Tapete auf Holzweichfaserplatte

02.07.2008



Hallöle miteinander,

viel schon hier gestöbert, auch wenn kein "Antik-Haus" mein eigen. Doch auch eine Wohnung aus den 70gern freut sich über eine Renovierung ;-).

Muss eine Zwischendecke einziehen, da die Elektroinstallation sich verabschiedet hat (Kabelbruch). Zwischendecke wird aus Holzweichfaserplatten.

Doch wie nun die (Vlies)Tapete darauf befestigen ?
Beidseitig oder einseitig ?
Tapetenkleister ja/nein ?
andere Möglichkeiten ?

Servus Ari



Steh bißchen auf dem Schlauch...



...wenn das, was du mit Zwischendecke meinst eine abgehängte Decke sein soll, verstehe ich die Materialauswahl nicht. Holzweichfaserplatten sind ja eine tolle Sache, aber für den Zweck gibt es andere Lösungen. Und Tapete darauf geht nicht, da müßte vorher ein Putz drauf. Also beschreib mal die Situation näher...

Gruß Patrick.



weitere Hinweise zur Lösung



@ Patrik
Zwischendecke = abgehängte Decke -> korrekt

Aufbau:
1. Betondecke
2. Kabelkanäle für Elektro mit Lattung + Konterlattung
3. Holzweichfaserplatte
4. Befestigungsmittel für (Vlies)Tapete
5. (Vlies)Tapete

Die Decke soll aus Holzweichfaserplatten bestehen
a) mag keine Panellen, egal welche Firma
b) dienen noch zusätzlich zur Schalldämmung
c) an mehreren Stellen im Internet wird (Vlies)Tapete auf Holzweichfaserplatten aufgebracht,um Stoßkanten zu überdecken. Doch ohne genaue Beschreibung der Art und Weise.

Klarer nun ?

Servus Ari



Elektroinstallation



Habt Ihr mal geprüft, ob in der Decke Leerrohre zur Kabelführung vorhanden sind?
Wenn ja, ist die Neuverlegung kein Problem.
Wenn nicht, wäre eine klassische GK- Decke an Direktabhängern eine einfacher zu montierende Alternative mit qualitativ besserer Oberfläche.

Viele Grüße



Viel Pfusch



Leerrohre geprüft, aber zu der Zeit wurde alles mit Stegleitung verlegt. Zudem gingen z.B. 5 Adern ab und 4 Adern kamen nur an. Haben unterwegs einfach eine abgeknipst, da sonst irgendwo mehr Arbeit. Leerrohre gingen nur vom Sicherungskasten ins Zimmer, danach Pustekuchen.

Hab nun alles in Leerrore verlegt. Zudem lieber eine Leitung mehr eingezogen als im Augenblick notwendig. So ist das ganze Ausbaufähig.

Bis zur Konterlattung ist alles fertig. Hatte auch an Direktabhänger gedacht, doch wollte ich Schallbrücken aus Metall vermeiden. Zudem haben die Holzlatten und Holzweichfaserplatten ähnlichere Dehnungseigenschaften als Metall und Holz.
Holzweichfaserplatten sind vorhanden.

Frage bzgl. Tapete auf Holzweichfaserplatte beidseitig deshalb, um ein Verziehen in eine Richtung zu minimieren.

PS. für was steht gleich wieder die Abkürzung GK-Decke ? Hier steh ich grad auf der Leitung ;-)

Servus Iris



moin,



GK steht für Gipskarton und ist unter diesen Umständen wie Herr Böttcher schon schreibt ideal und auch kostengünstig



moin,



GK steht für Gipskarton und ist unter diesen Umständen, wie Herr Böttcher schon schreibt ideal und auch kostengünstig



