Wie bekomme ich eine feuchte Bruchsteinwand trocken???

11.03.2005



Hallo,

wir haben ein Haus, das schon ca. 100 Jahre alt und noch aus Bruchstein gemauert ist. Von 3 Jahren wurde das Haus komplett von aussen isoliert und innen renoviert. Nun ist eine Wand von
ca. 4 Metern nass geworten die vorher trocken war. Das Haus besitzt kein Fundament und die Feuchtigkeit kommt von unten.
Habe nun was gelesen von "Porofin" zur Trockenlegung.
Wer kann mir ein paar Tips geben???

Gruß aus dem schönen Rheinland
Klaus



nasse Wand



hallo,
ich vermute dass die Außenisolierung nicht offenporig bzw. dampfdurchlässig ist.
Die Feuchtigkeit kann dann nur noch nach Innen entweichen.
Es gibt drei Lösungen: Die nachträgliche horizontale Sperre, die Elektro-osmose, die Injektionen. Die beiden letzten werden kontrovers diskutiert.
Aber die Feuchtigkeit aus der Innenluft (beheizter Raum?) kann auch nicht mehr nach draußen, und bleibt im Mauerwerk!
m.f.g.
J.E.Hamesse



Was ist Porofin?



Ein Mittel mittels Injektion den kappilaren Transport von Feuchtigkeit zu unterbinden?

Wie Jean-Elie Hamesse schon geschrieben hat, ist wahrscheinlich durch die aussenseitige Baumaßnahme der Kapllartransport in ihren Wänden gestört worden. Wasser sucht sich immer einen Weg. Tränken Sie nun Ihren Keller mit Mittelchen der Durchtränkung verschieben Sie Ihr Problem wahrscheinlich nur in die nächste trockene Ebene, das Erdgeschoss. Suchen Sie sich einen Fachmann in der Nähe (und damit meine ich nicht die innovativen Mauerwerkstrockenleger mittels Injektionsverfahren, sondern Fachmänner/frauen im Fachwerkbau) und zur Not bauen Sie die Aussenisolierung zurück, wenn vom Fachmann gefordert.

Liebe Grüße von einer, die mit einem feuchten Keller lebt



allgemein gültige Lösungen



...kann man nicht empfehlen. Notwendig ist eine genaue Kenntnis der Ursachen auf Grundlage der Bedingungen vor Ort. Vorschnell durchgeführte Trockenlegungsmaßnahmen kosten oft immenses Geld und haben keinen nennenswerten Effekt (außer im Portemonaise des Anbieters). In Ihrem Fall wurden möglicherweise bereits durch die Wahl des Dämmstoffes und die Art der Ausführung Fehler gemacht.

Nicht in jedem Fall ist eine vollflächige Dämmung bei einem Bruchsteinmauerwerk sinnvoll. Das Mauerwerk hat scheinbar ohne diese Dämmung knapp 100 Jahre sehr gut funktioniert... Meine Empfehlung: lassen Sie sich von einem Fachmann beraten und erwägen Sie eine gezielte Trockenlegung beruhend auf den tatsächlichen Ursachen der Feuchte. Eine Trockenlegung wird immer auch eine Summe von Maßnahmen sein...

Bis dahin und Grüße aus Limburg
Uwe Berghammer



Einfach währt am längsten



Hallo Klaus,

um die Hausbesitzer zum Überlegen anzuregen, nehme ich bei meinen „Wetteinsätzen“ hohe Einsätze. Aber Spaß (oder nicht) beiseite. Leider ist es ein all zu übliches Thema. Wer schlug dir dieses vor. Ich würde mir diesen aber schleunigst ranholen, damit er den Mist sieht, den er verzapft hat.

Es ist nur all zu logisch, dass dieses passieren musste. Mit dem bisschen Schulwissen kann man sich alles selbst überlegen. Die Bruchsteine werden immer von unten naß sein und auch bleiben. Man muss nur die richtigen Materialien verwenden, die mit der Nässe umgehen können. Und natürlich muss dieses auch der Bewohner. Die aufsteigende feuchte in der Bruchsteinwand muss außen wie innen verdunsten können.

Ich habe schon klitsch nasse Wände langfristig trockenbekommen, z.B mit Temperierungs- bzw. Wandheizflächen auf prass vorgesetzten Liaporsteinen (hat übrigens bei zwei hochwasserbetroffenen Häusern super auch im Hochwasser funktioniert. Putzen innen mit Lehm ohne organische Bestandteile und außen mit reinem Kalkputz. Keine Drainage außen einbauen und alles mit lehmigen Boden fest verstampfen. Innen unbedingt einen diffusionsoffenen Fußboden einbauen und nicht abdichten.

