pilzbehandlung im keller




hallo,
hat heute mittag jemand rtl aktuell gesehen, dort war ein bericht über einer
pilzbehandlung im keller. wenn ich das richtig kurz mitbekommen habe,wurdeder alte Putz entfernt, die Wand wude mit wasser abgespült und die wand gleich mit einem spezialputz versehen. danach erfolgte darauf noch eine putzschicht und der Schimmel hat sich nach austrocknung der wand davongemacht. ist das glaubwürdig?

gruss r.reitter



spezialputz



hallo ich habe den bericht zwar nicht gesehen aber ich weis das ,wenn ein Kalkputz verwendet wurde,diese aussage richtig ist Kalk ist ein pilzabtötendes materiel fungizid!!!





Hi,

habe diesen Beitrag auch kurz gesehen, sah aber nicht wie ein Kalkputz aus sondern wie Zement oder Trasszementputz.
Ausserdem konnte der Mann der den Putz aufgetragen hat nicht putzen, wie der den Putz an die Wand geworfen hat sah das aus wie im ersten Lehrjahr der Auszubildenden.

MfG
Fritz



Vergiß diese Sendung wieder.



"Pilze selbst züchten" ist für den ambitionierten Selbermacher ein schönes Thema, z.B. Austernseitlinge. Bauschädliche Pilze zu bekämpfen sollte immer Fachleuten überlassen bleiben. Mit speziellen Putzen ist es nicht getan.

Grüße

Thomas



Schön, ...


Bauschaden (Pilz) 1

...wenn solche Sender Marketing betrieben!
Da kann man sich halt eine Scheibe abschneiden, wie Produktwerbung betrieben werden sollte!

Grüße zur pilzigen Thematik und hoffentlich sieht's dann nicht nachfolgend vielleicht so aus:



Udo



Pilze ohne Wasser wachsen nicht



Hallo Herr Reitter

Den Beitrag habe ich nicht gesehen, aber es funktioniert mit einem Entfeuchtungsputzsystem. Wo keine Feuchtigkeit mehr im ausreichendem Maße vorhanden ist, kann auch kein Schimmel wachsen.

Mit freundlichen Grüssen

Andrea Cyba



Symptombekämpfung



Okay, habe die Sendung auch nicht gesehen, aber wenn nur das gemacht wurde was Du dort beschrieben hast, dann handelt es sich mal allenfalls um eine Symptombekämpfung, die Ursache wurde damit noch lange nicht angegangen. Ansonsten sollte man vielleicht zwischen substratbesiedelnden Schimmelpilzen und materialdurchwachsenden Pilzen unterscheiden. Die Ursachen können ähnlich sein, die Folgen und Maßnahmen aber völlig unterschiedlich.
Solche Fernsehbeiträge zeigen meist nur medienwirksame Ausschnitte von ziemlich komplexen Zusammenhängen und tragen somit eher zur Volksverdummung als zur Aufklärung bei.
Grüße aus Leipzig
Martin Malangeri



Entfeuchtungsputzsystem vs. Kellerpilz?



Leider ist die Welt nicht so einfach - solchen pauschalen Versprechnungen sollte man mit einem gerüttelt Maß an Mißtrauen begegnen.

Thomas



Hallo Frtau Cyba,



ist schon klasse wie man oder frau ohne die Ursache zu kennen die Wirkung bekämpft!!

Haha!

Grüße



Pilze ohne Wasser wachsen nicht



Guten Tag Herr Meurer

die Ursache um die es hier geht ist Feuchtigkeit in einer Wand. Ohne Wasser wächst kein Schimmel.


MFG



Pilzbehandlung im Keller



Liebe Frau Cyba,
wie funktioniert eigentlich Ihr Entfeuchtungsputz und aus was besteht er?

Viele Grüße
Georg Böttcher



Richtig,



am Wasser liegt es (auch). Da Ihr Putz aber kein Wasser in relevanten Größenordnungen verschwinden lassen kann (Methode Copperfield?), wird er es allenfalls gut transportieren und ebenfalls feucht werden. Und auf feuchten Flächen aller Art kann sich Schimmel entwickeln.

Abgesehen davon, Eingangs ging es um Pilze, das umfaßt auch den echten Hausschwamm. Selbst wenn Ihr Putz etwas täte, was er nicht kann, nähmlich trocken legen, wie sollte er die Akivitäten des Echten Hausschwammes bekämpfen können?

Neugierige Grüße

Thomas



Hinweise



Guten Morgen,

Für Informationsdefizite benutzten Sie bitte das Internet, aber Vorsicht! aufpassen es sind viele Trashseiten im Net.
Bei Fragen, Anregungen, Kritiken etc. ausserhalb der des OP benutzen Sie bitte den Support oder öffnen Sie einen eigenen Thread.

LG



Pilzbehandlung im Keller



Liebe Frau Cyba,
Ihr Hinweis auf das Internet zur Deckung meines Informationsdefizits hat mich nicht schlauer gemacht, da ich nicht weiß, ob Sie mit einem der angebotenen Systeme arbeiten oder ob Sie ein Eigenes haben.
Allerdings kann man auch eine Menge Kritik zu den Systemen finden.
So wie ich das sehe, sind die dort angebotenen Putze einfache Sperrputze, die das Mauerwerk versiegeln. Das dann das überschüssige Anmachwasser verdunstet und die Oberfläche trocknet, ist wohl klar. Wie dann aber die Bildung von Kondenswasser auf der Oberfläche des Putzes vermieden wird, ist mir nicht mehr ganz klar. Als Kunde wäre es mir ziemlich egal, ob die Wand durch Kondensat oder aufsteigende Feuchte nass ist.
Über Ihr in dem Artikel angedeutetes Wirkprinzip der Immobilisierung von eindringender Feuchte im Putz habe ich jedenfalls nichts gefunden. Hier hoffe ich immer noch auf Aufklärung, sicher auch die Forumsnutzer, denen Sie Ihr System als Problemlösung angeboten haben.

Viele Grüße
Georg Böttcher



Etwas mager,



Ihr Hinweis auf das Internet. Da kann man mit etwas Mühe für jede nur denkbare Meinung "Beweise" finden.

