Radiatherm

15.04.2009


Wer kennt in der Nähe Leipzigs einen Fachmann, der sich mit Heizleisten von Radiatherm auskennt. Wir wollen uns selbige einbauen und benötigen jemanden, der uns die entsprechende Menge berechnet, evtl. auch einen Kostenvoranschlag machen kann, den wir bei der Bank zum Kreditantrag einreichen können.

Mit besten Grüßen,

Heidrun Schulz



beim Verkäufer



Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass der Bedarf an Heizleisten pro Raum von dem Verkäufer der radiatherm-Heizleisten "selbst" berechnet wird. Der hat einen Fachmann für diesen Zweck mit im Boot. Dazu mit dem Verkäufer Kontakt aufnehmen. Für die Berechnung ist mindestens ein Grundriss der Geschosse vorzulegen - alles weitere sollte im Gespräch abgeklärt werden. Kostenvoranschlag sollte auf der Grundlage der Bedarfsberechnung kein Problem darstellen.
Gruß von der Küste,
KK



Ich würde



mal hier im den:
Einfach gut gebaut
Ingo Rhein
Bäderstraße 19
18375 Born a. Darß
Tel.: 0160 7436287
eMail: info@einfach-gut-gebaut.de
ansprechen der sich mit den Heizleisten sehr gut auskennt.

Er ist auch Mitglied, und auch zumindest Mitinhaber von Radiatherm.

Viele Grüße Gerd



Wenn Radiatherm...



seine Leisten nicht berechnen kann, wer dann?

Im übrigen rate ich dringend, das Projekt von einem unabhängigen Heizungsplaner durchrechnen zu lassen. Man hört nicht nur Gutes, auch hier im Forum, wenn es um die Dimensionierung der Heizleisten - Heizung für Selberbauer durch die diversen Anbieter geht. Wenn's nicht zufriedenstellend funktioniert, werdet Ihr Gewährleistungsprobleme bekommen.

Am eigenen Haus habe ich 2 Gewerke komplett an Firmen vergeben, und keinen Handschlag selbst gemacht: Heizung und Elektro. Ich halte das bis heute für eine sehr gute Idee. Seinen Sachverstand bringt mann/frau auch bei anderen Bauaufgaben unter.

Grüße

Thomas



Radiatherm



Hallo Thomas,danke für den Hinweis, aber was ist ein unabhängiger Heizungsplaner? Leider kann ich mir darunter gar nichts vorstellen. Denn alle die ich hier in der Umgebung kenne, können mit dem Prinzip Radiatherm oder Sancal oder oder oder nichts anfangen.
Beste Grüße aus Sachsen,
Heidrun



Mein Tip



Einen guten und vor allem Neuem gegenüber aufgeschlossenen Heizungsbauer suchen, ihm die Firma nennen (vielleicht Radiatherm-Infoblatt ausdrucken) und ihn den Kontakt mit Radiatherm selbst herstellen lassen. Das sollte dann der beste Weg sein. Die Preise des Angebotes kannst Du dann ja immer noch anhand der Preislisten des Herstellers vergleichen.
Ich habe mir dieses Jahr erst Heizleisten von Radiatherm einbauen lassen, bezweifle aber, dass mein Heizungsbauer bis nach Leipzig fahren möchte und mit Langzeiterfahrungen kann ich leider auch noch nicht dienen. Aber ich habe mich intensiv mit dem System beschäftigt und falls Du spezielle Fragen hast - meine E-Mail-Adresse findest Du in meinem Profil.

Beste Grüsse, Kalle.



Da wäre...



als Planer z.B.in Dresden:

www.hawemann-solar.de

Zum Anderen:

Ich kenne einige gute, und dem neuen aufgeschlossene Heizungsbauer, aber noch keiner wollte mich ermutigen, mit Heizleisten zu arbeiten. Da ich (immer noch) nach einer budgetgerechten Lösung für meinen "Sandsteinpalast" suche, habe ich mich auch bei den Heizleisten umgeschaut.