Hmmmmmmm, mit gutem Gewissen kann ich bei Ihrem Fall sagen, es wird für Sie sehr weh tun (ich weis) aber Sie wollen ja eine trockene Wand. Bauen Sie als erstes die Dämmung wieder aus. Kümmern würde ich mich vorher ob Sie sich nicht bei dem der dieses vorschlug oder ausführte schadfrei halten können. Die Dämmung wird Ihnen ohnehin keine Energieeinsparungen beschert haben, also kann sie getrost weg. Vielleicht hat sich sogar schon Schimmel zwischen Bruchsteinmauer und Dämmung gebildet. Ich nehme an, sie haben eine Dämmung aus Schaumstoff eingebaut. Die an einem Bruchsteinmauerwerk eingebaute Dämmung behindert den kapillaren Wassertransport von innen nach außen. Die im Mauerwerk aufsteigende Feuchte kann nicht mehr nach außen entweichen und muss nach innen gehen und dort sehen Sie sie jetzt. Da ist sicher auch neben einem vielleicht neuen Putz aus der Tüte noch eine Tapete vorhanden. Nehmen Sie auch als erstes die Tapete ab und versuchen die Wand mit Weißkalk zu kalken. Sie werden erste erfolge sehen. Wenn die Wand zu nass ist, muss freilich mit dem Streichen gewartet werden. Notfalls Putz gegen Kalkputz erneuern. Ich müsste eigentlich noch weiter ausholen, aber dass soll´s für´s erste reichen.

Und sparen Sie sich das Geld für Porofin.

Freundliche Grüße aus Sachsen
Michael Reisinger



Feuchte



Ich schließe mich der Meinung von Uwe Berghammer an.schließlich hat das Mauerwerk vor 100 Jahren ja perfekt funktioniert.Ich kann nur dringlichst Empfehlen das Mauerwerk fachkundig prüfen zu lassen.Ich denke das ,das gesamte Mauerwerk dichtgekleistert wurde.
Ich könnte Ihnen da eine unverbindliche Beratung vorab per Telefon anbieten..Wir haben in den letzten Jahren verstärkt solche dichtgekleisterten Objekte Saniert.Überall war es das gleiche...man hätte nur die Verfugung überprüfen müssen ggf. den Putz.Haben dann Dauerhaft und erfolgreich mit Luftkalkmörtel gearbeitet. Weitere Infos gerne per Tel.0174/1466995

mfg....Peter Schneider



DRYZONE



Hallo,
nach der Beschreibung scheint es sich um kapillar aufsteigende Feuchtigkeit zu handeln.
Es gibt seit einigen Jahren ein neues System gegen aufsteigende Feuchtigkeit, das in Großbritannien bereits durch das staatliche Institut BBA auf seine Wirksamkeit und Dauerhaftigkeit positiv geprüft wurde. Es handelt sich um eine hochkonzentrierte Creme aus Silanen und Siloxanen, die völlig unschädlich für Umwelt und Bausubstanz ist.
DRYZONE ist eine gezielte und sehr wirksame Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit, jedoch keine Abdichtung gegen Wasserdruck.
Die Verarbeitung ist denkbar einfach und belastet auch empfindliches Mauerwerk nicht: In die Mauerwerksfuge (meistens transportieren die Fugen die Feuchtigkeit, seltener der Stein) werden alle 12,5 cm Löcher von 12 mm Durchmesser gebohrt. Mit einer Handpistole wird das Loch mit DRYZONE verfüllt, ansschließend wird das Loch mit Schnellzement oder einem Stöpsel verschlossen. Die Wirkstoffe von DRYTONE werden durch die in der Wand enthaltene Feuchtigkeit und durch ausgasen in mindestens 25cm um das Bohrloch transportiert. Nach einiger Zeit bildet sich eine imprägnierende Schicht im Mauerwerk, die ein weiteres Aufsteigen der Feuchtigkeit dauerhaft verhindert.
DRYZONE ist auch bei Lochsteinen und Bruchsteinmauerwerk kalkulierbar, da in das Bohrloch lediglich ein Strang gelegt werden muß und die Hohlräume nicht verfüllt werden müssen.
In Versuchen (siehe www.horizontalsperre.com) wurde Bruchsteinmauerwerk ohne direkten Kontakt zu DRYZONE, lediglich durch Ausdampfen innerhalb 2 Wochen imprägniert.
Die Kosten halten sich sehr im Rahmen, vielleicht auch ein Tip für Frau Heide Köller, wenn sie nicht mehr mit einem feuchten Keller leben möchte.
Gruß Jörg Wagener





Sehr geehrter Kollege Wagener (DRYZONE),

der Forenschreiber wünschte Informationen von Porofin zu erhalten welches Sie mit Ihren Produkt wohl kaum das Wasser reichen können. Auf Ihrer Internetseite stellen Sie heraus das Sie sogar Porenbeton wasserabweisend machen können und damit nichts schief geht bei einem Bohrlochabstand von 6 cm. Nun wir können das schon seit 1967 bei einem Bohrlochabstand von 25 cm. Ihr Produkt scheint große Verteilungsprobleme im Mauerwerk zu haben. Unter dem angegebenen Link haben Sie jetzt die Möglichkeit sich zu informieren: http://www.porofin.de/POROFIN_INFOMAPPE_PMD.PDF

MfG, Ihr Porofin Fachbetrieb



Na so ein Schwachsinn - 25cm Bohrlochabstand!



