Na, ganz toll....:-(

22.03.2012 Boris



Hab gerade weniger Erbauliches aus dem Netz gefischt:

http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article13939290/EU-will-Wohnhaeuser-zwangssanieren-lassen.html

Mal schauen was draus wird.....

Grüsse, Boris



"When will they ever learn!"



So lange die Leute wie Kaninchen vor der Schlange starr stehen und das Hirn ausschalten wenn es um MODE und Modeerscheinungen geht (Dämmen, Klimakathastrophe, Kreditverbilligung … Sparen… etc.) und einfach mal die physikalischen Gesetzmässigkeiten abfragen und alles Vorgesetzte nicht hinterfragen … so lange werden Kriege geführt und Leute verarscht …

Der Glauben, die Angst und die Hoffnung sind die Parameter des Tuns des Menschen hier zu Lande - nie die Wahrheit, die Realität …

… und wenn man sich dann fragt: Wer hat denn da etwas davon, wer verdient daran? lässt sich vieles relativieren und aufklären.

Mut zur Kritik.
Ziviler Ungehorsam.
Richtig Wählen!

Selbst denken.

FK



Energetische Diktatur



ich würd gern das Eu-Parlament zwangseinweisen lassen.....fremdgefährdung von alten Bauen!



Es geht immer nur darum:



dumme Leute lassen sich beeinflussen
denken ist verpönt

das hat den Ursprung in unserer Geschichte der europäischen Zivilisation: Die Wahrheit durfte NIE auf den Tisch!

Nur wer die Leute dumm hält hat Macht und bekommt das Geld!

"Bildungssystem"

FK

P.S.

gerade bei einem Newsletter zwei Bemerkungen aufgeschnappt:


"Erhaltung der Pfründe durch Informationskontrolle"

"Eine wissende Bevölkerung wäre der Super-GAU"


in
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html



ErBAUliches ?



Ich finde die Initiave des EUP begrüßenswert , weil so die Verweigerungshaltung der hiesigen Regierenden unter Druck gerät .

Es geht ja im Hauptaugenmerk nicht um unsere paar Fachwerkhäuschen oder Baudenkmäler , die in aller Regel von eh engagierten Bewohnern entweder möglichst ökomäßig aufgearbeitet werden oder von hartgesottenen Nichtdämmern in dicken Pullovern mit Einzelfeuerung überwintert werden .

Aber : Große Teile der Wohnbauten hier zu Lande sind von derartig schlechter Bausubstanz und Energieeffezienz ,weisen zudem ewigen Sanierungsstau auf , daß hier auch sagen wir mal "sehr verbindliche Anreize" zum Modernisieren mir nicht fehl am Platze scheinen .
Auch : Nicht jede/r Wohnungsinhaber wird mit holzbefeuertem Kaminofen heizen können /wollen , sonst ist auch da das CO2
nicht mehr klimaneutral , vom Feinstaub mal zu schweigen .

Das Energie eingespart gehört und das am Besten durch die Dämmung von Wohngebäuden , könnte sich herumgesprochen haben .
Daß das nicht zwingend mit Polystyrol , Mineralirgendwasmatten oder PU gemacht werden sollte ist dann eine zwar mehrere Jahrzehnte alte , aber doch noch unverstandene Botschaft !

besten Gruß
Jürgen Kube
FensterEcke BrÜggemann + Kube ZiMMEREi
www.fensterecke-minden.de

@fk: Kriege werden bislang ums Öl geführt - oder um Uran - , wohl kaum um Holzfaserplatten oder Zeitungsspapier von gestern ..



Der Krieg wider die Wahrheit



muss bekämpft werden.

Sie sind der Meinung, dass man Dämmen muss …
und ich widerspreche diesem Unsinn, der weder Energieeinsparung bringt, noch gesund, noch nachhaltig, noch sparsam ist - weder als Glasgespinstwolle noch als Esgrüntsogründieholzfaserplatte …
Das Prinzip stimmt nicht und steht auf Lügen und Bescheissereien. Vom CO2 Drama bis zur Effizeinz.

Wer verdient?

So lange Geld für Blödsinn und Un-Nachhaltigkeit ausgegeben wird und alles "geglaubt" wird können und werden DIE machen was in deren Macht steht, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen und das Selbstbewusstsein zu rauben oder zu ersetzen.

Stickwort: Psychologie, Demagogie, Beeinflussung durch Werbung, Sinn der Industrialisierung, etc.

Nur weil Leute, die ein paar Groschen bei dem Spiel mitverdienen dürfen dafür sind und es in allen Medien breit getreten wird muss es immer noch nicht "richtig" sein!

Na dann: Gute Nacht!

