Tips für´s Pflastern auf schiefem, ehem. Scheunenfundament

14.05.2015 cryptkeeper



Wie schon oben in der Überschrift beschrieben, haben wir uns überlegt den Hinterhof zu pflastern.

Hintergrund ist folgender:

Vor Kauf des alten Hauses stand noch eine Scheune. Diese wurde vom Vorbesitzer abgerissen. Das Fundament blieb bestehen. Natürlich krumm und schief, sowie etwas unansehnlich.

Nun könnten wir uns entweder die Arbeit machen und eine Woche lang mit Abbruchhammer durch den Hof springen um alles raus zu schmeißen oder einfach das Fundament begradigen und direkt darauf Pflastersteine verlegen. Also im festen Verbund.

Hier besteht natürlich der Nachteil, dass das Wasser nicht versickern kann, jedoch muss ich erwähnen, dass etwa in der Mitte des ehemaligen Scheunenfundaments, hierfür schon ein großer Wasserablauf mit Abflussrohr vorhanden ist.

Ich denke also mit einem leichten Gefälle dorthin sollte es keine Probleme geben.

Wie müsste ich für diese Arbeit vorgehen?!

Soweit ich weiß, gibt es speziellen Mörteluntergrund für ein festes Pflaster. Aber ich bräuchte für die Größe der Fläche (ca 30 qm) ja eine ganze Menge davon. Und wenn wir schon bei der Menge sind, wer kann mir grob sagen, wie ich diese am besten grob ermitteln kann?!

Bin für alle Tips und Vorschläge dankbar!



Pflastern



Mach doch ein Foto der betreffenden Fläche.

Beim Pflastern sollte die Tragschicht erst einmal gleich stark sein, da es ansonsten zu unterschiedlichen Setzungen kommen kann.
Oder du mußt den Unterbau lagenweise verdichten mit Rüttelplatte oder Stampfer und ggf schon ein Grobgefälle installieren.

Bei wasserdurchlässiger Pflasterung muß das Gefälle zum Abfluß im Unterboden hergestellt werden.

Üblicherweise wird eine Tragschicht aus Schotter hergestellt entsprechend der zukünftigen Belastung und das
Kopfsteinplaster in ein Sandbett geklopft.
Anschließend die Fläche mit Rüttelplatte mit untergelegter Gummi-Schutzplatte abrütteln.

Wenn das bestehende Fundament aus Beton ist wirds leichter sein, eine entsprechende Betonschicht mit Gefälle zum Abfluß aufzubringen und anschließend die Pflastersteine in eine etwa gleichmäßig dicke Sandschicht zu legen.
Es gibt auch die Möglichkeit als wasserdurchlässigen Unterbau Einkorn gebunden oder ungebunden zu verwenden.
Oberseitig eine Pflasterschicht abzudichten ist technisch und praktisch nicht möglich

Andreas Teich



Betonplatte überpflastern.



Moin,
Welches Material soll verwendet werden, mit welcher Verkehrsbelastung ist zu rechnen?
das Gefälle auf den Ablauf zu , sollte 2,5 prozent nicht unterschreiten .

es ist immer riskant Betonplatten zu überpflastern ,,
wenns blöd läuft friert das Pflaster hoch wenn nicht die Fugen zu 100% abgedichtet sind,
sollte die Bodenplatte nicht komplett überpflastert werden wird das Wasser , eh unter der Geländekante auf der Platte stehen ,und dieses dauerhaft zu verhindern ist die kunst..

greets Flakes



Danke für die ersten Tips



Ja, das scheint ein ganzer Batzen Arbeit zu werden wenn ich mir das so durchlese *g*...

Ich denke, ich werde mal mit der Spitzhacke am Eck prüfen, wie stark das Fundament ist. Evtl lohnt es sich ja wirklich, das komplette Fundament zu entfernen und dann auf bekannte Weise mit Kies und Sand, lose die Steine zu setzen.

