Terasse

01.05.2007



Erstmal ein kräftiges Hallo Miteinander!

Ich möchte hinter dem Haus eine kleine Terasse bauen.
Mein (etwas dummer) Vorbesitzer hatte dieselbe Idee und hat einfach so dicke Bodenplatten im Rechteck auf die Erde gelegt. Diese sind natürlich hier und dort abgesunken, also mittlerweile ungleich, und aus den Rillen spriesst Unkraut.

Klar, jetzt muss ich die Dinger erst mal wieder weg machen und dann??????
Wie mache ich es, zumindest einigermassen, professionell, mit Sand, Kies usw.

Ausserdem möchte ich die Platten nicht, so wie jetzt, direkt an der Hauswand anliegen haben...
Hat mir jemand Tips oder weiss eine Seite, die es als Anleitung gibt.

Liebe Grüsse von Lisa



Terrasse



Liebe Lisa,
der Unterbau der Terrasse richtet sich nach dem darunter anstehenden Boden, ich nenne Dir einen Aufbau für bindigen Boden:
1. Zumindest der Mutterboden, also die Schicht mit organischen Bestandteilen wie Humus, Wurzeln usw. sollte ausgeräumt werden.
2. Zur Begrenzung der Terrasse und als Rückenstütze Rasenborde in erdfeuchten Beton setzen; der Belag sollte später ca. 5 mm höher stehen.
3. Dann brauchst Du eine frostsichere Tragschicht, das kann Kies oder grober Kiessand sein. Dicke der Schicht: mindestens 10 bis 15 cm. Den Kies bitte mit einer Handramme verdichten und mit einem Gefälle von ca. 3-4% einbauen.
3. Darauf eine Bettung aus Brechsand, Brechsand/Splitt oder scharfem Sand Körnung 0-8 mm ca. 2 cm dick mit Lehren einbauen.
4. Die Platten des Terrassenbelages knirsch (die Seitenflächen der Platten stoßen aneinander) auf die Bettung legen.
5. Die Platten mit einem Fäustel mit Gummikappe vorsichtig einschlagen.

Viele Grüße
Georg



Hi



Danke Georg für Deine Antwort.
Jedoch muss ich sagen:
Weiss jemand eine Anleitung im Net oder kann mir das so erklären, dass es für einen Laien auch verständlich ist.
Wichtig ist auch "Ich mache es selber", also beauftrage keine Firma oder ähnliches.
Bis dann



Terrasse



Liebe Lisa,
das IST eine Anleitung zum Bauen, die ich Dir gegeben habe.
Wenn Du mit ihr nicht klar kommst, dann lass die Arbeit lieber machen.
Wie man mit Schippe, Spaten, Richtschnur und Wasserwaage umgeht, kann man nicht im Internet erlernen.

Viele Grüße
Georg



Hallo Georg



der Unterbau der Terrasse richtet sich nach dem darunter anstehenden Boden, ich nenne Dir einen Aufbau für bindigen Boden:
Was ist ein "bindiger Boden"?


1. Zumindest der Mutterboden, also die Schicht mit organischen Bestandteilen wie Humus, Wurzeln usw. sollte ausgeräumt werden.

Also was abtragen!

2. Zur Begrenzung der Terrasse und als Rückenstütze Rasenborde in erdfeuchten Beton setzen; ??????


der Belag sollte später ca. 5 mm höher stehen.
3. Dann brauchst Du eine frostsichere Tragschicht, das kann Kies oder grober Kiessand sein. Dicke der Schicht: mindestens 10 bis 15 cm. Den Kies bitte mit einer Handramme verdichten und mit einem Gefälle von ca. 3-4% einbauen.

Also Kies und Sand auf den Boden schütten, ihn verfestigen und dann die Platten drauflegen!