FK



@Jürgen:



Mit den "verbindlichen Anreizen" gebe ich dir Recht, aber hast du z.B. mal überlegt, was das praktischerseits für Wandaufbauten ergibt mit WLG 040?

Und dass der miserable Wirkungsgrad unserer Kraftwerke ungefähr das dreifache rausbläst, wie alle Wohngebäude zusammen?

Siehe z.B. hier:
http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article1365542/CO2-Ausstoss-muss-noch-sinken.html

Gruss, Boris



Wandaufbau



Hallo


Ich würde erst einmal in Brüssel alle Glaspaläste und Bürohäuser mit Glasfassaden mit einem tollen Vollwärmeschutz dämmen. Denn die brauchen im Winter exorbitant viel Energie zum Heizen und im Sommer zum Kühlen...
Mit dieser Aktion würde ich dann bei allen öffendlichen Gebäuden in der gesamten EU weitermachen.
Denn alle diese Gebäude werden mit STEUERMITTELN geheizt und gekühlt.

Mein Haus verbrät MEIN Geld.



Im Prinzip währe diese Eu Richtlinie illegal, weil ein Eingriff ins Privateigentum. Aber irgendwie wird es diese ReGIERung schon schaffen, ins Privatrecht einzugreifen.




Übrigends: ab 2013 sollen Halogenlampen verboten werden. Damit geht dierer Lampenwahnsinn in eine neue Runde.
Es darf dann nicht nur das Glühobst ausgetauscht werden, es muß dann gleich der Schreiner ran... Schränke, Verbaue und Decken ändern. Denn da sind die am Meisten verbaut...




Andreas



@boris:



es hilft nix , Kraftwerke müssen sich ändern und unsere Häuser auch , von den Bwohnern ganz zu schweigen .

@ fk : ja, hab's kapiert ; Sie wissen Bescheid .
Alles Unsinn ! Alle Dummköpfe .
Und immer alles schön fett und kursiv drucken .

Jürgen Kube
FensterEcke BrÜggemann + Kube ZiMMEREi
www.fensterecke-minden.de



mal langsam...



...und - keine panik auf der titanic, obwohl´s wirklich schwerfällt bei all dem geplanten schwachsinn, bemäntelt durch die forciert vorangetriebene energiewende: ein meisterstück mal wieder, so manche branche wird begeistert sein....
betrifft dieser eu-entwurf nicht kommunale unternehmen?

http://web.gdw.de/pressecenter/pressemeldungen/698-eu-energieeffizienzrichtlinie--bsi-warnt-vor-den-auswirkungen-verpflichtender-sanierungsraten

oder:
http://www.enbausa.de/finanzierung-beratung/aktuelles/artikel/gdw-gegen-verpflichtende-sanierungsrate-2357.html

bei google mehr unter dem stichwort "verpflichtende sanierungsrate".

oha, da hab´ ich den neuesten irrwitz wohl verschlafen - oder ausgeblendet...
tatsächlich geistert das thema wieder mal durch die presse:
http://news.immonet.de/hausbesitzern-in-deutschland-droht-dammpflicht/10384

und gleichzeitig lese ich folgendes:
http://www.enbausa.de/finanzierung-beratung/aktuelles/artikel/kfw-zahlt-derzeit-keine-zuschuesse-zur-sanierung-aus-2781.html

grandios!

auf die fortsetzung darf man also gespannt sein, ebenso auf die schmerzgrenze der bürger. langsam bleibt einem echt die spucke weg!

na, dann: schönen abend noch!
gruß, carmen



Bei manchen …



… der hier vertretenen Vertreter der Baubranche frage ich mich, auf welcher Seite sie eigentlich stehen. Einfach mal den Markt "Fachwerk und andere historische Gebäude" im großen Aufwasch mitnehmen, oder meinen sie es ernst?

Wenn ich hier bestimmte "Sanierungsberichte" lese, wo am Ende kaum ein Stein auf dem anderen bleibt und am Ende ein quasi neues Gebäuse steht, dem bestenfalls noch ein historisches Skelett implantiert ist und das nach außen hin historische Tünche erhalten hat, denke ich, dass man da schon fast besser ein komplett neues Haus irgendwohin gesetzt hätte.

Es gibt ja wohl noch einen Weg zwischen den demagogisch propagierten immer nur kalten und zugigen Häusern (und statt Toilette der Misthaufen im Hof), die furchtbar sündige Energieschleudern sind und den neuer als neuen Häusern, in denen nichts als ein Hauch alter Optik noch an ein historisches Gebäude erinnert.