Hat jemand eine grobe Ahnung, was die Kosten für ein solches Projekt angehen? Also Kosten für Kies und Sand inkl. Transport für etwa 25qm Fläche?

Pflastersteine kaufe ich keine. Die werden hier an jeder Ecke für kleines Geld abgegeben, teilweise verschenkt.


Ich werde bei Gelegenheit trotzdem mal ein Bild einstellen, dass mal eine grobe Vorstellung vom Hinterhof da ist...



Ein



gut verlegtes Kopfsteinpflaster ist für Generationen,von daher würde ich den Gedanken auf Bteton zu pflastern verwerfen!
Wenn der Beton unbewährt ist ,habt ihr den evtl. an einem Wochenende klein(großer Abruchhammer) ,solcher Abruch läßt sich auch wieder als Unterbau verwenden ,müßt nur lange genug mit dem Hochstampfer darauf rum prügeln.

Ich glaub keiner pflastert heute mehr mit Sand (0-2 Körnung) Brechsande oder Splitte wäre hier die Wahl.

Kies als Unterbau ist völlig ungeeignet,der läßt sich nicht verdichten (Rundkorn) bzw. verzahnt sich nicht ,Mineralgemisch oder Recycling .

Pflastern, ist auch nicht nur ein reinkloppen von Steinen,einem Laien würde ich da eher zu Verbundpflaster raten,gibts ja auch in Altstadtoptik.

@ Herr Teich ,eine Pflasterfläche oberseitig abzudichten ist unmöglich ,was ist mit Pfasterflächen die in Mörtel verlegt wurden ,was haben Sie in ihrem Leben schon gepflastert außer dem vielen Unsinn hier ,allein die Tatsache das sie eine Fläche die vorher mit dem Pflasterhammer bearbeitet wurde,mit einer Gummimatte abrütteln wollen,zeigt mir das Sie vom Pflastern nur sehr wenig verstehen.



Pflastern



Hilft dem Fragesteller hier vielleicht nicht weiter, trotzdem der Hinweis:
auch Brechsand ist Sand.
Da die Anforderungen an die Pflasterfläche noch nicht definiert wurden kann auch durchaus eine nicht ganz den entsprechenden Fachregeln folgende Ausführung praktikabel sein.
Wenn jemand bei seinem alten Häuschen pflastern will wird wohl die optische Wirkung wichtig sein, sonst würde er Beton draufkippen oder Betonsteine legen.
Wobei die Art der Pflasterung noch gar nicht festgelegt wurde:
soll es evt Verbundpflaster werden?
Nehme ich allerdings nicht an, da das nun gar nicht zu einem alten Haus paßt.
Nach den Fragen zu schließen wird nicht viel Pflastererfahrung vorliegen, sodaß bei Unebenheiten die Rüttelplattenverwendung eine Möglichkeit wäre ( wenn dann eine leichte nehmen)

Tatsächlich gibt's keinen wasserdichten Pflasterbelag-
sonst wäre kein wasserdurchlässiger Unterbau notwendig.
Für den Zweck gibt's u.A. Einkorn- Materialien.

Genausowenig wie ein Fliesenbelag wasserdicht sein kann oder zB die Abdichtungsebene im Schwimmbad oder im Badbereich ohne vorherige Abdichtung des Untergrundes darstellen darf.

Das Pflaster soll in diesem Fall wohl auch in Sand/Splitt verlegt werden und nicht in Mörtel.
Momentan weiß nur der Fragesteller wie genau der Beton-Untergrund aussieht, was sich unter dem Beton befindet weiß auch noch niemand- vielleicht Lehm? Wie groß sind die Unebenheiten und das bestehende Gefälle? Und welches Pflaster soll verwendet werden und wie soll es verlegt werden?
Ohne diese Angaben lassen sich auch keine Mengenangaben machen.
Ein Bild wäre auch günstig

Andreas Teich



Wobei



die Art der Pflasterung noch garnicht festgelegt wurde....die haben Sie weiter oben festgelegt,Kopfsteinpflaster!

