Abdichtung von Tadelakt in Dusche und Badewanne

22.09.2007



Hallo,

wir haben in unserem Badezimmer Lehmputz und und im Naßbereich Tadelakt. Nun gestaltet sich die Abdichtung von Dusch- und Badewanne etwas problematisch. Bei der ersten Abdichtung wurde leider kein Natursteinsilikon verwendet, so daß das Silikon nicht hielt und es zu Verdunkelungen des Tadelaktes kam. Tadelakt wurde erneuert und nun steht die erneute Abdichtung an. Die Duschwanne wurde wieder eingebaut und schon an manchen Stellen mit Natursteinsilikon (Primer wurde auch verwendet) und es sind schon wieder Verdunkelungen zu erkennen. Die Infos von einem namenhaften deutschen Tadelaktvertreiber und auch vom Lehmbauer sind sehr unbefriedigend. Die Gewährleistungsfrage wird von niemanden übernommen, so daß wir nun als Endkunde jegliches Risiko übernehmen müssen.
Gibt es vielleicht hier jemanden, der entsprechende Erfahrungen und fundiertes Wissen hat? Welche anderen Mäglchkeiten gibt es? Der Hersteller teilete uns irgendwann mit, daß Fugendichtband empfehlenswert sei, wobei ich hierzu nur negative Äußerungen und Erfahrungen mitgeteilt bekomme.
Wäre über jeglichen Hinweis dankbar, da der Zustand äußerst unfriedenstellend ist.

Gruß,

Michael



Natursteinsilikon



klingt irgendwie wie Biokunstharz :-)

Aus meiner Holzecke heraus unke ich, das das Silikon grundsätzlich fehl am Platz sein könnte.

Die alte Technik des Tadelakt kam eigentlich bisher ohne solch Gedöns aus.

Grüße

Thomas



Vielleicht doch Fliesen???



Hallo Thomas,

schön, daß Silikon nicht die Beste Lösung ist, hab ich auch schon gemerkt, aber was kann ich da alternativ tun.
Die Fachleute können jedenfalls keinen Vorschlag unterbreiten- hätte gerne um die Problematik im Vorfeld gewußt, denn mit dem jetztigen Kenntnisstand muß ich leider feststellen, daß Tadelakt bzw. die Fertigstellung im Naßbereich noch keinen zufriedenstellenden technischen Stand erreicht hat und somit würde ich jedem nur von Tadelakteinsatz abraten.
Wenn ich mir ein Fahrrad kaufe möchte ich auch damit fahren und es nicht nur angucken.

So lautet mein bisheriges Fazit: Laßt die Finger von Tadelakt im Naßbereich mit Duschwanne- äußerst ernüchtern zumal der Kram noch nicht mal Preiswert ist!

Vielleicht gibt es doch noch jemanden, der mir eine technisch zufriedenstellende Lösung verraten kann und mich doch noch davon überzeugen kann, daß Tadelakt nicht nur schön, sondern auch "funktioniert".

Gruß,

Michael



Eigentlich



muß Tadelakt nicht versiegelt werden, wenn er fachgerecht aufgebracht wurde.

Wir haben auch hier im Forum Spezialisten, an die Du Dich auch direkt wenden könntest:

Design & Handwerk
Frank Sellentin
Brockhausstrasse 3
04229 Leipzig
Tel.: 0341 3025379
eMail: frank.sellentin@web.de

Grüße

Thomas



Hallo Thomas,



vielen herzlichen Dank für den Hinweis.

