Rolladenkaten - kein Fachwerkbau - Holzfaserdämmung

09.11.2016



Guten Tag,

entschuldigen tue ich vorab, dass es kein klassisches Fachwerkthema ist.
Dennoch scheint mir dieses Forum von wirklichen 'Fachleuten' & Prakikern betreut zu werden.
Mein Thema ist eigentlich Holzfaserdämmung im Rolladenkasten.
Beim nachforschen auch auf der u-Wert-Seite bin ich zu keinen schlüssigen Ergebnis gekommen.
Mein Sanierungsprojekt ist ein Rolladenkasten aus dem Jahr 1963. Wie dies damals üblich war, wurde die Innenseite nur mit Baueisen (Sthalstangen gehalten und mit Mörtel liebevoll gefüllt im Raumseitigen Bereich. Dies habe ich entfernt und will in einen Holzrahmen Holzfaser zu dämmen (40mm) einsetzen und mit einer Dampfsperre arbeiten.
Davor soll eine ca. 20mm starke Kieferholzplatte gesetzt werden. (subjektiver Geschmack).

Aussenseitig soll eine diffusionsoffne Platte davor gesetzt werden.
Meine Frage: Ist dies so sinnvoll.
Der Gedanke an Styrodur oder ähnliches beruhigt mich halt auch nicht wirklich.

Vielen Dank im Voraus!!!
Danke!



Rüchfrage:



ist der Kasten noch in Nutzung ? Skizze - warum hast Du die innere Wand entfernt ? Was ist über dem Kasten, der welche Spannweite hat ?



Rolladenkadtendämmung



Da die Kieferplatte schon einen Sd-Wert von mind 20m hat kann auf die Dampfbremse verzichtet werden.
Auf gute Luftdichtung sollte jedoch geachtet werden.

Wärmebrücken beim Holzrahmen vermeiden oder nur die Dämmplatte in die Öffnung setzen- evt mit Kompribändern zur besseren Abdichtung.

Ein Foto des Rolladens hilft weiter

Andreas Teich