Elektroinstallation



GK heißt Gipskarton.
Direktabhänger sind, was die Schallübertragung anlangt, nicht schlechter als eine direkt verschraubte Holzlattung, eher besser, was die Körperschallübertragung betrifft. Aber das sollte bei einer Unterhangdecke ohnehin keine Rolle spielen.
Trockenbauprofile aus Metall sind sowohl mit Holzprofilen, Plattenwerkstoffen wie OSB als auch mit Gipskarton problemlos kombinierbar, die thermische Ausdehnung und die E- Module spielen bei den kleinen Abmessungen und dem weichen Material keine Rolle.
Problematischer sind Traglattungen aus Holz, die sich beim Erreichen ihrer Gleichgewichtsfeuchte schon mal verziehen können. Und im Baumarkt so einfach eine größere Menge wirklich gerader Lattung zu kriegen, ist gar nicht mal so einfach.
Deshalb sind Trockenbauprofile aus Metall besser zu verarbeiten.
Ich verstehe immer noch nicht, welche Oberfläche auf die Weichfaserplatten denn kommen soll, ebenso wie das mit den Kanten und der Vliestapete gemeint ist.
Dann empfehle ich Ihnen zu prüfen, ob die Platten für eine Deckenmotage überhaupt geeignet sind (Blick ins Produktdatenblatt)!

Viele Grüße





Wenn du schon unbedingt Holzweichfaserplatten tapezieren möchtest, solltest du auf Gewebekleber zurückgreifen, z.B. STO Tex Coll. Normalen Vlieskleber oder Tapetenkleister saugt es dir weg ohne Ende, da bleibt nicht mehr viel Klebkraft an der Oberfläche für die Vliestapete. Denk auch dran das man bei dem dünnen Vlieszeugs jeden Buckel, jedes Körnchen, jede Welle in der Platte deutlich sieht. Mir persönlich wär die Decke auch zu weich, wie befestigt man da eine Lampe, Blumenampel oder sonst was ?





Kleiner Nachtrag-
es kann dir auch passieren das sich das Vlies und der darauf folgende Anstrich gelb/ bräunlich verfärben, da wasserlösliche Inhaltsstoffe der Holzfasern durchschlagen können! Da hilft dann nur ein absperren mit Isolierfarbe. Vielleicht wären die GKP doch nicht die schlechteste Wahl?



Holzfaserplatte und Tapete



wurde bei GUTEX vor zig Jahren sogar an ihrem Ausstellungsmodell gezeigt. Die Platten wurden vorgeprimert - vermutlich LF-Tiefengrund - damit die Fasern etwas gebunden sind und die Oberfläche nicht zu schnell Feuchtigkeit zieht. Dann wurden die Stöße mit ca. 60mm breiten, feinen Armierungsgitter verspachtelt und dann (in diesem Fall) Rauhfasertapete mit dem passenden Tapetenleim aufgebracht.

Grüße aus Frangn

Frank von Natural-Farben.de



Na dann meinetwegen...



...klopf halt nie an die Decke bei so einer Eierschale :-). Ich hätte halt auf die Lattung 15er OSB hochgeschraubt und darauf 12,5er Gika. Dann hat man für moderate Lasten überall Halt und hat durch den schleppenden Verband praktisch keine Gika-Abfälle.

Viel Erfolg,

Gruß Patrick.





Guten morgen miteinander,
merci für die Antworten.

@ Georg
Auf die Platten soll als Abschluß die Tapete. Evtl. noch etwas Farbe je nachdem. Mit den Kanten kann ich erst Auskunft geben, wenn das Zeug hängt und seh wie es aussieht.

@ Thomas
Hab bei den Lampen extra "kurze", doppelte Holzlatten angebracht, um daran diese festschrauben zu können. Das ist mir sicherer als jede abgehängte Decke. Bilder mit Maßangaben wo was ist, werden vor dem Verschließen noch gemacht. So soll auch vermieden werden in die Elektroinstallation zu bohren ;-)

@Frank
Gibt es spezielle Firmen die LF-Tiefengrund für HWF-Platten freigeben ? Zudem werd ich mal bei Gutex nachfragen. Danke für die Info.

