, oral 19000 mg / Kg*
LD50 Ratte, inhalativ 2500 mg / Kg*
Regenbogenforelle 1000 mg / Kg*
Daphnia magna 1000 mg / Kg*
BSB20, 20 °C Th OD 60-65
Hautreizung: keine
Augenreizung: keine
Schleimhautreizung: keine
Sensibilisierung: nein

Quelle: www.porofin.de

Ich hoffe meine Herrn Sie sind soweit gut geschult das Sie diese Daten ordentlich verstehen können.

Einen recht schönen Tag, Ralf.



Inhaltsstoffe Porofin...



Hallo Herr Rupnow,

schön, dass Sie auf die Frage eingehen. Sie schreiben:

"Ich denke das Sie schon genügend Antworten auf die Inhaltsstoffe von Porofin bekommen haben, auch eine Liste der einzelnen Inhaltstoffe würde es Ihnen nicht möglich machen unseren Erfolg mit einer Kopie, die Sie vielleicht in Ihrem kleinen Kellerlabor zusammenmixen, zu erreichen."

Herr Rupnow, wir haben hier noch keine konkreten Angaben. Es scheint ja für Sie auch völlig ungefährlich zu sein, wenn Sie die Inhaltsstoffe aufzählen, weil es eh keiner nachmachen kann.

Dann nennen Sie doch bitte alle Inhaltsstoffe. Eine Volldeklaration steht nun wirklich an.

Bitte tun Sie das auf dem neuen Thread, wo es konkret nur um diese Frage geht.

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de



Paraffine 100 %.



Was willste den noch mehr, Frank :-)?
100% iss doch alles, somit "voll deklariert" :-).
100 % Lampenöl halt.

Gruß



@Antwort



Herr Naika, bitte benehmen Sie sich hier nicht wie ein Volltrottel. Als Erwachsener Mann sollten Sie sich auch wie einer benehmen.

Herr Lipfert, was soll diese ständige sinnlose Fragerei. Es ist doch viel sinnvoller für Sie wenn Sie im Werk anrufen und den Erfinder selbst fragen. Der wird sicher mit Ihnen reden, vielleicht haben Sie ja mal eine Frage zu den Inhaltsstoffen Ihrer Naturfarben, da sind einige ja kreuzgefährlich wie Sie sicher wissen. Herr Krein ist Chemiker und kennt sich hervorragend aus.

Also schönen Abend noch.



Bitte nutzen Sie zur Beantwortung den neuen Eintrag...



... da es in diesem Eintrag hier um eine ganz andere Frage geht.

In der neuen Frage "Aus was besteht Porofin ???" habe ich nun wie folgt geantwortet:



---Forenreferenz-----------
sinnlose Fragerei ? -
[forum 113623]


@Herr Rupnow
Warum macht es keinen Sinn, den Fachmann in Sachen Porofin hier im Forum nach den Inhaltsstoffen zu fragen?
Sie haben einen guten Kontakt zu den Herstellern - Sie sind ja der Vertreiber dafür. Wenn meine Kunden mich fragen, dann schicke ich sie auch nicht zu einem Chemiker ins Herstellerwerk - da kümmere ich mich darum, dass sie ausführlich Antwort erhalten.

In anderen Dingen sind Sie für Profin doch auch recht rege. Warum bremsen Sie jetzt Ihr Engagement so ab? Es geht um die Nennung aller Inhaltsstoffe von Porofin - das muss Sie doch auch interessieren.

Bitte leiten Sie meine Frage weiter, wenn Sie es selbst nicht wissen und stellen Sie die Antwort hier ein.

Das würde endlich Klarheit schaffen und Sie beweisen damit, dass Porofin eben mehr ist als das was hier manchmal so vermutet wird.

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de mehr ...
----------------------------------




Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de



Nachdem Sie nicht den richtigen Treat finden, dann also hier



So Herr Rupnow,
nachdem sie nicht in der Lage zu sein scheinen, uns ein Technisches Datenblatt und/oder eine Bauaufsichtliche Zulassung zu zeigen und meinen, die Unbedeklichkeits Erklärung Ihrer Homepage, die eigentlich nichts aussagt, wortwörtlich übernehmen zu müssen und dann noch die Stirn haben, und sich dann auch noch hinter dem Erfinder verstecken zu müssen, weil Sie nicht in der Lage sind die Inhaltsstoffe zu Erklärung und uns zu überzeugen, sind Sie für mich nicht im entferntesten der Fachmann den Sie immer sein wollen.
Gehen Sie doch auf die konkrete Fragestellung von Herr Lipfert ein!

