Dachaufbau unter Erhaltung von Orginalsubstanz

09.11.2004



Hallo,

unser (Alb)-Traum nimmt eventuell konkrete Züge an.
Das Objekt ist ein Bruchsandsteinhaus mit
einem Fachwerkgiebel (nur oben) und Eichendachstuhl.
Das derzeitige Kaltdach ist in schlechtem Zustand,
soll aber als Wohn- und Schlafraum genutzt werden.
Die Eichensparren sind recht krumm, wie gewachsen.
Also Seiten- und Höhenschlag.

Mit einem Zimmermann habe ich folgenden Aufbau geplant:
Um das geringe Raumangebot nicht weiter zu verringern,
soll eine Zwischensparrendämmung realisiert werden.
Die Eichensparren sollen dabei teilweise sichtbar bleiben.
Also werden seitlich an die Sparren neue (schmale) Nadelholzsparren angebracht,
so daß nach außen eine plane Ebene für bitumierte Weichfaserplatten entsteht.
Diese sollen wasserableitende Schicht sein, keine USB.
Darauf Konter- und Traglattung, dann die Dachziegel.
Im den (neuen) Zwischensparrenbereich dann die Dämmung,
davor dann von Innen eine Platte als/mit Dampfbremse.
Als Dämmstoff ist derzeit Glaswolle, als Innenausbau Gipskarton geplant.
Geld ist sehr knapp, andererseits würde ich gerne 'bessere' Baustoffe verwenden,
sprich Hanf/Flachsdämmung,und Alternativen zum Innenausbau mit Gipsplatten.

Das Bild ist rein schematisch ohne richtige Proportionen.

Hat jemand bessere Vorschläge oder Ergänzungen,
wo sind die Risiken (Kältebrücke Holz),
welche Materialien bieten sich an, bei welcher Dämmtiefe?
Wie kann man die nach außen gewachsene Dachhaut
sinnig an den Fachwerkgiebel anschliessen,
der ist ja eigenlich Teil des Dachstuhls?

Viele Dank im Voraus,
Philipp Kawalek



Dachdämmung



Um die Fragen alle zu beantworten, kann man fast ein einstündiges Beratungsgespräch ansetzen (meine Telefonnummer ist im Profil zu finden ;-) )
Bei dieser Art des Dachaufbaus kommt einiges an Abklebearbeiten auf Euch zu um die Luftdichtigkeit zu gewährleisten. Wie stark sind die Unebenheiten des Dachstuhls.
Mein Gedanke:
Die Sparren nur soweit aufdicken, bis eine ebene Fläche entstehen kann. Diese verschalen (Rauhspund); und die luftdichte Ebene einbauen (z.B. ProClima). Dann die Aufsparrendämmung von Pavatex (siehe www.pavatex.de). Vorteile: besserer sommerlicher Wärmeschutz, keine Folien erforderlich, besserer Schallschutz, keine "Wärmebrücken durch Sparren", Naturbaustoff mit allen entsprechenden Vorteilen, einfachere Ausführung der luftdichten Ebene.
Dann noch eine Innendämmung zwischen die Sparren und dann die innere Beplankung.

Noch zwei Bemerkung zu Eurem Vorschlag:
- Eine gute Alternative zur Glaswolle ist natürlich die Zellulose, die preislich gleichzusetzen, aber qualitativ höherwertig ist.
- Eine Alternative zu Gipsplatten sind Lehmbauplatten mit einem Oberputz (Statik beachten)

Bei allem beachten:
1. Statik, was gibt die alte Konsruktion noch her?
2. Die Grenzwerte der EnEV.
3. Dampfdiffusion kontrollieren





Mein Dank gilt Fred Heim für seine Anregung/Kritik.

>>Bei dieser Art des Dachaufbaus kommt einiges an Abklebearbeiten auf Euch zu um die Luftdichtigkeit zu gewährleisten.