Schon mal Platten oder Pflaster im Dickbett verlegt?Wir reden hier nicht über Wu-Beton verfugung.
Ich bleib dabei Sie haben wenig Ahnung vom pflastern.

Wow! Brechsand ist auch Sand.



Pflastern



dann freut es mich wenigstens, daß Holzwürmer Ahnung von der Materie haben und so vielseitig interessiert sind, daß sie auch Pflasterungen im Beton-Dickbett vornehmen.

Ich habe es bisher vorgezogen, Kopfsteinpflaster oder Pflasterklinker besser rückbaubar im Sandbett zu verlegen- wie es früher auch immer verlegt wurde.

Andreas Teich



Über



das Sandbett freuen sich meist die Ameisen ,da beginntdann auch schon der Rückbau.

Manchmal erfordert die Einbausituation oder der Kundenwunsch eine verlegung im Dickbett und dann ist auch eine wasserdichte Oberfläche von nöten,die man(ich) in der Praxis auch erstellen kann .


Brechsand ist keine moderne Erfindung und Sand bleibt Sand,sie schreiben sich so lange Rückwärts,bis es wieder stimmt.



Fundament entfernen,



würde ich auf jeden Fall favorisieren .
ansonsten hat die Industrie da ein Produkt , (procodrain GK)
das ist ne Drainagematte die zumindest PKW befahrbar sein soll,
Eingebaut habe ich so ne Matte allerdings noch nie, von daher alles Theorie.
vielleicht wäre das ne Lösung wenn es nicht funktioniert mit dem Fundament entfernen.

Aber n nicht ganz so kleiner Minibagger mit Hammerhydraulik oder n Ordentlicher Kompressor sollten bei der Entscheidungsfindung helfen können.

wieviele Cm Platz sind denn jetzt zwischen Betonplattenoberkante und bis jetzt bestehendem Hofeinlauf?

ich gehe im Moment von Betonrechteckpflaster in Grau aus , weil das gibts meistens irgendwo zwischen Gratis und geschenkt ,, und die funktionieren ja , also nix gegen einzuwenden.
und dafür bräuchte man keine Vulkollanmatte (gummimatte) unter dem Rüttler und für den unterbau auch nicht.

Brechsand ist zermahlener Bruchstein,bei uns Zumindest ist das so:)
und der eignet sich Vorzüglich um Kopfsteinpflaster zu setzen und auch zum Fugen:)

Foto´s wären gut.

greets Flakes



Dann geh ich mal noch weiter ins Detail mit meinem Vorhaben



...die Fläche an sich muss keine extremen Belastungen aushalten. Evtl wird auf einem Teil des Pflasters ein Auto geparkt. Aber hauptsächlich soll es später mal als teilüberdachter Freisitz genutzt werden.

Leider bin ich bislang weder dazu gekommen ein Foto zu machen, noch zu testen, wie stark die Betonschicht ist. Hab das Wochenende etwas vor mich hin gekränkelt.

Soweit ich informiert bin, gibt es eben spezielle Mörtel, welche zum Pflastern auf Beton verwendet werden können. Soll wohl zum Einsatz bei stark beanspruchtem Pflaster kommen (z.B. wenn mit LKW befahren wird o.ä.).

Ich dachte mir, man könne sich somit das lästige Herausstemmen des Betons sparen. Aber wie ich das so lese, wird es wohl wirklich das Gescheiteste sein, man macht sich diese Mühe...



Pflastern



Wenn das nur ein untergeordneter Freisitz sein soll zum gelegentlichen Parken würde ich damit keinen enormen Aufwand treiben.
es gibt wasserdurchlässige Einkornbetone/-Mörtel.

Es hängt natürlich davon ab, ob das Wasser jetzt auf der Betonplatte stehen bleibt oder abfließen kann.