Das spezielle (und bislang wohl unbekannte) Bindevermögen Ihres Putzes für Wasser sollten Sie der Einfachheit wegen schon selbst erklären.

Neugierige Grüße

Thomas



kein Sperrputz, kein Sanierputz - ein Putz dampfdiffusionsoffen



Hallo Herr Böttcher,

Ihre Nachfrage habe ich gelesen. Hier finden Sie weitere Informationen im Format PDF zum speichern oder ausdrucken.

http://www.mauertrocken-shop.de/download/info_entfeuchtungsputz.pdf

Mit freundlichen Grüssen



Off Topic: ;-)



Was ist denn das Internet?
Befinde ich mich nicht gerade da?
Verwirrte Grüße
Martin Malangeri



@ Frau Cyba



Ihr pdf. macht nicht wirklich klüger.

Wenn dieser Putz denn den Wassertransport ermöglicht und fördert (wie jeder normale Kalkputz), wie ganz genau werden dann Salzausblühungen an der Oberfläche verhindert?

Wie soll dieser Putz dauerhaft Wasser binden können?

usw.

Grüße

Thomas



Wahrscheinlich



müssen wir uns nur daran gewöhnen das es Produkte gibt die einfach alles können, egal was auch immer das sein könnte.

Grüße Gerd



Pilzbehandlung im Keller



Liebe Frau Cyba,
Eigentlich habe ich mir ein wenig mehr Informationen erhofft als den dürren Hinweis:..." Da Beton Zeit seines Lebens abbindet wird auch Wasser in der Wand dazu benutzt und der Austrocknungsprozess wird gewährleistet..."

Ich dachte, es geht um einen Putz und nicht um Beton. Dann wäre ja eine Betonwand immer trocken?
Wenn dieser "Beton" immer weiter hydratisiert, könnte er nicht auch das dafür erforderliche Wasser aus Kondenswasser oder gleich aus der Luftfeuchtigkeit binden? Woher weiß dieser "Beton", das er dafür Wasser nur aus der Wand nehmen darf?
Wieso sind andere, herkömmliche Sanierputze Ihrer Darstellung nach nicht diffusionsoffen bzw. verhindern die Verdunstung von Wasser an der Oberfläche?

Aber da mir solche Informationen von Ihnen fehlen, habe ich mal in meinem Gedächtnis gekramt:
Ich vermute mal, Sie beziehen sich auf das Abbindeverhalten von Dicalciumsilikat (Belit),ein Klinkermineral im Zement bzw. in latenthydraulischen Zusätzen wie Trass, Asche, Schlacke, Puzzolane usw.
Nun habe ich schon als Student in Cottbus bei Frau Prof. Dr. Skwirblis (Spitznahme: Bitumenelli)gelernt, das dieses Klinkermineral über Monate bei geringer Wärmeangabe hydratisiert. Dabei werden Wassermoleküle kristallin gebunden:
Ca2SiO4 + nH2O ergibt CaO x 2SiO2 x nH2O +Ca(OH)2
Allerdings entsteht auch durch die parallel ablaufende Carbonatisierung des Kalkhydrats wieder Wasser (die Formelgleichung spare ich mir).

Ich fasse zusammen:
Fakt 1:
Da dieses Mineral Belit bis max 30% Bestandteil von Zement ist, könnte noch in einigen Monaten nach Aufbringen eine Einlagerung von Wasser in das Mineralgerüst erfolgen.
Fakt 2
Gleichzeitig wird im Bindemittel Zement in anderen Hydratreaktionen (z.B. Ettringit zu Monosulfat) und durch Carbonatisierung des freien und freigesetzten Kalkhydrates Wasser freigesetzt.
Fakt 3
Ob zwischen Wassereinlagerung und Wasserabspaltung bei Abbindereaktionen ein Wassermanko entsteht, kann Frau Cyba nicht nachweisen. Selbst wenn, wage ich zu bezweifeln, ob man damit eine Wand trockenlegen kann.
Fakt 4
Die Behauptung, das diese Wandtrocknung auf ewig, zumindest über Jahrzehnte erfolgt, ist nicht haltbar. Die geringe Menge von Belit im Putz (einige %) und damit das Bindevermögen von Wasser steht in keinem Verhältnis im Vergleich zur Wassermenge in einer feuchten Wand.
Fakt 5
Die Wasseraufnahme durch Kondenswasser und Luftfeuchte bei dieser Reaktion wird völlig außer acht gelassen.
Fakt 6
Die komplexen Vorgänge durch Salztransporte in feuchten Wänden sowie Ausblühungen und Sinterungen von Zementmineralien gerade wie Dicalciumsilikathydrat werden nicht berücksichtigt, entweder aus Unkenntnis oder Vorsatz.
Fakt 7
Die schwerwiegende Behauptung, andere Sanierputze verhindern die Austrocknung "überschüssigen Wassers" auf der Wandoberfläche, wird unbewiesen belassen.

Liebe Frau Cyba, da sind mir doch die Erklärungen Ihrer Konkurenz auf den von Ihnen geschmähten "Trashseiten" noch lieber. Die versprechen wenigsten nur, das die Oberfläche Ihres Putzes trocken aussieht bzw. sich trocken anfühlt.
Wenn ich mit meiner Vermutung zum Wirkmechanismus Ihres Putzes falsch liegen sollte, können Sie mich ja gern berichtigen.

Viele Grüße
Georg Böttcher



Pilzbehandlung im Keller- Korrektur



Ja,ja, wieder mal zu eilig gehabt:
Statt " geringer Wärmeabgabe" bei Eigenschaften für Dicalciumsilikat habe ich " geringer Wärmeangabe" geschrieben. Ich bitte um Entschuldigung.