3. Darauf eine Bettung aus Brechsand, Brechsand/Splitt oder scharfem Sand Körnung 0-8 mm ca. 2 cm dick mit Lehren einbauen.
4. Die Platten des Terrassenbelages knirsch (die Seitenflächen der Platten stoßen aneinander) auf die Bettung legen.
5. Die Platten mit einem Fäustel mit Gummikappe vorsichtig einschlagen.

Nun Ja, könnte ich hinkriegen!

Gruss von Lisa





Hallo Lisa

Die Bettung aus Brechsand/Splitt etc. UNTER die Platten AUF den verdichteten Kies

Vielleicht findest du jemanden in deinem Bekanntenkreis der sich mit sowas auskennt sonst sieht deine Terrasse in ein paar Jahren so aus wie sie es jetzt auch tut.
Gruß

dorothée



Knirsch



Platten werden nicht auf Knirsch gelegt. Fugenbreite 4-5 mm. Je nach Plattenmaterial kommt es sonst zu Abplatzungen an den Kanten. Außerdem ist es sonst unmöglich die Platten fluchtgerecht zu verlegen, weil speziel Betonplatten Fertigungstoleranzen in ihren Maßen haben, die über die Fugen ausgeglichen werden müssen.
Gefälle der Fläche sollte bei einem Plattenbelag ca 2% betragen, vom Haus weg.



Terrasse



So sieht eine Terrasse aus, die mit Betonplatten OHNE Fuge auf knirsch gesetzt wurde.

mfG
Georg Böttcher



Hallo Lisa,



zunächst einmal müsste ich wissen, ob die verlegten Platten aus Beton sind, oder ob es sich um Natursteine handelt. Nun mal ein paar Fachbegriffe: bindiger Boden ist ein Boden z. B. aus Lehm, der sich in feuchtem Zustand formen läßt. Wenn man etwas feuchten Lehm in die Hand nimmt, kann ihn z. B. zu einer Wurst rollen oder etwas kneten. Nicht bindiger Boden ist beispielsweise Sand oder Kies. Für einen gescheiten Aufbau mußt Du mindestens 20 cm sogenannte Tragschicht einbauen, also wie beschrieben 20 cm für die Tragschicht ausheben, dazuzurechnen noch die Dicke der Platten plus die Stärke für die Splittschicht, also über den Daumen ca. 30 cm ausheben. Dann kommen 20 cm Tragschicht, am Besten aus Schotter der Körnung 0/45 mm. Das Improvisationstheater mit der Handramme vergiß am besten ganz schnell, das ist Pfusch. Du brauchst eine Rüttelplatte mit mindestens!!! 70 kg Gewicht, um den Schotter auf ausreichende Standfestigkeit zu verdichten. zunächst werden ca. 10 cm Schotter eingebaut, dann abrütteln, dann nochmal 10 cm, nochmal abrütteln. Ob eine Einfassung notwendig ist, hängt von der Art der Platten ab, bei Betonplatten mußt du Rasenkantensteine oder eine andere Art der Einfassung setzen, bei ausreichend dicken Nautrsteinplatten könnte man evtl. darauf verzichten. Weiter im Text: bei Betonplatten wird jetzt ein ca. 3-4 cm starke Ausgleichsschicht aus Splitt der Körnung 2-5mm erstellt, Brechsand ist die bestenfalls drittbeste Lösung, Splitt der Körnung 2-8 mm oder ähnlich ist Murks. Der Splitt wird mit Abziehrohren und -latten abgezogen unter Berücksichtigung von ca. 1,5% Gefälle bei Betonplatten, mehr Gefälle ist unnötig und Unfug. Dann die Platten verlegen, gegebenenfalls mit Sand einfegen und mit einem Rollrüttler abrütteln. Bei Natursteinplaten in verschiednern Stärken wird keine Ausgleichsschicht aus Splitt erstellt, sondern eine trockene Mischung aus Einkornbeton (Splitt 2-5 und Zement) im Mischer angemischt, aufgebracht und jede Platte einzeln von Hand hingelegt und höhenmäßig angepasst. Diese Platten wefen nicht abgerüttelt, evtl. mit Gummihammer geschlagen. um sowas vernünftig zu machen, gehen andere Menschen drei Jahre in die Lehre und sammeln danach ein paar Jahre Berufserfahrung, manche können es danach immer noch nicht...
Wenn Du nicht zumindest jemanden hast, der etwas Ahnung davon hat, vergiß die Sache, es wäre schade um die Arbeit und das Geld, es würde in kurzer Zeit so aussehen, wie jetzt. Das ist nicht mal eben, so wie Schuhe putzen. Dennoch gutes Gelingen und Grüße, Mario