Wie soll in solch ein Mauerwerk das nass (und somit alle Poren gefüllt) ist eine Flüssigkeit eindringen?
Das ist zwar Werbung, aber nicht zu glauben.
Ich habe mir Ihre Homepage angesehen, die ist auch nicht besser.
Erzählen Sie niemand von diesem Märchen, denn sonst machen Sie mehr kaputt als gut.
Es entspricht auch nicht den anerkannten Regeln der Technik.





Sehr geehrter Herr Mertens,

Sie dürfen ruhig alles glauben was Sie gelesen haben. Diesen Bohrlochabstand gibt es schon seit 1967. Sie sollten vielleicht etwas tiefer gehen und lesen dann verstehen Sie auch warum. Wenn Sie dann immer noch nicht glauben möchten was da steht probieren Sie es doch an einer Testwand aus. Dann reden wir gerne wieder.

MfG, Porofin Fachbetrieb





01.08 - Hallo Herr Parofin-Rupnow, --> als Antwort auf Ihre Mail an mich

grundsätzlich habe ich nichts gegen Ihr Produkt. Ich bin für alles offen was baubiologisch ist und nicht dem Bauwerk und den Menschen schädigt. Aber bei Ihrer Produktinformation wird teilweise nicht die gesamte Wahrheit dargestellt. So soll z.B. das nasse Mauerwerk bevor Parofin eingesetzt wurden ist kaputt gehen, wenn jedoch Ihr Produkt eingebaut worden ist nicht mehr, auch komischer Weise nicht mehr das verbleibende und nässer werdende Mauerwerk. Für mich unlogisch.

Wir sind bei all unseren Sanierungs-Bauvorhaben seit nunmehr über 15 Jahren gut ohne horizontale Dichtung ausgekommen. Daher kann ich mit ruhigem Gewissen und mit Sicht auf meine 30-jährige Haftung sagen, dass der Bauherr das Geld für eine nachträgliche horizontale Sperrung ersparen kann. Zudem sollte jeder Bauherr darauf hingewiesen werden, dass mit Einbau einer horizontalen Mauerwerksdichtung einige Gefahren und Probleme entstehen können. Da Sie unmittelbar in diesem Detailbereich arbeiten, hoffe ich für Sie, dass Sie Ihrer Beratungspflicht immer nachkommen. Auf der Homepage ist dies zumindestens nicht ersichtlich. Und daher noch mal an den Klaus – wo immer auch der Beitrag gestanden hat – lass die PAROFIN-Dichtung getrost weg.

Viele liebe Grüße
Michael Reisinger

--> aber interessant wäre doch zu erfahren, was nun der Klaus tatsächlich alles unternommen und gemacht und welche Erfahrungen er erziehlt hat. Oder?



Schon per Mail an Sie



Guten Tag Herr Reisinger,

ich muss Ihnen natürlich widersprechen, klar, alles andere wäre seltsam. Porofin funktioniert so wie es in der Dokumentation beschrieben ist. Uns ist bekannt das wir in Deutschland Prospekthaftpflicht haben, wenn Sie der Meinung sind wir verbreiten die Unwahrheit sollten Sie das sofort zur Anzeige bringen. Einer hatte das bei der HWK -glaube in Dortmund war das- versucht und ist kläglich daran gescheitert. Unser Forschungsleiter hat gleich zwei neue Kunden gewonnen.
Wenn Sie der Meinung sind das Häuser ohne Horizontalabdichtung auskommen können muss ich Ihnen energisch widersprechen. Bei Bäumen und Pflanzen ist die aufsteigende Feuchtigkeit lebenswichtig, an Mauerwerk schädigt diese die Gesundheit, Wohlbefinden und die Bausubstanz. Warum Bäume? Nun die saugen nach den gleichen physikalischen Gesetzen das Wasser aus dem Erdreich, und wer wissen möchte wie hoch bei ungünstigen Voraussetzungen so eine aufsteigende Feuchtigkeit sein kann sollte sich eben diese Bäume anschauen.
Auch Energiepolitisch sind trockene Wände sehr wichtig, kühlen doch nasse Wände die Temperatur im Raum so weit runter das die kaum zu heizen sind. Ausserdem darf man an nassen Wänden keine zusätztliche Dämmung anbringen. Wenn Sie Ihren Kunden was anderes erzählen sollte Sie vielleicht auf Ihre Haftung achten.