Gruß
Georg



Versuch einer Zusammenfassung



Hallo alle zusammen,

Ich habe den beitrag auch nicht gesehen, aber mich in das Forum vertieft.
Richtig ist, dass Pilze nur bei Feuchtigkeit entstehen können. Um diese Pilze zu vernichten sollte erst der oder die Pilze als solches bestimmt werden und diese auf die beste Art und Weise bekämpft werden ( meist chemisch). Die Ursache der Feuchtigkeit ist in diesem zusammenhang in jedem Fall zu Bekämpfen ( Mauerwerktstockenlegung in Verbindung mit Fußbodenabdichtung im Keller um die Verdunstungsfläche zu Verringern). Letztendlich kann die Wandfläche mit einem Diffusionsoffenen Putz versehen werden um die Restfeucht im Mauerwerk schnellstmöglich entweichen zu lassen. Ein Sanierputz ist in der regel Sinnvoll, da dieser die entstehenden Salze im Putz auskristaliesiert und nicht im Ziegel. Bei der Auskristalisierung im Ziegel, d.h. Austrocknung ohne Putz kann es zu schäden im Mauerwerk kommen. Bei Natursteinmauerwerk ist eine Austrocknung ohne Putz immmer empfehlenswert.
Eine Bekämpfung von Feuchtigkeit oder Pilzbefall nur mit einem "Entfeuchtungsputz" halt ich für nicht möglich.

Viele Grüße





Von mir ebenfalls ein freundliches "Hallo".

Da ich die Person bin, auf deren Kosten hier u.a. offensichtlich Glaubens- und/oder Firmenkriege ausgetragen wurden, die jmdm. der tatsächlich nach Abhilfe sucht wohl nicht helfen, würde ich doch gern meine "Erfahrungen" bei der Suche nach Möglichkeiten zu trockenen Wänden zu kommen weitergeben.

Das Haus meiner Eltern ist kurz nach dem Krieg gebaut worden. Das bedeutet schon mal Mischungsverhältnis 1:1 (1 Hänger Kies: 1 Sack Zement). Zumindest annähernd diese Mischung, denn was da zwischen den Mauersteinen aus der Wand rieselt spricht für sich.
Der Keller war ein Mückenparadies. Vor sieben Jahren begann mein Vater, den Keller "auszubauen". Sprich ordentlicher Zementfußboden und an die Wand kam ein Kalkzementputz. Eben dieser begann nach 3 Monaten erste Blasen zu zeigen und nach und nach rieselte der Dreck wieder runter von der Wand.
Keine Vertikalsperre ums Haus und dickster Lehmboden. Dieser ist im Hochsommer zwar trocken aber wenn er nass ist, eben auch nass wie ein Schwamm. Die Kellerwände waren einfach nahe 100% nass.

Bei der Suche nach Möglichkeiten informierten wir uns bei verschiedensten Firmen und hatten die penetrantesten Vertreter im Hause.
Eine dieser Firmen, die im Niederdruckverfahren eine Silikon-Sperrschicht einbringen wollte (für schlappe 21.000€ und da war angeblich bereits ein "Sommerrabatt" drin) versprach eben genau dies. "Sie brauchen NICHTS (*grins*) zu tun. Horizontale Abdichtung über Silokon-Sperre und an die Wände kommt dann ein Spezialputz."
Ich habe eine geschlagene Stunde gebraucht, um diesen Vertreter wieder los zu werden. Im Kleingedruckten seines Vertrages stand u.a., daß die Fa. für die vertikale Trockenlegung keinerlei Garantie übernimmt. (Aha!)
Eben, nur der Spezialputz IST nämlich IN KEINSTER WEISE als solche zu bezeichnen.
Von den nächsten Firmen wollte der eine Edelstahlplatten einrütteln (bei unserer Bausubstanz sicherlich eine Katastrophe, hatte zwar als Kind ´ne Puppenstube, aber plötzlich in einer solchen als Großformat zu stehen war mir dann doch nichts). Zumal wohl auch die Edelstahlplatten nicht 100% gegen Löcher, die sich da reinfressen könnten, gefeit sind.
Wieder ein andere eine Horizontal-Sperre aus Harz.

Vom Vertikalen redete keiner. Bei all diesen Firmen konnte also von außen die Nässe immer schön nach und rein in´s Mauerwerk.
Mich als einfachen Mann/Frau von der Straße interessieren die hier freundlicherweise gegeben Formeln aber gerade nicht. Ob das nun ein Sulfat ist oder Carbonat, Chorid, Nitrat...egal.
Es sind Salze und sie sind nun einmal DRIN(!) Und sie freuen sich, wenn sie´s schön nass haben.

Klarstellen möchte ich hier, daß der Spezialputz zu keinem Zeitpunkt als Wundermittel a la David Copperfield angepriesen wurde (außer von der ersten 21.000€-Fa.).
Uns wurde von der Fa. "TB-A Löwenberg" GENAU DAS erzählt, was auch der Herr von der "Zinke Bausanierungs GmbH" im Beitrag schreibt: Diffusionsoffener Putz, Salze können im Putz auskristallisieren und nicht mehr im Mauerwerk. Lebensdauer des Spezialputzes ca. 8-10 Jahre. Irgendwann ist ja auch dieser "gesättigt". Nichts anderes!

"Ob zwischen Wassereinlagerung und Wasserabspaltung bei Abbindereaktionen ein Wassermanko entsteht,... "(Fakt 3 vom Herrn Böttcher). Ja, eben genau dies wird sich zeigen...
und...
für mein Verständnis gehörte dazu aber eben und gerade auch eine äußere Vertikalsperre. Nur dann stoppe ich doch den weiteren "Wasserzufluß".

Bei der Horizontalsperre über Harz oder Silikon hatte ich einfach persönlich ein Problem mit: Ich sehe es ja nicht. Wie weit dringt denn die Flüssigkeit, die im Niederdruckverfahren eingebracht wird, nun tatsächlich vor in den Kapillaren des Mauerwerks? Das ist ja auch davon abhängig, wie "marode" das Mauerwerk ist. Bei unserem wäre es vielleicht ganz gut gegangen. Nachdem dieser Vertreter da war bin ich auch mit offeneren Augen durch die Straßen gegangen. Ach, hier ist ja ein Haus mit alten Bohrlöchern alle 15 cm auf zwei Reihen, Dann geht man näher ran und sieht, dazwischen sind ja noch alte Bohrlöcher. Dieses Haus war dann auf zwei Reihen mit 7,5 cm Abstand mit Bohrlöchern gespickt. (Aha!)