Jedoch vielleicht nochmal zur Klarstellung meines Problems: Ich bezweifel nicht die Wasserbeständigkeit des Tadelakts. Nach dem Aufbringen wurde es 2-mal geseift und ganz zum Schluß wird es noch gewachst werden. Aus der Erfahrung mit dem ersten Tadelakt (wurde ja zwischenzeitlich wieder entfernt wegen der Verdunklungen mit handelsüblichen Sanitärsilikon) sind die Flächen in Ornung. Schwierigkeiten bereitet der Übergang von Tadelakt-Wand zu emailierter Duschwanne, Duschabtrennung und Badewanne- hier müssen die vorliegenden Spalte mit irgendetwas gefüllt werden und gerade dieser Punkt scheint ein wesentlicher Schwachpunkt des Tadelaktes sein, denn von keinem konnte ich bisher eine annehmbare technische Lösung bekommen.

Also, vielen Dank für den Kontakt- mal gucken, ob ich da die langersehnte Hilfe bekommen kann?

Gruß,

Michael



Also



erst mal hört sich das richtig an.

Wen hier Silkon zum Einsatz kommt dann Natursteinsilikon.

Auch hier einen Primer verwendet zu haben zeugt eher schon von Fachwissen.

So läßt sich erst mal kein Verarbeitungsfehler erkennen.

Auch wird der Tadelakt nicht versiegelt wenn Seife darauf kommt!

Grüße Gerd



Ist schon eine



mutige Enscheidung. Tadelakt auf Lehm im Duschbereich.
Wie ist denn der Aufbau?
Wurde das Tadelakt auf die Wannen geführt, oder stehen die Wannen vor der Wand. Steht das Wasser, bzw. einige Tropfen davon, nach dem Duschen längere Zeit auf den Wannenrändern?
Schöne Grüße Jürgen Maier



Warum mutig???



Ich denke, daß der Aufbau nicht mutig, sondern konsequent und physikalisch sinnvoll ist. Gleichgültig auf welchen Untergrund: Der Tadelakt muß auf jeden Fall Wasserbeständig/-abweisend sein, denn ansonsten ist Ärger mit jedem Untergrund vorprogrammiert. Der wesentliche Vorteil von Lehm und Tadelakt ist die "Atmungsaktivität", so daß Feuchtigkeit auch ungehindert wieder aus der Wand verdunsten kann. Diese Eigenschaft ist bei anderen Trägern nicht in der Art unbedingt gegeben. Eine langfristige 100%-ige Wasserdichtigkeit ist nicht sicher zu stellen (auch bei üblichen/konventionellen Wandaufbauten im Naßbereich), denke ich, daß dieser Weg mit flächiger Versiegelung der unklügere ist.
Das einzige Problem bereitet der Übergang von der Tadelaktwand zur Dusche, da zwischen Duschwanne und Wand ein Spalt ist.

Zum Wandaufbau:
- Holzhausständerkonstruktion mit Holzweichfasser gedämmt
- Installationsebene (ebenfalls Holzweichfaserdämmung)
- 20 mm-Schalungsbretter
- Schilffrohrmatte
- Wandheizung mit ca. 30 mm Lehm
- Kalk-Kaseingrundierung
- Kasein-Universalkleber
- 2 mm Tadelakt
und abschließend 2 mm farbiger Tadelakt





Hallo Michael

ich kann zwar keinen direkten Rat geben, wie das Problem zu lösen ist, aber ich hätte folgende Idee. Du schreibst das sich der Tadelakt dunkel verfärb,t wenn er mit dem (wasauchimmer-) Silikon in Kontakt kommt. Wäre es vielleicht eine akzeptable Lösung das man mit diesem Natursteinsilikon abdichtet und den dunklen Streifen weiterführt, z.B an der Grenze zwischen Blau und Weiß, das man da einen Dunkelblauen Strich reinsetzt. Dann sieht der Dunklere verfärbte Tadelakt ähnlich aus und es wirkt wie so beabsichtigt. Als ob Ihr die Wanne auch "einrahmen" wolltet.
Eine andere Möglichkeit wäre vielleicht auch das man z.B eine Reihe Mosaik darüber klebt, das gibt dann auch eine interessante Kante und der Problembereich ist verdeckt.
Ich weiß nicht ob das in die Richtung funktionieren könnte.
War nur mal so ein Gedanke.
Gruß
Dorothée



