Sockelwände und Fundamente sanieren

02.05.2018 MarcomitZeh



Meine beiden Ziegelscheunen um 1832 stehen auf flach gemauerten Fundamenten ca. 70 cm tief, diese stehen auf einer Lage gestampfter Ziegelbrocken in sehr lehmigem Untergrund. Die Sockel sind abschnittsweise unterschiedlich stark geschädigt: Im Extremfall sind die Fugen bis 1/2 Stein tief ausgewaschen und mit Humus verfüllt, die längsliegenden Ziegel (d.h. die mit der Schmalseite nach vorne stehen) sind oft auf halber Länge gerissen, so dass die gesamte Wand 1/2 Stein tief herausgenommen werden kann. An anderen Stellen muss ich lediglich aufgelöste und mit Humus gefüllte Fugen wenige cm tief ausleeren und neu verfüllen, die Steine selbst waren noch fest.

Ich habe im Sommer 2017 mit der Sanierung angefangen und will jetzt eigentlich weitermachen, mache mir aber zwischenzeitlich Gedanken, ob ich bisher richtig vorgegangen bin (und jetzt so weitermachen soll):

- Abschnittsweise aufgraben bis in ca. 50-60 cm Tiefe.

- Loses Material entnehmen: Wie gesagt teilweise die ganze Wand 1/2 Stein tief, siehe Beispielfoto, nach unten hin habe ich soweit Steine herausgenommen, bis ich auf eine einigermaßen stabile Schicht aus intakten Steinen gestoßen bin. Teilweise bin ich dann tatsächlich unten bei der gestoßenen Ziegelschicht angelangt; an diesen zwei oder drei Stellen habe ich erstmal einen kleinen Betonbalken gelegt, um eine Unterlage zum Aufmauern zu haben. Größtenteils habe ich mich als Grundlage mit einigermaßen gerade liegenden, intakten Steinen zufriedengegeben, auch wenn die Vermörtelung schon lose war und sich die Steine beim ganz vorsichtigen Anfassen etwas bewegt haben. Überlegung: Ich möchte die Gründung nicht mit Betonfundamenten verstärken, sondern eigentlich auf der vorhandenen Gründung aufbauen, auch wenn die relativ lose ist: Entscheidend ist ja nur die Druckableitung nach unten, und alles was sich setzen wollte, hat sich in den letzten 150 Jahren bereits gesetzt. Also sind auch wacklige Steine, sofern sie nicht seitlich auswandern können, eine ausreichende Gründung.

- Alles mit Druckluft sauber ausblasen (die Überlegung dabei: Was noch so fest ist, dass es mit Druckluft nicht herausfliegt, kann auch bleiben).

- Neu aufmauern und verfüllen

Meine Fragen:

1. Ist das mit der ausreichenden Gründung richtig überlegt?

2. Zum Aufmauern/Verfugen habe ich folgenden Mörtel benutzt: a.) bis ca. 30 cm über Gelände aus 4 Teilen ungewaschenem Sand 0-2, 1 Teil selbst abgelöschtem Sumpfkalk, 1/2 Teil Zement, Wasser, b.) alles darüber wie a.) nur ohne Zement. Auf den Zementzuschlag im Erdbereich und kurz darüber habe ich mich auf diverse Empfehlungen hin eingelassen; ich mache mir aber mittlerweile Sorgen, ob ich mir damit nicht auf längere Sicht zwangsläufig Frostabplatzungen im Grenzbereich Boden/Luft eingehandelt habe. Original ist alles mit Kalkmörtel gemauert, auch im Erdbereich.

3. An einigen Stellen aus dem letzten Jahr bemerke ich kleinere Salzausblühungen. Gibt es dafür eine klare Ursache, insb. den Zement? Die Steine stammen aus abgerissenen Innenwänden in meinen Ställen; passend zum Bestand habe ich hier alles durcheinander vermauert, von hartgebrannten Klinkern bis zu relativ weichen Ziegeln. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass die Steine mit Urin belastet sind.

4. Ich mache mich jetzt an meine Große Scheune, dort ist die Nordwand stark veralgt (bis vor zwei Jahren standen hier Brennesseln und Holunder), die Steine sind dort im Fundament und mindestens noch 1,5 m hoch mit einem sehr harten Mörtel vermauert, die Konsistenz erinnert stellenweise an alten Kaugummi. Ist das Lehmmörtel? Über der Erde gibt es bis ca. 1 m Höhe starke Frostabplatzungen, unter der Erde sind die Steine aber extrem gut erhalten und es gibt auch keine nennenswerten Auswaschungen beim Fugenmörtel. Ich überlege nun, im Erdbereich und bis kurz darüber auf Zement zu verzichten und stattdessen meinem Kalkmörtel Lehm beizumischen. Macht das Sinn?

