Erfahrungen mit BCT Spezialputz gesucht

18.02.2008



Guten Tag,

wir haben unter unserem Torhaus eine verputzte Backsteinwand, die auf der Grenze zu unserem Nachbargrundstück steht. Diese Wand gehörte einmal zu einem Schweinestall und zeigt seit circa einem Jahr starke Salzausblühungen (siehe Foto).

Nun überlegen wir den Putz abzuschlagen, die Fugen frei zulegen und die Wand (13m²) anschließend mit BCT Spezialputz neu zu verputzen.

Wer hat Erfahrungen mit diesem Putz gesammelt und kann uns diese hier weitergeben?

Mit freundlichen Grüßen
Jochen Milchsack



Sanierputz ist Opferputz



Hallo Herr Milchsack,

ich habe zwar bisher noch nicht mit diesem, wohl aber mit anderen Sanierputzen gearbeitet. Einen Sanierputz können Sie getrost als Opferputz betrachten, auch der wird Ihnen irgendwann entgegenkommen.
Interessant ist jedoch, wenn der Putz bereits über viele Jahre gehalten hat, was hat sich dann bei Ihnen, bzw. bei Ihrem Nachbar im letzten Jahr geändert?
Welcher Putz ist auf Ihrer Seite und welcher bei Ihrem Nachbar, welche Farbe?

Gruß aus Wiesbaden,

Christoph Kornmayer





Guten Tag Herr Kornmayer,

danke für Ihre Antwort.
Auf unserer Seite ist bisher nichts passiert. Auf der Nachbarseite meines Wissens auch nichts. Da deren Gebäude direkt an unsere Mauer grenzt, kann ich den Wandaufbau auf deren Seite nicht ausmachen. Unser Torhaus ist höher als das Nachbargebäude. Regenwasser von deren Dach und unserer Hausseite wird über eine gemeinsame Regenrinne abgeführt. Soweit ich dies begutachten konnte ist diese intakt.

Der Putz wurde vor ungefähr zehn Jahren von unserem Vorbesitzer angebracht. Die Ausblühungen sind (wie bereits beschrieben) vor ungefähr einem Jahr aufgetreten und haben sich seitdem stark vermehrt.

Erfahrungen (Verarbeitung, Haltbarkeit etc.) mit dem BCT Spezialputz würden mich sehr interessieren.

Mit freundlichen Grüßen
Jochen Milchsack



Salz



Hallo Herr Milchsack,

wenn sie den bestehenden Putz, Farbreste usw. entfernen und etwas die Fugen auskratzen können Sie da schon mit einem Sanierputz ran.
Nur, die Fäkalsalze stecken halt reichlich in der Wand drin und werden nach dem die so offenporigen Poren damit befüllt sind auch diesen Putz von der Wand treiben.
Trotz allem geht es hier auch etwas um die Optik und ich würde wenn ich eine Wand verputzt haben wollte damit leben können dies alle x Jahre zu erneuern – es geht ja auch nur um wenige Quadratmeter.
Trotzdem wäre es ganz interessant, ob sich auf der anderen Seite etwas verändert hat, oder ob der bisherige Putz einfach mit den Salzen gesättigt war.

Gruß aus Wiesbaden,

Christoph Kornmayer



Bei Nitraten ist jeder Putz überfordert, und es bedarf immer einiger Vorarbeiten



Es ist völlig gleich, wie der Putz heißt und von wem dieser hergestellt wird.
Wenn er gut dampfdurchlässig ist, ist es halt eine Frage der Zeit.
Wie soll denn dieser Raum genutzt werden?
Welche Heizung ist vorgesehen und dann auch wo?



Ich möchte doch nur Erfahrungen mit BCT Spezialputz



Guten Tag,

meine Frage richtete sich nur nach Erfahrungen mit "BCT Spezialputz". Es handelt sich um keinen Raum, sondern eine überdachte Backsteinmauer. Eine Heizung im Freien will ich erst recht nicht installieren. Mir ist auch klar, dass mir Niemand eine Ferndiagnose stellen kann.

Deshalb noch einmal meine Frage: Wer hat "BCT Spezialputz" (http://www.spezialputz.de/) bereits verarbeitet und kann mir seine Erfahrungen schildern?