Ich dachte, das Weichfaserplatten mit Nut/Feder-System das überwiegend leisten.
>>Wie stark sind die Unebenheiten des Dachstuhls?

Teilweise krass, Eiche wie gewachsen und gespalten,
halt der Rest vom Baum ganz oben. ;-)
Ursprünglich waren alle Baustoffe des Hauses außer Dachziegel und Mörtel dem Grundstück entnommen,
Wald beginnt 20m hinter dem Haus, der priv. Steinbruch 30m,
der Lehm 50 cm unter den Füssen.
Derzeitiger Besitzer hat dann Beton und Plastik 'angewendet'.

Der von Dir vorgeschlagene Aufbau entspricht doch
in etwa dem der Abbildung, oder? (copyright pavatex)
Ich werde das mal meinem Zimmermann vorschlagen,
seine Arbeitsleistung ändert sich dadurch ja kaum.

>>Dann noch eine Innendämmung zwischen die Sparren und dann die innere Beplankung.

Was würdest Du dafür vorschlagen, damit man am Ende Lehmputz
und Wandheizung aufbringen könnte?

Zur Statik:
Achsabstand der Sparren ist ca. 90 cm, die lichte Weite also
etwas weniger, die Sparren sind etwa 15cm dick, aber teilweise Splint.
Der Zimmermann hat die Deckenbalken und die Sparren 'stichprobenartig' begutachtet, und für brauchbar befunden.
Trägt im Moment Betonziegel, nur Traglattung, sonst nichts.

Werde noch ein paar Bilder einstellen.

Vielen Dank bis jetzt,
Philipp Kawalek



Alles verschwunden, ich versuchs noch mal



Die Weichfaserplatten leisten die Winddichtigkeit von außen. Die Luftdichtigkeit wird innen mit einer Folie oder besser mit einem Baupapier hergestellt. Alle Überlappungen und alle Anschlüsse an die angrenzenden Bauteile müssen abgeklebt werden.

Was heißt krass? 5, 10, 15, ... cm
Genau diesen Aufbau meinte ich. Nur kommt bei mir noch eine innere Schale zum Verdecken der Unebenheiten der Sparren hinzu.
Als Innendämmung kommt dann Zellulose, Homatherm, Flachs, Jute, Baumwolle ... in Frage. Einen Lehmputz finde ich gut. hier halte ich eine Lehmbauplatte mit einem dünnen Putz für eine angemessene Form. Eine Überkopf-Wandflächenheizung wäre nicht mein Fall. Diese würde ich an den Giebeln und Zwischenwänden unterbringen.

Eine Statik im forum ist natürlich nicht möglich. Dazu benötigt man noch etliche zusätzliche Angaben (und nebenbei würde dieses auch ein paar € Kosten verursachen). Wenn der Zimmermann die Balken begutachtet hat, gehe ich davon aus, dass es um die noch vorhandene Qualität ging. Eine statische Beurteilung nur durch Inaugenscheinnahme halte ich nicht für möglich, zumal hier noch einige Lasten hinzu kommen.

Die Fotos werde ich mir dann noch ansehen.
Ich wünsche noch einen schönen Abend!
Fred Heim



Dachstuhl innen



Auf dem Bild sind links Latten zu erkennen,
die außen auf die Sparren aufgenagelt wurden
um die Konkavität des Daches zu verringern.
Unter Berücksichtigung der verbleibenden
Einsenkung können das bis zu 10 cm sein,
die ausgeglichen werden müssten.
Oberhalb der Mittelpfette biegen die Sparren
teilweise seitlich ab, halt wie gewachsen.

Zu Schornstein und Elektrik sag ich mal nix,
daß wird ein anderes Thema.
Der (fehlende) Fußboden auch.

Grüße,
Philipp Kawalek





Der o.a. Aufbau à la Pavatex, wird so von anderen Firmen ebenso vorgeschlagen, zb Gutex, Steico, usw.