Ach ja hab noch ein Zitat: Den mutigen gehört die Welt, und Sie gehören nicht dazu Herr Rupnow (Quelle Rupnow)
sich drücken gilt nicht!!!

Hochachtungsvoll Thomas



Volltrottel?



Warum das denn? Ich habe doch nur nochmal für alle Beteiligten wiederholt, daß Sie selber die Zusammensetzung Ihres Wundermittels offen dargelegt haben, 100 % flüssiges Paraffin. Und wenn bei Zimmertemperatur der Aggregatszustand flüssig ist, wird es in einer Öllampe brennen.
Und wenn irgendetwas zu 100 % aus einem Stoff besteht, der bekannt ist, ist es für mein Dafürhalten vollständig deklariert.
Eigenartig nur, daß die von Ihnen selbst genannten 100 % rein mathematisch "wenig" Platz für den in Porofin angeblich enthaltenen Wunderstoff lassen. Irgendwie kann also nichts mehr im Mauerwerk übrig bleiben, nachdem das Lampenöl sich verflüchtigt hat bzw. im Erdreich versickert ist.

Gruß Patrick Neika

P.S.: Dazu, daß es für Sie seit dem Start Ihrer Werbetournee hier scheinbar immer noch zu schwierig ist, fünf aneinanderhängende Buchstaben richtig abzuschreiben sage ich mal lieber nix.



Feuchte Wand



Lieber Herr Rupnow,
auch wenn ich mich wiederhole:
WAS für ein reaktives Kunstharz (CAS- Nummer!) und WARUM ist es nicht im Sicherheitsdatenblatt deklariert?
Solange ich darauf keine schlüssigen Antworten erhalte, muß ich weiter davon ausgehen, das es kein "Wunderharz" im Porofin gibt und Sie Kunden belügen, wenn Sie so etwas denen gegenüber behaupten.

Viele Grüße



Aua...



...jetzt muß ich mich aber sowohl bei Herrn Rupnow, als auch bei Frank entschuldigen.
Gerade ist mir aufgefallen, daß Herr Rupnow ja lediglich das Lösemittel beschrieben hat. Also ist nur das Lösemittel Lampenöl.
Frank Lipferts Bohren nach der Volldeklaration macht also doch Sinn.
Ich nehme alles zurück :-).
Wenn Sie uns schon nicht sagen wollen, was genau in dem Lampenöl gelöst ist, dürfen wir vielleicht erfahren, durch was die Aushärtung Ihres Kunstharzes gestartet wird?
Wäre doch auch mal interessant. Irgendwie muß die "Reaktion" von Ihrem Reaktiven Kunstharz ja starten.

Gruß Patrick Neika.





Mir scheint, nicht nur Paraffin verflüchtigt sich. :-DD



Vielleicht bekommen wir demnächst...



...Besuch von einem Mitarbeiter dieser Firma:

www.aquaprenag.de

Schonmal jemand aufgefallen? Das liest sich ziemlich ähnlich, wenn nicht gleich.

Gruß Patrick.





Hallo Patrick,

in der Tat, das liest sich wirklich gleich. Es wird aber gewiss nur ein Zufall sein, dass in Frechen, wo Herr Karl Balduin seine Niederlassung betreibt auch eine Porofinvertretung ist.
Porofin ist die dritte Generation. So genannte Vorentwicklungen sind Degisil und Aquapren. Die Aquapren AG ist eine schweizer AG (Gründung 2007), so ganz ist das alles nicht zu durchschauen.

Gruß aus Wiesbaden,

Christoph Kornmayer



Deja vue



Kann denn dass ein Zufall sein???
Wer hat jetzt da von wem abgeschrieben?

Ist mit dem Besuch Verstärkung für KaDiRu gemeint?
Dann wird's erst richtig lustig.

