Geeignetes Material fuer Trittschalldaemmung

01.09.2008



Hallo,

welches Material empfehlt ihr fuer eine Trittschalldaemmung auf einer alten Holzbalkendecke?

In der engeren Wahl hatte ich Holzweichfaserplatte - aber wie sehr verliert diese ihre Funktion, indem sie nach und nach platt getreten wird?

Alternativen sind z.B. Kokosfasern als Streifen, evtl. auch Filz.

Leider finde ich keine Vergleiche der Schalldämmwerte.

Hier im Forum fand sich beispielsweise schon einmal die Eigen-Empfehlung zu woodline. Den Aufbau auf http://www.woodline.de/default.asp?pn=1040&am=677
verstehe ich aber nicht.



Vergleiche von



2 Metrialien sind nicht möglich sondern immer nur von 2 konstruktionsaufbauten. Aus Diesem Grunde kann man hierzu ao auch nichts finden. Es gibt eine ganz gute Übersicht zu verschiedenen Aufbauten und Kombinationsmöglichkeiten von der Fa. Isofloc. Ich würde einmal versuchen an die Veröffentlichung zu kommen.
Grundsätzlich kann man Angaben zu Fragen des Schallschutzes aber nur dann beantworten, wenn die erfordernisse und die vorhandenen Konstruktionen besser beschrieben sind.



Details des Aufbaus



Danke für die Antwort.

Gerne reiche ich Details nach:

Balken: 14 x 18 cm, Spannweite 4 m, Abstand ca. 70 cm

Bisheriger Aufbau: Blindböden, Industrieschlacke, Dielen, Spachtel, PVC

Gewünscht wird eine relativ geringe Bauhöhe, weil Nachbarzimmer mit altem Parkett vorerst nicht entsprechend neu gedämmt werden sollen.

Angedacht war z.B. 20 mm Holzweichfaserplatte + 2 x 15 mm OSB + 4 mm Kork.

Bei Woodline wurden gerne zwei Materialien kombiniert: Auf den Balken Kokos-Streifen, auf der Alt-Schüttung eine Zellstoff-Schüttung

Isofloc würde ich bisher aber nicht als besonders geeignete Trittschalldämmung einstufen. Als locker eingeblasene Schüttung in abgehängten Decken, gerne auch im Blindboden mag sie schalldämpfend und wärmedämmend sein. Die Hauptfunktion gegen Trittschall wird sie aber wohl nicht übernehmen!? Ausserdem ist das Material wohl eher leicht - es fehlt also die grosse Masse, um Schwingungen zu dämpfen.



Isofloc



war nicht als Trittschalldämmung gedacht. Es ging mir nur um deren Veröffentlichung zu verschiedenen Bodenaufbauten, den Angaben zum Schall- und Brandschutz. Das nur am Rande!
-
Zum geplanten Bodenaufbau mein Vorschlag:
- PVC Spachtel und alte Dielen entfernen. Industrieschlacke ausbauen, da evtl. belastet.
- Statt Schlacke evtl. Sandschüttung oder Lehm (Statik muss geprüft werden.
- Rauhspundschalung auf den Balken.
- 4 cm Holzweichfaserplatten mit Zwischenleisten zur Befestigung eines Dielenbodens.
- neuer Dielenboden, geölt.
- Aufbau über Rauhspund ca. 6 cm
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Auf OSB-Platten im Aufbau würde ich verzichten, da diese im Augenblick bezgl. der Gefährlichkeit der Inhaltsstoffe nur schwer zu beurteilen sind. (Die Formaldehydleime wurden gegen Isocyanatleime ausgetauscht. Für Isocyanate gibt es aber noch keine Grenzwerte, obwohl diese zu den 10 gefährlichsten noch nicht untersuchten Stoffen der chemischen Industrie gehören.)
Soll es beim Korkboden bleiben, könnte man alternativ zu den OSB-Platten Trockenestrichplatten z.B. der Fa. Fermacell verlegen.





Besten Dank für die Warnung vor kritischen OSB-Ausdünstungen.

