Das alte Wissen ist Gold wert

16.08.2010



Liebe Leut,
wir haben bei unserem Häuschen von 1938 an allen Innenwänden den Putz abgeschlagen. Es handelt sich hierbei um Ziegelmauerwerk an den Außenwänden( sehr uneben ) und Fichte-Fachwerk-Wände mit Bimsstein ausgefacht bei allen Innenwänden. Einzelne lockere Gefache haben wir mit Porenbeton ausgefüllt. Der alte Putz war teilweise 30 mm stark, aber rissig und bröselig.
Jetzt meine Frage:
Wie können wir eine Begradigung der Wände herstellen, die zum einen auf die Holz-Stein-Kombi eingeht, sich dicht an das Mauerwerk anschließt und nicht aus Rigipsplatten besteht?
Man kann natürlich alles verputzen, aber das ist event. die teuerste Variante.
Ich bin für alle Anregungen dankbar, Gruß Heike



wieso



gehst Du davon aus, dass Putz die teuerse Variante ist?
Ich würde eher sagen - die preiswerteste und bessere. Gemäß Deiner Überschrift. Wobei der Porenbeton schon nicht so das gelbe vom Ei ist.



Putz, was sonst?



Bevor Ihr die Innenseiten der Außenwände putzen lasst, denkt über eine Dämmung nach. Euere Beschreibung klingt nicht nach größeren Wandstärken.

Grüße

Thomas



Dan nehmen Sie doch einen altbewährten



Putzträger, z.B. stauss Fassadengewebe und den dann mit Luftkalkmörtel verputzen.
Bei Fragen einfach melden.

Grüsse



das Alte erhalte- das Neue gestalte



Danke für den Hinweis. Ich werde mich informieren. Gruß Heike



Wenn wir helfen



können stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Grüsse



Wir lesen alle mit,



und freuen uns, wenn's hilft.

Frohes Schaffen

Thomas