Schornsteinkopf mit Giebeldach

14.10.2007



Hallo,
in unser Haus (von 1913) sollen zwei neue Kamine (für Beistellofen + Kachelofen) gesetzt werden. Die alten Kamine wurden abgerissen.

Wir hätten gerne für die neuen Schornsteine jeweils einen gemauerten Schornsteinkopf mit Giebeldach als Abdeckung (lt. Fotos war das ursprünglich früher auch schon so). Jetzt hörten wir von verschiedenen Seiten, dass diese "kleinen Häuschen" schlecht wären für den Schornstein; z.B. Versottung; kaum Luftzirkulation....

Unser Bauunternehmer wollte fertige Kamine aufstellen, meinte aber, dass diese (seine) nur mit Blech abgedeckt werden können. Die Alternative wäre per Hand die Kamine aufmauern; dies wäre von unserer Seite auch in Ordnung.

Auf was müssen wir denn achten, wenn wir einen solchen Schornsteinkopf wollen? Gibt es evtl. doch "fertige" Schornsteine, die verputzt und mit einen Giebeldächlein versehen werden können?

lg
Sonja



Schornsteinkopf



Ihr solltet vor allem darauf achten, was Euer zuständiger BZFM (Schornsteinfeger) sagt.


Viele Grüße
Georg Böttcher



Fürj jeden die richtige Lösung



Sehr geehrte Sonja,

warum nicht alt und neu (moderne Abgastechnik) miteinander verbinden? Wie wäre es, die Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, einen Leichbaukamin in Trockenausführung für Ihre Bauprojekte aufzubauen? Zum einen sparen Sie Zeit und zum anderen auch noch bares Geld.Das könnten Sie grundsätzlich auch selbst machen. Ansonsten würden wir Ihnen auch Hilfestellung geben.
In den Leichtbauschacht wird das Abgasrohr eingezogen. Die sichtbaren Bauteile im Wohnraum können unproblematisch verputzt oder tapeziert werden... mit Farbe bestrichen usw...
Der Schornstein wird ca.1m aus dem Dach herausragen. Somit wären Ihre Bedenken wegen Versottung oder schlechter Luftzirkulation schnellstmöglich gelöst.

Wir wünschen noch einen schönen Tag.

Ihr "schornstein4you" - Team
Spezialist für Edelstahlschornsteine

Schauen Sie doch mal bei uns vorbei!