Und für Herrn Mertens noch was unglaubliches: Mit Porofin werden nicht nur Horizontalsperren per (einreihig) Injektion errichtet, nein wir machen auch Vertikalabdichtungen. Dazu Bohren wir alle 25 cm senkrecht wie waagerecht im Schachbrettformat ein 12-14 mm Bohrloch. Ich würde ja auch mal ein paar Fotos von meinen Arbeiten zeigen, aber leider geht das irgendwie nicht. Wir bieten die Möglichkeit ohne zusätzlich erzeugten Druck aus Flaschen oder im Verpressverfahren bei 4-6 bar Druck mit Porofin Press.

Mir scheint bei so mancher Diskusion zur Mauerwerkstrocknung das die einen Stellenwert wie die Religion hat. Ja ja der Glaube. Wir bleiben lieber bei der Wissenschaft.



Mir ist schon klar, dass Sie (rupnow) alles verkaufen



das heist jedoch noch lange nicht dass dies sinnvoll ist!
Ich wäre bei diesen mit Lösemittel angereicherten Produkten aüßerst vorsichtig.
Ich halte mich da lieber an die geprüften Produkte mit WTA Zertifikat.
Übrigens, da steht nirgend was von - ohne vorher zu prüfen bzw. Fakten der Durchfeuchtung zu ermitteln.
Das wäre auch immer wichtig.
Aber ihre Werbung ist schon sehr daneben!





Also Herr Mertens,

Sie versuchen mich hier zu beleidigen obwohl Sie mich doch garnicht kennen. Das sollten Sie sich als mündiger Bürger im eigenen Interesse sparen.

Erst mal verkaufe ich nicht alles sondern nur Dinge von denen ich überzeugt bin, dass die auch wirklich den Nutzen bringen für die sie entwickelt wurden. Und ich verkaufe nicht nur sondern bin selbst Verarbeiter und habe nur zufriedene Kunden.

Sie wissen auch nichts über meine Produkte, vertrauen keinen staatlischen Prüfeinrichtungen und verstehen anscheinend nichts von unserer Lobbygesellschaft. Ich denke das bei der WTA e. V. ordentlich und seriös geprüft wird, doch nach meiner Meinung darf kein Prüfwilliger abgewiesen werden weil er vielleicht einen größeren Bohrlochabstand hat als andere. Oder? Außerdem finde ich das nicht sehr klug wenn die Prüfkörper von den Herstellern behandelt werden und nicht von den Prüf-Ing. wie es leider bei der WTA e. V. der Fall ist. Lesen Sie mal das Merkblatt und wie die Prüfung vonstatten geht.

Und meine Werbung wie Sie bemerken ist lediglich das gewünschte anbieten von Möglichkeiten was man bei den einen oder anderen Lastfall tun könnte. Die Art und Weise wie hier miteinander umgegangen wird ähnelt an den Konflikten zwischen der Muslimischen und Christlichen Religion bis in unsere heutige Zeit rein.

Sorry Herr Mertens, dieser substanzlose Brei der hier von einigen, sich wichtig fühlenden verbreitet wird weckt nicht mein weiteres Interesse.

Daher Glauben Sie weiter und vergessen das Wissen.

Und Klaus,

vielen Dank erst mal das Sie wenigstens Interesse an Porofin zeigten. Nach den vielen unwürdigen und unwissenen Kommentaren einiger Forenschreiber werden Sie sicher der Lösung Ihrer Feuchtigkeitsproblematik nicht weiter gekommen sein. Nun ich werde mich in diesem Forum nicht weiter dazu äußern, biete Ihnen allerdings an ein Technisches Merkblatt über Porofin zu mailen bzw. Ihnen das Porofin Handbuch kostenlos zuzusenden welches Ihnen die Lösungsmöglichkeiten an Ihrem Bruchsteinmauerwerk erklärt.

In diesem Sinne, eingutes gelingen.
porofin.bb@online.de



Bruchsteinwand



Tja,
unser Paraffingeuse Ralf Dieter Rupnow ist wieder mal im Forum.
Aller Welt Feind und Porofins Freund!

Entschuldigung, das mußte mal raus.

Viele Grüße



Gesülz



Herr Böttcher,

ich habe von Ihnen hier noch nichts gelesen was sich als wirklich wertvoll erwies, außer an meine Person rumzunörgeln haben Sie dem Publikum nicht viel geboten.

Nun, versuchen Sie es doch mal. Klaus möchte was über Porofin wissen, da Sie anscheinend alles darüber wissen wie Wirkung, Verteilung und wie Porofin chemisch mit einem Mauerwerk reagiert und ob es wirklich unbedenklich ist, dass will er jetzt von Ihnen wissen.

Ich bin echt gespannt, es geht jetzt um Ihre Glaubwürdigkeit die Sie immer so herausstellen. Ich werde Ihre Erklärung unserem wissenschaftlichen Leiter der seit 1965 in diesem Forschungsgebiet tätig ist vorlegen und um eine Bewertung bitten.

