Restaurator im Raum Düsseldorf/Hilden gesucht




Hallo, alle zusammen,

und vorweg alles Gute für 2004!!!

Das rechte unserer Häuser ist bis zur 1. Etage gemauert und verputzt. Der sich anschließende Giebelbereich besteht aus sichtbarem Fachwerk. Dieser Bereich beginnt mit einem waagerecht liegenden Balken, der mindestens teilweise ausgewechselt werden muss. Auch die darauf ruhenden senkrechten Balken müssen im unteren Bereich teilweise ersetzt werden. Nun hatte ich bereits mehrere sogenannte Fachleute bei mir, die sich die Sache angesehen haben. Wie gut nur, dass ich zuvor schon diese tolle Seite entdeckte und mir ein Stück Grundlagenwissen angeeignet habe, auch wenn es noch wesentlich ausbaufähig ist. Es war nicht zu glauben, was ich da alles hörte: Einer meldete sich trotz Ankündigung überhaupt nicht mehr. Offenbar wollte er mit dieser Unhöflichkeit seine Überforderung ausdrücken. Ein zweiter, seines Zeichens Restaurator, wollte die anschließend erforderliche neue Ausfachung mit Y-Tong-Steinen vornehmen. Ein Dritter empfahl, einen Leimbinder einzusetzen und die Hausseite anschließend zu verschiefern. Ich würde aber gern das Fachwerk sichtbar erhalten! Kennt jemand eine empfehlenswerte Firma aus dem Raum Düsseldorf/Hilden/Wuppertal, die sowohl die Holzarbeiten fachmännisch ausführt als auch fach- und sachgerecht ausfacht???

Herzlichen Dank für Eure Mühen im voraus
Gerd Paulußen



Restaurator



Ein fohes neues Jahr !

ich hatte einige Jahre mein Büro im Kreis Mettmann, der für mich im übrigen immer noch nicht out of area ist. Ich kann Ihnen folgende Anschriften empfehlen:
Herr Sucker, Erkrath (02104) 3 37 00
Maurer und Restaurator im Handwerk

Herr W. Zultner
42499 Hückeswagen, Zimmermann
02192 93 15 37
e-mail: zimmerei-zultner@t-online.de

Bei Bedarf bin ich Ihnen gerne mit Handwerkerlisten behilflich.

Mit besten Grüßen



Hilfeangebot



Fachliche Erfolge für 2004 und somit sollte eben auch diese Plattform mit dazu beitragen (Grundwissen hat es ja anscheinen schon gespendet!). Nun zu Deinem Thema. Ich denke nicht die nähere Umgebung ist immer das wichtigste für eine auszuführende Fachlichkeit, sondern eben die Fachlichkeit selbst! Damit sollte man vielleicht auch schon einmal in der etwas weiteren Entfernung suchen. Und am allerwichtigsten ist, umfangreiche Referenzen sich vorlegen zu lassen. Zwei drei Tipps könnte ich hier schon geben: Baufirma Trux, Ortwin; Ullbich, Ernst; Müller-Baum (habe da einige Fotos ihrer letzten Arbeit in der Plattform!), um nur die zu benennen, mit denen ich hier schon sehr gut zusammengearbeitet habe und die auch in der Mitgliederliste zu finden sind. Einfach selbst kontaktieren! Fachgrüße zum Jahresanfang aus der OL.



Ihre Suche v. 1.1.



Guten Tag, Herr Paulusen! Also- zuerst alles Gute zum Neuen Jahr! Im übrigen: Es ist schon lustig, wie Sie Ihr Problem beschreiben! Sehr gut! Herr Mühle hat vielleicht gut daran getan, uns zu empfehlen. Auch so- wir (und ich mit eingeschlossen) bilden schon seit Jahren Restauratoren im Handwerk aus. Wir kennen also unsere "Pappenheimer"... Falls Sie dennoch keine "Bauchschmerzen" bei der Überlegung, uns zu engagieren, haben sollten, dann treten Sie bitte mit mir in Kontakt oder sehen sich meine eigene hp einmal kurz an. Mit freundlichen Grüßen aus dem Umgebindeland
Ernst Ulbich u. Kollegen



Holzsanierung



Guten Tag, ein Betrieb der saubere Arbeit liefert ist "Holz- u. Lehmbau GmbH" Uwe Schlauch, Vereinsstraße in Bochum. Nicht nur Ausführungstechnich, sondern auch Preislich aber in der "Oberliga". Qualität kostet immer Geld.
mfG Ulrich Arnold



Lehmbauer



Guten Tag, noch ein Nachtrag. Für Lehmbau ist auch Fa. "Bauhütte Knepper GmbH" Castroper Straße in Dortmund eine gute Adresse. Hr. Knepper wirkt auch regelmäßig als Dozent an der Akademie des Handwerks in Raesfeld.
mfG. Ulrich Arnold





Sehen Sie, Herr Paulußen- es gibt noch viel mehr Leute, welche sich anbieten (können). Hätten Sie das gedacht? An Herrn Arnold: Wir kennen uns oftmals untereinander, wir "Dozenten"... in Raesfeld wollte ich nie arbeiten, warum weiß ich nicht so richtig. Was ich weiß ist nur, daß man 1998 bei der "Denkmal 1998" recht scheel und abfällig auf die durch Kollegen und mich transloszierte 20-t- Lehmwellerwand in der Halle geschielt hat. Ist heute übrigens (falls kein Hochwasserschaden) im Schloß Trebsen zu besichtigen. M.f.G.! Ernst