Terrasse



Liebe Lisa,
anscheinend ist dies so ein Thema, das sich zur unendlichen Geschichte ausweitet.

Also hier noch einige Informationen zu Deinen Fragen und zum Beitrag von Mario Albrecht:

1. Ausschachten
Wurzeln, Humus, Pflanzenreste haben unter der Terrasse nichts zu suchen, das meine ich mit ausräumen, also mach es so. Wenn die Tiefe dann noch nicht ausreicht (Platten + Bettung + Frostschutzschicht ergeben mindestens ca.20 cm), weitergraben. Wenn Du in der Tiefe noch im Bereich des Mutterbodens bist, tiefer ausheben, bis Du auf gewachsenen Mineralboden stößt. Die Differenz muß dann natürlich mit Kies aufgefüllt werden.
Das Zeug muß raus, da es bei Wasseraufnahme quillt, bei Austrocknung schrumpft und verrottet.

2. Bindiger Boden
Hat Mario Albrecht schon beschrieben, nicht bindiger Boden wäre Kies oder Sand.

3. Rückenstützen
Damit die Platten am Rand nicht nach außen wandern und absinken, muß der Rand befestigt werden, damit das Bettungsmaterial (Brechsand, Splitt...) nicht abrutscht.
Dazu nimm Rasenkantensteine, die gibt es in den Baumärkten. Das sind 1 m lange, 25 cm hohe und 4 cm dicke Betonplatten, die senkrecht als Einfassung um die Terrasse in Beton verankert werden, damit sie nicht abrutschen.

4. Frostschutzschicht
In diese so entstandene Grube wird als Frostschutzschicht (wenn Du bindigen Boden oder Mutterboden drin läßt, kann es im Winter zu Auffrierungen kommen, das Wasser gefriert, die Platten wölben sich auf) Kies in der genannten Mindestdicke eingefüllt und verdichtet. Die großen Zwischenräume im Kies geben dem Eis genügend Platz, sich auszudehnen.
Dies hat auch den Zweck, im Sommer bei Regen die Platten nicht im dann aufweichenden Mutterboden absinken zu lassen, wie jetzt bei Dir geschehen. Eine Handramme ist für solche kleinen Flächen sehr gut geeignet. Verdichtet wird spiralförmig von außen nach innen in 2 - 3 Übergängen.
Eine Tragschicht, also höherverdichtetes Material wie eine kornabgestufte Schottertragschicht nach Sieblinie, ist nicht erforderlich. Kies ist billiger und leichter zu beschaffen.