Du kannst dann je nach Dicke der Ausgleichsschicht unter den Pflastersteinen eine gröbere Kieschicht nehmen, darauf dann ein Geotextil (Glasfasergewebe( darauf legenund dann Sand/splitt, Brechsand etc als Unterlage für die Pflastersteine gleichmäßig dick ausbreiten.
Entweder gibts zum Pflastern richtige Pfölastererhämmer aber teuer, oder dicken Gummihammer nehmen oder einen Gummivorsatz für etwas schwere Fäustel nehmen.

Du kannst ja eine schöne Schnecke legen oder Pflasterklinker nehmen und in Teilbereichen Kopfsteinplaster legen.

Andreas Teich



Tausendsassa Teich



Sie schlagen folgenden Aufbau vor:

Betonplatte
Kies
Geotextil
Brechsand
Kopfsteinpflaster

Dieser Aufbau bestätigt wieder,Sie haben keine Ahnung vom Pflastern.
Wo kann ich mir den von ihnen vorgeschlagenen und von ihnen umgesetzten Aufbau anschauen?

Wir wissen nur das eine Betonplatte mit Waschküchengefälle vorhanden ist ,sonst eigentlich nix....ich konnte hier bis jetzt nur lesen das Pflaster soll im Verbund gelegt werden,Sie reden die ganze Zeit von Kopfsteinpflaster,ich bin darauf eingegangen ,weil ich den fachlichen Mumpitz korrigieren wollte.
Sie würden da nicht viel Aufwand treiben ,sind aber schon Schnecken am pflastern,Detailplanung mit unbekannten Grundlagen.



Pflaster legen



Welches Pflaster ist noch gar nicht erwähnt worden- aber ich denke mal daß es nicht das übliche Betonpflaster sein soll, was zu einem alten Haus nicht gerade gut passen würde-abersehen wir mal was er bekommt (soll ja umsonst oder billg zu bekommen sein)
Er schreibt 'soll evt im festen Verbund' gelegt werden-
da dann kein Wasserablauf möglich ist nehme ich an, daß es nicht in Mörtel oder normalen Beton gelegt wird.

Natürlich kann man eine dicke Betonschicht gießen und die Steine reinlegen- dann wären die allerdings mehr Deko, weil ohne Tragfunktion- davon gehe ich hier auch nicht aus.

Und natürlich wäre es auch möglich, eine fachlich absolut korrekte 100 % Lösung vorzuschlagen,die auch Schwerlastverkehr und allen sonstigen hier nie vorkommenden Belastungen standhalten würde.

Kann man ja auch gerne vorschlagen-
es ist aber kaum wirtschaftlich und ökologisch vertretbar, sinnlos Geld zu verpulvern und die Außenflächen mit noch mehr Beton zu versiegeln.

Jeder soll doch das vorschlagen was ihm sinnvoll erscheint- möglichst mit entsprechender Begründung.

(Und daß alle anderen, die eine von der eigenen abweichende Lösung vorschlagen keine Ahnung haben ist doch für manche eh klar)
Martin wird sich schon das für ihn passende heraussuchen.

Andreas Teich



Pflaster



Dann schlagen Sie dem Fragesteller doch eine fachlich absolut korrekte Lösung vor, Herr Teich.



Vorstellungen zum Pflastern



Es fehlen noch Infos zum Bauvorhaben:

Wie dick bzw wie tragfähig ist die vorhandene Betonplatte?
Liegt ein gleichmäßiges Gefälle zum Ablaufpunkt vor?
Wie hoch ist die zur Verfügung stehende Aufbauhöhe?
Welches Pflaster wird verwendet?
Ist die max vorgesehene Belastung ein PKW und ansonsten nur Personen und Gartenmöbel wie geschrieben wurde?

Soll eine ökologische, wirtschaftliche, leicht rückbaubare Lösung mit geringer Versiegelung der Außenfläche durch Beton erfolgen oder lieber
eine sehr hoch belastbare den Normen entsprechende, dafür teure und zeit- und materialaufwendige Konstruktion ?

