Fassadenverkleidung am Fachwerkhaus

10.09.2010



Hallo an alle,

Wie schon in anderen fragen gestellt, geht es mal wieder um eine sinvolle Verkleidung meiner Fachwerkfassade.
Wir hatten jetzt vor die Fassade mit Mineralwolle zu Dämmen, dann eine Diffusionsoffene Folie drauf bringen und eine Mauer aus Verblender mit ca 4cm Hinterlüftung aufzubauen.
Können wir das so machen oder giebt es da noch ein paar dinge zu beachten?





Hallo,

im Prinzip geht das so. Beachten müssen Sie:
- dass die MIWO ordentlich verdübelt ist
- dass die Fassade sicher verankert wird
und dass bei Fassadenhöhen von mehr als zwei Geschossen ene gerechnete Abfangung aus Spezialprofilen (Halfen) erforderlich wird.

Grüße





Danke für die Antwort.

Die Verankerung ist kein problemm, wir haben nur 1 1/2 etagen.
Die Fachwerkwände sind zwei und die haben eine höhe von gerade mal 250cm, ein Giebel wird die Fachwerkwand wieder Saniert, weil sie noch super schön ist und die andere Giebelwand ist im Erdgeschoß ein Masives Mauerwerk.

Gruß



Ganz schöner Aufwand...



...und nur in Teibereichen.
Wie sieht die Anbindung an die vorhandenen Bereiche aus?
Was soll die Maßnahme kosten und wieviel wollen Sie mit der Dämmung einsparen?
Gehn die Fassadenbereiche nicht auch instandzusetzen.
Sie haben schon 2 verschiedene Giebel, den richtigen Stein zufinden wird da nicht so einfach!



Außendämmung



Wie dick soll denn die Dämmlage werden?
Imnmerhin kommen Sie mit Luftspalt und Verblendern schon auf ca. 15 cm, dazu noch die Dämmstärke. Das wirkt sich erheblich auf die Abstandsflächen, die Laibungstiefen und vor allem auf den Dachüberstand aus.
Von den technischen Problemen der Anschlüsse, der Fundamentierung für die Verblendung usw. will ich gar nicht erst anfangen.
Die Frage nach dem Kosten-Nutzen- Verhältnis stellt sich mir hier auch, zumindest was die Verblender betrifft.

Viele Grüße