War nicht so gemeint,



Michael, auch wenn der Aufbau funktioniert, ist es mutig. Ich hatte vor einigen Wochen genau diese Frage der Übergänge von Tadelakt im Forum gestellt, weil wir einen richtigen Übergang planen wollen. Alle reden von Tadelakkt, keiner über Details. Leider erhielt ich keine entsprechende Antwort. Auch nicht über Alternativen, z.B. wie arbeite ich an Mosaik heran, wenn der Übergang damit geleistet werden soll.
Es wäre gut, wenn einige andere ihre Erfahrungen mitteilen würden. Noch ne Frage: Treten die Verdunkelungen auf, weil das Silikon drauf ist, oder nachden Feuchtigkeit im Spiel war? Danke und schöne Grüße. Jürgen Maier



Details scheinen ein großes Problem zu sein!



Hallo Jürgen,

Deine Feststellung kann ich nur bestätigen, daß sich die Anbieter von Tadelakt sich anscheinend mit so trivialen Dingen wie Übergängen, Abdichtung und dem ganzen drum herum wenig und ungern beschäftigen. Ergebnis ist zwar dann (vielleicht) eine schöne Tadelaktfläche, aber deas Gesamtbild ist dann schon fast unter Heimwerkerniveau. Diese Erfahrung haben wir nun selber auch gemacht, so daß ich Tadelakt auch nur bedingt weiterempfehelen würde. Zumindest sollte man sich einen kompetenten Putzer suchen und auch schon im Vorfeld diese Dinge besprechen und klären und insbesondere die Frage der Gewährleistung z.B. bei Abdichtungen klarstellen.
Bei den dunklen Stellen handelt es sich um Diffusion von öligen und fettigen Komponenten, die in handelüblichen Silikonen enthalten sein sollen. Deshalb sollte unbedingt Natursteinsilikon und Primer verwendet werden. Feuchtigkeiit kann zwar auch zu Verdunkelungen führen, die aber nach Abtrocknung wieder verschwinden. Normaliges Wachsen mit Punischem Wachs und die gelegentliche Behandlung mit Carnaubawachs-Emulsion läßt sich dieser Effekt recht leicht beseitigen. Die Verdunkelungen mit dem Silikon sind leider nicht zu beseitigen, außer das Tadelakt wird wieder entfernt- so ist es nun bei uns geschehen. Hoffen wir mal, daß es mit dem zweiten Tadelakt besser geht. Problem ist jedoch verläßliche Aussagen zu erhalten. Wir werden es nun mit dem Natursteinsilikon versuchen.
Was die Übergänge angeht, so wird der Lehmfeinputz ans fertige Tadelakt rangeputzt. Dabei sollte im Vorfeld ausreichend Tadelakt (1-2 cm) vorliegen, der dann sauber und gerade mit dem Messer entfernt wird. Den erstens ist der Tadelakt im Randbereich immer etwas uneben und Rau, da er sich dort nur schwer mit dem Polierstein bearbeiten läßt und zweites hält der beigeputzte Lehm nicht gut auf dem Tadelakt. Vorteil vom Lehm ist auch, daß er beim Schwämmen bündig mit dem Tadelakt abschließen kann- der Abschluß kann auf diese Weise akzeptabel ausgeführt werden.

Soweit erst einmal- der Abschluß unseres Bades (Abdichten) wird im Laufe der nächste Woche erfolgen, so daß ich da um einige Erkenntnisse reicher sein werde.

Sollte dies nicht zufriedenstellend verlaufen, dann würde sicherlich die Frage nach einem Fliesen- bzw. Mosaikspiegel aufkommen.

Gibt es da vielleicht jemanden, der so etwas gemacht hat? Den auch hier muß ja in irgendeiner Weise abgedichtet werden.
Was wird als "Fliesenkleber" verwendet?