Das ist meiner Meinung nach, abgesehen vom Geldbeutel, auch eine Frage wie aufgeschlossen ich gegenüber Neuem bin. Wird das Haus horizontal aufgesägt und eine Sperrschicht, in unserem Fall die Kunststoffkeile, eingebracht SEHE(!) ich, daß die Kapillaren im Mauerwerk radikal unterbrochen wurden.
Nur das überzeugte mich.

Da ich als Frau von einer Mauerkettensäge doch lieber die Finger lasse ließen wir die Arbeiten von der Fa. "TB-A Löwenberg" ausführen. Unsererseits gibt und gab es keinerlei Kritik oder Klagen. Auf Fragen bekam ich sachliche und auf Kenntnissen beruhende Antworten. Mich kann man in den nächsten 2, 3,... 8 ...x Jahren auch gerne wieder fragen, wie der Zustand der Trockenlegung ist. Bin in diesem Fall auch gerne Referenzobjekt.

Ich habe 2006 meinen gesamten Jahresurlaub in die Haustrockenlegung gesteckt. Wer sich dafür über mich lustig machen möchte - voi la - nur zu.

Viele Informationen holen, viele Firmen fragen, viele Vertreter in´s Haus holen und wieder hinauskomplementieren...

Ulrike Broulik



@ Frau Broulik



auf Ihre Kosten werden hier doch keine Kriege ausgetragen, und bislang kamen Sie in der Diskussion ja auch gar nicht vor. Wenn jemand etwas Unwahrscheinliches behauptet, fragt halt jemand anderes, wie denn das sein kann.

Es muß nicht mehr bewiesen werden, daß im Sägeverfahren wirksame Horizontalsperren geschaffen werden können, ich bestreite aber entschieden, daß diese Technik an Heimwerker verliehen werden sollte, wie dies TB-A ja tut.

Näheres zu dem im Wirkprinzip so neuartigen Sanierputz wurde nach Studium der Homepage von TB-A mehrfach angefragt.

Es ist nun halt so, daß Sie die Fragen, die Frau Cyba nicht beantworten will, auch nicht beantworten (können); trotzdem Sie umfangreich über Bauerfahrungen berichten.

Da Sie in dieser Diskussion bislang noch nicht auftauchten, konnte auch noch niemand auf die Idee kommen, sich über Sie lustig zu machen. Belustigend finde ich aber tatsächlich, daß Frau Cyba, statt endlich ein paar Fragen zu beantworten, abtaucht und diesen Part einer Kundin überlässt, die nach eigenen Aussagen als einfacher Mann/Frau von der Straße (ich denke, Sie haben ein Haus?) an so langweiligen Hintergründen wie Formeln kein Interesse hat.

Wozu dieser Beitrag von einem, der gar kein wirtschaftliches Interesse daran hat, Mauerwerkstrockenlegungen zu verkaufen? Mir ist daß Niveau dieses Forums lieb, und das, was ich schätzte, würde ich gern helfen zu erhalten.

Grüße

Thomas



Trockenlegen



Hallo Ulrike,

Sie haben einen wichtigen Punkt genannt, aber dann wieder vergessen:
"Vom Vertikalen redete keiner. Bei all diesen Firmen konnte also von außen die Nässe immer schön nach und rein in´s Mauerwerk."

Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Bei aller Trockenlegerei sollte zuerst das Wasser von aussen entfernt werden.

Gerade bei Lehmböden bieten sich aber Drainagen an, um das Wasser von der Wand abzuhalten. Den Trocknungseffekt haben Sie sicht- und spürbar.

Und das Ganze ist in einer Woche erledigt, Kurzurlaub reicht.

Als Opferputz (nichts anderes ist Sanierputz) genügt völlig der geweisste Kalkputz. Ist billiger und gesünder als jede Fertigmischung.

Alles Gute



Einige Worte zu den "Entfeuchtungsputzen".



„Entfeuchtungsputze“
Der Name dieses Verfahrens klingt zwar viel versprechend, ist aber sachlich falsch. Kein Patent konnte bisher die Trockenlegung einer Mauer garantieren! Ähnlich dem Effekt der Röhrchen (ein aus den 50er und 60er Jahren bekanntes Verfahren) sollen Verputze dieser Art durch eine bessere Verdunstung die Mauer trocknen. Tatsächlich wird jedoch nur eine Art Kreislauf angeregt - denn was an der Oberfläche schneller verdunstet, kommt von unten um so schneller nach. Ob diese Putze also der Weisheit letzter Schluss sind, wage ich zu bezweifeln, denn es werden auf diese Weise nicht nur Wasser, sondern auch bauschädliche Salze nachtransportiert. “Entfeuchtungsputze“ Entfeuchten also nicht, sie wirken bestenfalls ähnlich wie ein Sanierputz.
Sehr oft ist eine solche „Sanierung“ mit Entfeuchtungsputzen nur deswegen "erfolgreich", weil es sich „nur“ um Kondenswasserbildung aufgrund einer falschen Nutzung handelte oder um technische Schäden, wie beispielsweise eine undichte Regenrinne etc..
Möglicherweise wurden auch Fugen abgedichtet, die Heizung an der richtigen Stelle angebracht, die Fassade gestrichen usw. und somit ist der eigentliche Schaden beseitigt. Es ist dann sehr leicht zu suggerieren, dass die Pseudotrockenlegung den entsprechenden Erfolg gehabt hat. Bis man erkennt, was wirklich geschehen ist, vergehen meist Jahre.



nicht nass = trocken



Guten Abend

hatte etwas zu tun und konnte nicht immer hier sein - sorry

@ Herr Malangeri

es handelt sich hierbei um die Ursachenbekämpfung! - Feuchtigkeit!. Anscheinend haben Sie auch eigentlich mehr mit Holz zu tun laut Profil.

