CS-Platten

12.11.2010



Hallo, ich habe nur eine kurze Frage und hoffe auf eure/Ihre Mithilfe: Kann ich CS-Platten auch mit Holzunterkonstruktion ohne Hinterdämmung anbringen? Mein Wandaufbau von Außen: 2 lagiger Kalkputz, Fachwerk mit Ziegeln ausgemauert...mehr habe ich zur Zeit nicht!! Später möchte ich von außen mit dämmen. Macht das so Sinn?





Nein. Keine unkontrollierbaren Hohlräume in den Wänden schaffen!

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer



Ähnliches Problem...



Hallo Herr Kornmayer und alle anderen Fachleute,
ich habe ein ähnliches Problem, was würden sie empfehlen? Ich müsste ca. 7cm Putz auftragen um vor ds Fachwerk an der Innenseite zu kommen. Hatte deshalb auch die CS Platten im Auge. Die Hohlräume zwischen Fachwerkwand und CS Platte könnten durch die am Boden verlaufenden Heizungsrohre erwärmt werden. Geht das so?

VG Dirk



CS-Platte und Hohlräume...



... die CS-Platte muss flächig mit dem Untergrund verbunden sein und das mit dem entsprechenden Kleber. Sonst ist der Nutzen der Platte fragwürdig. Gerade im Fachwerkverband gibt es genug Fugen.

Die Heizung im Sockelbereich kann ihren guten Beitrag gerne leisten. Aber Hohlräume darf es einfach nicht geben. Eigentlich sollte das auch bei der Produktbeschreibung deutlich zum Ausdruck kommen.

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de





Halloo Dirk,

ich würde das nicht so machen, das kann möglicherweise gut gehen, muss es aber nicht – und die verdeckten Bereiche sind einfach nicht auf Funktionsfähigkeit zu überwachen.
Hinzu kommt, das in einer Fachwerkwand immer geringfügige Bewegungen möglich sind und diese sich häufig durch Rissbildungen in den Plattenstößen abzeichnen.
Auch ist das Beheizen des Zwischenraumes Verschwendung, eine Dämmwirkung wird es kaum geben wenn der Zwischenraum hinterströmt; und in Zeiten in denen die Heizanlage nicht läuft ist eine Tauwasserbildung ziemlich sicher.

Ein Putzsystem auf Schilf, Holzweichfaser o.vgl. wäre wohl das Beste, "harte" Plattenwerkstoffe würde ich vermeiden.

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer



Die...



bessere Alternative wäre bspw. Kalkunterputz und als Abschluß Kalkfilzputz? Oder gibt es andere einigermaßen schnell trocknende Möglichkeiten?

VG Dirk



Hier würde evtl. ....



der Biotherm von HAGA eine sinnvolle Alternative:

http://www.haganatur.de/biotherm.html

Er würde die CS-Platten ersetzen.

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de



Trockenzeit



Welchen Putz könnte ich ansonsten noch alternativ benutzen, der vllt. eine kürzere Trockenzeit hat als der Biotherm? (7-8cm = 7-8 Wochen)? Will/Muss zum Ende des Jahres einziehen!! :-(

VG Dirk



CS Platten ...



... machen sich vielleicht gut an Innenwänden, denn da kann der Taupunkt nicht nach innen wandern.

http://porofin.de/download/lotupor-info2.pdf

Gruß Ralf

Bild: Schimmel in und auf einer CS Platte in Eberswalde nach einem Jahr Montage. Nun die Wand ist jetzt trocken weil ich die außen mit Lotupor imprägniert habe, also immer schön die Ursache -Regenwasseraufnahme- beseitigen.





Ach ja,
wieder das Foto mit den übertapezierten CS Platten.

Da schimmeln nicht die Platten sondern der Tapetenleim.
Genau der hat auf den CS Platten nichts zu suchen.
Siehe auch die Einbauhinweise des Hersteller.

Frank Lipfert und Christoph Kornmayer haben hier alles relevante gesagt.

Grüße aus Schönebeck



Schilfmattendicke?



So, ich habe jetzt wie Christoph Kornmayer vorgeschlagen, einen Kalkunterputz angeworfen und wollte wegen der möglichen großen Putzdicke 25mm Schilfmatten anbringen um zunächst mit dem Schwellbalken auf ungefähr eine Höhe zu kommen, anschl. wollte ich noch 10mm Schilfrohrgewebe vollflächig anbringen damit ich auch den Schwellbalken und das Rähm Verputzen kann. Kann ich die 25mm Schilfrohrmatte sowohl als Putzträger als auch zum ausgleichen verwenden?



@Struve



... da haben Sie mal recht. Aber was wollen Sie dem Wohnungsnutzer als Wandverkleidung anbieten? Schließlich ist das ein Schlafraum! Keine Garage!

