Reaktor

01.04.2008



Habe in Seifhennersdorf in einer Blockstube einen alten Kachelofen (Reaktortor)gesehen,da hat man oben Lehm reingeschüttet und aus der Klappe kam Biodiesel raus.(siehe Bild)Der Besitzer bei der Arbeit.
Gibt es nochmehr solcher Öfen in der Lausitz?
Ist dieser Ofen aus der Frühzeit einer Firma aus Zittau?
Habe kein Typenschild gefunden.



April --



--- April !



Dieses Patent haben sie vor der Grenzöffnung



schon gegen Westmark verscherbelt. Hier wurde das dann weiterentwickelt.

Bei uns geht das jetzt mit Pferdemist. Aufgrund des Falldrucks und der entgegengesetzt aufsteigenden Heißluft kommt es zu einer Kompression, deren Konglamarat dann seitwärts in eine Art Retifikation geführt wird.

Die Technik ist heute so weit fortgeschritten, dass keinerlei Stoffe des Konglamarats unverwandt bleiben. Selbst das überall, aber unerwünscht als Nebenprodukt anfallende Faulgas, findet Verwendung.

Grüße aus Frangn

....



Ich wollte es ja nicht verraten,



...aber ich kippe meinen ausgebauten Restlehm seit Jahren in meinen Ackerschlepper. Der hohe Verdichtungsdruck und die dabei entstehenden Temperaturen haben den gleichen Effekt wie bei diesem Reaktorofen.
Fast reines Biodiesel!

Okay, die Wechselintervalle der Filter haben sich verdoppelt, aber was ist das schon im Vergleich zum Gang zur Tankstellenkasse um das "gute" Diesel zu bezahlen.

Die verbleibende Restschlämme leite ich per Bypass in den Holzspalter. Bei 200 bar Druck bleibt da nichts übrig.

Eigentlich wollte ich ja Patent anmelden, aber da es schon ähnliche Verfahren gibt, kann ich mir das wohl sparen!

Grüße zum 1.!
Martin



Hey den Mann



am Reaktor habe ich schon mal gesehen! Das ist doch der weltberühmte Dünnbrett-Physiker Leonardo Einstein-Newton. Der hat doch schon die CO3-Synthese aus Sand, Wasser und und Rindenmulch entwickelt. Dabei wird Energie in Größenordnungen abgegeben. Leider entsteht im Herstellungsprozeß auch Platin in Reinform. Da sich dieses Abfallprodukt beim verschlucken von mehr als 28,72kg als Darm-unverträglich herausgestellt hat, ist dieses Verfahren von der UN mit dem Beschluß Nummer 08-15 am 30.02.1983 geächtet wurden. Danach hat er im Selbstversuch die Schwefel-Wasserstoff-Großherstellung aus Bohnen, Erbsen und Zwiebeln jahrelang erprobt. Nachdem dann seine Ehe gescheidert war, hat er wahrscheinlich diesen Reaktor entwickelt.

Es freut mich, daß er noch immer schöpferisch tätig ist.
Von ihm ist noch viel zu erwarten.

Schönen April noch!