Stütze auf Feldstein

24.02.2011



Guten Tag!

Für einen Vorbau möchte ich die nötigen Stützen (Kiefer) auf jeweils einen größeren Feldstein (gut 40 cm) stellen. Ist eh heikel wegen Wasser im Hirnholz, aber meist hät es ja länger als man denkt. Wie würdet ihr das machen, damit es möglichst unauffällig und natürlich aussieht? Die meisten Pfostenträger fordern häßliche Anschlüsse am Pfosten.
Es handelt sich um Kantholz mit etwa 16 cm Stärke, Last rund 10 kN.
Es geht ja "nur" darum, daß die Stütze nicht verrutscht und nicht völlig platt auf dem Stein steht.

Freundliche Grüße!





das geht hiermit:

http://www.google.de/images?um=1&hl=de&tbs=isch%3A1&sa=1&q=pfostenträger&aq=f&aqi=g5&aql=&oq=

Grüße aus Schönebeck



Geht nicht



Nee danke, es soll doch schön aussehen. Deshalb habe ich doch diese Frage gestellt...





Aha...

und darum hab ich geantwortet.

Wenn Sie nicht zwei linke Hände haben sehen Sie von diesem Fuß hier nach der Montage nix

http://baustoffe.baucompany24.de/images/categories/196.c_stuetzfuss-t-form.jpg



Hallo



Feldstein spalten man sieht dan die tolle Struktur und die glatte Seite nach oben 4 VA Muttern Blechplatte VA 5 mm stark 160 x 160 mm so das zwischen den Stein und dem Balkenkopf Luft bleibt.
oder wie?
Grüße von Ralf



entweder so oder so



hier eine Idee vom Ausland.

abgewandelt sicher auch hier zu Lande zu realisieren

Aber nur privat und ohne Last und ohne Zulassung und ohne Absegnung vom DIN und WTA Ausschuss und vom Kreisbaumeister und so weiter.

an sonsten dei zierlichen traditionellen Mittel und Wege die vorab schon aufgezeichnet worden sind

Panzerabwehrtauglich und zugelassen

Gutes Gelingen

FK



Aha!



Hm, spannend.

Herr Struve: Man sieht dann nichts, wenn man die Bohrlöcher und vielleicht auch den Schlitz wieder mit Holz verschließt - daran dachte ich noch nicht. Und den Dollen einfach in eine Bohrung im Stein stecken? Hoffe, es spaltet ihn nicht doch irgendwie.

Ralf: Klingt interessant. Die Muttern als Abstandhalter? Und wie am Stein befestigen?





- Den Stein auf die Fläche des Pfostenquerschnitts waagrecht behauen, und zwar so, dass später da kein Wasser stehenbleiben kann.
Am dauerhaftesten gegen Schlagregen wird es, wenn man den Pfosten allseitig etwa einen Zentimeter über den Stein überstehen lässt. Das lässt sich mit einer Diamantscheibe am Winkelschleifer leicht erreichen - einen kleinen Sockel herausmodellieren und die Oberfläche der später sichtbaren Flächen nach Wunsch überarbeiten.
- Der Dollen soll etwas kürzer sein als die Sackbohrungen in Pfosten und Stein zusammen; er trägt nichts.
Ob es gefällt, hängt von den Feldsteinen, der Art der Arbeit und dem Geschmack des Hausbesitzers ab.
Eine bessere Lösung erhält man, wenn man behauene Steine als Pfostenfüsse sucht (gab es früher oft); man kann auch alte Kilometersteine verwenden.



Freunde, ---



--- nun bleibt doch bitte ganz unruhig ! --
Wenn dies und das nicht sein kann oder darf, dann bleiben
nur noch freischwebende Permanentmagnete mit enormer Kraft zur Auswahl !
http://www.supermagnete.de/index.php?adwords_de_ger_brand&gclid=CP7qpIahvqYCFYeWzAod5UrhGg
-
Erst nach dem Lesen und Verstehen den Finger in den Hals stecken und Würfelhusten bekommen.

- Mein Sohn ERNST sitzt draußen vor dem Hoftor in der Schubkarre und friert.



Klaro!



Nanu, Herr Milling, ist das IHR Ernst? ;-)

Bisher war es doch ganmz konstruktiv. Es hat sich gezeigt, daß man auch mit wenig Aufwand schön bauen kann. Daß die meisten Menschen das (auch in solchen Fällen) nicht "können" (?), sieht man ja überall.



die



liebe Theorie und die Praxis:

Loch bohren, V2A - Stab (z.b d=16 mm)einzementieren, ein paar U-Scheiben drüber als abstandhalter, eingefettet oder auch V2A, Loch in Balken und draufsetzen. Oder mit Pfostenträger, wie aus Schönebeck vorgeschlagen wird. Dann statt Loch einen Schlitz sägen .....





Ich hätte da mal ne Anregung

Ist das irgendwie möglich das man Mitglieder auf deren Fragen man nicht antworten will in seinem Profil sperren kann.?

Ich würde ungern Leuten wie dem Klugscheißer Volker noch mal versehentlich antworten.

Man muss ja keine Perlen vor die Säue werfen.. gelle



Ganz anders



Herr Struve, nun mal ganz locker! Ich habe Ihre interessante zweite Antwort nur weitergedacht, weil ich diese Lösung schon lange kannte, aber erst nach Ihrem "man sieht nix" darauf kam, wann man nichts sieht. Meistens sieht mal halt doch was. Insofern bin ich ganz froh über Ihre Anregung.