@ Herr Böhme from the Restauratio GmbH alias Thomas

...Schuster bleib bei deinen Leisten, ich glaubte bis heut der Name Thomas steht seit alter Zeit her für: "Herrschaft der Gerechtigkeit",
nun, es sind wohl neue Zeiten angebrochen, Ritter gibts nicht mehr und veralbern von wegen "vs." search a friends.



@ Herr Böttcher

sorry für den angestrengenden Unterricht - was einfach ist soll auch einfach bleiben. Beton ist Konstruktionsträger in Verbindung mit Baustahl
und Betonputz das sind wohl zwei verschiedene Schuhe mit unterschiedlichen Zusammensetzungen - gell (reiner Beton braucht etwa 1500 Tage zum
Trocknen unter normalen Umständen - Entfeuchtungsputz viel weniger) bei Entfeuchtungsputz geht das eben rasanter wegen der Zusammensetzung .
Ihren Schreibfehler habe ich glatt übersehen - hätten Sie nicht drauf aufmerksam gemacht?? - hätte doch keiner bemerkt.

@ Herr Zinke

Sie schreiben von Sanierputz und von diffusionsoffenen Putz, welches System wollen Sie denn nun: Sanierputz auf Feuchte Wand - Das geht schon gar
nicht und Salze kristallisieren nur aus der Wand wenn es feucht ist.




@ Herr Thomas - Klappe die 2.

es ist Kein Sanierputz und auch Kein Kalkputz (der wie Frau Broulik schon erwähnte auch schlapp macht) es ist ein wasserdampfdiffusionsoffener Putz



@ Jan F Schubert

ein geniales Profil haben Sie.!? Wie Sie schreiben Opferputz = Sanierputz - heisst ja dann auch soo (Opfer = Tod) Was für ein Name für einen Putz *grrrr* Frau Broulik schrieb ja bereits über den Erfolg von Kalkputz



@ Herr Bromm

wie Sie in Forum No 62402 bereits erwähnt haben, sprechen Sie von einem wiederkehrendem Kreislauf,

Zitat: "In Verbindung mit einem Luftentfeuchter ist
somit eine Reduzierung der Feuchte ohne, dass etwas nachwandert gegeben.." Hier in diesem Thread No 65254 behaupten Sie das Gegenteil,

Zitat: "Tatsächlich wird
jedoch nur eine Art Kreislauf angeregt - denn was an der Oberfläche schneller verdunstet, kommt von unten um so schneller nach."

nun was darf denn nun die Menschheit glauben.



A.C.



Pilzbehandlung im Keller



Liebe Frau Cyba,
eine schlüssige Erklärung zur Funktionsweise Ihres ominösen Entfeuchtungsputzes haben Sie mit Ihrem Rundumschlag leider immer noch nicht geliefert, dafür weitere für mich recht rätselhafte Feststellungen wie:

"...Beton ist Konstruktionsträger in Verbindung mit Baustahl und Betonputz das sind wohl zwei verschiedene Schuhe mit unterschiedlichen Zusammensetzungen..."

Nun, diese Definition für Beton ist mal was ganz Neues.
Ich kenne nur Definition aus der die DIN 1045:

"...Beton ist ein künstlicher Stein, der aus einem Gemisch von Zement, Betonzuschlag und Wasser- gegebenenfalls auch mit Betonzusatzmitteln und Betonzusatzstoffen (Betonzusätze)- durch Erhärten des Zementleims (Zement-Wasser-Gemisch) entsteht..."

Na ja, man lernt eben nie aus.
Das der Putz auf einem Beton (Betonputz!)nicht wie ein Beton zusammengesetzt ist, wissen wir alle und wird bzw. wurde von niemand bestritten, auch von mir nicht- gell!

Dann schreiben Sie: "... Reiner Beton braucht etwa 1.500 Tage zum Trocknen unter normalen Umständen..."
Da würde mich interessieren, wo Sie diese Zahl herhaben, die ist mir noch nicht untergekommen.
Was meinen sie eigentlich mit Trocknen? Das Verdunsten des überschüssigen Anmachwassers? Das geschieht (unter normalen Umständen)schon nach 1 - 2 Wochen, je nach Bauteildicke und Umweltbedingungen, unter Wasser natürlich nie.
Meinen Sie damit das Abbinden? Nun, da behaupten Sie ja, das passiere so lange, wie der Beton "lebt", also viel länger als 1.500 Tage.
Dann schreiben Sie "... bei Entfeuchtungsputz geht das eben rasanter wegen der Zusammensetzung..."
Aha.
Wegen der Zusammensetzung.
Womit wir wieder beim Anfang wären.

Viele Grüße
auch an die anderen nach Unterweisung und Aufklärung dürstenden

Georg Böttcher



Die Eingangsfrage war doch Pilzbehandlung



Nun Frau Cyba bleiben Sie lieber bei Ihrem Thema.
Ich denke, dass Sie sich nur einen Teil raus suchen und dies ist bewusst so gesteuert.
Es könnte jedoch auch sein, das Sie zu dieser Eingangsfrage wenig Fachliches beitragen können und deswegen so angriffslustig sind. So nach dem Motto Angriff ist die beste Verteidigung.
.
Aber nochmals zu dem was ich geschrieben habe: In Verbindung mit dem von mir zum Gebrauchsmuster angemeldeten I-Bausystem ist eine Absenkung der Raumfeuchte möglich, ohne dass was nachgesaugt wird. Handelt es sich doch um eine dampfdichte Verkleidung mit einem wärmedämmenden Effekt.
.
Und mit den sogenannten "Entfeuchtungsputzen" wandert umso mehr Feuchte und Salz nach je mehr innen verdunstet.
So einfach ist dies.
.
Oder wird mit irgendeinem Verputz nur die Oberfläche trocken und es wandert nichts mehr nach. Da würde ich gerne eine Erklärung haben.
Man muss nur einige Jahre warten bis man dahinter kommt.
Ich jedenfalls beobachte diese Putze seit 1970 und habe damit meine Erfahrungen gemacht.
Ein Beispiel von vielen ist eine Schlossmauer bei mir in der Nähe die von 16 Putzherstellern unter gleichen Bedingungen verputz wurde. Die Unterschiede sind sehr deutlich und hier trennt sich die Spreu vom Weizen.



