Kosten für Aufstocken des Anbaus am Fachwerkhaus



Kosten für Aufstocken des Anbaus am Fachwerkhaus

Wir würden gerne das Fachwerkhaus um ein Bad im Obergeschoss erweitern und dafür den bestehenden eingeschossigen Anbau aufstocken.
Dabei gleich die Terrasse überdachen und als Balkon nutzen.
Ich hab mal einen Entwurf skizziert. (Im Bild wäre der neue Teil rot schraffiert)
Mit welchen Kosten wäre hier etwa zu rechnen? (Ohne Ausbau) Das ganze passend auch in Fachwerkbauweise.
Danke

PS: Der Zeit gibt es eine dezentrale Warmwasserbereitung mit Strom. In den restlichen Teil des Anbaus würden wir eventuell einen Kessel mit Warmwasserbereitung mit Strom und Solarunterstützung bauen wollen. Wie teuer kommt das in etwa? Wir finden kaum solche Boiler.



Zu den Kosten...



... der Baumaßnahme wird hier niemand seriös etwas äußern können...
Genauso kann man fragen: "Wie teuer ist ein Auto"...
Ihr braucht jemanden vor Ort, der das machen kann...

Noch ein Hinweis zur Warmwassergeschichte:
Wenn Ihr eh auf ein zentrales System (fürs ganze Haus?) umbauen wollt, dann löst Euch vom Strom, jedenfalls vom Direktstrom... zur Not haut Euch 'nen LPG-Tank in den Garten... ist im Endeffekt billiger...
Wie wird denn aktuell geheizt?

Gutes Gelingen & LG,
Sebastian Hausleithner



Moin Lami,



dein erster Weg führt zum Architekten oder Fachplaner, der mit dir einen Bauantrag vorbereitet. Damit kannst du erstmal zum Bauamt abchecken, ob das so ungefähr durchgeht.

Spätestens hier taucht dann die Frage auf, wie du die heutigen EneV-Vorgaben erfüllt kriegst - da kommt dann Dämmung, Solar, Heizung mit ins Spiel.

Dann zum Zimmermann, was das in FW kostet und die möglichen Eigenleistungen besprechen.

Dann können wir dir helfen brauchbare, bezahlbare Lösungen zu finden.

Bis jetzt isses nur ein Traum.....

Viel Erfolg, Boris



Es ist nicht



Sinn und Zweck dieses Forums hier Kostenvoranschläge zu erstellen, odr?
Ralph Schneidewind



@Ralph:



Das Bedürfnis erstmal eine grobe Kostenschätzung zu bekommen, kann ich durchaus nachvollziehen.

Man steht als Bauherr gegenüber den Handwerkern nicht ganz so "grün hinter den Ohren" da.....

Dazu fehlen allerdings hier noch die Eckdaten.


Gruss, Boris