Sanierung/Renovierung

04.10.2002



Wer kann mir weiterhelfen?
Ich habe ein Fachwerkhaus von 1914.Im unteren Wohnbereich habe ich vor 3 Jahren eine Y-Tong Wand mit Wärmedämmung eingezogen.Jetzt soll das Dach ausgebaut werden.Dämmung soll als Zwischsparrendämmung verlaufen.Die Sparren sind 120mm eine Aufsparrung also notwndig.ich dachte an160mm.Ist das ausreichend?Das Dach wird neu gedeckt zusätlich mit einer Schallschutzhaube versehen.Die Giebel sollen ebenfalls abgedämmt werden.Mauerwerk ist sehr dünn.Welche Dämm-maßnahme und Material sollte verwendet werden?
Eine Aussensanierung steht auch an,da auf der Vorderfront sowie an der Nordseite über dem Grundgebälk jeweils ein Längsbalken abgesprengt ist.Gibt es dazu Fachfirmen?Und wie groß wäre etwa der Kostenaufwand?Nordfassade beträgt 6,95m
Front 9,95 breite.Höhe bis zur Dachunterkante 2,77m
Würde mich über reichlich Anregungen freuen.
G.Rode




Aufwandnormative



So einfach kann man dies nicht sagen. Erstens sind Ferndiagnosen nie ratsam und zweitens sollte
man sich das Gebäude immer vor Ort anschauen.
Fachfirmen finden Sie in der Plattform genügend und auch kompetent. Ich von meiner Warte aus, arbeite immer im losen Handwerkerverbund, von
denen auch viele in der Pattform zu finden sind.
Der Weg einer Sanierung sollte aber immer über
einen Architekten oder Planer führen, da dieser
die statischen und damit weiterreichenden Bauabschnitte festlegt. Garkisch bzw. Nothhelfer
sind derzeitig meine besten Partner, da wir
bereits viele Sachen miteinander durchgeführt
haben. Die Fachbasis stimmt eben da! MfG der Lehmbauer aus der Oberlausitz.





s.g.fr.rode,
ich kann mich herrn Mühle nur anschließen; sie rufen bei körperlichen beschwerden wahrscheinlich auch nicht nur den arzt an und lassen sich am telefon eine diagnose erstellen, sowie einen heilungsplan verschreiben;
wenden sie sich bitte an einen architekten ihres vertrauen
hoffe ihnen etwas weitergeholfen zu haben
grüsse aus würzburg




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