Wärmedammung Verbundsystem

23.01.2005



Hallo,

wir haben einen Teil unseres Hauses (100 Jahre, innen Holzständerbauweise) vor 2 Jahren mit 12cm "Styropor" wärmeisolieren lassen (vom Malermeister im Dorf empfohlen). Es ist der Teil des Gebäudes, der 1970 erneuert wurde, eine Horizontalsperre am Sockel hat, und die Mauer aus Ziegel- oder\und Blähbetonsteinen besteht.

Ich denke, dass der s_d-Wert bei unendlich liegt und die Aussenseite gegen Feuchtigkeitstransport abgesperrt ist. Der Taupunkt liegt laut der Temperaturkurven durch die Wand jedoch immer im "Styropor".

Nach allen Horror-Stories, die man hier so leist, frage ich mich:
- ob ich das wieder runter reizen muss?
- Wenn das prinzipiell so bauschädigend ist (eine Seite gegen Wasserdampf abzusperren), wieso gibt es dann das Zeug auf dem Markt?
- kann man die Feuchtigkeit in einer Wand messen, um die Wirkungen zu überwachen??? (bei Holz gibt es doch soetwas auch).

Wenn das Geld mal wieder reicht, wird der Rest vom Haus auch von aussen isoliert. Aber mit dem neue gewonnen KnowHow aus diesem Super-Forum und dem was ich bei den Häuseren in Östereich gesehen habe.

Über KnowHow zur lässten Frage wäre ich dankbar.

Gruss
Ega Tschiskale



Frage-Antwort



Micha Nothhelfer in Überlingen/Hödingen, der gute Fachmann in der Region.

Grüße von Udo



Ich kenne da auch noch jemand:



Klaus Methner, Baubiologe IBN
Galgenhöfle 45
88410 Bad Wurzach-Seibranz
T: 07561/987955 F: 07561/987944
BaubiologieKM@t-online.de
Schönen Gruß von mir.