3. Bettung
Die Oberfläche des verdichteten Kieses sollte einigermaßen glatt und eben sein und schon das zukünftige Gefälle der Terrasse aufweisen, 2% sind üblich, ich habe Dir zur Sicherheit etwas mehr empfohlen, um Wasser sicher von der Oberfläche weg zu bekommen, so entstehen keine Pfützen, wenn Du beim Verlegen mal eine kleine Senke produzierst.
Auf den Kies legst Du Lehren, das können z.B. Rohre im Durchmesser 3 - 4 cm sein oder gerade Dachlatten o.ä. Diese Lehren baust Du so ein, das mindestens 2 cm, max. 4 cm Bettungsmaterial auf den Kies kommen. Das Bettungsmaterial soll gebrochenes oder kantiges Material der Körnung 2 - 5 mm sein. Dieses Material fällt beim Brechen von Steinen an und wird abgesiebt bzw. wird in Kieswerken durch Waschen und Sieben gewonnen. Warum keinen rundkörnigen Sand: das eckige Material verkrallt sich ineinander und hat so einen bessere Scherfestigkeit.
Wenn Du es nicht erhalten solltest, dann nimm einfach Estrichsand 0/8 mm, für Deine Zwecke ausreichend, billiger und einfacher zu beschaffen.
Dieses Bettungsmaterial wird zwischen die Lehren, die im Abstand von ca. 1m liegen sollten, eingefüllt, was übersteht, wird mit einem Brett abgezogen. Wenn die Bettung schön gleichmäßig und eben eingefüllt ist, die Lehren herausnehmen und die Lücken auffüllen. Dann kannst Du den Plattenbelag (ich bin von Betonplatten ausgeangen)an einem Ende beginnend auf die Bettung legen. Tritt auf die verlegten Platten und stoße sie aneinander. Falls sie zu unterschiedlich sein sollten, vorher sortieren oder mit 5 mm Fuge verlegen (Betonplatten sind mit so geringen Toleranzen gefertigt, das sie knirsch verlegt werden können, es sei denn es ist Uraltmaterial oder irgend ein billiger Schrott).
Natursteinplatten sind entweder gesägt, sauteuer und knirsch zu verlegen oder gebrochen, polygonal und dann ohnehin nur vom Fachmann zu verlegen.
Die Platten werden angeklopft, um die Bettung darunter zu verdichten. Durch die Reibung an den Kanten verzahnen sich die Platten, Last wird so zwischen den Platten übertragen.
Verlegen mit Fuge ist für einen Laien schwieriger, das Fugenbild sieht dementsprechend aus. Die Fugen müssen vor dem Verdichten mit Sand 0/2 durch Einkehren aufgefüllt werden.
Den Kies und den Estrichsand kriegst Du von der nächsten Kiesgrube. beim Bestellen darauf achten, das Du das Material nach Gewicht bestellen mußt. Faustregel: 1 m³ Sand bzw. Kies wiegt ca. 1,4 Tonnen.

An Mario Albrecht:

Es ist schon witzig, von Lisa kriege ich Kritik, weil es so kompliziert ist, das sie es nicht versteht und Du ergießt Deine Straßenbaufachkenntnisse über uns.
Was in der RSTO, den ZTVT und den FGSV steht, ist hier nicht das Thema, das wird Lisa bestimmt nicht weiterhelfen.
Zur Erinnerung: Sie will eine Terrasse in Eigenleistung bauen und keine Verkehrsfläche der Bauklasse 6! Sicher werden Ihr dabei einige Freunde helfen, ob darunter Tiefbauer sind, bezweifle ich.
Jemandem eine Rüttelplatte zu empfehlen, der solche Fragen stellt, ist nicht so gut. Mit dem Ding kann man als Laie eine Menge wieder kaputt machen.

Viele Grüße
Georg



Hallo Georg,



ich bin kein Straßenbauer, sondern habe den Beruf des Gärtners, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, erlernt. die beschrieben Vorgehensweise ist die in den Schulbüchern beschriebene und in ordentlichen Lehrbetrieben Praxis. Alles mit weniger Aufwand oder ungeeigneten Materialien ist nun einmal Muff, und in 10 Jahren Selbstädigkeit haben wir gelernt, daß man es lieber gleich vernünftig macht, als einmal halbherzig und dann mit doppeltem Aufwand und dreifachen Kosten vernünftig. Wer sich für schlauer oder eine Sparfuchs hält, bitte schön, diese Leute haben wir oft genug bei uns stehen. Du hast ja völlig recht, wenn Du auf Probleme mit zu geringen Aufbaustärken hinweist, auch der Hinweis auf das Gefälle ist gut und richtig, aber 20 cm Schotter und NICHT KIES, und mit Rütelplatte verdichtet ist absolutes Minimum. wem das zu kompliziert oder zu viel Arbeit, der soll sich entweder "ins Unglück stürzen" und nachher nicht jammern oder es besser lassen. Ihr seid doch sonst auch immer für die bestmögliche Lösung, warum bei "artfremden" Gewerken nicht? Nichts für ungut, ich meine es nicht böse, aber ich bin nun mal kein Freund halber Sachen. Grüße und immer noch viel Erfolg, Mario