Mit freundlichen Grüßen
Jochen Milchsack

PS: Ich möchte Ihnen allen herzlich für Ihre Hilfe danken. Jedoch interessiert mich momentan tatsächlich nur diese eine Frage.



ich habe da so meine Zweifel



Guten Tag Herr Milchsack, ich war gerade mal auf der Seite www.spezialputz. Was dort steht ist meiner persönlichen Meinung nach nicht so richtig nachvollziehbar. Eine Salzanalyse sei nicht erforderlich steht dort. Wie Hr. Bromm schon schrieb, wenn es viel Salz, gerade Nitrate sind sollte wohl eher über Mauerwerksaustausch nachgedacht werden.
Ein Putz dessen Konzept es ist, nur dampfförmiges Wasser aus dem Untergrund hindurchzulassen erzeugt zwar trockene Oberflächen. Aber dahinter muss es feuchter werden, als es vorher war, weil die kapillare Wasserleitung zur Oberfläche unterbunden ist. Diese ist jedoch wesentlich leistungsfähiger als die Diffusion. Meiner Meinung nach wird die trockene Oberfläche mit größerer und höher steigender Feuchte im Mauerwerk erkauft. Der Hersteller gibt aber an, dass keine horizontal- und vertikalsperren erforderlich seien. Dann wird weiterhin Feuchtigkeit nachtransportiert. Ob es so funktioniert wie auf der Internetseite angegeben, dass die Salze alle unter dem Putz in Lösung bleiben wage ich auch zu bezweifeln. Ich vermute dass auch unter dem Putz salze kristallisieren werden. Das würde zu Absprengungen führen. Letztlich ist dieser Putz doch das Konzept des Oberputzes eines Sanierputzsystems. Dort wird auch die kapillare Leitfähigkeit unterbrochen. Deshalb wird bei Sanierputzsystemen der Unterputz porig gemacht, damit die Salze unter der kapillar gesperrten Ebene Raum haben um auszukristallisieren.
Ich habe diesen Putz noch nie verarbeitet und keine persönlichen Erfahrungen. Ich persönlich würde ihn aber nach den Angaben auf der Internetseite nie einsetzen. Mit freundlichen Grüßen Ulrich Arnold.





// Ich habe diesen Putz noch nie verarbeitet und keine persönlichen Erfahrungen.

…jedoch genau danach habe ich gefragt. Denn nur dies interessiert mich.

Trotzdem »Danke!« für Ihre Meinung, Ihre Vermutungen und Ihren langen Beitrag.

Mit freundlichen Grüßen
Jochen Milchsack



Herr Milchsack, so fragen Sie doch den Vertreter der Firma



Dann erhalten Sie doch die Informationen die Sie brauchen/wollen.



Danke!



Sehr geehrter Herr Bromm,

danke für den gut gemeinten Ratschlag. Ich möchte jedoch kein Prospektmaterial oder einen Verweis auf die Homepage des Herstellers. Beides habe ich bereits begutachtet.

Mich hätten Erfahrungsberichte von (normalen) Anwendern interessiert. Jedoch hat offenbar niemand hier das Produkt bisher eingesetzt.

Sollte ich es vielleicht dennoch benutzen, so berichte ich anschließend gerne über meine Erfahrungen.

Mit freundlichen Grüßen
Jochen Milchsack



Tja, genau das ist Problem, denn ....



...alle Putze schauen Jahrelang gut aus.
Aber was haben wir davon?
Was soll man dazu sagen?
Wenn es gut geht, wäre zu fragen warum?
Genauso gut kann es "schiefgehen" und dann fragen wir in 5 Jahren auch warum.
Wenn vorher keine genaue Untersuchung - wie im Merkblatt der
WTA e.V.(siehe hierzu:
http://www.wta.de/de/merkbl%C3%A4tter
durchgeführt wird hilft so ein Erfahrungsbericht niemand.



Erfahrungen mit BCT Spezialputz



Sehr geehrter Hr.Milchsack,
da wir als Baustoffhandel in Düsseldorf diesen Putz vertreiben
und einige Bauunternehmer haben, die von dem Hersteller lizensiert werden, können wir nur von positiven Rückmeldungen
sprechen. Da der BCT Spezialputz sowohl innen wie aussen
funktioniert ist dieser auch für Ihre Wand geeignet.In unserer
Region werden die Baustellen von unserem Aussendienstler der Fa. BCT betreut.Bei sachgemäßer Verarbeitung durch lizensierte Unternehmen gewährt der Hersteller ja auch eine Produkthaftung. Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne unter 0211/7384331 zur Verfügung



Na ist doch klar, dass dieser Putz funktioniert, aber gegen was und wie?