Servus



Die Betonung liegt bei ...zig Jahren ...



Hallo Ari,

die Platten hießen damals Mulitplex-N und der Voranstrich "Grundierung (300g/m²) für Tapeten/Putze"

Diesen Lösungsansatz gibt es heute bei Gutex nicht mehr, da bessere Systeme (z.B. Thermoroom) eingeführt wurden.

Du wirst zwei Schwierigkeiten haben:
1. Die Fugen - die Platten arbeiten schon erheblich
2. Du bekommst eine überdimensionierte Pinwand (bei Dir -decke)

Da Du die Platten schon hast, den Schall dämpfen willst und anscheinend handwerklich gut drauf bist, ist es vielleicht einen Versuch wert.

Welche Platten hast Du denn? Mit Nut und Feder und wenigstens 220kg/m³ sollten die schon verpresst sein.

Grüße

Frank



Versuchen wir es halt



da die Renovierung des Zimmers noch nicht fertig ist, werd ich erst mal die Decke montieren und warten ... und inzwischen mich weiter Informieren. Dann seh ich auch was passiert.

Zudem kann ich es dann an der Innenwand erst mal ausprobieren. Davor kommt dann der Schrank und nix sieht man mehr.

Platten haben leider keine Nut/Feder. Hier am Ort Einkaufsmöglichkeiten zu finden, welche nicht Baumarkt heißt ist ...



Ohne Nut und Feder geht das nicht



Sorry, Ari,

aber ohne Nut und Feder werden die Fugen mit Sicherheit nicht halten.

Grüße

Frank





Da geb ich dem Frank absolut recht!



Experimentalbauten



Warum man immer neue "Experimentalbauten" versucht, obwohl der Markt fast überfüllt ist von Lösungen, die funktionieren.
Wir würden keine Holzweichfaserplatten als Beplankung auf die Abhängerkonstruktion bringen, da dies nicht zu beherrschen ist.
Wenn eine Aversion gegenüber GK (Gips-Karton!) besteht, so kann man doch ganz einfach Fermacell-Platten verwenden.
Müssen nur verspachtelt und geschliffen (Fugenbereiche/Schrauben) und nachher nicht einmal imprägniert werden.
Da kann man mit Vliestapeten oder einer fugenlos gespritzten Baumwollbeschichtung dann arbeiten.
Und der Kostenfaktor ist überschaubar.

Welches Holzweichfaserprodukt sollte es denn da überhaupt sein?
Stärke, Material, Hersteller etc.?

Viel Erfolg beim Auswählen und überlegen,

Udo Mühle



Für den Schallschutz werden Holzdämmplatten bei abgehängten Decken eingesetzt



Gutex hatte über Jahre eine gelochte Decoton im Angebot - das war kein Experiment. Früher hieß die mal "Odenwaldplatte"...

Wir haben das selbst hier bei uns in einer Werkstatt umgesetzt und es funktioniert sehr gut.

Auch die Lösung mit der Mulitplex-N war für den Schallschutz durchaus einsetzbar.

Nur stumpfkantig, irgend eine no-name-Platte und die dann noch tapezieren - das kann nicht gut gehen.

Die Frage ist noch, welche Seite da vor Schall geschützt werden soll...

Grüße

Frank



... auf der Suche



nach einer Lösung.

@ Udo
Auf die Fermacell-Platten bin ich erst vor kurzem (auf der Suche nach was anderem) bei einem Baustoffhandel (auf dem Land) gestoßen. Bis dahin in keinem Baumarkt gesehen. Der Baustoffhandel in dem Nest hat diesbezüglich mehr Auswahl als hier die Baumärkte in der Stadt - verdrehte Welt.
Zudem, auch wenn es andere Produkte zur Lösung gibt, die einem aber unbekannt sind (Produktname, Firmenname usw.), Freunde/Bekannte keine Idee haben, nützt auch das Internet zum Suchen nix (Trefferquote hat immer das gängige).

