Erfahrung mit Fertighaus der Firma Rolu

13.12.2009



Wir überlegen ein Rolu-Fertighaus in Holzständerbauweise von 1966 zu kaufen. Weiß jemand wie zu der Zeit die Häuser dieses Herstellers wärmegedämmt waren (z. Bsp. Material, Stärke der Isolierung). Wie sieht es mit Schadstoffen aus? Welche allgemeinen Schwachstellen sind bekannt (z. B. Schimmelbefall in den Wänden)?

Jeder Hinweis ist willkommen!
Vielen Dank
Karin



Mal ganz



grundsätzlich, Fertighäuser aus den 60er Jahren stammen aus der Anfangsphase des Fertighausbaus, nach US-Vorbild. Die Lebensdauer eines konventionell gebauten Hauses wird mit drei Generationen angesetzt(sprich ca. 100 Jahre), danach ist eine grundlegende Sanierung möglich. Die Lebensdauer eines Fertighauses wird mit einer Generation angesetzt(ca. 35 Jahre), danach ist es reif für die Deponie. Beim Kauf eines Objektes kann man also davon ausgehen, dass eine grundlegende Sanierung erforderlich ist. Angefangen von der Elektroanlage bis hin zur Wärmedämmung und Wandaufbau.
MfG
dasMaurer



Rolu Fertighaus



Hallo Karin,
Die Firma Rolu war in Rottenburg am Neckar tätig.
Ich würde im Stadt-Anzeiger oder im Gemeindeblatt von
Rottenburg einfach eine Anzeige reinsetzen.
Da wohnen noch viele ehemalige Mitarbeiter.
Vielleicht kann dir da jemand helfen.

Viele Grüße
Hans-Peter Mast



Rolu Fertighauserfahrung dringend gesucht



Auch wir stehen kurz vor dem Kauf eines Rolu-Fertighauses von 1966.
Die Unterschiedlichen Meinungen zu Giftstoffen in diesem Fertighaustyp irritieren mich. Hat jemand inzwischen konkrete Ergebnisse nach einer Schadstoffprüfung erhalten? oder wissenswertes über rolu?
Da allein die Grundstückspreise bei uns so hoch sind kommt Abriss und Neubau für uns nicht in Frage,-wir müssen also mit der alten Substanz teilweise zurechtkommen.
Danke für jede Info,die uns weiterbringen kann!