Alles funktioniert doch... irgendwie!
Was aber kann dieser Putz, was andere Putze nicht können?
Und wegen was braucht man eine Lizenz?
So viel ich weiß, muss jeder Hersteller eine Produkthaftung übernehmen.



WTA und Herr Bromm



Hallo Herr Bromm,
was würden Sie davon halten, wenn wir uns demnächst in München mal auf eine Tasse Kaffee treffen (zu der ich Sie furchtbar gerne einlade) und wir uns mal über die Unterschiede zwischen Sanierputz (WTA) und BCT Spezialputz (faserarmierter Mikroporenputz) unterhalten? Gerne besuchen wir dann mal einige Referenzen (u.a. Pferdestallungen an einem Bayerischen Schloss). Wenn Sie das ablehnen sollten, weis am Ende doch jeder, aus welcher Richtung der Wind weht, oder?
Keine Scheu, ich beisse nicht!
Gruss aus Hilden,
Tobias Bauer
BCT Building Construction Technology GmbH



Bitte aufmerksam alles nochmals genau nachlesen, denn dann sehen Sie,dass ...



...dass ich nichts gegen den Verputz habe.
Das was ich beanstande ist nur die Sprüchemacherei von so manchen Menschen.
Ansonsten halte ich mich an die Merkblattempfehlung der WTA e.V. Hier haben alle Hersteller - die sich für gewisse Qualitätsstandards einsetzen bei der Beschreibung und der Bewertung von Anwendungen mitgemacht.
.
Und sollten Sie mit dem "Bayrischen Schloss" - Schleißheim meinen, so kann ich Ihnen versichern, dass ich da bestens Bescheid weiß. Zufällig bin mit ich mit Prof. Hettmann der FH in München sehr gut befreundet.
Also können Sie sich das Geld für die Tasse Kaffee sparen.
Trotzdem Danke für die Einladung.
Interessant wäre jedoch, wenn Sie uns mal einige Dokumentationen/Bilder (nach WTA) zeigen, von vorher und dann nach z.B. zehn Jahren.
.
Sie schreiben, Zitat: Wenn Sie das ablehnen sollten, weis am Ende doch jeder, aus welcher Richtung der Wind weht, oder?"
Nun ich bin kein Hersteller von Putz und auch kein Vertreter!
Ich bin mit niemanden "Verheiratet", außer mit meiner Frau und dies auch gut.
Was wollen Sie denn damit ausdrücken?
Oder was soll dieser Satz?





Hallo Herr Bromm,

die Versuchswand am Schloss Oberschleissheim 1994 ist damit mit Sicherheit nicht gemeint! Solange gibt es die BCT noch gar nicht. Es würde mich aber sehr interessieren, welcher Entfeuchtungsputz dort verarbeitet wurde. Von Hr. Gänßmäntel habe ich dazu keine Antwort bekommen. Falls Sie das wissen, könnten Sie mir dies mal mitteilen? Gegebenenfalls fragen sich doch Ihren Freund Herrn Prof. Hettmann. Außerdem ist und wird der BCT Spezialputz nicht nach WTA Richtlinien geprüft, da er schlicht weg weder ein Sanierputz noch ein Injektionsverfahren darstellt. (Technisches Datenblatt unter www.spezialputz.de )
Wenn Sie mit niemanden "verheiratet" sind, was spricht dann dagegen den BCT Spezialputz auszuprobieren? Danach können Sie sich wohl mit Recht als objektiv bezeichnen.
Und das ist damit gemeint, wenn ich dann meine zu wissen "woher der Wind weht".
Also Herr Bromm, es liegt jetzt bei Ihnen. Ich werde hier aber nicht unendlich debatieren und mich mit irgendwelchen Standardantworten herumschlagen. Die Praxis wird es zeigen!
Mit freundlichen Grüssen aus dem sonnigen Rheinland
Tobias Bauer

Ps: Das Angebot mit dem Kaffee halte ich aufrecht.



Es spricht doch mehreres dagegen.