Noch ein paar kleine Anmerkungen...



1. Ich hab's zwar nicht gelernt - bin studierter Pflanzenbauer - habe aber in meiner Gartenbau-Karriere schon des öfteren gepflastert und Platten verlegt (zusammen mit einem Landschaftsgärtnermeister)
2. Ich würde aufgrund meiner Erfahrung ebenfalls davon abraten, die Terrasse aus Betonplatten selbst zu legen, wenn man darin keine Übung hat. Es ist wirklich "sauschwer" und von daher zu empfehlen, einen Profi mit der Arbeit zu beauftragen.
3. Ich würde für Aushub und das Setzen der Kantensteine (man könnte die Kante natürlich auch aus Klinkern oder Grosspflastersteinen setzen) ein Schnurgerüst bauen, das erleichtert die Arbeit immens, aber auch das muss man können.
4. Wäre es bei Sandboden günstig, auch den Unterboden abzurütteln und evtl. ein Trennvlies ("Geovlies") unter der Tragschicht einzulegen.
5. Bin ich auch dafür, die Tragschicht mit einer Rüttelplatte abzurütteln.
6. Würde ich für die Ausgleichsschicht ein Sand-Splitt-Gemisch 0-5 mm verwenden. Splitt 2-5 hat den Nachteil, dass der Sand aus den Fugen hineinrieselt und nach und nach verschwindet.
7. Um die Platten in gleichmässigem Abstand zu verlegen, rate ich zur Verwendung von Fugenkreuzen.
8. Die Platten würde ich nur mit einem schweren Gummihammer anklopfen. Abrütteln würde ich nicht mehr - Platten mit unregelmässiger Oberfläche könnten sich dadurch wieder heben.
9. Als Gefälle rechen mit Sicherheit 2% vom Haus weg (gleich das Schnurgerüst entsprechend bauen!). Falls die Platten nicht an die Hausmauer anstossen sollen, könnte man auch entlang der Aussenmauer einen Kanten-/Randstein setzen, evtl. mit einem gewissen Abstand, und den Zwischenraum mit Kieseln auffüllen.
10. Würde ich ohnehin von der Verwendung von Betonplatten abraten! Dem Anfänger und Laien würde ich empfehlen, eine Terrasse "freihändig" mit Natursteinen zu bauen: Als Umrandung Grosspflastersteine in Beton gesetzt und verfugt, wenn der Beton fest ist, eine gemächliche Tragschicht aus 0/32er Schotter oder Recycling einbringen und mit Stampfer oder Rüttelplatte verdichten, dann das Geviert mit Sand/Splitt-Gemisch 0/5 auffüllen und zB mit Kleinpflastersteinen oder Klinkern oder Kieselsteinen oder einer wilden Materialmischung pflastern. Das muss dann nicht so gerade sein, man kann schöne Muster machen und man/frau kann sich freuen, es selbst gemacht zu haben. Man sollte natürlich vorher wissen, was und wie man's haben möchte.
Buchtipp: Pflastern mit Naturstein von Volker Friedrich. Ulmer-Verlag
Frohes Werkeln!



Terrasse



Mit dem Bau der Terrasse durch jemanden, der so was schon mal gemacht hat, zu beauftragen, kann ich nur mitgehen.

mfG
Georg Böttcher