Jedenfalls ist die Wand jetzt mit Lotupor und Porofin ausgetrocknet worden und der Schimmel ist weg.

Ursachenbeseitigung nenne ich das.





Ich nenne das was Sie hier äußern Behauptungen die Sie nicht belegen können,
genau übrigens wie die Ihrer weltweiten Referenzen, zu blöd nur, das damit auch viele Ihrer höchst unseriösen Kollegen werben.

Foto:
Wandbekleidung ohne Tapete, iss auch keine Garage.

[pubimg 20565]



@Struve



... warum sind Sie eigentlich immer so agressiv drauf?

Das diese Konstruktion ein größeres Problem mit dem Taupunkt in Außenwänden hat werden Ihnen auch die Hersteller bestätigen -wenn Sie denn fragen würden. Ich hatte erst letzte Woche so ein Gespräch, aber man kann sich die Welt ja schön rosa anmalen.





Was verstehen Sie unter agressiv?

Das iss übrigens Nutellabraun lieber Ralf.





Und hier geht es nicht um Feuchteschäden sondern um eine Dämmaßnahme.
Und wenn nichts von feuchter Wand da steht müssen Sie es auch nicht rein interpretieren.
Aber das machen Sie ja am liebsten
… trockene Wände einseifen.

Grüße aus Schönebeck



@Struve



... Schokoladenbraun, Wände einseifen. Was hat das nun mit dem Thema zu tun?

Wollen Sie behaupten das Innendämmung keine Taupunktprobleme in Außenwänden schaffen kann?

Ich habe mich mal in eine CS Platten Werbeveranstaltung eines Herstellers gesetzt, auf die hier behandelte Frage meinte der Vertreter das eine Tapetenlage geht, zwei problematisch wären. der selbe Hersteller bekam dieses Bild von mir per email geschickt und antwortete das man seinen Anwendern immer sage das diese Platte an keine nasse Wand gehört(grins). Schließlich wird eine Seite der Wand z. B. durch Regen bewittert und deshalb empfielt man schon die Wand offenporig zu imprägnieren. Aus eigener Erfahrung empfehle ich das zwingend zu tun. Die von Herrn Kornmayer befürchtete "Schalenbildung" ist unbegründet wenn auch die Horizontal- u. Vertikalsperre in Ordnung, denn die Wand trocknet schließlich aus.

Genug zum Thema, einen schönen Tag noch.



Kreativer Umgang mit der Realität



Verehrter Herr Rupnow,

wie ich sehe haben Sie die Thematik der möglichen Schalenbildung bei hydrophobierten, salzbelasteten Mauerwerken nicht einmal ansatzweise verstanden. Ebengleiches vermute ich über simple physikalische Zusammenhänge / Wirkungsweisen in Mauerwerken, die mit hergebogenen "Naturgesetzen" erklärt werden sollen.

Wunderbar erklärt dies Ihr Beitrag weiter oben: "Jedenfalls ist die Wand jetzt mit L**** und P**** ausgetrocknet worden und der Schimmel ist weg. Ursachenbeseitigung nenne ich das." – Herr Rupnow, die Argumentation schmerzt.

Es geht bei Dirk "nur" um eine einfache Dämmmaßnahme, das muss man nicht in Richtung Feuchtigkeit biegen, nur dass irgendwie das Produkt hier genannt werden kann. Die Hydrophobierung von Wandflächen in Innenwandseiten ist in nahezu allen Fällen genauso blanker Unsinn wie der Erklärungsversuch, das Wände durch alleinige Behandlung mit Hydrophobierungsmittelchen abtrocknen würden. Da erscheint die Kenntnis klar umgrenzt und von keinerlei Sachkenntnis getrübt. Vielleicht irre ich mich ja und bitte um Aufklärung:

1. - Sie konnten bisher noch nie erklären, was mit ausfallendem Kondensat passiert, wenn alle Wände eines Raumes mit den diversen Mittelchen hydrophobiert wurden. Wo geht das Wasser hin?
2. - Sie konnten noch nie erklären, wo der Unterschied zwischen Porofin und Isophob besteht.
3. - Sie konnten noch nie erklären, welche Ausbildung Sie zum Fachmann und Spezialisten der Naturgesetze führte.
4. - Sie konnten noch nie erklären, weshalb die bei der MPA NRW (Prüfbericht 4562) abgegebenen nicht normgerechten Probewürfel bei der Einlieferung unterschiedliche Feuchtegehalte (7,7% und 28.7%) enthielten. Wohl lässt sich daraus ableiten, dass der mit 7,7% Feuchtigkeitsgehalt abgegebene Probekörper im gleichen Zeitraum natürlich mehr Wasser aufnehmen konnte wie der mit 28,7%. Darf man bei der Abgabe zweier Probekörper mit soweit auseinander liegenden Restfeuchtigkeiten auf Absicht schließen, oder wie kam es dazu?