Ich freue mich auf Ihr Fachwissen und Klaus sicher auch.

Wenn Sie Klaus aber nicht helfen wollen sollten Sie sein Forum nicht vollklieren.



Sehr geehrter Herr Rupnow,



es ist wirklich beleidigend, für wie dämlich Sie uns alle halten. Wer diesen Mumpitz auf der "Porofin"seite glaubt, hat doch nicht mehr alle Zwerge auf dem Rasen. Ersparen Sie sich uns.
Stinkigen Gruss
dasMaurer



Wir ???



Sie wissen es also nicht. Es ist übrigens sehr peinlich wenn Sie als Maurerweister ein Trockenlegungssystem welches seit 1967 dauerhaft für trockene Wände sorgt nicht kennen und dann auch noch unwissend herabwürdigen.

Wie ich es schon sagte, der Klaus wollte in diesem Forum nur etwas von Porofin erfahren und nicht Ihre Unkenntnis über Porofin oder etwas über DRYZONE der seine Werbung ungewünscht bei Klaus hinterlassen hat -daher meine berechtigte Reaktion.

Daher war mein Forumsbeitrag gerechtfertig. Vielleicht lesen Sie noch mal was Klaus hier überhaupt wollte, aber da Sie Porofin nicht kennen sollten Sie sich mit Ihren Kommentaren zurückhalten.

Und an Klaus, mein Angebot steht auch wenn sein Beitrag schon soweit zurückliegt.



Feuchte Bruchsteinwand



Der Fragesteller hat zu seinem Problem, nämlich einer feuchten Bruchsteinwand, bereits mit den ersten 5 Beiträgen qualifizierte und fundierte Ratschläge erhalten.
Und seine Frage nach der Wirksamkeit von Porofin und der Seriösität seiner Vertreiber wurde dank Ihrer Hilfe, Herr Rupnow, bereits erschöpfend genug beantwortet.

Ich habe so etwas noch nicht erlebt, wie jemand in dieser Weise sich selbst, seine Geschäftsgrundlage und das Produkt, das er vertreiben will, so zerstört bzw. verunglimpft.
Ich stelle mir gerade vor, wie Sie vor einer Runde Hausfrauen sitzen, einen Straubsauger verkaufen wollen und wie Sie dann auf die ersten Fragen, Bedenken und Kritiken der Hausfrauen reagieren...

Viele Grüße





Staubsauger währen wohl ne Alternativoption die es zu Prüfen gelte!?

belustigte Grüße
jens



Unqualifizierte Behauptungen



...und ich habe lange nicht so einen Rüpel wie Sie einer sind erlebt der andere Menschen versucht so zu beleidigen und verunglimpfende Behauptungen ausstößt. Ich habe einen schlechten Eindruck von Ihnen bekommen. Meine Seriösität können Sie nicht einschätzen, meine Kunden tun das und kaufen bei mir Produkte oder Leistungen. Und die Wissen das Porofin funktioniert.

Das was Sie als qualifizierte Beiträge bezeichnen erreichen diese Klassifizierung nicht im geringsten. Warum werde ich hier nicht noch einmal erklären. Ich frage mich nur wie Sie ein Ingenieurbüro leiten können wenn Ihnen die eibfachsten Kenntnisse zum Thema Bauwerksnässe anscheinend fehlen? Na vielleicht sind Sie ja ein guter Verkäufer Ihrer Ansichten, bei mir können Sie jedenfalls nicht landen.

Und jetzt lassen Sie mich mal langsam in Ruhe, meine Zeit ist zu wertvoll als mir dieses Blabla anzutun.



Nun Herr Rupnow was muss eigentlich noch geschehen, dass wir diesen Nonsens nicht mehr lesen müssen?



