altfassade,putzerneuerung partiell,ebenso nach knapp 1 jahr farbtonveränderung partiell

15.11.2008



albau,ca bj ,1937/38 ,altputz glatt abgeriebener hydraul.- o.zem.-kalkmörtel,div. schadstellen abgebaut u. mit struktur-unauffälligem miner.glatt-putzmörtel ergänzt und strukturell kaum sichtbar dem bestand angeglichen.der tanstrich bestand aus zwei verschiedenen systemen.erstapplikation mit einem zur damaligen zeit üblichem sumpfkalk-o.zementfarbanstrich,irgendwann in den 70 er jahren dann folgte darau ein Fassadenanstrich mit dem HENKEL-produkt KIESELIT_SILIKATFASSADENFARBE. nun wurde mal wieder eine "preiswerte fassadenkosmetik fällig,die sich preislich in grenzen halten sollte. d.h.i.d.praxis, --zwei sogen. ICH-AG"ler klopften den schadhaften Altputz in gerichteten rechtecken ab,kehrten die altanstrichflächen mit dem stahlbesen ab(hd-roto-reiniger hatte man nicht).die schadstellen wurden zweilagig mit Spritzbewurf und UNIVERSALPUTZ-fertigmörtel hanwerklich sauber,kaum sichtbar strukturell dem bestand angeglichen.ein grundfestiger wässrig und zweifarbanstriche mit organischem anstrichmaterial unbekannter gestehung,satt in einem frischen lindgrün eingetönt ,von wem auch immer. nun reklamiert der kunde nach gut einem jahr,dass sich bei den nachputzflächen ,sowie auch hauptsächlich auf der südost-seite und schon merklich auf der südwestseite , auch auf den bestands-flächen farbveränderungen erkennbar sind. das frische ,saftige lindgrün mutiert gerichtet bei den neuputzstellen und ungerichtet fliesend bei den altputzen besagter fassadeseiten in richtung OLIV.





So Leute, genug konspirative Telefonate.
Gibt hier auch noch Leute die interessiert gelesen haben und auf Antworten warten.
Ich verdiene zwar mein Geld nich mit Fassadenanstrichen oder WDVS. Interessieren täts mich dennoch.

gruß j.h.schröters



Wissen ist Macht und nichts wissen macht auch nichts!



Hallo Herr Schroeters,
dass angestrebte Telefonat zwischen Herrn Schwarzmeier und mir wird ein Gespräch zwischen zwei verwandten Seelen sein und letztendlich dem Forum zu gute kommen.

Kennen Sie, Herr Schroeters, den Unterschied zwischen der Wissbegierde und der Neugierde?

MfG
N.Strelau



kollege strelau



wir sollten denke ich doch die forumsteilnehmer an dieser diskussion teilhaben lassen,da es ja manche auch betrifft.ich meine damit, dass hier zuviel halb-u.unwissende beratend u,handwerklich verantwortlich tätig sind.es ist,denke ich kein geheimnis,dass der oberpfälzer nicht um den heissen brei herumredet,sondern immer den Nagel auf den kopf haut. fakt ist:besagter ,ca 70 jahre alter fassadenputz-art ist dem profi unfremd,miner. erstanstrich--ebenso klar.aus besserung des altputzes mit hydrophobiertem fertigmörtel.darauf nach BERATUNG eines nichtfachmannes o.halbwissenden ,auf besagte erstausfürung mit dispersionssilikatanstich,ca. 30 jahre altüberarbeitet.darauf wird dem nun als sebständig tätigen,vormals weisungsabhängigen ich ag`ler von einem verkäufer eines händlers(das wort baumarkt möchte ich vermeiden)ein geeignetes fassaden-anstrichsystem als geeignet empfohlen.es wird nicht hinterfragt,welch Untergrund vorhanden ist,welchen gestehungszeitraumes,-nein-es wird einorganisches anstrichpaket veräussert,auch noch im gewünschten farbton preiswertest abgegeben--eigenmarke!ob Bindemittel alkali u-lichtbeständigkeit nachweisen---weiss man nicht-noch nie gehört!nun hat man im ausgebessertem fassadenputz die relativ neutralen altbestände u.die hochalkalischen neuputzstellen.südost u.südwestfassade sind starker uv-strahlung ausgesetzt.grüntöne bestehen hauptsächlich aus gelb-u.blaupigmenten.ist das blaupigment z.b.teerbasiert und im vorhandenem bindemittel nicht sehr lichtbeständig,verabschiedet es sich temporär zunehmends,gelb dominiert und aus dem frichen lindgrün wird ein erdiges oliv.auf den hochalkalischen neuputzstellen zeigen sich z.b.aufhellungegen fleckiger art durch pigment-u.bindemittelzerstörung durch alkalität,z.b.verseifung. der kunde LAIE kann die kompetenz eines verkäufers aber schon etwas erkennen,wenn dieser nach der legende des bestandes fragt u.wissen will,worauf besagtes beschichtungssystem appliziert werden soll,bzw. welcher werkstoff denn geeignet wäre. deshalb sollte man bei solchen vorhaben immer zum fachmann gehen,nicht zum kaumann. wenn ich probleme mit den hämmohoriden habe,dann gehe ich eben zum proctologen und nicht zum kieferchirurgen.





ich wusst dass das hier für nicht Maler noch was nützliches zu lesen gibt.
Mit Hämoriden nich zum Kieferchirurgen!
Und ich dacht immer wenn ich nur den Mund weitgenug aufmach wird der mein wahres Problem schon erkennen.
Ärzte, da haben die die Schlüssellochmethode entwickelt und dann können sie die nich vernünftig anwenden.

@N.Strelau
den unterschied kenn ich nicht!
Lebt es nicht in Symbiose?