Was mir an diesem Aufbau nicht gefällt, dass die eigentliche Dämmschicht eine statische Funktion übernimmt. Natürlich lässt sich das über die genaue Abstimmung von Lastfall, Druckfestigkeit und der Befestigungsmittel problemlos in den Griff kriegen. Trotzdem halte ich es für eine unsaubere Konstruktion.

Ich sanierte gerade auch einen Dachstuhl, mit etwa der gleichen Problematik und dem Ziel einer Aufsparrendämmung mit Holzfaserdämmplatten. Wir haben die Beplankung durch eine OSB Schicht ersetzt (Drei Funktionen: Dämmplattenträger, Aussteifung, Luftdichtheitsebene > Die Stoßfugen und Anschlüsse wurden luftdicht verklebt). Anschließend exakt in Dämmhöhe mit Hochkantbohlen aufgedoppelt, und die Dämmung zwischen dieser Aufdopplung angebracht. Über Dämmschicht und Sparrenaufdopplung dann die geschlossene Unterspannbahn (Nut und Feder Holzfaserplatten). Dann Konterlattung und Dachlattung, und hier eben auch die Lüftungsebene. Das ganze auf Lastfall überprüft natürlich.

Das ist eine Lösung, welche ich bautechnisch für wesentlich vertretbarer halte, obwohl es eines der Hauptargumente, nämlich das der durchgehenden Wärmedämmung quasi unterläuft. Ich halte es für vertretbar, insbesondere da die Dachlast der Dachpfannen wieder dort ist wo sie hingehört, nämlich auf den Sparren. Meine Meinung.

Es gibt viele Möglichkeiten, auch diese ist streitbar. Dass ein Gebäude nachhaltig durch eine Aufsparrendämmung verändern wird, und das eine solche Maßnahme viel Fingerspitzengefühl verlangt, auch insbesondere in der Neugestaltung von Ort und Traufgängen sollte bewusst sein, und auf seine Durchführbarkeit wie Angemessenheit in allen Punkten überprüft werden. Gerade in der Nähe der Denkmalwürdigkeit eine nicht unproblematische und nicht selten unangemessene Lösung.

Weiterhin viel Erfolg



@ Johannes Hoffman



Vorab, grundsätzlich halte ich den vorgeschlagenen Dachaufbau für gut, folgendes möchte ich aber noch bemerken:
- Bringe ich einen Teil der Dämmung zwischen den Sparren unter, spare ich an Aufbauhöhe, was den Außenansichten zu Gute kommt.
- Die gleiche Wirkung habe ich, wenn die Dämmung nicht durch zusätzliche Sparren unterbrochen wird. (Offen bleibt natürlich im Augenblick die Frage ob nicht aus statischen Gründen neue Sparen sowieso sinnvoll oder erforderlich sind.)
- Die Statik ist bei einem System, wie dem von Pavatex (wie schon angedeutet, es gibt noch vergleichbare andere Anbieter) natürlich gar kein Problem. Das System ist durchdacht und die Dämmung übernimmt nur geringfügige statische Aufgaben. So geht es also hier um eine gut durchdachte saubere Konstruktion, bei der jeder beteiligte Baustoff nur die Lastanteile und Lastform übernimmt, die er problemlos bewältigen kann. Und das natürlich mit den vorgeschriebenen statischen Sicherheiten.



Stand der Dinge und einige Fragen



Hallo,

noch einmal Dank für alle Beiträge,
die mir bisher viel zu Denken gegeben haben.

Da die tatsächliche Schadenslage bezügliche der vorhandenen
Hölzer erst beim Abdecken des Daches ersichtlich wird,
können jetzt nur verschiedene Szenarien geplant werden.
Die Sache mit der Statik nehme ich sehr ernst,
die Dämmungwirkung kann ich mittlerweile rechnerisch grob abschätzen.