Herr Rupnow, es sind nicht nur Ihre unqualifizierten Beiträge, sondern auch Ihr Stil der hier aufstößt.
Es mag ja die Umgangssprache mit Ihresgleichen sein, aber müssen Sie sich hier noch mehr blamieren?
.
Mir reichen schon Ihre Aussagen bei der Frage zur Instandsetzung eines Kinderzimmers und Ihrem Kommentar dazu.
Da hier nicht alle gelesen haben was gemeint ist, wiederhole ich gerne nochmals die Angaben aus dem Produktdatenblatt sowie von dem von Ihnen vorgeschlagenen Empfehlungen:
Auszug aus dem Datenblatt:
.
Ich habe schon öfters auf Probleme verschiedener Produkte hingewiesen. Jeder glaubt man darf heute alles in die Wände einfüllen. Es wird schon gut gehen. Ich möchte hiermit nur einige Angaben aus dem Sicherheitsdatenblatt einstellen, bevor man sich für solche Produkte entscheidet.
Zu Porofin Druckdatum: 04.04.2004 Überarbeitet am: 18.01.2003 Zusammensetzung / Angaben zu Bestandteilen Chemische Charakterisierung Kunstharzlösung, Lösemittel (Zubereitung) Bezeichnung des Stoffes CAS-Nummer EINECS-Nummer a) Paraffinische Kohlenwasserstoffe 90622-58-5 292-460-6 b) ungefährliche Betriebsstoffe n.a. n.a. .
Über mögliche Gefahren: Bezeichnung der Gefahren: Gesundheitsschädlich beim Verschlucken. Beim Verschlucken mit anschließendem Erbrechen besteht die Gefahr der Aspiration in die Lunge mit anschließenden Lungenschäden. Ich gehe nicht davon aus, dass jemand diese Produkte trinken wird, aber man könnte daraus ableiten, dass die verwendeten Materialien nicht ganz so Harmlos sind. Was entsteht, wenn durch die Wand diese Materialien langsam aber sicher ausdünsten?
.
Weiter ist zu lesen: Besondere Gefahrenhinweise für Mensch und Umwelt: Bei hohen Temperaturen und zwangsweiser Zerstäubung können sich explosionsfähige Dampf- / Luftgemische bilden. . Bei Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung steht noch: Vorsichtsmaßnahmen; Umweltschutzmaßnahmen: Eindringen in den Boden und die Kanalisation verhindern. Mit flüssigkeitsbindendem Material aufnehmen. Größere Mengen versuchen einzudeichen und abpumpen. Alle anderen Angaben bitte genau beachten. Siehe hierzu: http://www.porofin.de/Sicherheitsdatenblatt_Porofin.pdf
Wie verhalten sich denn dieses Materialien mit anderen Stoffen im Keller?
Weiß jemand die Reaktionen mit z. B. Lacken; Farben usw. Mein Tipp wäre in jedem Falle - Vorsicht mit Lösemittel in einer Wand!!
Meine Frage dazu war - "Haben Sie hier keinerlei Bedenken"?
Hierauf sollten Sie bei der entscheidenden Frage weiter vorne antworten, aber es kam nichts brauchbares.
Und ich brauche auch keine Antwort darauf.



Paraffinöl



Man Herr Bromm,

verstehen Sie überhaupt dieses Sicherheits-Datenblatt (SDB)? Was wollen Sie denn mit ein Abdichtungsmittel noch so alles machen? Trinken, auf Lackfarbe auftragen oder zerstäuben? Herr Bromm, Porofin läßt man ins Mauerwerk reinlaufen, Lotupor was in etwa das gleiche wie Porofin für die Oberflächenimprägnierung ist, wird im Flutungsverfahren bzw. mit Fellrolle aufgetragen. Es geht zusätzlich nur um die unsachgemäßen Verwendungen die leider nie auszuschleßen sind. Wenn Sie wissen wollen wie Paraffinöl auf Lacke und Farben reagiert kaufen Sie sich ein Fläschen Baby-Öl, da ist auch genug Paraffinöl drin.

Ansonsten möchte ich mich bei Ihnen bedanken für die ungewünschte Werbung von Porofin, unsere Internetseite die bestimmt schon viele angeschaut haben und unser SDB.

Ansonsten möchte ich Ihre Ansichten nicht zerstören, Sie bitte aber auch nicht meine. Sie bieten Ihre Lösungsmöglichkeiten, ich die meinigen und die Fragesteller haben die Möglichkeit bei jedem einzelnen nachzufragen. Wenn Sie Fragen haben schreiben Sie mir eine Email oder eröffnen selber ein Forum. In dem sinne ...



Nein, ich habe keine Schwierigkeiten hier öffentlich zu warnen



Wenn Sie Herr Rupnow meinen, dass ich davon zu wenig verstehe, dann ist dies Ihr Problem.
.
Bringen Sie uns doch erst einmal den Nachweis, dass die von Ihnen in dieser Art verwendeten Produkte und speziell Ihre Leistungen (wie z.B. Verwendung von Lösemittel im Kinderzimmer) auch immer von der Versicherung (und vor allen Dingen wie) abgesichert sind.



Man Bromm ...



... wo finde ich denn noch die gleiche Frage die Sie auf anderen Seiten auch gestellt haben. Haben Sie alle Seiten mit dem gleichen schnick schnack gefüllt?

Unser verwendetes Paraffinöl hat die gleiche Gefahrenstufe im Bezug auf das Lösemittel wie Baby-Öl, Sonnenschutzmittel etc. wo ja das gleiche Lösemittel verwendet wird. Mehr ist da auch nicht drin zzgl. der Wirkstoff ein Kunststoff der neutral ist.

Fragen Sie einfach einen unabhängigen Chemiker.



Jetzt hören Sie doch endlich mit diesem Schmarrn auf, es will niemand mehr lesen



Merken Sie nicht, dass Ihnen niemand zustimmt?



Man Bromm ...



... wie oft denn noch, porofin.bb@online.de

Sie sind nicht wir oder leiden Sie schon unter Größenwahn?