Der Vollständigkeit halber (den lehmigen Untergrund habe ich schon erwähnt) noch der Hinweis, dass jahrelang die Regenfallrohre an den Scheunenecken direkt an die Hausecken entwässert haben; die auf den Fotos sichtbare Ableitung wurde erst vor zwei Jahren eingebaut. Dies dürfte zumindest die Schäden an den gemauerten Eckpfeilern erklären; die beschriebenen Schäden (ganze Wand 1/2 Stein tief weg) hatten wir aber auch schon in der Gebäudemitte, nicht nur an den Ecken).

Ich bin gespannt auf Ihre Hinweise!
Besten Dank,
Marco Merten



Mehr Fotos



mehr Fotos



Mehr Fotos



mehr Fotos



Mehr Fotos



mehr Fotos



Den Zement kannst du geflissentlich



weglassen.
Hier kannst du nachlesen wieso und warum:
http://www.konrad-fischer-info.de/29bau06.htm



Konrad Fischer



ist bestimmt der richtige Ansprechpartner.
Der kann ja alles.
Was er zu anderen Themen wie z.B. Energiesparen oder so auf seiner Seite bekannt gibt ist so toll.
Es wurde ja auch das meiste widerlegt.
Ein Tipp an den TE von mir:
Informiere dirch bitte bei echten neutralen Fachleuten.

Klaus



Was ist denn nun los?



Was ist denn das für ein Ton? Das verlinkte Kapitel passt doch tausendprozentig auf die Bilder des TE mitsamt den Ausblühungen. Wie aus dem Lehrbuch. Zeig doch mal Bilder deiner Mauerfugen.



Der Ton



ist der, dass ich wegen falschen Berechnungen von Herrn Fischer viel Geld in eine Fussbodenheizung gesteckt habe, die nicht funtioniert hat.
Es macht vielleicht Sinn wenn sie
http://www.haustechnikdialog.de/Forum/46/Haustechnikforum?showOverview=true
einmal suchen und nachlesen, wie toll Herr Fischer auch in dieser Technik kompetent ist.
Jeder weiß, dass man für verschiedene Probleme verschiedene Lösungen gibt.
Dies ist die Erfahrung aus der Renovierung der letzten 20 Jahre und 10 schöner Häusern.
Mich macht es immer so nachdenklich, dass viele denken aus dem Netz kann man ein Universialrezept für alles finden. Es ist wichtig und richtig sich zu informieren, doch jedes Haus ist anders und hat eigene Probleme.
Meine Erfahrung ist, dass man am besten Kontakt zu anderen Leuten, die etwas ähnliches machen, in der Umgebung sucht.
Dadurch bekommt man Informationen und Kontakt zu Handwerken die in der Nähe sind und sich auskennen.

Klaus



Ihr Lieben,



bevor das jetzt in eine falsche Richtung abkippt, möchte ich anmerken, dass ich mich natürlich hier in der Gegend auch schon mit allen möglichen Leuten unterhalten habe. Dabei kamen die aberwitzigsten Empfehlungen raus, von "gar nichts machen, alles so lassen" (ein hauptberuflicher Bauherrenberater!) bis "nur Zement macht glücklich". Ich habe noch nicht einmal jemanden getroffen, der sich selber Kalk ablöscht. Wo soll ich denn da die lokalen Fachleute für einen Austausch hernehmen? Außerdem lerne ich gerne dazu und bin an Selbermachlösungen interessiert - nicht an Sanierangeboten lokaler Fachleute.
Und was ist dann der Sinn eines solchen Forums - wenn ich meine Fragen doch viel besser mit Leuten hier aus der Gegend besprechen soll?
Komisch das ganze.
Aber nochmal zurück zu meiner Anfrage:
Ich hatte mehrere, ganz unterschiedliche Punkte angesprochen, das Stichwort Zement war da nur eines unter mehreren. Zu den anderen Fragen kam bisher noch gar nix.
Schaut Ihr noch mal drauf?
Danke, und viele Grüße
Marco



Fugenmörtel



Vieles hast du ja selber schon gut beobachtet. Ich denke auch das ein Großteil der Schäden aus der unzureichenden Entwässerung und Instandhaltung resultiert. Die Ziegel sollten schon oberflächenbündig mit Grobmörtel verfugt sein. Wenn die Ziegelflanken freiliegen ist dem Wasser- und Wetterangriff eine "breite" Fläche geboten.

Die Ziegelsteine aus dem Stall werden unweigerlich mit Salzen aus Fäkalien belastet sein, daher die Ausblühungen.

Die Mörtelmischung muss keinen Zement enthalten. Was heißt denn "selbstgelöschter" Sumpfkalk?

Hast du Weißfeinkalk (gemahlener Branntkalk) verwendet oder Kalkhydrat eingesumpft.