Das von Fred Heim vorgeschlagene Aufsparrendämmsystem
kann mich begeistern ob der günstigen Effekte in Bezug auf
Arbeitsaufwand, Dämmgüte und Fehlerminimierung (Wind/Luftdicht).
Nachteil ist aber im jedem Fall die aufgebrachte Masse,
für einen Aufbau mit Pavatherm plus 60mm, 19mm Rauhspund
und 160mm emfa Hanfdämmplatten für 140m² Dachfläche 4 Tonnen zusätzlich,
und das ohne Trockenbauplatten, Folien und Sparrenergänzung.
Die Ziegellast ist ja jetzt schon drauf.
Die Lastabtragung erfolgt zum einen über die Mittelpfetten,
diese belasten die Deckenbalken bei 1/3 Auflagerabstand.
Das hat in den letzten 100 Jahren schon Verformungen bedingt.
Der andere Teil der Last wird im Bereich der Fußpfetten auf die Deckenbalkenköpfe übertragen,
da stellt sich auch die Frage nach Zustand der Holznagel/Zapfenverbindung,
die ja auch auf Scherung beansprucht wird. (Siehe Foto)
Wie könnten denn eigentlich die Sparrenaufdickung ihre Last
an die Deckenbalken/Pfette loswerden, um die Verbindung zu entlasten,
die Ergänzungen würden ja nach außen versetzt, nicht nach innen?
Wo sollte die Dampfbremse hin, wenn man wie oben halb Aufsparren-(besser),
halb Zwischensparrendämmung (leichter) macht, bei Pavatex soll die auf den Rauhspund (ist der unbedingt nötig?),
oder sollte die dann doch weiter innen zwischen Hanfdämmung und Trockenbauplatte (wieder Fummelei)?
Ja, ich weiß, Taupunktberechnung, soweit bin ich noch nicht.

Bin dem Wahnsinn nahe, mein Zimmermann sagt 'alles kein Problem', ich bin aber Kontrollfanatiker und muß auch die Baukostenberechnung für die Finanzierung einigermassen verbindlich gestalten.

Liebe Grüße,
Philipp Kawalek



Alles geht nicht übers Forum



die Statik muss von einem Statiker überprüft werden. Werden Sparren seitlich verstärkt, ist es nicht unbeding erforderlich, dass diese Verstärkung bis zum Fusspunkt reicht. Voraussetzung dass die Verbindung am Fusspunkt ausreichend ist. das muss aber alles rechnerisch geprüft werden. Mittelpfettenpfosten auf der Decke, die nächste Rechenaufgabe. gibt es ein Sprengewerk? ... usw
Bei guter Information, ein paar Skizzen mit Maßen, evtl. Zeichnungen und Fotos, kann man eine Statik auch aus der Ferne überprüfen.
Beim Verhältnis 60 mm Pavatex 140 mm Flachs, gehört die Dampfbremse nach innen. Die Rauhspundschalung wird evtl. auch überflüssig wenn man sich für die Pavatex Isolair l 52 oder 60 mm entscheidet. Ich würde mir die neuen Lasten nicht insgesamt sondern pro m² Dachfläche ansehen, sonst wird einem noch schwindlig. Aber die Lasten verteilen sich ja auf viele Sparren.



Danke für das Mut machen :-)



Die Statik wird von einem Statiker überprüft werden.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Will da ja drin leben und nicht sterben. Ehrlich.

>>Werden Sparren seitlich verstärkt, ist es nicht unbeding erforderlich, dass diese Verstärkung bis zum Fusspunkt reicht. Voraussetzung dass die Verbindung am Fusspunkt ausreichend ist.

Da habe ich im Moment meine Bedenken.
Ein Sprengewerk ist nicht vorhanden.

>>Mittelpfettenpfosten auf der Decke, die nächste Rechenaufgabe.

Da kommt dann noch die Last vom Fußbodenaufbau zu...
2 Schichten OSB je 80m² und bis zu 30m³ Perlite.

>>Bei guter Information, ein paar Skizzen mit Maßen, evtl. Zeichnungen und Fotos, kann man eine Statik auch aus der Ferne überprüfen.