Tja, da möchte man's besser machen, verzichtet auf Gipskarton und verwendet entsprechend gerechnet OSB als Dampfbremse der Dachdämmung, und hat wieder das falsche gemacht.

Anscheinend gehen die Meinungen hier aber weit auseinander. Demzufolge sollen z.B. Isocyanate wohl wo reaktiv sein, dass sie bereits bei der Herstellung weitgehend ausdünsten.

Leider weiss ich nicht, ob unser Zimmermann OSB-Platten mit blauem Engel verlegt hätte oder welche anderen Materialnachweise es gibt.

Da wir aber ohnehin OSB verwendet haben und ausserdem eine Raumlüftung installiert haben, erscheint das Risiko vertretbar. Damit könnten wir uns die Holzleisten als Lager für die Dielen wohl sparen.

Für eine Sandfüllung müssten wir vermutlich tatsächlich die Rauhspungschalung erneuern - die alte ist derart rauh, dass man keine Einlegepappe hinein bekäme.

Schade, dass ich an den Lehm nicht früher dachte. Der ist inzwischen teils im Garten untergegraben, teils für teuer Geld auf die Deponie gewandert...



Die Holzleisten,



die sie einsparen wollen, liegen eingenutet in der HWPl-Ebene und sind unverzichtbar für die Verlegung der Dielen. Wo wollen Sie denn hier noch OSB-Platten reinfädeln?

Den Aufbau finden sie beispielhaft auf der Homepage von Gutex, Stichwort Thermosafe NF.

Grüße

Thomas



Vergleiche



Hallo! Habe gerade parallel eine ganz ähnliche Diskussion laufen-vielleicht kann man die beiden zusammenführen:

Mir fehlt bei den meisten Vorschlägen der Vergleich mit einem anderen Aufbau.
Eine Version wäre jetzt noch (von unten angefangen):
22mm Pavapor-Holzfasermatte auf den vorhandenen Rauhspund, darauf eine 25mm OSB und abschließend die ca. 22mm Esche-Massivholzdiele.
Unter den Fliesen i.d. Küche statt der OSB das Estrichelement von Fermacell (aus 2 Platten von jeweils 12,5mm bestehend).Baduntergrund wird eh anders wegen Fußbodenheizung und Wasserdichtigkeit.
Natürlich ist das fertige System von Holzfasermatte und Holzleisten auch möglich, aber ist es wirklich viel besser und/oder teurer? Die Befestigung der Dielen ist wohl auf OSB eher einfacher als auf den Leisten des Steico-floor oder Doser-Systems, oder?
Weniger Schwingung der Dielen müßte es auf den OSB-Platten doch eigentlich auch geben..?
Wir stehen momentan nämlich direkt vor der Entscheidung bwz.Bestellung der entsprechenden Materialien...OSB-Platten haben wir ebenfalls an den gesamten Wänden(darauf Fermacell; Isolierung mit eingeblasener Zellulose-das nur nebenbei)
OSB-Platten waren von Ökotest vor einiger Zeit getestet worden-muß den Test nochmal suchen im Jahrbuch für Baumaterialien-meine aber wir hatten Kronoply-OSB, die auch gut getestet waren.
Hier einer der in Erwägung gezogenen Aufbauten:

---------Massivholzdielen (bzw. Fliesen)
---------OSB 22mm (bzw.2xFermacell 12,5mm unter Fliesen)
---------Pavapor 22mm
---------Rauhspund (schon gelegt)
---------Holzbalken, dazwischen
-- -- --(alte)Lemschüttung und obenauf (neu)Blähton
als Ausgleichsschüttung



Rauhspund



Hallo,

ihr hab den Rauspund bereits auf den Balken darueber?

Der Rauhspund bei uns ist als Blindboden drin - mit einer Dicke zwischen 0 min und 20-70 mm max. Dicke.

Bei uns ist die Gesamthoehe kritisch, daher moechte ich die bisherigen Dielen wohl eher ganz entfernen und mir diese Dicke sparen.

