Umbau Fachwerkhaus

03.03.2008



Hallo Experten,

im Rahmen des Umbaus unseres Fachwerkhauses wird ein Teil des Hauses mit neuem Facherk erweitert. Für den Wandaufbau schwebt uns folgendes vor:

Von aussen nach innen:
Schiefer (+Schalung), Hinterlüftung(2,5cm), Holzfaserdämplatte (ca.6-10cm), Leichtlehm (ca. 15cm), Lehmputz

Nun das Problem bzw. Frage:
Da der Aussenbereich der Wände (Schalung, Schiefer) von Gewerken ausgeführt wird, soll von Aussen nach Innen gebaut werden (Zeitfaktor). Dabei soll die Holzfaserdämmplatte als verlorene Schalung für die Leichtlehmfüllung (nass bzw. Feuchte Schüttung) dienen. Ist eine solche Vorgehensweise möglich bzw. wegen des Trocknungsprozesses ratsam? Das Ausmauern mit Leichtlehmsteinen anstelle der Füllung soll hier nicht betrachtet werden - es sei denn, jemand kennt eine sehr günstige Bezugsquelle :-)

Danke Tobi





Würde ich nicht machen (Pferd von hinten aufzäumen), weil nicht gesichert ist, daß sich die Platten durch den Lehmdruck nicht lockern.

Gru



Hallo Tobi



wenn du mit der Scüttung noch waten kannst bis es wärmer wird sehe ich da kein Problem. Du solltes aber auf jeden fall für eine schnlle Trocknung sorgen. Wenn ein Wandheizung geplant ist, sollte die schnellst möglich montiern und zur Trocknung in Betrieb genommen werden. Aber erst Verputzen wenn die Schüttung trocken ist

Grüße
HG