Ich glaube RaDiRu will sich wohl drücken oder verstecken das gilt nicht

Güsse Thomas



@Kehle



Keiner will sich hier drücken, muss wie Sie auch noch neben Fachwerk.de mein Lebensunterhalt verdienen.

Ich denke das Sie ausreichend informiert sind. Wenn Sie nach etwas bestimmten fragen möchten bitte ich Sie mir das mitzuteilen. Ich verstehe ja wenn das Wissen über einige wenige Injektionsstoffe die auf dem Markt sind und andere die von privaten Prüfinstituten wie die WTA e. V. gemobbt werden, begrenzt sind, dass man dann bei anderen Aussagen auch noch mehr wissen will weil man ja schon eh misstrauig ist. Sie sollten Ihre eigenen Versuche machen bzw. sich mit Leuten in Verbindung setzen die Erfahrung mit Porofin & Co. haben. Ich habe jedenfalls den Eindruck das mir hier manchmal nicht zugehört wird oder Texte aus Internetseite nicht richtig wiedergegeben werden möchten. Es ist daher ermüdent und mit der Zeit lästig immer gegen den gleichen Quatsch zu argumentieren. Hier steckt doch wohl System dahinter. Also Herr Lipfert, glauben Sie was Sie wollen, man wird Sie aber nur ernst nehmen wenn Sie wissen was Sie behaupten. Also machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen.

Ich beschränke mich daher lieber den Mitgliedern bei Ihren Problemen zu helfen, sicher aus der Ferne nicht immer leicht und fehlerlos, aber um Anbahnung geht es ja hier eigentlich nicht sondern um Ideentransfer.

Mit freudigem Gruß

Ralf



Herr Rupnow, ich möchte es gerne wissen...



@Rupnow

Hallo Herr Rupnow, schön, dass Sie mal wieder Zeit für das Forum haben. Etwas schade, dass ich hier antworten muss, weil Sie meine eigentliche Frage nicht bedienen wollen.

Sie schreiben:

"Also Herr Lipfert, glauben Sie was Sie wollen, man wird Sie aber nur ernst nehmen wenn Sie wissen was Sie behaupten."

Ich will nicht glauben was ich will und ich will auch nichts behaupten.

Genau deshalb frage ich Sie ja nach den Inhaltsstoffen. Ich möchte es wissen, welche Stoffe Porofin enthält. Es geht mir erst einmal nicht um die Anwendungserfahrung. Es geht mir um die Stoffe, die ich mir und meinem Mauerwerk zumuten will/kann/muss.

Wenn Sie aber weiterhin um den heißen Brei schreiben und sich nicht klar äußern, dann brauchen Sie sich nicht wundern, wenn hier das Schlimmste vermutet wird.

Ich erwarte von einem Fachberater wie Ihnen, dass Sie die Inhaltsstoffe nennen können. Wenn Sie nun bei der Aussage 100% Paraffinöl stehen bleiben wollen, dann ist das auch Ihre Verantwortung, wenn hier von 100% Paraffinöl ausgegangen wird. Es wird aber auch was von gelösten Kunststoffen gesprochen - genau hier möchte ich aber exakt wissen, was da noch alles außer dem Paraffinöl engesetzt wird.

Ich hoffe nun sehr, dass Sie endlich einen Kontakt zu Ihrem Chemiker aufbauen oder uns das mitteilen, was Sie eh wissen müssten.

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de



Wenn ich ausreichend informiert wäre,



würde ich nicht mehr nachfragen.

Ich möchte Sie aber trotzdem einen wechsel vorschlagen in den Bereich



---Forenreferenz-----------
Aus was besteht Porofin ? -
Diese Frage stelle ich hiermit an das Forum, da man doch wissen will, was man da in seine Mauern pumpt - vor allem wenn es um historische geht. Aber auch aus gesundheitlichen Gründen wünscht man sich klare Antworten.

Vielleicht kann Herr Rupnow selbst Licht ins Dunkle bringen - wenn nicht, es gibt ja Fachleute hier, Chemiker, Wissenschaftler mit kompletter Laborausrüstung - vielleicht können die weiterhelfen, wenn Herr Rupnow das im Moment nicht kann.