Schlechte Werbung



Hallo Frau Cyba,

fand Ihr Profil ein wenig fade, aber auch Ihre Homepage ist nicht sonderlich inspirativ.

Obwohl Sie sich recht gut auf Herrn Bromm eingeschossen haben, vertreten Sie doch dieselben Prinzipien: Entfeuchtung durch Isolation. Das lässt zwar Wasser in die Fundamente, aber eben nicht in die Wohnung.

Wer's mag...

Eine Menge Leute kommen auch ohne diese Technologien aus, indem sie ihren Kopf und zwei Hände benutzen und das Wasser davon abhalten, überhaupt erst in die Wand zu gelangen.

Aber ich kann Sie verstehen, auch wenn Sie schlechte Werbung durch herablassendes Auftreten machen, immerhin ist das Ihr Job.

Alles Gute

p.s.
Frau Broulik schrieb über KalkZEMENTputz, das ist kein Opferputz; auch wenn Sie das Wort nicht mögen, das gibt's schon paar hundert Jahre (Frau Broulik's Vater hätte den Keller lieber sein lassen sollen, dann wäre er heute noch ein Mückenparadies).

Alles Gute



Oh hallo Frau Cyba,



schön, daß Sie wieder da sind! Klar doch, manchmal muß man auch arbeiten, dafür müssen Sie Sich nicht entschuldigen!

Echt geschickt, Ihr mehrfacher Hinweis auf eine Kalkputzsachverständige, Frau Broulik. Aber war das nicht eigentlich ein Kalkzementputz, der da Blasen schlug?

Auch durchaus trickreich, wenn man im Erklärungsnotstand anderen die Sachkunde abspricht. Was wären denn Ihre "Leisten"?

Bei Schopenhauer kann's nachgeschlagen werden (»Eristische Dialektik«, Letzter Kunstgriff, sinngemäß): Wenn einem die Argumente ausgehen, werde man persönlich. Nicht daß es von Belang für diesen Disput wäre, aber der Name "Thomas" stammt aus dem aramäischen (te'oma) und steht für "Zwilling". Und mein wohl bekanntester Namensvetter, der Apostel, hatte es denn auch mehr mit der Wahrheit. Der Gerechtigkeiten gibt es bekanntlich viele, aber nur eine Wahrheit. Sollte ich jetzt in den Lexika puhlen, was "Andrea" bedeutet? Ich weiß es schon - und es tut nichts zur Sache.

Amüsierte Wochenendgrüße

Thomas



was mir noch aufgefallen ist



@ Herr Bromm,

Wer oder Was soll denn in einer trockenen Wand das Salz transportieren wenn durch eine Sperrschicht kein Wasser mehr aufsteigen kann? Das ist reine Physik Klasse 6 oder 7. Da ist doch kein Wasserwerk in der Wand das dann ständig Wasser macht.

MfG



Klar ist doch, dass Sie von hygroskoper Feuchte und .........



...den Zusammenhängen nichts oder zu wenig verstehen.
Ich bin selbst Inhaber eines Betriebes (als Vollhandwerk in der Handwerksrolle eingetragen) und beschäftige mich seit 1970 mit Instandsetzung von durch Feuchte geschädigten Objekten.
.
Zum Bild: Ich war als Sachverständiger bei der Bewertung dieses Schadens beauftragt und daher weis ich genau von was ich rede.
.
Es war (laut Verarbeiter) ein "Entfeuchtungsputz", sogar mit Patentanmeldung!
Womit wieder einmal klar wird, auch ein Patent wird zwar erteilt, was aber noch lange nicht heißt, dass so etwas auch hält was es verspricht.
.
Was ist denn überhaupt trocken? Dies ist immer relativ und sagt so überhaupt nichts aus.
.
Ich denke auch, dass Sie dann bei der sechsten Klasse aufgehört haben.
Zumindest ist dies der Stil, der Ihren dummdreisten Antworten entspricht.
Da dies nicht meinem Niveau entspricht und auch nichts mehr mit der Frage zu tun, belasse ich es dabei und klinke mich hier aus.
An andere Leser noch ein Tipp, lassen sie sich nicht von Worthülsen wie Entfeuchtungsputz irritieren.
Und ein schönes Wochenende



Hygroskopie hin und her...



Hallo @ all,>/p>

sicher ist, das ein hygroskopisch wirkender Stoff - egal welcher - Wasser anzieht (aufnimmt). Salze (egal welche) sind hierfür geradezu super in Ihrem Verhalten Wasser aufzunehmen. Sobald auch Salze im Putz vorhanden sind - so nimmt dann der Putz die Feuchtigkeit aus der Umgebungsfeuchte auch mit auf, durch die hygroskopische Wirkung des Salzes (das Ergebnis ist ja bekannt - der Putz sagt einfach tschüsssi). Wenn das Salz durch die aufsteigende Feuchtigkeit in gelöster Form in die Wand eingetragen wird, passiert also nichts anderes - nur der Feuchteeintrag funktioniert hier nicht über die Luftfeuchtigkeit sondern durch den Feuchtigkeitseintrag (aufsteigende Feuchtigkeit) bei Bauwerken im erdberührenden Bereich (siehe DIN 18195 Teil 4). Hierbei belegt die aufsteigende Feuchtigkeit mit ca. 70% den Platz 1 im Verhältnis zur vorhandenen Gesamtfeuchtigkeit in einem Mauerwerk. Auch wenn Sie hier versuchen mich zu beleidigen, Herr Bromm, ist das so. (trösterchen - man lernt nie aus)

In einer trockenen Wand findet das Salz kein Taxi (Wasser) welches es transportieren könnte.

MfG



Salze



O-Ton Frau Cyba: "sicher ist, das ein hygroskopisch wirkender Stoff - egal welcher - Wasser anzieht (aufnimmt). Salze (egal welche) sind hierfür geradezu super in Ihrem Verhalten Wasser aufzunehmen."