Die einzigen brauchbaren Aussagen zu Leistungsfähigkeit etc. habe ich von variotherm bekommen, einschließlich eines fetten und aussagefähigen Produktordners (www.variotherm.at). Sancal war eine kommunikationstechnische Katastrophe - die bedienen m.E. nur HL-Gläubige.

Grüße

Thomas



Ich hatte es gearde anderswo schon geschrieben



Es ist ja im Grunde völlig egal, mit was man heizt, warm wird es eigentlich mit jedem System, die Geschmäcker sind verschieden, manche erheben es hier zur Glaubensfrage.

Ein echter systemischer Nachteil der Heizleisten sind die hohen Vorlauftemperaturen. Wenn man irgendwann plant moderne Heizungstechnik wie Brennwert, solare Heizungsunterstützung und Wärmepumpen einzusetzen sinken die Wirkungsgrade ganz erheblich.



Radiatherm



Allen Antwortern ein herzliches Dankeschön. Nur zur Info: dieses Haus ist eine 150 Jahre alte Kneipe mit Tanzsaal am Hang gelegen, die Fußböden sind zum Teil tiefer als Straßenniveau, dass Haus ist nicht unterkellert, nicht gedämmt und hat überhaupt alles Neue nicht abbekommen und wird es auch nicht bekommen. Wärempumpen etc. wären in diesem Objekt die finanzielle Katastrophe, zumal ich davon nichts halte. Durch die Hanglage und die tiefen Fußböden und die vollkommen verwinkelte Bauweise ist das Erdgeschoss kalt, feucht und wird auch nie richtig trocken oder warm werden. Es hat durch die Bauweise einfach keine Chance. Um die Wände einigermaßen trocken zu bekommen haben wir uns für Heizleisten entschieden, da im EG ganzjährig geheizt werden muss. Normale Heizkörper würden nach meinem Verständnis ein unangenehmes Wohnklima schaffen, da diese die Wand nicht trocknen werden. Vorlauftemperaturen sind auch kein Problem, da wir die Heizung über ein Blockheizkraftwerk betreiben werden. Die Solaranlage auf dem Dach käme erst in 10 Jahren zum Tragen und würde zur Beheizung des gesamten Objektes (300 qm Wohnfläche) auch nicht ausreichen, da noch etliche Nebenräume und -gelasse u.U. auch zumindest mit warmer Luft versorgt werden müssen, da auch diese durch ihr Alter und die Hanglage arg in Mitleidenschaft gezogen sind. Wir haben uns auch gegen Fußboden- oder Wandheizung entschieden. Fußbodenheizungen finden wir unangenehm, Wandheizung zu unübersichtlich. Auch würde der Aufwand für dieses Objekt zu hoch werden, wollte man hier Wandheizungen in jedem Raum installieren. Somit ist die Heizleiste keine Passion, sondern die einzige sinnvolle Alternative für dieses Haus. Wer andere Ideen hat, möge erst vorbeikommen und sich die Hütte ansehen. Spannend genug ist sie alle mal und Fragen wirft sie durch die Lage noch mehr auf, als es das Alter des Hauses so wie so schon tut.
Auf alle Fälle werde ich unseren Klempner nun mal mit Radiatherm vertraut machen. Ich wäre tatsächlich nicht auf die Idee gekommen, ihn danach zu fragen. Ich hoffe er weis dann auch, wie sich der Bedarf berechnet.
Einen schönen Tag an Euch alle,
Heidrun



Das Objekt würde ich mir mal begutachten lassen



(bezüglich der Feuchte) bevor ich für 300 qm ein Heizungssystem installiere. Ganzjähriges Trockenheizen ist auch mit BHKW ein teurer Spaß. Herr Böttcher wohnt doch "fast" nebenan.



