Deckenaufbau zum (ausgebauten) Spitzboden

19.07.2011


Liebe Forumsmitglieder!

Ich hätte bitte wieder eine Frage an Euch.

Und zwar möchte ich bei einem Haus (Baujahr irgendwann zwischen 1945 u 1955) den Spitzboden als Schlafzimmer ausbauen.

Die Decke zwischen 1. OG u. Spitzboden ist von unten nach oben bisher so aufgebaut:

-Heraklith
-Holzpfosten (Abstand ca. 1 Meter)
-Zwischen den Holzpfosten loses Dämmmaterial (Glaswolle?)
-auf den Holzpfosten vollflächig Holzbretter
-auf den Holzbrettern ca. 2-3 cm Beton

Man kann sich vorstellen das dieser Aufbau ziemlich schwingt. Der Beton ist bucklig/krumm und rissig. Auch die Dämmwolle dazwischen würde ich gerne entfernen.

Jetzt ist die Frage nach dem bestmöglichen Aufbau.

Freue mich auf Eure Antworten, vielen Dank!

Liebe Grüße ins schöne Deutschland



Die Antwort ...



können Sie nachlesen im Forumsbeitrag vom heutigen Tage, Nr. 171165, ein paar Einträge nach dem Ihren (zeitlich gesehen: nach Ihnen) zum Thema Aufbau einer Holzbalkendecke / Allgäu.

Der Abstand der Holzbalkenlage (ich nehme an, daß die "Pfosten" die Holzbalken der Decke sind) ist mit 1,00 m
ziemlich groß. Die Regel sind max. 70-80cm. Es muss geprüft werden, ob die Holzbalken die zusätzliche Auflast eines neuen Deckenaufbaues tragen. Die Höhe der Balken sollte mindestens -bei besagtem Abstand von 70-80cm- 1-zwanzigstel der freien Spannweite betragen (Faustegel), z.B. bei 4,00m Spannweite wäre die Balkenhöhe 20cm.