Die empfohlene Thermosafe NF gibt es nur in 40 mm, entsprechend vorbereitet fuer die Verlegeleisten.

http://gutex.de/produkte/index.html

Bei uns reicht der Platz wohl eher nur fuer die Thermofloor in 20 mm (alternativ 30 mm).

Auf dem Dachboden haben wir wohl die Thermosafe-homogen in 60 mm. Auf dem Dach aussen liegen 80 mm Ultratherm. Gutex kommt hier ja gleich aus der Region - Pavatex bietet wohl eine vergleichbare Palette.

Was unterscheidet denn die Thermosafe-homogen von der fast doppelt so teuren Thermofloor?



Trittschalldämmung



hallo,

RECANOR ist ein idealer Trittschallbelag für die Verlegung von Fliesen, Parkett und Laminat.
Sie erreichen Trittschallwerte von bis zu 45 dB, haben eine geringe Aufbauhöhe und eine sehr hohe Federkraft.
Dieser Belag ist einschichtig und lässt sich leicht verlegen.

Nähere Informationen erhalten sie unter Tel.: 030 - 35137548 oder im Internet unter www.duofor.de

Mit freundlichen Grüßen

Ihr DUOFOR - Team



erklaerungsbeduerftige Angaben



Die Nennung einer Trittschalldaemmung von 45 dB ohne jegliche Angabe einer Schichtdicke ueberrascht doch etwas.

Es scheint sich demzufolge um einen PP-Filz zu handeln.

Der Aufbau dort geht aber von folgendem Schema aus:

* Beton
(Luftkissen?)
* Marmorzement (dreischichtig?)
* Polypropylenfilz (und/oder -Schaum?)
* Beton

... Hier in der Diskussion geht's bisher um Trittschalldaemmung einer Holzbalkendecke.

Ist Recanor also ein Filz oder ein Schaum? Letzteres erscheint naheliegend. ES fehlt aber jegliches Produktbild. Man kann daher wohl erraten, dass eine Seite eine Filzschicht hat und dass das Material in Rollenbreite 1200 Millimeter und einer unkomprimierte Dicke von 5 Millimeter angeboten wird. (Komprimiert bleiben vielleicht 3 Millimeter?)


Die 45 dB haengen sicher vom gezeigten Gesamtaufbau ab. Es fehlt leider jeglicher Vergleichswert, wie viel davon der Daemmung selbst zuzuschreiben ist bzw. welcher Gesamtwert mit anderen Daemmstoffen erreichbar ist.

Kann man die Gutachten einsehen?
Was kostet das Material?
Was taugt es zwischen Balken und OSB?



Recanor ist aus Polypropylen



Ob man Polypropylen, also einen Kunsstoff in den Fußbodenaufbau einbeziehen will, ist sicher Ansichtssache.
Falls die angegebenen Werte stimmen sollten, wäre es theoretisch eine nennenswerte Lösung- aber wie schon s.o. gesagt bzw. gefragt, ist diese Angabe wieder einmal wie bei unzähligen anderen Produkten zur Trittschalldämmung pauschal und unklar.
In nicht wenigen Prospekten, technischen Datenblättern werden Äpfel mit Birnen verglichen und man fragt sich, welcher Teil des vorgeschlagenen Aufbaus wirklich eine relevante Dämmung bewirkt, da z.T.sogar mehere Komponenten verändert werden und dann ein Vergleich der Dämmfähigkeit vorgenommen wird.
Ein Beispiel dafür ist vielleicht auch das mit dem Innovationspreis 2007 geadelte Produkt"Phonewell", das aus einer Pappkonstruktion besteht, die mit feinem Sand gefüllt wurde und als Platte zur Schalldämmung angeboten wird.
Wir haben uns davon ein Muster und einen Prospekt geben lassen-wirklich überzeugen konnte uns das ganze noch nicht, zumal der Preis recht hoch ist und der Prospekt ebenfalls einige Fragen offen läßt.Vielleicht hat ja schon jemand Erfahrung mit diesem Produkt...?