Kleiner Einspruch



@Markus,
der Einwand mit der Vorlauftemperatur und demzufolge dem Wegfall von Wärmepumpen und Solar ist richtig! Nicht ganz richtig ist dagegen das mit dem Brennwert. Es gibt Brennwertgeräte mit sogenannter Vollbrennwerttechnik, da wird völlig unabhängig vom Rücklauf mit der Ansaugluft gekühlt! Funktioniert bei mir jedenfalls super und wurde auch von der KFW mit einem entsprechenden CO2-Kredit gefördert.

Bezüglich des Trockenheizens hätte ich da so übrigens ebenso meine Bedenken ob das funktioniert.
Dann schon eher ein System nach Großeschmidt.
Siehe hier: http://www.atelierstrebel.ch/ctrb_daten/3_literatur_das_temperierte_haus.pdf

Die Berechnung macht in jedem Fall Radiatherm selbst! Der Heizungsbauer muss die Anlage eigentlich nur richtig bauen und dazu das System verstehen! Sorry, falls ich da missverstanden wurde.
Beste Grüsse,
Kalle.



Jetzt geht aber in die Details



Die Vollbrennwerter sind zum Großteil im Ölbereich vertreten, weil es da mit der Brennwertnutzung nicht so doll ist, kosten in jedem Fall extra. Je niedriger die Rücklauftemperatur desto besser (auch Vollbrennwerter danken das mit höherem Wirkungsgrad), damit garantiert im Kessel die Brennwertnutzung stattfindet, und nicht von Anlagenspezifika wie LAS-Länge und Lufttemperatur abhängt.

Großeschmidt wäre hier auch nichts anderes als trockenheizen, wenn Wände dauerfeucht sind - auf jedenfall eine Energieverschwendung ersten Ranges.



Brennwerttechnik



@Markus,
Die Firma Kroll z.B. bietet Die Vollbrennwertkessel für Öl und für Gas an. Der Brennwerteffekt ist natürlich brennstoffbedingt beim Gasbetrieb höher. Er ist aber auf jeden Fall nicht von der LAS-Länge abhängig, da die Abkühlung der Rauchgase in einem Wärmetauscher im Gegenstromprinzip erfolgt.

Das Prinzip Großeschmidt habe ich ins Rennen geworfen, weil er von der "thermischen Horizontalsperre" bei seinem System spricht. Bei Heizleisten hätte ich da eher Bedenken und dass es aufs Trockenheizen hinausläuft.

Beste Grüsse,
Kalle.



@ Heidrun



Ihr seid da vermutlich bald mittendrin im Geldausdemfensterwerfen. Habt Ihr zuviel von den kleinen Scheinchen?

Gegen aufsteigende Feuchte ist keine Heizung gewachsen, auch die wundersamen Heizleisten nicht. Allenfalls gegen Kondensat könnten die helfen.

Bevor Ihr Euere Vorurteile gegen FBH und WH in Beton gießt, solltet Ihr Euch vielleicht erst 'mal näher damit vertraut machen.

Die Zeit, mit einem Heizungsbauer zu reden, ist denn auch noch nicht gekommen, Ihr solltet tatsächlich erst einmal einen Sachverständigen zuziehen. Georg Böttcher wurde schon angesprochen, er wird Euch mit Sicherheit weiterhelfen und herstellerneutral beraten können.

Ingenieurbüro Georg Böttcher
Georg Böttcher
Hohlweg 20
06449 Aschersleben
Tel.: 03473814201
Fax : 03473814201
eMail: Georg.Boettcher@t-online.de


Grüße

Thomas



Aufsteigende Feuchte



Allen Antwortern einen herzlichen Dank. Ich habe nur die Hälfte dessen verstanden, was mir mitgeteilt wurde, aber eines habe ich verstanden: wer spricht hier von aufsteigender Feuchte? Ich nicht, die gibt es in diesem Sinne nicht. Die Lage (verwinkelter, kleiner Innenhof, viel Schatten, Tiefe Fußböden usw.) schafft es u.U. das EG kühl zu halten. Das Haus steht ja nicht frei. Ich werde mich dann mal mit Herrn Böttcher in Verbindung setzen, wer immer das auch sein mag.
Beste Grüße,
Heidrun



@ Heidrun



Aufsteigende (Erd)Feuchte gibt es immer dann, wenn keine funktionstüchtige Horizontalsperre eingebaut wurde, was nach Deiner Beschreibung sehr wahrscheinlich ist. Vor 150 Jahren war eine Sperre noch nicht üblich. Hanglage und tiefes Fußbodenniveau deuten ebenfalls darauf hin.