Warum sollte ich einen Verputz verwenden - zugegeben mit einen schönen Namen - der jedoch nicht den Regelwerken "zum Stand der Technik" gehört.
Die Normen, insbesondere die DIN 18550 verweist bei alten, feuchte,- und salzgeschädigten Wänden nur auf die Merkblätter der WTA.
.
Und wenn er so gut ist, wie Sie diesen anpreisen, dann lassen Sie doch bei der WTA zertifizieren.
.
Weiter gehe ich davon aus, dass alle Verputze eine Zeit lang, ohne sichtbaren Schaden überstehen.
Genau dies war auch an der besagten Schlossmauer zu beobachten.
Noch viel schlimmer sind die "Ergebnisse" vom Stallgebäude innen.
Ich weis noch sehr gut, welch schöne Fotos - von verschiedenen Herstellern, innerhalb kurzer Zeit als sogenannte Referenzen verteilt wurden.
Heute liegt ein Großteil davon am Boden.
Das stört mich bei solchen - Vorher,- Nachheraufnahmen.
.
Und Herr Gänßmantel hat doch damit nichts zu tun gehabt.
Und ich habe auch keine Lust, mich ständig mit dem einen oder anderen - neuen Mikro, oder Wunder,- und/oder Entfeuchtputzen anzufreunden.
Ich mache auch, weder für - noch gegen den einen oder anderen Hersteller - hier oder anderswo Werbung.
Also lassen wir´s doch dabei.
.
Es sei denn Sie lassen Ihr Produkt nach gewissen Regeln - siehe Merkblatt WTA prüfen, dann kann ich mit gutem Gewissen davon ausgehen, dass etwas geprüft ist.
Dies lässt sich dann auch besser verkaufen.
Wer lässt heute noch ungeprüfte Produkte (im Sinne der Norm) anwenden?
Wenige Fachleute in der Denkmalpflege.
Wobei es immer wieder möglich ist. Ausnahmen bestätigen immer wieder diese Regel.
.
Interessant wäre jedoch zu erfahren - warum Ihr Produkt besser sein sollte, als die bei der WTA geprüften und zertifizierten 32 Hersteller mit verschiedenen für die Instandsetzung geeigneten Verputzen.
Siehe hierzu: http://www.wta.de/wta-sanierputze





Herr Bromm, Ich weis mit dem Foto nichts anzufangen. Was soll mir das sagen?
Ich weis jetzt immer noch nicht, welcher Entfeuchtungsputz am Schloss Oberschleissheim verarbeitet wurde. Wissen Sie das etwa gar nicht?


Um Sie auf den neuesten Stand zu bringen, was die DIN 18550 angeht:
Im Zuge der Vereinheitlichung nationaler Normen werden europäische Normen herausgegeben, die die nationalen Normen teilweise ersetzen.
In Deutschland galt bis Februar 2005 die DIN 18 550 Putz Teil 1 bis 8 für Putzarbeiten. Seit Februar 2005 gilt nun die europäische Norm EN 998 Festlegung für Mörtel im Mauerwerksbau. Sie ist unterteilt in die DIN EN 998-1 Teil 1: Putzmörtel und DIN EN 998-2 Teil 2: Mauermörtel. DIN EN 998-2 ersetzt teilweise die DIN 1053 (Mauerwek); DIN EN 998-1 ist teilweiser Ersatz für die DIN 18 550.Sie gilt allerdings nicht für Mörtel, deren Hauptbindemittel Gips ist.
In diesem Zusammenhang ist die DIN 18550 überarbeitet worden und wurde der europäischen Norm DIN EN 998-1 angepasst und ergänzt diese in Deutschland. Seit April 2005 ist zusätzlich zur DIN EN 998-1 die DIN V 18550 gültig.
Im übrigen ist der BCT Spezialputz nicht E-Modul abhängig. Aber auch dies könnten Sie relativ leicht herausfinden, wenn Sie es wollten.

Wenn Sie sich nur im Ansatz mit den technischen Werten des BCT Spezialputzes beschäftigt hätten, würden Sie auch erkennen, dass der BCT Spezialputz nicht mit den üblichen Sanierputzsystemen gemein hat. Es geht hier um einen 1-komponentigen, faserarmierten Mikroporenputz.

Um eine vorangegangene Mutmaßung aufzulösen, sei hier gesagt, dass kein Polysterol enthalten ist.