Gruß,

Michael



Wem die Exprimente



mit "Natursteinsilikon" (was genau sollte das anders sein als ein überteuertes Silikon, der Grundstoff ist doch eh immer gleich) über sind, der greife doch zu einem einfachen und bewährtem Mittel - der Trennschiene. Die gibt es im Fliesen- und Bodenlegerbereich in mannigfaltiger Ausführung.

Wenn sich die offensichtlich nicht zueinanderpassenden Materialien nicht berühren, werden sie sich auch nicht beeinflussen.

Grüße

Thomas



Klingt gut, aber...



Sicherlich gibt eine Lösung abseits des Silikons, jedoch nach meiner bisherigen Erfahrung und zwischenzeitlichen Erkenntnissen mit "Fachleuten" sind diese sehr theoretisch und deshalb auch eigentlich für den praktischen Einsatz unbrauchbar.

Grundlegendes Problem von alternativen Dichtungsbändern und Abdichtleisten ist die Anbringung. Schwachpunkt ist die Klebekraft, die bei den auf dem Markt verfügbaren Produkten schlichtweg mangelhaft ist.

Zusätzlich ergibt sich ein großer Schwachpunkt bei diesen Abdichtungen in der Formschlüssigkeit. Insbesondere bei der Kombination von Lehmputz mit Wandheizung und Tadelalkt ist eine gleichmässige Wanddicke nicht einstellbar, d.h. es sind immer wellige Flächen vorhanden. Zusätzlich ist die Ecke in der Dusche nicht rechtwinkelig und spitz, sondern abgerundet, da nur so der Tadelakt um die Ecke ansatzlos und dicht zu Polieren ist. Ein Anbringen einer Leiste ist damit nicht 100%-ig bündig zu gewährleisten. Hierzu ist einfach auch die Klebekraft der alternativen Kleber unzureichend. Die Undichtigkeit ist somit vorprogrammiert

Sollte da andere Erfahrungen vorhanden sein, so würde ich mich gerne überzeugen lassen: Sollte jemand tatsächlich so abgedichtet haben, so wäre es schön, wenn er sich melden würde und evtl. ein Bild zeigen und auch den Hersteller nennen könnte- vorausgesetzt die Abdichtung ist auch dicht? Bisher konnte ich da leider noch keine konkrete Aussage zu erhalten.

Was den Natursteinsilkon angeht, so liegen da schon Unterschiede zu handelüblichen Silikonen vor. Natursteinsilikon ist auch nicht zwangsläufig teurer.

Es findet zwischen dem Tadelakt und dem Silikon keine chemische Reaktion statt, zumindest konnte ich nicht festellen, daß die Oberfläche angegriffen war. Das Phänomen der Verdunkelung ist ein rein physikalischer Vorgang, so daß hier nicht von einer tatsächlichen Unverträglichkeit gesprochen werden kann. Diese verdunkelden Substanzen sind den Silikonen beigemengt, um eine höhere Elastizität und geringe Alterung zu erzielen. Bei Natursteinsilikon wird auf diese Substanzen verzichtet. Tadelakt reagiert ausgesprochen empfindlich auf fettige und ölige Substanzen, die irreparable Flecken hinterlassen. Deashalb ist der Einsatz von ungeschütztem Tadelakt (Glasscheibe) z.B. in der Küche im Bereich der Kochplatten zu vermeiden. Die Problematik von Verdunkelung durch falschen Silikoneinsatz ist darüberhinaus auch bei anderen kalkhaltigen Naturstoffen (Marmor, Kalkputz), aber auch Granit bekannt. Im Übrigen treten diese Verdunkelungen auch bei Lehm und Lehmfarben auf. Insbesondere bei stärker saugenden Materialien ist die Vorbehandlung mit dem Richtigen Primer von äußerster Wichtigkeit, da hierdurch schon mal das Aufnahmevermögen reduziert wird und zusätzlich die Haftkraft des Silikons gesteigert wird.

