Heizung im Bruchsteinhaus

03.11.2012



Hallo,
wir wollen ein Haus (1835) aus Sandstein/Bruchsteinmauerwerk (ca.45 cm) gewölbeteilunterkellert sanieren. Die Westwand ist nahezu direkt neben dem Nachbargebäude und soll außengedämmt werden, der Rest soll unverändert bleiben. Da eine Absperrung der Mauern nach unten finanziell sehr aufwändig sei soll bei Feuchtigkeitsdruck der Mauern eine Wandheizung eingebaut werden mit Pelletsbefeuerung. Halten Sie das für sinnvoll? Was wären Alternativen- auch im Hinblick auf die Kosten? Sollten man noch innendämmen?



Warum...



... soll gerade und nur die eher geschützte Seite außengedämmt werden?
Was heißt "Feuchtedruck"?
Gibt es einen Keller wo es "feucht" ist?

LG,
sh



kurze Fragen - unendliche Antwort



Hallo

Frage 1: Nein
Frage 2: Nicht machen - das Billigste
Frage 3: Nein

Auf die Fragen von Ihnen korrekt in meinem Sinn geantwortet - nicht erschöpfend für Sie nehm ich an?

Die Aussendämmung an der Stelle würde ich nicht machen, ebenso eine Innendämmung und auch keine Pelletsheizung nehmen …

Ich würde erst mal eine Anamnese machen, was dem Haus fehlt, dann ein schlüssiges Gesamtkonzept erstellen und dann das im Laufe der nächsten Jahre abarbeiten …

bei Bedarf meilen

Florian Kurz
www.slow-house.de