Bei aufsteigender Feuchte werden Heizleisten für einen schnelleren Flüssigkeitstransport in der Wand sorgen, womit die Gefahr der Versalzung steigt. Trocken wird die Wand dadurch dennoch nicht.

Kondensatwasser hingegen kommt aus der Raumluft, es kondensiert die Luftfeuchte beim Überschreiten des Taupunktes an den kältesten Stellen. Es ist vermeidbar durch ausgewogene Temperierung der Bauteile (und natürlich auch lüften).

Vorzugsweise sollte man bei einer energetisch sinnvollen Sanierung auf eine Strahlungsheizung setzen, in Verbindung mit einer Dämmung.

Eine Innendämmung mit Holzweichfaserplatten, darauf WH mit Lehmputz ist keinesfalls "unübersichtlich", Heizleitungen kann man auch später problemlos orten.

Eine Fußbodenheizung, die richtig dimensioniert ist, könnt Ihr nicht als "unangenehm" empfinden, weil Ihr sie gar nicht spürt. Oberflächentemperaturen von max. 25 Grad erzeugen auch keine der gesundheitlichen oder raumklimatischen Probleme, die auf den Seiten diverser Heizleistenanbieter herbeigebetet werden. FBH funktioniert auch unter Dielung, wenn das richtige System zum Einsatz kommt.

Letztlich: Über den Wahrheitsgehalt mancher Heizleistenwerbung, hier fällt mir besonders die Seite von sancal auf, sollte der Leser kritisch nachdenken. Auch darüber, warum viele solide Heizungsbauer die Leisten nicht in die Hand nehmen.

Ich bin der Überzeugung, daß Heizleisten keine echte Wandheizung sind. Sie erzeugen warme Luft, genau wie der klassische Heizkörper, und haben einen nur geringen Strahlungsanteil, genau wie dieser. Sie können ohne Zweifel die Wärme besser verteilen, als das der Heizkörper unter dem Fenster tut, und sind deshalb für bestimmte Sanierungsaufgaben eine (Not)lösung. In einen komplett neuen Heizkonzept haben sie m.E. nichts verloren.

Mir mißfällt besonders die auf den unwissenden Endkunden abgestimmte und teilweise stark polemisch aufgeblasene Werbung diverser Firmen für die Leisten. Man gibt sich hier gern ein "alternatives" Outfit, umgeht die Installationsfirmen mit dem Angebot von überteuerten Selberbausätzen. Von der Machart her ähnlich ist die Werbung für sogenante "Stein - oder Marmorheizungen", die für ein Heidengeld im Direktvertrieb verkauft werden ("Wärme aus der Steckdose"). Billige Heizwendeln, und davor eine Marmorplatte.

...


Upps, das ist etwas länger geworden. Ich verkaufe keine Horizontalsperren, habe mich aber am eigenen Bau intensiver mit feuchten Wänden befassen müssen.

Macht daraus, was auch immer Ihr mögt.

Grüße

Thomas



Hallo Thomas ...