Gips-Karton aus den Baumärkten ist mir suspekt durch eine Bekannte und Ihren Renovierungsarbeiten im Dachgeschoß.

Egal was ich suchte für meine Renovierung, die Einkaufsmöglichkeiten hier sind bescheiden, vor allem wenn man nur einen Raum von ca. 12,5 m² ändert. Ein Haus, kein Problem, aber Kleinmengen ... vergiß es. Scheinbar wollen die kein Geld verdienen.

@ Frank
In Häusern der 70ger Jahre ist der Schalschutz nur Makulatur. Deshalb will die Decke zum 1. Stock sowie die Innenwand zum Bad dämmen. HFW-Platten schneiden diesbezüglich besser ab. Aus gesundheitlichen Gründen will ich im Schlafzimmer aber auch nicht jedes Produkt verwenden.

Bin ja flexibel: Fermacell-Platten als Deckenabschluß zum Tapezieren besser. Will aber die HFW-Platten nicht wegschmeißen. Idee einer Lösung ?

Servus



Schallschutzmaßnahmen auf der Seite vornehmen ...



wo der Schall entsteht.

Hallo Ari,

so wie Du schreibst willst Du die Platten doch im Schlafzimmer anbringen. Ich geh mal davon aus, dass Du da ruhig schlafen willst und nicht das Badezimmer und den ersten Stock vor dem Lärm im Schlafzimmer schützen willst.

Schall absorbiert man auf der Seite wo er entsteht. Dein Vorhaben befindet sich auf der anderen Seite und damit erreichst Du nicht sehr viel gegen den Schall.

Ich hab schon Kunden gehabt, die an der "falschen" Lärmseite dennoch an der Wand eine Holzämmplatte mit N+F angeklebt haben und diese dann tapeziert hatten und die waren mit der Aktion zufrieden. Aber das ist ein gefühltes Ergebnis...

Wenn Du eine Fermacell anbringst, dann könntes Du die Holzfaserplatte ja zwischen der Lattung einsetzen. Das würde den Resonanzkörper von dem Kabelfach etwas verkleinern.

Grüße

Frank



Lärmquellen



@ Frank
Dass eine Dämmung bzgl. Schall bei mir nur bedingt was bringt, ist mir klar. Doch die Wohnung im 1. Stock gehört mir halt nicht und damit hab ich keinen Einfluß auf Verbesserung. Die neuen Mieter müssen auch Laminat verlegt haben, der Staubsauger z.B. krazt gewaltig. Früher mit Teppich war es leiser.

Bezüglich der Badwand ist es so, dass hier die Abwasser-Rohre verlaufen. Hier müsste die Dämmung dann schon was bringen.

Danke für die Idee beides anzubringen. Blöde Frage: Beides zusammen Festschrauben oder jeweils einzeln ?

Servus



@ Patrick



Schnellzement und Lehmputz, diese Variante war von uns.
Bzw. damit haben wir bisher keine negativen Rückmeldungen erhalten.

Ausprobierende Grüße

Udo



Eltinstallation



Ob Fermacell oder Gipskarton ist reine Geschmacksache. Beide bestehen aus Gips und Papier.
Die Holzweichfaserplatten im Deckenzwischenraum verschwinden zu lassen, geht schon, ist aber umständlich und aufwändig.
Ich würde sie lieber über Ebay verkaufen und dafür einen anderen, besser geeigneten Dämmstoff verwenden.
Der Zwischenraum sollte ohnehin vollständig ausgefüllt werden, um Trommeleffekte zu vermeiden. Das geht am besten und billigsten mit Mineralwolle. Wenn es denn mehr Masse sein soll, die Platten zweilagig oder statt 10 mm 15 mm verwenden.
Und nochmals die Empfehlung, statt Holzlatten lieber Metallprofile!
Falls Du noch keine Erfahrungen dazu hast, Ari, die Verarbeitung kann man im Internet bei den Markenherstellern nachlesen bzw. herunterladen.
Wie Udo schon schrieb, KEINE EXPERIMENTE!