Wenn Sie mir was mitzuteilen haben bitte schön auf meine Email-Adresse. Dieses Forum gehört dem Fragesteller und so werden hier nur seine Fragen behandelt.





Hallo Herr Heilmann,

wie ist nun alles ausgegangen und wie haben Sie sich entschieden?

viele Grüße
Michael reisinger





Tja Herr Reisinger,

bei diesen unsinnigen und inkompetenten Kommentaren von Ihnen und ihres Gleich wird der Herr Heilmann entnervt das Forum verlassen haben. Eigentlich schade, ist Porofin ein Spitzenprodukt der Mauerwerkstrockenlegung. Diese Woche hat mir ein Kollege aus Greiz (Mitglied im HBV), der vor einem Jahr bei mir Porofin bestellt hatte erzählt, dass die behandelte Wand bei einem Berufskollegen aus Wilde Taube -der sich erst wehren wollte vor Porofin- der Feuchtegehalt von 90% auf 20% verringert hat. Die Wand welche mit Microemulsion behandelt wurde ist dagegen noch nass. Nun wird der Rest und die mit Microemulsion behandelte Wand auch mit Porofin behandelt.

PS. Die oberste Denkmalschutzbehörde Russlands hat Porofin nach genauer Prüfung kürzlich als Abdichtungsmittel zugelassen. Ein Kloster in Nichni Nowgorod aus dem 15. Jahrhundert wird gerade trocken gelegt. Ich lege gerade ein Denkmalgeschütztes und von "Fachleuten" nasssaniertes Gebäude in Eberswalde trocken. Es ist doch immer wieder erschreckend wieviel Unkenntnis über die elementarsten Naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten herschen.

In diesem Sinne und einmal durchatmen Herr Reisinger.

Ihr freundlicher Porofin Fachbetrieb





Das wird sicher eine prima Sache in Eberswalde Herr Rupnow.
Hatte ebenfalls dort mal eine Baustelle,keine Abdichtung,Bodenverfestigung durch Injektion vor einer Unterfangungsmassnahme.
Der Baugrund dort besteht größtenteils aus Sand!! Sehr guter Drainfähiger Boden. Da also ihre Vorgänger keinen erfolg hatten würde ich doch hier eher auf Schwitzwasser, bzw. Kondensationsfeuchte tippen. Was die Sache für Sie natürlich vereinfacht. Im Regressfall können sie ja auf die Kondensationsfeuchte zurückgreifen.

Wie dem auch sei, schönen Tag noch.


PS.Schön das sie dieses Forum aus der Deckung heraus weiter verfolgen.





Hallo Herr Schröder,

Eberswalde hat leider nicht nur Sandböden. Der Grundwasserspiegel ist wie fast überall stark gestiegen das jetzt mitten im Raum Druckwasser zwischen Wand und neu gegossener Beton-Bodenplatte eindringt. Diese Hohlräume werden mit einem spezial Epoxidharz verschlossen und das gesamte Gebäude bekommt eine Porofin Horizontalsperre. Schlimm finde ich den Einbau einer Innendämmung, als ob der verantwortliche Architekt noch nie was vom Taupunkt gehört hat. Nun, die Fassade wird mit Lotupor Imprägniert damit diese kein Regenwasser mehr aufnimmt und so natürlich austrocknet. Die Kalzium Silikatplatten im letzten Raum auf denen sich der Schimmel wohl fühlt wird nur ausgetrocknet. Wenn Sie ein Foto vom Befall wünschen einfach anmailen.

MfG, Rupnow





Herr Rupnow,
ich hab jetzt etwas den Überblick verloren. Weiß nicht mehr so recht um was es geht.
Kann mir aber nicht vorstellen das ein Architekt so viele "Böcke" auf einer Baustelle schießt.
Jedenfalls ist meine Vermutung mit der Feuchteursache garnicht so falsch wenn ich bei ihnen lese "Innendämmung".

Sehr interessant finde ich den Schimmel der sich auf Kalz.Silk.-,Platten wohlfühlt.



gruß


PS. Schröters ist mein Name





Verzeihung, sicher Herr Schröters.

Das Problem ist ein nicht behobener Kapillarwasserschaden der die Platte mit Feuchtigkeit versorgt und die Tapete auf der Wand die dem Pilz als Nahrung dient.





Wenn Sie die Tapete von der Kalz.Sil.-,Platte nehmen sollte sich die Sache von selbst erledigen.

gruß





Mit dem Schimmel sicherlich, aber das Wasser muss aus der Wand damit sich ein gesundes Wohnklima einstellt und die Heizkosten nicht zu sehr in die Höhe gehen. Die aufsteigende Feuchtigkeit hat das Mauerwerk schon geschädigt so das es Zeit wird das Haus trocken zu legen. Selbst am Fensterrahmen befindet sich schon Schimmel. Trockenlegung ist hier zwingend notwendig.