Noch zu trauts Frage: nach der Entfernung des alten, schadhaften Dielenbodens (Kornlagerung),hatten wir in den Fächern zwischen den Holzbalken die alte Lehmschüttung mit Welderholz belassen und nach dem Höhenausgleich durch Holzleisten auf den Balken (da der Fußboden sonst enorme Höhenunterschiede gehabt hätte)auf die alte Füllung zusätzlich schön leichte Blähtonschüttung (z.B.von maxit clay)gebracht, um die Fächer randvoll zu bekommen.Nach dem Abziehen wurde dann der neue Rauhspund auf die Balken genagelt-braucht man für die Stabilität!
Mit den Gutex-Produkten habe ich mich bisher nicht so viel beschäftifgt, kann ich nix zu sagen.
Grüße



Ich möchte "traut"



doch raten, direkt auf den Balken wieder eine Rauhspundschalung aufzubringen, da diese Schalung für die nötige Steifheit der Decke sorgt und somit in vielen Fällen mit zur Statik des Gebäudes gehört.
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Thermofloor ist eine Trittschall-Schutzplatte für schwimmend verlegte Fußböden
Thermosafe homogen ist eine Dämmplatte für den Wärmeschutz
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Man sollte sich bei der Verwendung der Materialien im daran halten, für welchen Verwendungszweck sie zugelassen sind.
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Ich glaube, über Materialien wie Recanor braucht man in diesem zusammenhang nicht weiter nachzudenken.



Unterschiede der Gutex-Produkte



> Thermofloor ist eine Trittschall-Schutzplatte für schwimmend verlegte Fußböden
> Thermosafe homogen ist eine Dämmplatte für den Wärmeschutz

Die entsprechende Deklaration ist mir bekannt - aber woher ruehrt sie denn?

Dichte und Daemmwert sind quasi identisch. Natuerlich kann man auch in der Fertigung dennoch vieles unterschiedlich machen - wie fest z.B. die Fasern an einander gebunden werden.

Dennoch weiss ja vielleicht jemand, wo der Unterschied liegt und wodurch er entsteht.

> auf den Balken wieder eine Rauhspundschalung aufzubringen, da diese Schalung für die nötige Steifheit der Decke sorgt und somit in vielen Fällen mit zur Statik des Gebäudes gehört.

Hm, das stimmt leider. Damit erhoeht sich der Gesamtaufbau doch erheblich - und eigentlich heisst das, ich kann/muss die alten Dielen gleich drin lassen und darauf aufbauen :-(

Rauhspund duerfte wohl aehnlich dick sein wie die Dielen?



Unterschiede



die Rohdichten sind anders:
Thermofloor 160 kg/m³, Thermosafe 140 kg/m³
Bei der Thermofloor-Platte sind die dynamische Steifigkeit und die Zusammendrückbarkeit definiert und festgelegt. Beides Werte, die für den Bodenaufbau wichtig sind, Tragfähigkeit und Schallschutz.



Das Thermosafe-Datenblatt nennt



Rohdichte < 160 kg/m^3
http://gutex.de/produkte/downloads/TM/Merkb_thermosafe_download.pdf

Bei Thermofloor steht = 160 kg/m^3 - das lässt natürlich beliebigen Spielraum für Interpretationen.

Thermosafe nennt im Datenblatt aber gleichzeitig mittlere bzw. keine Druckbelastbarkeit und beziffert diese mit =20 kPa, während ausgerechnet Thermofloor hier keine Angaben macht.

Aber ich stimme dir zu, es wird wohl schon die geeignetere Platte sein.



Warum denn...



OSB 22 und 20mm HWPL, statt 40mm HWPL mit Holzleiste?