Jedenfalls nimmt beides bei der Lagerung viel Wasser auf woraus neben der feineren Kristallstrucktur die ausgelobte "Geschmeidigkeit" herrührt. Für einen festen Fugmörtel ist viel Wasser in der Mischung nun wieder nicht so gut.

Besser trocken gelöschten Mörtel verwenden. Hier wird Sand und Branntkalk schichtweise zu Haufwerk errichtet und mit bestimmter Wassermenge abgelöscht.

Zur Verbesserung der Festigkeit können dem Mörtel dann später noch Puzzolane wie Ziegelmehl (Tennissand) beigegeben werden.

Oder eben Kalkhydrat "trocken" verwenden.

Wie sieht den der "Kaugummi-Mörtel" aus der Nähe aus?

Ich vermute hier eher "Magerquark" in der Mischung. Das war mal des Maurermeisters Hydrophobierungsmittel, bevor der Remmers was "erfunden" hat.



Hier noch ein paar Detailfotos von den Fugen



sehr hart, teilweise mit braunen Verfärbungen (Farbe so wie Rost?)



Bilder



Bild



Bild



bräunliche Verfärbungen so wie Rostfarben



Bild



Hier habe ich mit dem Schraubenzieher gebohrt / gebrochen. Man sieht die relativ glatten Spuren, die die Schneide von dem Schraubenzieher gelassen hat. Das Material ist ziemlich fest, bricht aber eher so etwas gummiartig aus.



Mario,



danke für die ausführliche Antwort. Fotos siehe oben, mit "selbstabgelöschtem Sumpfkalk" habe ich natürlich selbstabgelöschten Weißfeinkalk CL 90 von Dyckerhoff gemeint.

1. Was ist das für ein Mörtel, Lehmanteil?

2. Ist der grundsätzlich im erdberührenden Bereich zu empfehlen? Ich würde sagen nein - unter der Erde super, aber da tut es Kalk- oder auch Zementmörtel auch; kurz über der Erde anscheinend zu hart, siehe die abgefrorenen Steine bis etwa 1m über Gelände.

3. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, gibt Weißkalkhydrat oder ungelöschter Kalk, trocken unter den Sand geschichtet und dann mit Wasser angerührt festeren Kalkmörtel? Aber wird der dann gerade im feuchte+frostbelasteten Bereich kurz über dem Boden nicht wieder zu fest?

Vielen Dank und schönes Wochenende
Marco





Der "Kaugummimörtel" wird mit Bindemittel aus Kalk-Zement oder hydraulischer Kalk sein. Man kann nicht erkennen ob das Mauerwerk auch in diesen Mörtel gesetzt wurde oder (nachträglich) verfugt wurde.

"Lehmmörtel" ist das nicht. Lehm ist ein natürliches Gemisch was in absteigender Körngröße aus Sand, Schluff und Ton besteht. Als Ton werden sehr feine Gesteinspatikel im allgemeinen und Tonminerale im speziellen bezeichnet. Die Tonminerale sich Schichtsilikat die viel Wasser binden können, dabei quellen und plastisch werden. Also bei Wasser müsste das weich werden und Mörtelbestandteile müssten abgeschwemmt werden könne. Abschwembare Stoffe will man ja eigentlich weniger im Kalkmörtel haben.

Wenn Ton im Spiel ist dann meist als (natürlich) hydraulischer Kalk ((N)HL 2 o. 3,5), da wird mergeliger Kalkstein oder Mergelkalk mit einem Tongehalt von bis zu 15 bzw. 30 Prozent gebrannt. Diese Kalke binden dann neben der Carbonatisierung auch durch Wassereaktion ab (Wasserkalk) und können demzufolge nicht mit Wasserüberschuss gelöscht und gelagert werden.

Um zu Materialeignung zurück zu kommen. Ich sehe da bei deiner Auswahl keine Probleme. Die "neue" Verfugung sieht doch gut aus. Wenn der Mörtel keine Flankenablösungen durch Schwund oder Risse quer zur Fuge bekommt und du mit dem Handling gut klar kommst ist doch fast alles prima.

Der Zementanteil macht ja mehr optisch einen Unterschied, der dann zumindest Oberflur sichtbar ist, aber auch mehr eine Geschmacksfrage. Mit natürlich hyydraulischen Kalk kommt man ins Beige oder "Weisszement" verwenden.

Die Schäden an den Steinen würde ich auf Frosteinwirkung durchfeuchteter Steine und Absprengen durch "Salzdruck" zurückführen. Die "wasserabweisende" Sinderschicht ist ja schon abgewittert und es wurden auch"weichgebrannte" Steine verwendet, die nunmehr Wasser saugen.

Diese Abwitterungen sind in der Spritzwasserzone häufig zu beobachten.

Der Fugenmörtel hat sich da ja zurückgezogen ohne kraftschlüssige Flankenhaftung ist auch die "Mörtelfestigkeit" nicht von Relevanz.