... alles schön und gut, aber hier an dem Gebäude haben sich vor Ort schon mehr als 10 "Fachmenschen" die Zähne ausgebissen. Wenn das Haus einfach nur alt wäre, hätte ich keine Probleme, denn die Substanz ist trotz des Umstandes, das 80 % jahrelang leer standen und schon recht alt ist erstaunlich gut. Bis dato gibt es in dem Haus keine Heizung, außer Kohleöfen und wenn Du Lust hast im Winter täglich 13 Öfen zu heizen, komm bitte vorbei. In fünf Zimmern gibt es noch nicht einmal die Möglichkeit zu heizen.
Horizontalsperren sind tatsächlich eingezogen worden, wohl lange vor meiner Zeit. Auffällig ist, dass in den Räumen, in denen in den 70-er Jahren des letzten Jahrhunderts der Fußboden neu gemacht wurde (Beton rein, Dachpappe drauf, Lagerhölzer + Dielung und Horizontalsperren) der Fussboden kaputt ist, und die Wände feucht sind. In den anderen Räumen, die genauso problematisch von der Lage her sind, ist nix, da der Fussboden dort aus Sand bestand und ansonsten nicht weiter mit ihm gemacht wurde. Zwar konnten wir auch hier die Dielen entsorgen, aber die Wände sind tip top. Ich habe eher die Vermutung, dass unsere Mieterin, welche das EG bis dato bewohnte dies einfach hingeratzt hat. Kaum lüften, drei der Zimmer waren nicht beheizbar, aber genutzt worden usw. Ich habe ja gesagt, erst ansehen, dann Urteil bilden. Denn solange ich den Fussboden nicht raus gerissen hatte, glaubte ich hier auch an aufsteigende Nässe. Aber die Nässe die hier ist oder war, kommt woanders her und nicht aus dem Erdreich.
Nach wie vor weiß ich nicht, was so schlimm an Heizleisten ist. Bis dato habe ich mir keine der benannten Werbeseiten angesehen, sondern lediglich Erfahrungsberichte angehört, bzw. hier gelesen. Und Fußbodenheizung will ich einfach nicht. Ich verstehe auch nicht, warum diese besser sein sollte. Ansonsten ist hier gar nichts in Beton gegossen. Weder Vorurteile noch was weiß ich was aber bis dato habe ich noch kein vernünftiges Argument für oder wider gehört. Also bleibt es bei den Heizleisten.
Nun, einen geruhsamen Sonntag,
Heidrun



@ Heidrun



Habe nie geschrieben, Heizleisten seien "Schlimm". Habe auch nie vorgeschlagen, die Öfen weiter zu benutzen.

Ich halte echte Flächenheizungen, und das bietet die HL nun eben nicht, für wirkungsvoller

Ebenfalls ein gruhsames WE

Thomas



Heizleisten



@Thomas,
Du schreibst:
>>"Ich bin der Überzeugung, daß Heizleisten keine echte Wandheizung sind. Sie erzeugen warme Luft, genau wie der klassische Heizkörper, und haben einen nur geringen Strahlungsanteil, genau wie dieser. Sie können ohne Zweifel die Wärme besser verteilen, ...."<<

Über den Strahlungsanteil der Heizleisten kann man natürlich trefflich streiten. Hast Du aber Recht mit Deiner Meinung bezüglich des Strahlungsanteils, so bleibt mir immer noch die bessere Wärmeverteilung und ich habe keinen am Ende eh zugestellten hässlichen Heizkörper unter dem Fenster. Haben dagegen die Hersteller Recht, so gewinne ich zusätzlich ein besseres Raumklima gegenüber dem Heizkörper.

>>"Mir mißfällt besonders die auf den unwissenden Endkunden abgestimmte und teilweise stark polemisch aufgeblasene Werbung diverser Firmen für die Leisten. Man gibt sich hier gern ein "alternatives" Outfit, umgeht die Installationsfirmen mit dem Angebot von überteuerten Selberbausätzen."<<

Bezüglich der Polemik gebe ich Dir Recht und auch das alternative Outfit gehört sicherlich zur Verkaufsstrategie dazu. Aber ich habe meinen Heizungsbauer alles mit dem Heizleistenhersteller klären lassen und nur die Verkleidung selber montiert. Es gibt auch Firmen, die sowas bauen. Aber die Meisten haben eben auch keine Erfahrung damit und was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht! Einen Hinweis auf die Tauglichkeit des Systems sehe ich darin nicht. Oder frage doch mal einen normalen Installateur nach Vollbrennwertgeräten, die können oft nicht einmal den Begriff erklären.

Beste Grüsse,
Kalle.