Wie dick darf die Dämmung sein




Hallo zusammnen,
vorerst möchte ich mich für eure hilfe in der Vergangenheit bedanken das ich mit eure hilfe Energieeinsparung von >30% erziehlen konnte.

Nun möchte ich in kürze mein 1.OG mit Holzfaserdämmplatten nachträglich von innen dämmen.
Im EG habe damlas 4cm Dämmplatten verwendet, nun würde ich gerne min.6cm nehmen, doch noch bin ich etwas unsicher bezug auf den Taupunktbereich an den Aussenwänden.

Wie ~dick darf ich mit der Dämmung gehen ohne ins kritische Bereich zukommen, bezug auf Taupunkt.

Mauerwerk 36cm Vollziegel, ~2cm Putz (was halt früher üblich war). Bis heute sind keine Feuchtigkeiten in der Wohnungen zu bemängeln bzw. keine Feuchten Wände.

Danke im vorraus für eure Hilfe.

Gruß



6 cm dürften machbar sein,



aber die Hersteller der Platten geben hierfür Empfehlungen heraus. An die würde ich mich halten, dann ist man auf der sicheren Seite.



Innendämmung



Mit Holzweichfaserplatte auf Mauerwerk (kein Fachwerk) ist die Sache mit dem Taupunkt nicht problematisch. Glaser wird Ihnen in jedem Fall große Tauwassermengen auswerfen, ist hier aber irrelevant, weil die Konstruktion nach innen austrocken kann und Kapillartransport nun einmal schneller ist als Diffusion.
Damit bleibt es trocken unter der Bedingung, daß Sie hinterher nicht mit Latex streichen.

Grüße vom Niederrhein



schließe mich an



bei Fachwerk sollten 4cm Dämmung(Ohne Berechnung) nicht überschritten werden aber wie in diesem Fall auf Mauerwerk sind auch 6cm Problemlos machbar. auf die Herstellerangaben kann sich eigentlich wenig bezogen werden das jedes Bauvorhaben einzeln betrachtet werden muß und der Handwerker dafür gerade stehen muß.

Gruß aus dem Vogtland (hier scheint die sonne)



Zwischenfrage!



Gibt es Bedenken mit den Balkenköpfen? Die Wand wird ja nun richtig kalt.

Grübel, grübel

Marko



Eine



Innendämmung bis 6 cm wirde als unkritisch eingestuft. Darüber hinaus sollte gerechnet werden.

Eine Wandheizung hat hier einen bauwerkserhaltenen Effekt. Dazu gibt es eine schöne Information, die ich auf Wunsch gerne per mail zu Verfügung stellen kann.

Auch tritt das Problem das Marko beschrieben hat nicht auf.

Grüße Gerd



keien Balken



Hallo,
danke für die Zahlreichen antworten.
In der Wand sind keine Balken bzw. Balkenköpfe usw, also "Holzfrei".
Es ist ein Zimmer mit zwei Aussenwände (Giebelwand) mit einem Fenster drinne (1m x 1,2m und K 1,1) und einem Heizkörper darunter.
Die Wand ist ca. 3,6m breit und ca. 2,7M hoch. Eine Aussenwand habe bereits mit 4cm Hozf.dämmung gedämmt, diese möchte ich allerdings mit 6cm dämmen.

Gruß



Wandheizung



@Gerd

für Infos wäre ich auch sehr interessiert bezug auf Wandheizung. Schließlich kann mann bestimmt noch erfahren wie/was wofür "gut" wäre.

Danke im voraus.

Gruß



@Musty



Ich meinte ja auch die Balken in der Decke zwischen Erdgeschoss und Obergeschoss. Oder sind da keine Balken drin?
Die warme Luft kann in der Decke dann direkt bis in die kalte Wand kommen. Das ist nebenbei bemerkt ein schöne Wärmebrücke. Du solltest diesen Bereich bei der Innendämmung mit berücksichtigen.

Gruß Marko



@marco



Achso meinst Du das, ja da sind natürlich Holzbalken.
Die Decken sind abgehängt mit 12mm Gibskartonplatten. Da drüber sind dann die Holzbalkendecke die an der Aussenwand aufliegen.
Hatte mir das so gedacht, das ich nur bis zur abgehängten Decke Dämme, darüber nicht. Sonst müßte ich ja die Decke aufmachen usw..., viel aufwand.
Wird das zum problem? Soweit habe mir das nicht gedacht gehabt.
Würde das ein unterschied machen zwischen 4 und 6 cm Dämmung?

Gruß



@musty



leider kan ich Dir die Iformationen nicht zusenden da die mail wieder zurückkammt.

Grüße Gerd



@marco



tut mir leid, mein Postfach war voll, versuch doch bitte nochmal.

Danke