OSB ist diffusionsdicht, was in dem einen oder anderen Fall zu Problemen führen kann. Die Diskussion um Kleber im OSB kann man sich sparen, wenn man es vermeidet. Auch wenn die Wände schon damit veredelt wurden, noch mehr muß man vielleicht doch nicht draufpacken. Der Verlegeaufwand ist mit Sicherheit höher, wenn 2 Schichten, statt einer verlegt werden. Zudem sollte zwischen OSB und Dielung noch eine Rohfilzpappe liegen - Schicht Nr.3. Die Verlegung auf OSB ist dann leichter, wenn Muster gelegt werden sollen - das ist ja wohl nicht der Fall. Da OSB für die Trittschalldämmung weniger gut, als eine HWPL geeignet ist, wird der Aufbau mit OSB vermutlich lauter sein. In den Ecken, Fensternischen etc. wird eine 22er OSB-Platte deutlich eher federn, als eine 40er Verlegeleiste.

Klar kann man die OSB-Variante auch bauen, aber es ist im Material und der Verlegung teuerer, und ich finde keine Vorteile.

Thermosafe homogen hat eine Rohdichte von weniger als 0,11 und damit für den Fußbodenbereich nicht geeignet, weil zu weich.

Thermosafe hat eine Rohdichte von weniger als 0,16 und ist ebenfalls zu weich.

Thermosafe nf und Thermofloor scheinen vom Material her gleich zu sein (Rohdichte gleich oder kleiner 0,16), nur in den Stärken unterschieden. Erstere ist für die Massiv-Dielenverlegung gedacht (40mm), letzere (20 bzw. 30mm) sind dafür eher zu flach (Schraublänge im Holz). Die Platten sind von Gutex für FB-Verlegungen gedacht, mir aber eher zu weich.
(Werte lt. Planungsordner 04/2007)

Ich bevorzuge DOSER DHD N Platten mit einer Rohdichte von 0,25, bei 50mm Stärke mit einem Trittschallverbesserungsmaß von 22-25dB. Wer die Kosten für die Stufenfalzplatte 50mm scheut, kann sich auch aus 8/12/18/25mm eine abweichende Aufbauhöhe etwas preiswerter kombinieren. 18+18mm überlappend mit zwischenliegender Leiste 34mm reicht meist schon aus, wenn die Aufbauhöhe knapp ist.

Grüße

Thomas



OSB als Untergrund



Hallo Thomas,

OSB habe ich deswegen angedacht, weil keine Dielen draufkommen sollen, sondern 4 mm Kork.

Ändert dies etwas an Ihrer Einschätzung?

Bisher ist der Aufbau dort etwa 25 mm hoch: Dielen, Spachtel, Lino.

Wie schon geschrieben, überlege ich Holzweichfaser + OSB + Kork = 20 + 2*15 + 4 = 34, also vertretbare 9 mm mehr.

Mit Rauhspund darunter ergibt sich leider schon ein erheblicher Höhenunterschied zu den Nachbarräumen.



@ traut



den kork habe ich überlesen. der muß freilich auf eine platte geklebt werden, wenns nicht fertigkork als klick- und schnapp - produkt sein soll.

für eine dauerhafte ausführung empfehle ich, auf OSB erst ein entkopplungsvlies zu kleben, dann den kork.

grüße

thomas



Entkopplungsvlies unter Kork



Würdest du das Vlies auch bei verklebtem Kork verwenden? Den wollte ich eigentlich direkt auf eine geschliffene OSB kleben.

Entkopplungsvlies würde ich eher bei fertigem Korkparkett nehmen - aber das hat schon wieder eher 9 mm Höhe (3 mm Nutzschicht).



Ein Entkopplungsvlies...



...ist keine lose zu verlegende Trittschalldämmung. Es wird vollflächig auf die OSB-Platten geklebt, darauf wird dann der Kork geklebt. Ein Produktname wäre hier z.B. Bostik Nibolay Renofleece.

Das Vlies soll markierte Kanten oder gar Brüche über den Plattenkanten im Bereich der Deckschicht verhindern, selbst bei Parkett kann so etwas vorkommen.

Grüße

Thomas



Bostik Nibolay Renofleece



kenne ich bisher nicht. Danke für den Tipp, das werde ich prüfen.