Viele Grüße





@ Georg
Mineralwolle (Glaswolle, Steinwolle usw.) ist Sondermüll. Des weiteren oft viel zu leichtsinnig verarbeitet (siehe unten). Bzgl. gesundheitlichen Auswirkungen (Formaldehyd, Krebs) nicht unproblematisch. Tut mir leid, aber im Schlafzimmer nein danke.

Zum anderen: die Lattung / Konterlattung aus Holz ist schon an der Decke fest.

Servus

1) GISBAU - Gefahrstoff-Informationssystem
der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft
http://www.gisbau.de/service/brosch/brosch.htm



ELT- Installation



Stimmt,
wenn Laien ohne Vorkenntnisse und die Bereitschaft zum Lernen Baumaterialien verarbeiten, kann es immer gefährlich werden.
Du hast noch den Reha- Gips in den Fermacell- bzw. GK- Platten vergessen, der solche Sachen wie Arsen (0,71 - 2,70 mg/kg), Cadmium (0,003 - 0,29 mg/kg) oder Quecksilber (0,03 - 1,32 mg/kg) enthält.
Holzstäube, bei der Verarbeitung freigesetzt, können übrigens auch krebserregend bzw. gesundheitsschädlich sein, wie Mineralfasern.
Gemäß MAK- Liste III B besteht bei Holzstäuben begründeter Verdacht auf krebserregendes Potential.
Eichen- und Buchenholzstäube sind beim Menschen EINDEUTIG KREBSERZEUGEND (MAK- Liste III A 1).
Ich hoffe, das bei Deinen Weichfaserplatten kein Formaldehyd als Bindemittel eingesetzt wurde.

Ich hoffe, Deine Möbel, Deine Teppiche, die Farben, der Radiowecker usw. sind völlig frei von krebserregenden Stoffen und der Beton in der Decke strahlt nicht allzu heftig.
Hoffentlich setzt Du beim Bohren der Löcher nicht allzuviel allergenes Chrom aus dem Zementstein frei.
Vorsicht mit dem Lüften, die Bitumendecke der Straße vor dem Haus kann krebserregende Kohlenwassersatoffe ausdünsten.
Von den Autos darauf, ihren Abgasen und dem Feinstaub mal ganz zu schweigen.

Dann einen geruhsamen Schlaf die Nacht



Off Topic



@ Georg
Dass der Mensch immer mehr Schadstoffen ausgesetzt ist, bezweifelt keiner. Dass selbst "Naturstoffe" giftig sein können hat schon Paracelsus in dem Satz "die Menge macht das Gift" beschrieben. Da der Verbraucher keinen Einfluß auf die Produktion direkt hat, kann er nur über sein Kaufverhalten hier evtl. was ändern. Da Mineralwolle schon heut Sondermüll ist, ist dies für mich ein absolutes NEIN-Argument (zudem fühlt es sich gräßlich an). Eine Gratwanderung ist das ganze immer.
Das Schlafzimmer ist halt der Raum mit der größten Aufenthaltsdauer in der Wohnung, deshalb kommt man hier halt viel stärker in eine Konfliktsituation. Ohne Belastung gibt es nicht, doch kann man versuchen es zu minimieren gegenüber dem, was bisher vorhanden war/ist. Vor allem da neu renovierte Räume meist stärker belastet sind als alte.

Servus



ELT- Installation



Mineralfaserdämmstoffe mit RAL- Gütezeichen, also das Material, was sich im Handel befindet, ist nachgewiesenermaßen NICHT KREBSERZEUGEND BZW: -GEFÄHRDEND, wenn Sie den Regeln entsprechend verarbeitet und eingesetzt werden.
Siehe auch TRGS 521 oder Gef.StoffV.
Falls es seriöse neue Untersuchungen gibt, die das Gegenteil beweisen, möchte ich die Quelle erfahren.

Viele Grüße