Verarbeiter werden von der BCT lizensiert (am Objekt, oder am Fachhandelsstandort in der Region), in Theorie und Praxis, um die erforderlichen Verarbeitungsrichtlinien der BCT zu vermitteln. Dadurch kann der Verarbeiter die Gewährleistung von 5 Jahren, auf die Wirksamkeit des BCT Spezialputzes am Objekt, weiterleiten an den Hersteller BCT.

Schöne Pfingstfeiertage,
T.Bauer

PS: Ich habe mir Ihre Homepage angesehen! Besonders haben mir die Ausführungen zu den Zauberkästchen gefallen. Wenigsten da sind wir einer Meinung.



Herr Bauer, Sie bringen es immer wieder fertig...



Werbung für Ihren Putz zu machen, aber die aufgeworfenen Fragen nicht zu beantworten.
Lassen Sie es gut sein.





Ich denke jeder, der diese Beiträge verfolgt hat, weis wer hier Fragen nicht beantwortet. Aber dieses Spielchen kenne ich ja bereits.
Gruss T. Bauer



Schade…



Sehr geehrte Herren,

ich finde es schade, dass mein Beitrag zu solch einem Schlagabtausch geführt hat.

Eigentlich hatte ich ursprünglich nur nach Produkterfahrungen gefragt. Ich kann ja verstehen, dass es hier unterschiedliche Ansichten und auch Erfahrungen gibt. Jedoch habe ich keine konkreten Anwenderberichte erhalten.

Möglicherweise ist dieses Forum doch nicht so hilfreich, wie ich es anfangs eingeschätzt hatte.

So, nun genießen Sie bitte das schöne Wetter und die Pfingstfeiertage.

Ihnen Allen einen sonnigen Gruß aus Hessen,
Jochen Milchsack





Sehr geehrter Herr Milchsack,
schade das sie ein ganzes Forum in eine Schublade stecken !
Vielleicht bekommen sie deswegen keine Anwenderberichte, weil eventuell noch keiner der hier registrierten diesen BCT-Spezialputz verarbeitet hat und damit Erfahrungen machen konnte ?

Wünsche Ihnen auch schöne, sonnige Pfingstfeiertage !



Obwohl ich schon einmal darauf hingewiesen habe...



fragen Sie doch den Vertreter nach Referenzen in Ihrer Nähe.
Nicht nach Prospekten, sondern nach Firmen die diese Produkte schon verarbeitet haben und auch Hausbesitzer die damit Erfahrungen gemacht haben.
Dies sollte doch möglich sein.
Und dann noch etwas selektieren, evtl. nach alten Stallungen
oder durch Feuchte,- und Salzgeschädigten Objekten fragen.
Denn wenn etwas gut ist kann man dies auch empfehlen!
Und auch allen schöne Pfingsten.





Auch von meiner Seite allseits schöne Feiertage.
Herr Milchsack wird übrigens nach Pfingsten von unserem Aussendienst kontaktiert und mit allen Informationen versorgt die er wünscht (inkl. Referenzen!) und vielleicht im Anschluss mit seinen eigenen Worten zu Berichten wissen.

T.Bauer



MKL Solid Technology



...schauen sie mal auf diese Seite im Netz...scheint für sie der richtige Putz zu sein. Gruss
Ulrich Ostholt
---> www.MKL-Technology.com



Backsteinwand



Hallo herr Milchsack,

halten Sie uns doch mal auf dem Laufenden, was aus Ihrer Backsteinwand geworden ist.

Gruß aus Wiesbaden,

Christoph Kornmayer





Ich habe diesen BCT Entfeuchtungsputz schon 3 mal eingesetzt und bisher " funktionieren " diese auch. Das ganze war vor 2 bis 3 Jahren.Zur Zeit habe ich einen Eigenversuch am laufen, indem ich eine feuchte Wand zur Hälfte mit BCT Putz beschichtet habe und die andere Hälfte unverputzt lies. Dieser Versuch ist ca. 1 Jahr her. Ich werde Ihnen gerne die in aller Kürze bevorstehenden Messergebnisse wissen lassen. Meine hergestellten BCT -Putze sind alle noch in takt und ansehnlich. Ich habe Ihre Frage verstanden und denke Ihnen wenigstens ein bisschen Antwort gegeben zu haben.