Dies waren leider alles Punkte, die beim ersten Mal nicht berücksichtig wurden- alles kleine Details mit großer Wirkung.

Insgesamt ist mein Eindruck, daß "Tadelktinfizierte" großzügig über diese Unzulänglichkeiten hinweg sehen und diesen Zustand akzeptieren. Andererseits ist der Aufwand und der Preis einfach zu hoch, um sich mit irgendwelchen gebastelten und unvollkommnenen Lösung zufrieden zugeben.

Im Moment sehe ich keine andere Alternative zum Silikon. Sollte es trotzdem zu Verdunkelungen kommen, dann ist der Einsatz von Mosaiken sicherlich der nächste Schritt, wobei mir diese Lösung widerstrebt. Grundgedanke bei der Planung unseres gesamten Hauses und insbesondere des Bades war die Vermeidung von Schimmelbildung. Zwangsläufig ist der Verzicht auf jegliche keramische und fugenbehaftete Wand- und Bodengestallung eine sinnvolle Richtung. Tadelakt ist dafür auch bestens geeignet.

Mal sehen...

Michael



Ich meine hier



z.B. winkelige Aluminiumschienen, die ja nicht zwingend nur geklebt werden müssen. Man könnte sie in ein Kleberbett setzen und nach aushärten des Klebers zusätzlich mit Dübel/Schraube fixieren.

Auf der Vorderkante des Winkels wird der Tadelakt abgezogen, darunter kann die Silikonabdichtung erfolgen.

Grüße

Thomas



Tadelakt und Silikon



Ich habe bislang gute Erfahrungen damit. Mir kommt der Verdacht, dass der Primer das Problem ist. Denn das handelsübliche Silikon ist essigvernetzend und somit tödlich für den edlen Kalkputz, und Primer ist darauf abgestellt und in den meisten Fällen überflüssig. Bei Einsatz von neutral vernetzendem Silikon ohne Primer hatte ich noch keine Probleme. Ausserdem dient die Silikonfuge bei korrektem Duschwandaufbau lediglich der Optik, die eigentliche Abdichtung muss darunter liegen.



Tadelakt Verbindung zu Duschtasse



Hallo Michael,

darf ich fragen, wie sich das Problem seither gelöst hat? Ich habe das gleiche vor und möchte von Anfang an keinen Fehler machen. Hast Du Dich nun für den Natursteinsilikon entschieden?



Erfahrung mit Silikon und Tadelakt- nach gut 2 Jahren



Hallo,

nach gut 2 Jahren denke ich, daß nun der Natursteinsilikon tatsächlich am Tadelakt haften bleibt.
Wichtig ist, daß der Tadelakt nicht behandelt wird vor der Abdichtung. Zusätzlich wurden die Klebeflächen leicht mit 240er Schmiergelpapier angerauht. Klebeflächen auf jeden Fall mit Primer vorbehandeln.
Wichtig scheint auch der richtige Silikon zu sein- wir haben den Natursteinsilikon von "OTTO-Chemie" eingesetzt. Dieser soll eine sehr hohe Haftkraft besitzen. Jedoch ist die Elastizität eher mittelmässig,d.h. Duschtasse bzw. Badewanne müssen möglichst fest installiert werden.

Nach unseren bisherigen Erfahrungn kann das Abdichten mit Silikon zufriedenstellend erreicht werden.
Einziges Problem: Die Produkte von OTTO-Chemie sind nicht ohne weiteres im Baumarkt erhältlich.

Ich hoffe, daß die Infos reichen...



Ist doch positiv



das man OTTO-Chemie nicht im Baumarkt bekommt.
Ich hab in meinem Bad VIA Chemie eingesetzt.
Gibt es auch nur im Fachhandel.
Im übrigen sind und bleiben solche Fugen immer Wartungsfugen.Gerade im Dauernassbereich innen wie aussen.