An Calziumsilikatplatten gehört keine Tapete, ich ginge soweit zu sagen, dass man an Innendämmungen ohnehin darauf verzichten sollte. Selbstverständlich gehört eine solche Platte auch nicht an eine nasse Wand, sie sollten sich einmal mit dem Material und den Einsatzmöglichkeiten / -zweck befassen.

5. - Würden Sie empfehlen eine mit Lotupor behandelte Wand zu tapezieren und danach zu Streichen und wenn ja womit?
6. - Würden Sie empfehlen eine mit Lotupor behandelte Wand ausschließlich zu streichen und wenn ja womit?

Ich denke Dirk ist auf dem richtigen Weg, wenn er einmal die Aufbaustärken der verwendeten Materialien durchgibt, kann ich das mal kurz überschlagen.

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer





Der ideologische Tiefflug des Radiru geht heiter weiter.

Soviel falsches und verlogenes Zeug in Netz zu stellen bedarf schon einer gehörigen Portion Dummheit.

Hier sei ganz besonders daran erinnert, das (eigenen Aussage) die Zauber “Hydrophobierung” lediglich aus 100% Lösungsmittel besteht.

Da schmerzt wahrlich einiges.

Grüße aus Schönebeck



Nun, das



ist einfach bundesdeutsche Realität. Je lauter ich meine Lügen vertrete, desto wahrer. Die Politik gibt hier den Masstab vor ;-)). Und wenns nicht passt, definiere ich die Dinge einfach stillschweigend neu.
Sparen - einen Trottel finden, dem man die (unnötigen) Mehrkosten aus den Eingeweiden presst.
Deutsche - Personen mit mindestens 5stelligem Monatseinkommen (Kanzler aller Deutschen ;-)). Alles andere ist "Humanmaterial, das Gewinnmaximierend genutzt werden muss"
etc.
MfG
dasMaurer



@Kornmayer



... ich befürchte es wird hier wieder so weiter gehen wie sonst bei anderen Beiträgen.

Die Thermographie Lotupor-Studie in Klettwitz wird jetzt nach zwei Jahren abgeschlossen, das Ergebnis noch vom März hat gezeigt das der gewünschte Erfolg eingetreten ist -sogar übertroffen wurde. Der Auftraggeber und Eigentümer ist begeistert und plant als öffentlicher Wohnungsverwalter weitere Einsätze. Die Thermographie wurde vom Hausverwalter selbst gemacht und der wird sich ja nicht selbst beschupsen zumal ich Ihm eine Geldzurückgarantie bei nicht funktionieren versprochen habe.

Eine zweite Thermographie-Porofin/Lotupor Studie (Beginn 8.3.10) hier in Berlin an einer gestrichenen Putzfassade wird morgen fortgeführt. Auch dieser Zwischenstand nach fünf Wochen war bemerkenswert. So war der Taupunkt ´-der fett in NW innen thermographisch sichtbar war- beseitigt.

Der Unterschied von P.... und I.... ist, dass das eine ein reines Handwerker Produkt ist was verpresst werden muss und das andere drucklos von allen Anwendern (Handwerker/Hausbesitzer) mit 20 Jahre Wirksamkeitsgarantie verarbeitet werden kann. Die Wirkung ist die gleiche. Bei der MPA Prüfung haben wir sogar zusätzlich den Test mit einem Karstenröhrchen geamacht. Hatten wir alles bei der Denkmalmesse in Leipzig gezeigt, also nichts geheimes.

Wegen Ihrer Frage bezüglich des Kondenswassers (KW)beantworten Sie sich doch mal folgende Fragen:
wann entsteht KW, was ist ein guter und was ein schlechter Wärmeleiter, ist aus Sicht der Physik Kälte auch Wärme und leitet so die Temp. des Erdreichs nach innen sowie die Wärme nach außen, wie funktioniert das Dochtsystem am Mauerwerk, saugt also ein trockener Baustoff Kondenswasser auf und macht das auch ein Baustoff bei dem die Poren bereits mit Wasser gefüllt sind? Haben Sie schon mal gehört dass das Mauerwerk bei Trockenheit ein natürlicher Wärmetauscher (Rekuperator) ist? Also die trockene Innenwandfläche Wärme speichert und es so kaum zur Tauwasserbildung wie an einer nassen kaltern Wand kommen kann(http://porofin.de/download/lotupor-info6.pdf)? Ich habe gestern eine drei Jahre alte Baumaßnahme mit Flächeninjektion überprüft, na ja, Sie werden es sich denken können, die Wand der Keller-Muckibude ist trocken. Jetzt möchte der Kunde eine weitere Wand ausgetrocknet haben.