Vielen Dank für jede Hilfe in dieser Sache

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de mehr ...
----------------------------------




Im übrigen schliesse ich mich den Ausführungen von Herr Lipfert an.

in erwartenden Grüssen

Thomas



Und...



..mich würde, wie bereits schon erwähnt, interessieren, Wie die Reaktion des "reaktiven Kunstharzes" startet.

Gruß Patrick Neika.



Angaben falsch?



Hallo Patrick,

er wird es nicht sagen, weil er es nicht sagen kann. Entweder weil er es nicht weiss oder nicht sagen darf. Wenn er es nicht sagen darf steht da entweder die Unternehmens-Hierarchie im Wege oder aber das profunde Wissen: Nämlich das profunde Wissen darum, dass eben etwas im Porofin enthalten ist was nicht deklariert wurde oder eben das profunde Wissen darum, dass eben nichts enthalten ist – wie vermutet wird.

Angaben nach Hersteller:
Paraffine: 100 %
Aromaten: 0,0001 % (eigentlich doch Aromate?)
Benzol: 0 %&

Denn sollte irgendein weiterer Stoff im "Porofin" enthalten sein würde dies m. E. doch bedeuten, dass jenes von der Porofinseite herunter zuladende Dokument einfach falsch ist?

Zitat RaDiRu: "Porofin und Lotupor besteht aus einem reaktiven Kunstharz, der in hochreinem dünnflüssigen Paraffinöl gelöst wurde"

... da bleiben dann ja nur noch die Aromate, oder? So ein Quark!

Gruß aus Wiesbaden,

Christoph Kornmayer



Bei den bisherigen Angaben wurde nur auf das Lösemittel eingegangen..



@ Christoph Kornmayer

so wie ich das lese nennt Herr Rupnow mit den o.g. Angaben nur die Inhaltsstoffe des Lösemittels aber nicht die Inhaltsstoffe des gesamten Produktes.

Gerade deshalb interessierte mich eben nicht nur das Lösemittel sondern der eigentliches Stoff, der dann auch bleibt.

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de



Unbedenklichkeitserklärung von Porofin, Lotupor.



Hallo Mitstreiter,

um hoffentlich die ewige Diskusion bei der Unbedenklichkeit von Porofin und Lotupor zu beenden möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben das entsprechend zu überprüfen.

Die ISEGA - Forschungs- und Untersuchungs- Gesellschaft mgH in Aschaffenburg hat die von uns in den Produkten Lotupor und Porofin als Lösemittel verwendeten flüssigen Isoparaffine -die auch bei der Herstellung von Verpackungsmaterialien für Lebensmittel eingesetzt werden- auf ihre Unbedenklichkeit getestet. Sie haben die Möglichkeit dieses Gutachten bei der entsprechenden Gesellschaft unter der Registrierungsnummer 27406 U 09 abzurufen.

Nur soviel, unser Lösemittel ist so unbedenklich das es sogar mit Lebensmittel in Kontakt kommen darf. Da die Veröffentlichung der Ergebnisse derer Arbeiten und Gutachten sowie die Verwendung für Werbezwecke , auch auszugsweise, der schriftlichen Genehmigung bedarf und der Hartmut noch nicht die Möglichkeit eröffnet hat auch Pdf Dokumente hochzuladen bestellen Sie sich dieses Dokument bitte selbst.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf



Es geht nicht nur um das Lösemittel - es geht um die Inhaltsstoffe



@Herr Rupnow

Sie wissen doch ganz genau, dass es hier um a l l e Inhaltsstoffe geht und nicht nur um das Lösemittel.

Nennen Sie diese bitte - alles andere mutiert zu einem Rumreden um den heißen Brei.

Grüße aus Frangn



????? Was ?????



ist in dem von Ihnen als unbedenklich eingestuften Paraffinösem Lösungsmittel gelöst Herr Rupnow.

Das ist hier die Frage.

Grüsse Thomas



Unbedenklichkeitsbescheinigung...



...wenn man sonst nichts zu sagen hat.

Unbedenklich ist auch Eschenholz, ohne Zweifel.

Ist es aber zu einem Baseballschläger geformt, schwindet die Unbedenklichkeit proportional zum Grad der Beschleunigung des Teiles.

Grüße

Thomas