Es gibt kaum richtige oder falsche Konstruktiionen,
sondern nur solche, die den vorgesehenen Zweck
mit den entsprechenden Vorstellungen und Mitteln des Kunden erfüllen oder andere die dies eben nicht ermöglichen.
Wirtschaftlichkeit ist eine Forderung.

Sobald Martin als Fragesteller seine genauen Vorstellungen dazu mitteilt kann versucht werden, die dazu passende Lösung zu finden.

Vielleicht wird es etwas wie Römerstraße, mittelalterliches Kopfsteinpflaster, Betonpflaster für Einfahrten, Unterbau für Straßen etc

Wenn das Foto kommt läßt sich eher sagen was auch optisch passen könnte.

Andreas Teich



Hofbefestigung



Hallo Martin,
erst mal zur eigentlichen Frage:
Der Rest der Scheune, das sind die Streifenfundamente bis etwa 0,8 m Tiefe und der Betonfußboden, müssen mit abgebrochen werden.
Nun zur Hofgestaltung:
Ich empfehle Ihnen hier wie Egon Olsen vorzugehen, also erst mal einen Plan machen. Damit meine ich den Lageplan des Grundstückes auf dem Sie Zufahrtswege, Stellflächen, Wendehammer usw, also befahrbare Flächen, markieren. Weiterhin Fußwege, Freisitze wie eine Terrasse und Grünflächen.
Dann brauchen Sie einen Tiefbauer der Ihnen zumindestens die Hauptarbeiten durchführt. Das wären zuerst der Restabbruch der Scheune und das Ausheben der Bestandsflächen. Was wieder verwendet werden kann-separieren. Dann erfolgt das Verlegen von Leitungen und Kabeln wie Erdkabel für Beleuchtung, Klingelanlage, elektrische Toröffner usw. dann Leitungen für die Entwässerung. Den Entwässerungsplan mit Gefälle sollte der Tiefbauer machen. Die Schachtarbeiten dafür können Sie z.B. selber ausführen. Denken Sie dabei nicht nur an die Flächenentwässerung sondern auch an die Grundleitungen für Schmutzwasser und Regenwasser der Grundstücksentwässerung. Hinterher alles wieder aufzureißen wenn eine Leitung zu oder undicht ist wäre ärgerlich.
Danach erfolgt der Einbau von Frostschutzschichten bzw. Tragschichten. Deren Dicke hängt von der der maßgeblichen Verkehrsbelastung und dem anstehenden Baugrund ab.
Tief- und Straßenbauer richten sich dabei nach den "Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaues für Verkehrsflächen- RSTO" Dort sind die einzelnen Bauweisen mit Schichtfolge, Schichthöhe und Material grafisch in Tabellenform aufgelistet. Die RSTO sollten Sie als Vertragsgrundlage festschreiben.
Bei Ihnen kommt die Bauklasse VI in Frage, also Anliegerstraße oder befahrbarer Wohnweg. Weitere Anforderungen an Pflasterdecken finden sich in der DIN 18318, in der DIN 18502 und im "Merkblatt für Flächenbefestigungen mit Pflaster und Plattenbelägen".
Auch die Art und Beschaffenheit der Trag- und Frostschutzschichten ist geregelt, sie stehen in der ZTVT- Stb und in den Tb-min.
Überlassen Sie den Einbau der Rückenstützen und Rasenborde, der Trag- bzw. Frostschutzschichten, deren Verdichtung, die Entwässerungseinrichtungen und den Einbau des Oberbaues dem Tiefbauer. Mit ihm können Sie z.B. Flächen wie Terrassen oder Fußwege für Eigeleistung ausklammern, die Aufbereitung von Altpflaster übernehmen usw.
So etwas wie eine Römerstraße können Sie sich natürlich auch bauen lassen. Die Frage ist ob sich das lohnt bei einer Bauklasse VI und ob sie Ihnen gefallen wird.
Wenn das alles zu viel und zu teuer und zu kompliziert ist:
Bauen Sie sich mit ein paar Terrassendielen einen Freisitz über dem alten Betonfußboden.