Kaltdach Speicher Dämmung in Denkmalhaus von 1919 aber wie?

18.09.2011



Hallo

Ich habe ein denkmalgeschütztes Haus aus dem Jahre 1919 in Bayern. Es hat EG, 1.OG und 2. OG mit Speicherteilen (30%) nebendrnn und in der Mitte darüber noch ein Speicher, der ca. 70% des Hauses überdeckt. Die Raumhöhe ist an der Höchsten Stelle (Satteldach) ca. 2 m.
Das Dach ist aus den 50erJahren und ein Kupferdach, ein sogenanntes Kaltdach, es ist noch supergut in Schuss, die Sparren darunter sind 99% auch in Ordnung. Um zwei Dachfenster im Speicher im 2. OG herum sind sie öfter nass geworden.
Nun blasen wir im Winter die Wärme nur so durch das Dach hinaus, und im Sommer entstht unter dem Kupferdach eine Sauna.
Ich habe von einem "Dämmer" den Vorschlag Isocell auf den Boden in den Speicher im 3. OG zu blasen und teilweise Stege aus Holz darüber zu legen. Das selbe mit anderer Konstruktion im 2. OG. Ein zweiter "Dämmer" schlägt Mineralwolle vor, ebenfalls auf den Boden.

Ich kenne Häuser, in denen es unterhalb des gedämmten Speicherbodens feucht wird und schimmelt.

Nun meine Frage : wie kann ich den Speicher dämmen ohne, daß das Haus Belüftungsmässig aus dem Gleichgewicht gerät.

Übrigens es gibt ganz alte Kastenfenster, und welche aus den 70er Jahren, sie haben alle ganz dünnes Glas.