Zement (wird ja wohl auch die Basis Ihres Zauberputzes sein, gibt es darüber eigentlich ein Produktdatenblatt?) besteht aus Calziumsilikat, -aluminat, -sulfat.... ALLES SALZE! Sind die jetzt alle hygroskopisch? Läuft mir das Wasser von der Wand, weil mein Zementputz dieses anzieht?

Vielleicht hören Sie endlich auf, über Sachen zu schwatzen, von denen Sie nicht 'mal ein rudimentäres Verständnis besitzen. Schließlich könnte einer Ihrer potentiellen Kunden hier mitlesen und mit seiner ganz normalen Allgemeinbildung feststellen, daß hier Eine blufft. Falls Sie hier Werbung machen wollten, ging's jedenfalls voll daneben.

Leicht verwundert

Thomas



Pilzbehandlung im Keller



Liebe Frau Cyba,
irgendwann müssen sie es doch merken, das Ihre Werbung mit Ihrem komischen Putz einfach nach hinten losgegangen ist. Ich empfehle Ihnen, mal die Verkaufsargumente anderer Anbieter in Ihrer Branche anzusehen, die dabei viel kreativer sind.
Noch besser, Sie suchen sich einen Wirkmechanismus für Ihren Putz aus, den garantiert keiner kennt, so gibts auch keine nervigen Fragen.
Ich skizziere Ihnen mal, wie so eine Geschichte, die man Kunden gleich miterzählen kann, aussehen könnte:
Sage Sie, das Ihr Entfeuchtungsputz durch einen geheimnisvollen Zusatz funktioniert, der aus einem alten Inkabergwerk aus den Anden kommt.
Wenn dann die Kunden neugierig werden, erzählen Sie mit gedämpfter Stimme, das dieser Stein vom Berg Kokaperlitl
gemahlen wurde und die jungen Inkakrieger sich dieses weiße Pulver in die Nase zogen. So bekämpften sie zeitlebens ihren Nasenschleim. Beweis: Auf keiner einzigen Darstellung aus der Inkazeit sieht man einen Krieger mit Rotznase oder Tempotaschentuch in der Hand. Was bei den Inkas zeitlebens funktioniert, funktioniert also auch im Putz.
Wenn dann immer noch ungläubiges Staunen herrscht, erwähnen Sie zum Schluß, das ein paar blöde Forscher davon gehört hatten, sich aber auf Grund eines Übersetzungsfehlers statt Kokaperlitl- Pulver Kokain reingezogen hatten- So entstand der beliebte Brauch des Kokainschnupfens

Viele Grüße

Georg Böttcher



Soweit



muß doch gar nicht gehen.

Schon der unbestrittene Obermagier der Branche, Wilhelm Mohorn (Aquapool), ist als Vorbild brauchbar. Der hat das gravomagnetische Feld erfunden und verdient damit blendend.

Vielleicht noch etwas Ostkolorit (Aus geheimen Stasi-Archiven; Unterdrückte Forschungen Oppositioneller Forscher im Osten), dann klappts.

Sonntägliche Grüße, jetzt gehts in die Sonne!

Thomas



@Frau Ziehbar



Ihre Argumentation erinnert mich an Charakteren, die MM in manchen Filmrollen verkörpert. Liegt das vielleicht an der Haarfarbe?
Ich nehme an, mit dieser Frage begebe ich mich auf das Niveau Ihrer Antworten!
Gruß aus Dortmund
Harald Vidrik



Schade @all



Nun ist es wohl doch passiert - Firmen- und Glaubenskrieg.
Jetzt geht es auch noch dem "Zoni" unter die Gürtellinie.
Also, ich war nicht bei der Stasi.

Übrigens, auch auf der Homepage vom "Isar-Bautenschutz" steht etwas von "Spezialputz"...

Hat auch nur einer der letzten Beiträge annähernd die Frage vom Herrn Reitter beantwortet?
Wäre schön, wenn man die letzten Beiträge löschen würde/könnte? Außer belidigend sind sie nicht wirklich konstruktiv.

Haben das alle im Forum hier so gewollt?

Es gibt so etwas wie Menschenwürde.

Diese ist gemäß Art.1 S.1 Grundgesetz unantastbar.

Ich klinke mich dann aus...

Gruß
Ulrike



Ja richtig, der Herr Reiter...



...bis zu dem Augenblick, wo Frau Cyba's Wunderkerzen den Thread erleuchteten, ging es tatsächlich um Pilzbehandlung im Keller.

Die Würde des Menschen ist (mit oder ohne Grundgesetz) tatsächlich unantastbar, mit einer Ausnahme: Jedem steht es frei, die eigene Würde durch niedere Aktivitäten anzugreifen. Wer mithilfe von falschen Versprechnungen gute Geschäfte machen will, gehört in diese Gruppe; der dämliche Spruch gegen Herrn Bromm passt da auch voll 'rein.

Das Sie sich ausklinken, ist Ihr gutes Recht. Ich wünsche Ihnen und Ihrem Haus (wirklich)ohne Hintergedanken das Allerbeste. Insbesondere wünsche ich Ihnen, daß Ihr Entfeuchtungsputz im Keller dauerhaft funktioniert und Sie und Frau Cyba auch nach Ablauf der Gewährleistung für diesen Putz echte Freunde bleiben, man hat derer ja nicht so viele...

Grüße

Thomas



@Ulrike Broulik



was hat bitte die Stasi damit zu tun? Hat die etwa den Putz entwickelt? Im Geheimen?
Und was hat diese Diskussion mit Stasi und Zoni zu tun?
Leute die sich selbst durch ihre Äußerungen disqulifizieren gibt es überall, genau wie es überall Leute gibt, die sich durch Erfahrung und Wissen qualifiziert haben und nicht durch wischiwaschi Aussagen ohne Hintergrund.
Kann auch nach intensiven Studium der Homepage von Fr. Cyba nicht feststellen, wie sich der Putz zusammensetzt, geschweige denn, wie er dauerhaft wirken soll.
Aber der Glaube kann ja bekanntlich Berge versetzen.