Das der Fugenmörtel auch mit Zementzuschlag ausreichend "leitfähig" ist sieht man daran das die Salze aus den "Altziegeln" vom Stall auch an die Oberfläche getreten sind, wie im "reinen" Sumpfkalkmörtel auch.

Das Fugensystem übernimmt eine Großteil der Wasserleitung da der Kapillartransport von der Grobpore zur Feinpore stattfindet.

Die fehlenden Schäden Unterflur würde ich darauf zurückführen, dass dort die Mauersalze in Lösung geblieben sind und hier keine schädliche Volumensprengung durch Kristallisation der Salze stattgefunden hat.

Also überwiegend spricht nichts gegen das Materialkonzept. Stark beschädigte Steine gegen möglichst unbelastete tauschen. Der Sockel alter Häuser ist und bleibt immer eine "Wartungszone".

Statt Sumpfkalk kannst du auch einfach Kalkhydrat verwenden.

Trocken löschen heisst in der Tat das Branntkalk und Sand im Verhältnis 1 zu 7 bis 9 (schichtweise) gemischt werden und im Sandbett abgelöscht werden. Diese Mörtel wurden dann teilweise noch "löschwarm" verarbeitet (Heisskalktechnik), dass bring aber mit Blick auf die Frostbeständigkeit wenig Vorteile. Diese Mörtel sind nur etwas wasserärmer verarbeitbar und haben demzufolge ein "dichteres" Gefüge



Quark



Wenn die Experimentierfreude noch nicht erschöpft ist kann man ja auch mal bis zum ein Raumteil Magerquark auf je zehn Teile hydraulisches / Weisskalkhydrat geben.

Das Milcheiweiß (Kasein) wirkt auch als "Fließmittel" und führt zur "Verflüssigung" des Mörtels.

Die Hydrophobierung wirkt aber immer in beide Richtungen, so das es da auch immer eine Grenze gibt.

Wobei ich mehr das "Steinmaterial" als Schwachstelle sehe. Hier wird mehr die verbesserte Wasserableitung und Instandhaltung helfen.



Vielen Dank und eine letzte Frage an Mario



Danke sehr für die enorm hilfreichen Kommentare, wieder viel gelernt. Ich werde dann vermutlich bei dem Zementzuschlag Unterflur und im Spritzwasserbereich bleiben: Wie Mario schreibt ist das eher eine optische Frage, und wenn ich statt grau (Zement) nun beige (NHL2) bekomme, ist das nicht unbedingt eine Verbesserung, dafür ist aber NHL2 um ein Vielfaches teurer als Zement. Vielleicht probiere ich mal Weißzement aus.

Eine letzte Frage: In einer Anleitung vom Kalkladenpunktde steht, der NHL2 wird dem Sumpfkalk mit bis zu 8-10% des Bindemittelanteils zugesetzt, um die dort genannten Druckfestigkeitswerte zu erreichen (Endfestigkeit 7,5 N/mm2 nach 12 Monaten). Gilt beim Zuschlag von Zement dasselbe Mischungsverhältnis? Dann habe ich bisher viel zuviel Zement in der Mischung (ich nehme bisher 1 Eimer Sumpfkalk und dazu 1/2 Eimer Zement).

Danke, wenn sich hierzu noch jemand äußert (Mario?)
Viele Grüße

Marco



hierfür aber vielleicht mal Weißzement ausprobieren.



Rezept



... oh die genaue Mischung, hatte ich überlesen. 1/0,5/4 halte ich auch für zu "fett".

Der Rezeptmauermörtel (DIN V 18580) wäre bei 1,5/1/8. Ich denke man kann den Zementanteil auch noch geringer halten. So um die 10 Prozent würde ich dem Kalkvolumen zuschlagen (1/0,1/4).

Wegen der "Forschung" kannst du mal bei Heinrich Burchartz " online" nachlesen. Sein Werk Luftkalke dürfte den Kenntnisstand zur Erbauungszeit deines "Gemäuers" entsprechen. "Verlängerte Kalkmörtel" wäre da das Stichwort.

https://archive.org/details/LuftkalkeUndLuftkalkmrtel

Bei NHL muss man wegen den Preisen mal gucken. Die werden nach anderen Maßstäben gebildet. Also 25 kg NHL 2 sind so mit 10 Euro taxiert. Im "Globusbaumarkt" wird der Otterbein "Calcidur" manchmal als Partieware feilgeboten, da ist er dann noch günstiger.

Wenn du beim Kalkladen schon gestöbert hast kannst du auch mal den Herrn Wolfgang Kenter anrufen. Der ist auskunftsfreudig und kennt sich aus.

http://stuck-kalk.de/



Mario,



ein dickes Dankeschön für die ausführliche Beratung!
Viele Grüße aus dem Havelland,
Marco