Einfachverglaste Fenster werden immer feucht(Thema Kondensation). Hier schafft eine Wasserführung am Fenster Abhilfe. Die Tischler und Schreiner hier im Forum können ihnen sagen wie so etwas aussehen muß. Oder aber Thermofenster einbauen.
Ohne ihnen zu nahe treten zu wollen, ich glaub es wäre gut für das Objekt und den Bauherrn wenn ein Fachmann hier ein Gesamtkonzept entwirft.

gruß





Lassen Sies mal gut sein Herr Schröters, ich bin Fachmann genug die Lage am Gebäude richtig einzuschätzen. Die Fehler, welche von Personen angerichtet wurden deren Wissensstand aus 1960 stammen werden hier nicht gemacht. Als Werksstützpunktleiter eines Forschungs- und Entwicklungsunternehmen -seit 1965- werde ich durch Schulungen stets auf dem neuesten Stand von Forschung und Entwicklung fortgebildet. Ich selbst halte zu diesem Thema auch Vorträge wie kürzlich bei der 15. WaBoLu Innenraumtage beim Bundesumweltamt (29.04.08) oder auf Messen.

Wer könnte schon behaupten das er alles weiß, ich tue mein bestes und habe Erfolg damit. Unsere Produkte gewähren durch ihre sichere und einfache Handhabung, sowie das wir immer bedacht sind die Ursache des Problems zu beseitigen, den Erfolg im Interesse des Kunden.





Bedauerlicherweise bin ich nicht so vorgebildet wie sie. Daher meine Empfehlung, einen Sachverständigen im sinne des Wortes, mit ins Boot zu holen.
Naja immerhin hab ich soviel Sachverstand um den Umfang des Sachgebietes zu erkennen und meine Grenzen zu kennen. Zumindest aber weiß ich was Sommer und Winterkondensation an schlanken und oder dicken bauteilen bewirkt und was die Ursachen sind.

gruß


Ach ja "wir immer bedacht sind die Ursache des Problems zu beseitigen, den Erfolg im Interesse des Kunden."
Dass kann ihnen nun wirklich niemand glauben der diese Seite gelesen hat!





Sehr geehrter Herr Schröters,

warum entsteht überhaupt Kondenswasser? Wenn ich die Ursache für dieses Kondenswasser beseitige sollte das Problem gelöst sein, oder?

Da ich die Wand austrockne und damit die gut wärmeleitfähige Masse Wasser aus den Wänden hole, der Baustoff durch Auffüllen der Poren mit Luft seine natürliche Wärmedämmfähigkeit zurückerhält kann meine Sanierungsmethode wohl nicht falsch sein. Ohne Wasser kann der Schimmel nicht leben. Ich werde Ihne bei Gelegenheit über meinen Erfolg bei der Sanierung berichten. MfG.





Wer könnte schon behaupten das er alles weiß, wir tueen unser Bestes und haben seit 1991 Erfolg damit. Unsere Lösungen gewähren auch bei hochwassergefährdeten Objekten genialen und durch ihre sichere und einfache Handhabung besten Schutz. Auch sind wir immer bedacht die Ursache des Problems zu beseitigen, logischer weise Erfolg im Interesse des Kunden und als weitere Erfahrung unserer seits. viele liebe Grüße
Michael Reisinger





Nun Herr Rupnow,
nehmen wir z.b. den Schimmel am Fenster.
Der entsteht offenbar entweder durch Kondensatausfall unmittelbar an der Scheibe oder durch eine Kältebrücke an der Fensterlaibung. So oder so, hier werden sie mit ihrer Kapillarsperre nichts erreichen können außer schnelles Geld zu machen!?
Nehme ich jetzt noch an das der Schimmel im Raum in den innenecken der Außenwände in Fußbereich seinen Ausgang hat wird auch hier die mangelhafte, falsche oder garkeine Dämmung die Ursache der feuchte sein. Und wieder ist ihre Kapillarsperre und Porenverschlußmittel fehl am Platz.
Wie gesagt, meine Einschätzung.
Wenn sich Kondensatfeuchte aufgrund mangelnder Dämmung gebildet hat erhöhen sie doch nicht den Dämmwert der Wand indem sie die Wand trocknen!
Da aber nur sie das Objekt kennen wollen wir es hier dabei belassen.

gruß





Wie Sie schon sagen Herr Schröters, ich kenne das Objekt besser. Ich ignoriere nicht die physikalischen und chemischen Abläufe in diesem Mauerwerk wie es bisher geschehen ist. An diesem Gebäude wird die Ursache für die Feuchtigkeit, Schimmel etc. beseitigt. Bis her wurde nur an den Feuchteschaden rumlaboriert und bauphysikalisch abzulehnende Versteckmaßnahmen durchgeführt die ich teilweise reparieren und beseitigen muss. Ich halte Sie gerne auf dem laufenden. MfG.