Ich weiß, bestimmte Kreise hören es nicht gerne, aber man muss es immer wieder erwähnen: Die letztendlich gebäudezerstörenden "Sanierungen" der letzten Jahrzehnte sind keineswegs nur von Baumarktlaien oder billigen Pfusch-Handwerkern verbrochen worden, sondern von anerkannten Meisterbetrieben nach dem jeweiligen Stand der Technik. Auch war keinesfalls bei Fehlern immer der starrsinnige Bauherr regieführund, denn der lässt sich durchaus (falsch?) beraten, auch wenn im Zuge der anekdotischen Evidenz sicherlich immer ein paar Gegenbeispiele aus der Tasche gezogen werden können.

Gegen unabhängige Untersuchungen der tatasächlich erreichten Energieeinsparung und des Gesamtzusammenhanges mit schädlichen Klimaeinflüssen, vor allem im Hinblick auf Produktion und Entsorgung der überwiegend verwendeten Dämmmaterialien steht nun mal Lobbyarbeit, in Brüssel noch mehr als in Berlin.

Solange Brennstoffe am Markt frei gehandelt werden, ist es vollkommen absurd, deren Einsparung zu fordern. Wirtschaftlich sowieso, da selbst bei maximaler Energieeinsparung durch Anhebung der Energiepreise neben den Kosten für die angeblichen Energiesparmaßnahmen der Grenznutzen stets nur marginal sein wird, aber auch global gesehen, denn die Produzenten von Gas, Öl und zusehends auch Holz (http://www.welt.de/finanzen/article2904594/Waldfonds-bringen-langfristig-stattliche-Gewinne.html) werden andere Märkte finden, um ihr Zeugs abzusetzen, wenn Europa weniger verbraucht, und sei es durch Styroporwürfel aus Erdöldestillaten.

Bereits jetzt (besonders eindrücklich hat man es am Beispiel Atomausstieg gesehen) wird von interessierter Seite der Energiebedarf manipulativ viel höher gerechnet, als tatsächlich gegeben. Appelle und Vorschriften zum Energiesparen hätten noch Sinn ergeben, als die Energieversorgung in staatlicher Hand und somit in diesem Sinne steuerba waren. Durch politische Vorgaben wurde dieser Markt aber privatisiert, wobei die propagierten Effekte, nämlich günstigere Verbraucherpreise durch mehr Wettbewerb und wegen der angeblich automatischen Innovativität von Privatbetrieben "irgendein Nutzen für die Umwelt", nicht eingetreten sind, das Gegenteil war der Fall.

7 km von meinem Wohnort werden in den nächsten Jahren viele wunderschöne Ortschaften einer gewachsenen Kulturlandschaft (mit unzähligen denkmalgeschützten Bauten und Kleinoden wie Wegkreuzen etc.) in der großen Tagebaugrube verschwinden.
Der propagierte Energiebdarf ist aber na ch neueren Berechnungen schon seit Jahren obsolet, es zählt allein das Geschäft, was der Energiekonzern noch mitnehmen will.
Wie passt da der EU-Aufruf bzw. Zwang zum Häuserdämmen dazu?



Effektivität und Effizienz



Für mich stellt sich immer die Frage, was ist effizient. Der Austausch von zwei 20 Jahre alten Thermen gegen eine neue Brennwerttherme hat bei mir ca. 30% Energieeinsparung gebracht. Kosten: €7.500. Das ist Effizient. Mein Haus komplett zu Dämmen, kostet mich ein Vielfaches mit geringerem Erfolg. Würde man überall die alten Heizungen austauschen, würde wahrscheinlich der Erfolg erheblich größer sein, mit geringerem Aufwand. Gleiches gilt für die Kraftwerke. Am Rande sei Bemerkt, dass meine Einsparungen durch die steigenden Preise monetär in Rauch aufgegangen sind.

Ansonsten habe ich seit einem halben Jahr die Aktion Stromsparen ausgerufen. Kühlschrank (über 20 Jahre alt) durch A+++ getauscht. Lange Testreihen mit LED-Lampen führten letztlich zu wirklich super Ergebnissen. Hier zahlt man zwar noch den "Innovationspreis", aber ich bin der Überzeugung, dass jede nicht verbraucht kW/h grüner ist, als jedes Windrad.

Absurde Randgeschichte: Das Kinderzimmer hatte 10 in die Decke eingelassene dimmbare 50Watt Hallogenspots. Ausgetauscht gegen 10 4Watt Ledspots (500Watt versus 40Watt) .Ergebnis: Die abgenommene Leistung ist so gering, dass der Dimmer nicht mehr funktioniert und ich erstmal einen 35Watt-Spot eingesetzt habe, um die Grundlast des Dimmers wieder zu erreichen.

Meiner Meinung nach gibt es erheblich effizientere Wege Energie zu sparen, als die "risikobehaftete" Zwangsdämmung von Altbauten.

Gruß
Hartmut