Gruß aus Dortmund
Harald Vidrik



@Frau Cyba



Sie stellten fest, dass Salze nur Auskristallisieren wenn dies Feucht sind.
bei der Fragestellung ding es um Pilze, welche nur entstehen können wenn es Feucht ist.
Bei meier Antwort ging ich von einem Feuchten Keller aus, bei dem eine Trockenlegung vorzunehmen ist um die Ursache zu beseitigen.
Bei der Trockenlegung meine ich vertikal und horizintal gemäß WTA 4-4-04, 4-07-02 und 4-6-98. Der Sanierputz wurde duch mich nur vorgeschlagen um Salze welche beim Austrocknungsprozes Auskristalisieren aufgenommen werden können ohne das Mauerwerk zu schädigen.
Sanierputze auf Feuchte Mauern ist schon möglich, da dafür Entwickelt.


Bie Ihren Argumentationen muß ich davon ausgehen, dass Ihr Entfeuchtungsputz auf trockenes Mauerwerk aufgebracht wird. Da entstehehem natürlich keine Ausblühungen, da keine gelösten Salze vorhanden sind. In diesem Fall bedarf es auch keines "Entfeuchtungsputzes".

Viele Grüße

J. Zinke



lustig



Hallo, ich bin wohl recht spät. Das wird ja immer lustiger. "Entfeuchtungsputz" ist ein nettes Wort. So wie ich aus Bauenschläue denken würde kann er aber einfach nicht funktionieren. Sperrputz kann ich mir vorstellen (mit allen Nachteilen). Um gleich einmal vorzubeugen: Ich bin kein Bauer, sondern Baufachmann. Man kann sich über manche Aussagen wirklich nur lustig machen oder für immer schweigen. Entfeuchtungsputz finde ich einfach lustig.
Noch mal zum Anfangsbeitrag:
Frei nach Harald Schmidt "Heute der erste Teil der Sendung: Pilzsanierung leicht gemacht." "Mogen dann der zweite Teil: Pilzsanierung richtig gemacht".
Mit belustigten Grüßen
insbesondere an Martin, Hr. Meurer, Hr. Bromm, Hr. Böhme und Hr. Bötcher, deren Beiträge ich sinnvoll und richtig fand.
Ulrich Arnold



Entfeuchtungsputz und Stasi?



Guten Tag,

ein Entfeuchtungsputz (kein Sanierputz und kein Sperrputz) wird auf die nasse Wand aufgetragen, ist ein alter Hut und hat sich seit Jahrzehnten erfolgreich bewährt. Ich kann mich erinnern, daß zum Zeitpunkt
des Mauerfalls, der Wende in Deutschland und bis zur deutschen Einheit das Produkt
noch Made in West Germany war.

Wie ich aus Erfahrungsberichten Betroffener weiss und wie aus Dokumentationen
zum Thema Stasi bekannt ist, hat sich die Stasi mit vielen Dingen beschäftigt - auch mit der Mauer, jedoch
wohl eher kaum mit der Thematik trockenlegen von Mauern

A.C.



Pilzbehandlung im Keller



Liebe Frau Cyba,
nennen Sie mir doch bitte bitte einfach:
- das Wirkungsprinzip des Pülverchens, mit dem sie aus
einem einfachen Putz einen Entfeuchtungsputz machen,
- die Bestandteile dieses Pülverchens,
- falls Sie die nicht wissen, den Hersteller,
- die Nr. des WTA- Merkblattes oder eine
Produktbeschreibung, wenn es ein eingeführtes, bewährtes
Mittel ist.
Mehr möchte ich gar nicht.

Viele Grüße
Georg Böttcher



Genaugenommen



hat die Mauer ja deshalb so lange gehalten, weil Sie mit ebendiesem Entfeuchtungsputz geputzt war. Sauerer Regen wie Tränen prallten davon ab.

Daß Ihr märchenhafter Putz, Frau Cyba, früher in den 11 alten Bundesländern hergestellt wurde, ist weißgott kein Gütesiegel. Beantworten Sie einfach die Fragen von Georg Böttcher, falls Sie überhaupt wissen, was Sie da verkaufen.

Grüße

Thomas



so halten wir unseren küchenkeller trocken..



wir haben ein altfriesisches haus mit kleinem Keller unter der im osten gelgenen kellerstube,gemauert ,geputzt.
er wurde schon als Kriechkeller gepalnt,also nur deshalb Stehhöhe,weil die darüberliegende Kellerstube 2 stufen höher liegt. Decke Balkenlage .
im Winter waren früher Grundwasser immer das problem.
wir haben außen einen tiefen Schacht ,gemauert ,und entwässern durch rohleitungen zum nahegegenen graben.wenn im winter hoher Wasserstand im graben..wasser drückt in den keller. deshalb wurde das grabensystem bis zur vorflut neu ausgebaggert,damit kein wasserstau nach straken regenfällen auftritt.
das kellerfenster bleibt an tagen mit niedriger Luftfeuchtigkeit offen, sonst sthet eine gefriertruhe auf Balken im keller,die sorgt für leichte heizleistung. die kellerwände sind mit vielen kalkschichten über jahrzehnte gekalkt worden. das machte man jedes jahr zum sommer hin. alle regale raus..alles gründliches schrubben und mit quast kalklösung einweißen.
im keller immer gute kühlleistung,,dort lagert unser apfelsaft und vieles eingewecktes...

aber nicht als wohnkeller zu gebrauchen..

ach so meine schwiegereltern haben dort noch im gemauerten pökelfass die schinken gesalzen...

wir haben asseln und co im keller,wenn es zu feucht wurde, unter den kisten gefunden. daher die regel,,nie etwas dirket auf dem boden lagern,sondern immer auf borden oder balken mit bretter...
so bilden sich keine feuchten stellen..kein Schimmel kein Pilzbefall trotz lage in der marsch.und immer nasssem erdreich rundum

man muss es nur richtig händeln..

aber wir waren gerade gestern im Freilichtmuseum in molfsee und in einem haus flüchteten wir sofort...schimmel!!! ,es war wohl nicht richtig belüftet..

liebe grüße