Habe im Moment noch keinen unbeschränkten Zugang zum Objekt, aber wahrscheinlich ab Mitte Dezember werde ich
genauere Infos, Aufmasse usw. aus Prinzip erstellen.
Das mit dem Rechnen ist ja eigentlich ein Hobby von mir,
aber hier steht das schwächste Glied noch nicht fest,
da kann der Ersatz eines Teil die Gesamtbelastarkeit
deutlich erhöhen, zugunsten eines sinnvollen Dämmkonzeptes.

>>Beim Verhältnis 60 mm Pavatex 140 mm Flachs, gehört die Dampfbremse nach innen.

Dachte ich mir auch, leider muß man dann wieder Flickschustern. Kleben, Tackern oder zusätzlich mit dünner Leiste 'einklemmen'?

>>Die Rauhspundschalung wird evtl. auch überflüssig wenn man sich für die Pavatex Isolair l 52 oder 60 mm entscheidet.

So eine Schalung könnte ich dann Innen anstatt Gipsplatten verwenden, die Lehmbauplatten sind in der Menge unbezahlbar.

>>Ich würde mir die neuen Lasten nicht insgesamt sondern pro m² Dachfläche ansehen, sonst wird einem noch schwindlig.

Auch dann kommt was zusammen.

>>Aber die Lasten verteilen sich ja auf viele Sparren.

Auf gute Sparren, und auf Schlechte....

Ich kann gar nicht genug danken,
dieses Forum ist mir eine unersätzliche Hilfe,
um die richtige Lösungen zu finden, die im bezahlbaren Rahmen
Sicherheit, Dauerhaftigkeit, Ästhetik und Lebensqualität vereinen.

Liebe Grüße,
Philipp Kawalek



Noch ein paar Bemerkungen



die ich mir nicht verkneifen kann.
Seinem Statiker sollte man schon vertrauen, denn auch wenn das Rechnen ein Hobby ist, kann man viele Randbedingungen einfach nicht kennen.
Wenn der Fußpunkt so nicht mehr funktioniert, kann man ihn auch verstärken.
Wenn die Pfosten tatsächlich so auf den Deckenbalken stehen, kann man fast davon ausgehen, dass die Deckenbalken einer Berechnung nicht mehr stand halten. Vielleicht kann man auch noch feststellen, ob es einmal ein Sprengewerk gegeben hat, das nur irgendjemanden gestört hat.
Um das Kleben und Tackern kommt man eigendlich nie herum.
Für die Innenbekleidung fällt mir noch eine Variante ein. Wie wär's mit Schilfmatten und Lehmputz.

Ich wünsche einen schönen Abend.



kleines Mißverständnis :-)



Dem Zimmermann vertraue ich,
der Statiker soll es aber kontrollieren. ;-)
Nicht ich.
Meine Rechenkünste dienen nur der Abschätzung
der Last und der Dämmung,
an die tatsächliche Statik wage ich mich niemals ran,
das ist selbstverständlich nur was für Profis.
Spätestens beim Bauantrag ist der sowieso nötig.

Jeder Austausch, jede Ergänzung, jede Verstärkung
wird gutes Geld kosten, das ist auch richtig so,
ich muß nur jetzt nur im Vorfeld den Worst-Case einbeziehen,
um nicht mittendrin ohne Geldmittel (und Zeit) dazustehen.

Die Balken haben natürlich mittig ein Auflager (Längsachse des Hauses),
entweder Mauer oder auch ein freigelegtes Fachwerk,
die sind also nicht 9 Meter freischwebend,
die Pfosten der Mittelpfette stehen aber 1,5/3,0m von
den Auflagern entfernt, beanspruchen diese auf Biegung.

Schilf und Lehm wären auch meine erste Wahl,
und wird auch irgendwann kommen,
aber die Statik und Funktionalität hat da erstmal Vorrang.

Liebe Grüße,
Philipp Kawalek



So ist es richtig, so wird es gut!