Ob Sie zur Erkenntnis kommen oder nicht ist mir eigentlich nicht wichtig. Seit langem tauschen wir unsere Ansichten aus und treten auf der Stelle. Um das Thema endlich abzuschließen würde ich mir wünschen das wir Beide mal eine solche Baumaßnahme zusammen machen bei der Sie mir auf die Finger und die Wände schauen sollen. Ihre Kollegen die mit mir arbeiten sind jedenfalls überzeugt und vertrauen mir aus Erfahrung.



@Struve



... wer hat hier eigentlich rumgeheult weil ein Name verfälscht wurde? Na ja, der eigene Anspruch steht über den der anderen.

Die anderen sind immer die dummen, wenn die nicht meiner Meinung sind Herr Struve, gelle.

GRINS hoch drei





Ihre Meinung lieber radiru dürfen Sie doch haben, wenn Sie aber von physikalischen Grundgesetzen reden interessiert keine Meinung, dann zählen eben nur Fakten.
Da können Sie noch so viel grinsen.
Und mit Ihren Messeauftritten mögen Sie ja Ihre Auftragsbücher füllen,
fachliche Kompetenz können Sie dort aber nicht erlangen.
Übrigens sollte doch, wenn man schon solch Hammer Produkt hat, das Auftragsbuch auch ohne jede Messe mitzunehmen voll sein.

Bei guten Handwerkern ist das so.

PS.
Ich hab wegen meinem Namen noch nie rumgeheult.


Grüße aus Schönebeck



Wär



wirklich schön, wenn für die verdrehten Naturgesetze endlich ein passendes Universum entdeckt würde, der Kerl könnt verkaufen ohne Ende ;-)).
Und wir hätten endlich Ruhe vor dem Schwatzmaten.
MfG
dasMaurer



Wenn schon eine gemeinsame Baustelle angestrebt wird...



@Christoph Kornmayer und
@Ralf Rupnow

... dann bitte kein historisches Bauwerk mit dem Perforin verschandeln.

Die für die Anwendung nötigen Löcher sollten eigentlich amtlich verboten werden.

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de



mal wieder ausgewichen



nicht eine meiner Fragen zu seinen Produkten konnte Herr Rupnow beantworten .... und noch nicht einmal seine eigenen Produkte scheint er zu kennen.

Sowohl Isophob als auch Porofin können drucklos und unter Druck ins Mauerwerk eingebracht werden, lese ich auf Ihren Webseiten / bzw Verkaufsprospektdownloads. Wie ich das verstehe, ist sowohl Isophob als auch Porofin das gleiche Paraffinöl in einer anderen Verpackung, bitte klären Sie mich auf wenn dem nicht so ist.

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer




Zitat Isophob: "Einmal injiziert, verteilt sich isophob®-k durch seine enorme Kriechfähigkeit von selbst."
Zitat Isophobausschreibung: :"Injektion von Isophob-K mittels eines geeigneten Druckinjektionsgerätes mit Dosierung."

Zitat Porofin: "Da Porofin eine ..... , benötigt Porofin keinen zusätzlichen Druck."
Zitat Rupnow: "Nur das es erwähnt wurde, wir haben früher auch verpresst mit Maschinen und mit Porofin Press tue ich es heute noch."



Isophob = Porofin ?



Mir drängt sich der Verdacht auf, das mit dem Namen Isophob ein neuer Marktname für das ins Gerede gekommene Porofin geschaffen werden soll, oder verstehe ich das falsch? Hatte Porofin nicht früher auch mal einen anderen Namen? Klären Sie mich auf Herr Rupnow.

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer



@Kornmayer



... wenn ich diesen Schwachsinn lese, möchte ich Ihnen empfehlen in Zukunft Verschwörungsromane zu schreiben als bei Fachwerk diesen Käse hinzuklieren. In Verruf gekommen, wie bringt man sich mit einer Goldmedaille, eine Auszeichnung für die innovativsten Abdichtungsprodukte und Referenzen bis ins Weiße Haus in Verruf? Ich werde mal meine Kunden -die allesamt zufrieden sind- bitten, Ihnen Ihr Gästebuch vollzuschreiben.

Ohne weitere Worte

PS: Ihre Fragen sind beantwortet worden, nochmal lesen bitte.



Lieber Gott…



wie dumm darf man sein?



Ist das Weiße Haus ...



... jetzt auch schon perforiert?

Wundert mich ein wenig, dass die das so klaglos zulassen.

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de



Klare Frage bittet um klare Antwort



Mit Verlaub Herr Rupnow,

nicht eine der wenigen Fragen konnten Sie beantworten, da hilft auch der schnelle Themenwechsel zur Thermografie nicht.

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer