kieselsäureester( für natursteinmauer)

26.11.2008



sind zur Sanierung und verfestigung von mörteln u.natursteinen,z.b.in erster linie sandstein-- kieselsäurester-basierte produkte(z.b. wacker oh)geeignet? wenn nicht---bitte begründen ,wieso nicht!!! was ist sonst das geeignete produkt??





Kieselsäureester wird zum verfestigen von Sandstein gern genommen. Bin da auch keine Leuchte! Ich weiß es nur von einem Restauratorenkollegen der Steinmetzmeister ist.

Gruß Ronny



Vorsicht!



Alles, was direkt oder indirekt wasserabweisend/verfestigend wirkt, würde ich nicht hernehmen. Dazu gehören z.B. Silikatfarben, Silikatdispersionsfarben, Silikonharzfarben, Steinfestiger.

Gründe sind u.a.:
-Krusten- /Schichtbildung
-dadurch Behinderung des kapillaren Wassertransports
-Wasserstau hinter der Kruste/Schicht, Aufnässung
-die Kruste/Schicht wittert mehr oder weniger schnell ab

Also Vorsicht mit allem, was verfestigt!
Man denkt, man tut was gutes zur Erhaltung, in Wirklichkeit aber zerstört man unwissentlich seine Bausubstanz.

Alternative: „weiche“ Putze und Anstriche mit reinem Luftkalk ohne hydraulische Zusätze.



zu VORSICHT



kieselsäurester:..gute eindringtiefe,bindemittelabscheidung,keine nebenprodukte...neues Bindemittel wird bei diesem verfahren nicht gebildet.es wird die wasseraufnahme reduziert und damit die schadstoffaufnahme....allerdings bedarf jedes bauwerk einer spezifischen untersuchung und planung. allerdings erkenne ich im vorbeitrag wieder keine begründung und keinen beleg für diese thesen...bitte mal genau hinschauen bei EXPERTVERLAG..helmut weber u.16 mitautoren,....FASSADENSCHUTZ UND BAUSANIERUNG



Kieselsäureestersind fürdieSanierung von naturstein-z.b-in1.linieSandstein



durchausalsverfestigungsmittelgeeignetwennmandenhinweisenvonfachlieteratenwiehartmutweberglaubt.

Ein Sachverständiger gibt sich durch seine Fachliteratur selbst die Antwort auf seine Fangfragen.





Hier z.B. eine Diskussion dazu:

http://www.fachwerk.de/wissen/stein-sandstein-5478.html

Ich bleibe dabei: Steinfestiger sind mit großer Vorsicht zu genießen.



hier scheint ein internet-troll am werk zu sein mit tarnkappe





Der drollige Blacki!



Troll?
Schauen Sie mal in den Spiegel!
Wer redet hier altgediente Communargen saublöd von der Seite an?
Sie waren das doch, der eine Kalk-Silikat schmackhaft machen wollte (ich rate ab!).
Und jetzt auch noch Steinfestiger?
Was kommt als nächstes?
Alles wird gut!





Es muss "Communarden" heißen.



werter communarde schätzer,sie fühlen sich zu unrecht betroffen.



gemeint ist damit der anonyme schreiber vor ihnen.sorry,sie drückten einen moment vor mir auf den knopf.....nichts für ungut.....blacki



schätzer



kalk-silikat PRODEXOR und kieselsäureester ist etwas grundverschiedenes und der einsatzbereich ebenso.sie sollten nicht äpfel und birnen durcheinanderbringen.in den spiegel schaue ich täglich mehrmals und kenne mein antlitz.......ich weiss aber nicht wie sie aussehen....ist aber wurscht,wird schon passen.....trotzdem noch immer freudl.grüsse.....blacki



nachtrag zu luftkalk-silikat



wie kann man etwas raten,empfehlen und ebenso abraten,wenn man ein produkt in keinster weise kennt???bei uns in bayern sagt man sprichwörtlich dazu..." MIR SAN DAFÜR,DASS MA DAGEGEN SAN....das mag vielleicht am stammtisch noch putzig klingen,zeugt aber nicht von grossem sachverstand...wenn die menschheit von jeher alles fremde ignoriert hätte,dann lebten wir heute noch in höhlen und wären jäger und sammler.





Zur Kalk-Silikat-Beschichtung:
Warum soll jemand Experimente an alter Bausubstanz machen, wenn sich reiner Luftkalkanstrich seit einer Ewigkeit bewährt hat?



reiner luftkalkanstrich auf steinmauer



ist meines wissens nicht transparent,sondern soviel ich weiss in seiner ureigendsten form weiss o. leicht rosafarben.er erfüllt auch nicht die anforderungen die kieselsäureester erfüllt u.erfüllen muss und kann. ich brauche auch für Holz keinen korrosionsschutz,für Stahl hingegen schon.





Zum Beispiel bei einer Altbaufassade aus reinem alten Luftkalkmörtel halte ich alles, was wassersperrend oder verfestigendes wirkt, für NICHT sinnvoll.
Wassersperrend und verfestigend wirken:
Silikat-, Dispersionssilikat-, Silikonharz- und Kunststoffanstriche genauso wie Wacker-Steinfestiger.

Es kann sein, das bei prodexor der Silikatanteil nicht hoch und die Auswirkungen auch nicht schlimm sind.
Aber warum soll jemand experimentieren und die Bausubstanz riskieren, wenn es seit Ewigkeiten erprobte Anstriche gibt.

Ich habe es schon geschrieben, ich nehme reinen Sumpfkalk mit wenig Leinöl oder die Farbe von der Firma Solubel, www.solubel.de. Auch Kalkfarben kann man schön Pigmentieren.



anstriche auf luftkalkputfassaden sind nicht möglich mit co2-diffusionsverhindernden anstrichen.



dazu zählen dispersions-,acrylat-u.polymerisatharzbeschichtungen.1k-u2k-sowie auch silikonharzfarben sind co2-durchlässig und auf luftkalkputzen seit jahren erfolgreich eingesetzt.die bedingt-wasserabweisenden eigenschaften der 1k-silikatfarbe sowie die gut-wasserabweisende ausstattung der siliconharzfarben sind eher als positive eigenschaft zu betrachten.das ist keine eigenmeinung,sondern wissenschaftlich belegt....PRODEXOR...wer sich ernsthaft mit diesem werkstoff auseinandersetzen möchte,für den sollte---was ein kinderspiel ist bei SCWENK_PUTZTECHNIK ganz zwanglos nachsehen und dann urteilen,-----nicht mit dem tunnelblick durchs leben gehn. gruss aus waldsassen.....



Augen zu!



Herr Schwarzmeier: Augen zu! (sonst Weihwasser und Rosenkranz notwendig!)

Hier was für den interessierten Mitleser zum Thema Wasserabweisung und Verfestigung:

http://www.konrad-fischer-info.de/29bau04.htm

Zu Silikatanstrichen & Co. ein paar Bilder:

http://www.konrad-fischer-info.de/22bausto.htm



Mir ist da grad was witziges eingefallen blacki:



Folgende Idee:

Wie wäre es, wenn du dir einen DIN A 4 Block besorgst (gibt´s beim Aldi. Für fachlich höhere Ansprüche tuts auch die Papeterie um die Ecke, kostet das dreifache, dafür hat der Verkäufer sein Handwerk gelernt).

Du nimmst diesen DIN A4 Block und beginnst zu schreiben:

Frage: (hier kommt nun deine Frage hin).

Etwas später eilst du zu diesem Block auf dem deine Frage steht und schreibst:

Antwort: (hier kommt nun deine Antwort hin).

Etwas später.... und so weiter und so weiter!!

Diese charmante Idee hätte ganz viele Vorteile:

1.: Für dich würde sich nicht viel ändern, denn die besten Antworten auf deine Fragen gibst du ja eh selbst.

2.: Möglicherweise funkt dein zweites Ego dazwischen und gibt eine Antwort, die deinem ersten Ego nicht passt. Dann hätte dein erstes Ego sogar jemanden dem es ordentlich vor´s Knie scheißen könnte.

3.: der Rest hier im Forum (also die Ahnungslosen, Halbwissenden, Ignoranten, und Ökojünger, "geschätzte" 5394 Menschen ) könnten sich in gewohnter (meißt gesitteter) Manier unterhalten.

Na, das wär doch was gell??

So, ich "trolle" mich jetzt.





Hallo Frau Kerr!

Unter Ihrem angegebenen Link (http://www.konrad-fischer-info.de/22bausto.html) kommt folgender Hinweis:
"OOOOPS - A BBBIG MISTAKE / Oh jemineh - Das ist aber jammerschade!

The following error occurred / Der folgende Fehler trat auf:

The requested URL was not found on this server. / Die angeforderte URL gibt es hier nicht."

Außerdem soll ich die URL überprüfen (habe ich gemacht) oder den Webmaster anrufen. Anrufen mag ich aber nicht.

Außerdem soll ich den toten Link an Konrad Fischer mailen.
Auch das mag ich nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Kibies

P.S.: Habe ich eigentlich die letzte Rechtschreibreform verpasst?





Hallo Herr Kiebis,

bei mir hat es vorhin einwandfrei funktioniert! Ich probiere es gleich nochmal, und sage Bescheid.

------

Herr Schwarzmeier:

Konrad Fischer schreibt:

Die nationalromantisch und teils bauarchäologisch/denkmaldogmatisch verbrämte Natursichtigkeit vernachlässigt also den langfristigen Gebäudeschutz und karikiert das historisch und technisch sinnvolle Erscheinungsbild oft der wichtigsten Baudenkmale. Das krampfhafte Bemühen um den gleichwohl gewünschten Fassadenschutz begünstigt inzwischen eine ganze Industrie, die mit wasserabweisend-farblosen oder pigmentierten Chemiesuppen aus synthetischen Harzen (Silikone, Erdölderivate) das Wasser im Bauwerk eher einsperrt als von ihm abhält. Daß auch die seit etwa 100 Jahren übliche Anstreicherei mit Wasserglas bzw. Silikatfarben das Abtrocknungsverhalten und die Oberflächenfestigkeit des Natursteins sehr zum Negativen hin beeinflußt, ist zumindest unter Fachleuten inzwischen unbestritten. Trotzdem schmiert man solche schädigenden Pampen nach wie vor auf wertvolle Steine. Das sichert spätere Sanieraufträge.

Herr Schwarzmeier, ich hoffe, Sie möchten soetwas nicht unterstützen.

MfG
Marita Kerr





Hallo Herr Kiebis,

also bei mir funktioniert die Seite
http://www.konrad-fischer-info.de/22bausto.htm.
Weiß auch nicht, woran dann das liegt.

Marita Kerr



Bei mir aber auch nicht!!



Nur zur Info.

Vermutlich greifen Sie da auf einen "alten" Stand zurück, Frau Kerr.

Wenn Sie ihre "Cookies" löschen, würde es auch bei Ihnen nicht mehr funktionieren.

Da ist wohl der zuständige "Webmaster" gefordert!





Dann probiere ich es auch noch einmal.





Hallo Frau Kerr,
ich habe den Link nochmal in die Adreßzeile hinein kopiert.
Wieder nichts, gleiche Meldung.
Übrigens, ich heiße Kibies und nicht Kiebis! Nur mal so am Rande erwähnt.

Bernd Kibies



Bei mir gehts...



Also bei mir geht es:

Nur der reine Text vom obersten Abschnitt (ohne Bilder und Gestaltung, unformatiert):

Altbautaugliche Verfahren und Baustoffe
2. Erneuerung oder Erhalt von Altputzen und Anstrichen
Fassadeninstandsetzung: Putz, WDVS und Anstrich - Probleme und Lösungen 1
Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9

(aktualisiert 19.10.08)

Hinweis: Da es hier um die Praxis bei Altbau und Denkmalpflege geht, lassen sich baustoffliche Verweise und Zitate nicht immer ganz vermeiden. Es sind damit keine Empfehlungen oder Verdikte ausgesprochen. Für altbauverträgliche Produkte sollte Voraussetzung sein: Eignungsnachweis und qualifizierte Volldeklaration im Sinne des hier abzurufenden Vorschlags.
Inhaltsverzeichnis Baustoffkapitel:
Einführung zum Problemkreis "Modernes Bauen"Einige Tips zur Produktvermarktung - Ihre raffinierten (von Raffen?) Methoden, Tricks und BetrugsmanöverZusammenfassungDie anderen Kapitel: 0. Aktuelles1. Gibt es "aufsteigende Feuchte"?2. Erneuerung oder Erhalt von Altputzen3. Erneuerung oder Erhalt von Altfenstern4. Geeignete und ungeeignete Farbsysteme auf Holzuntergründen im Innen- und Außenbereich4a. Rostschutzanstrich5. Wirksamer bekämpfender und vorbeugender Holzschutz ohne Gift6. Luftkalkmörtel für Mauerwerk, Innen- und Außenputze, Dachdeckerbedarf, Verfugung und Verpressung 7. Mineralische untergrundverträgliche Anstrichsysteme8. Ertüchtigung historischer Gründungen durch Stopfverfahren9. Natursteinrestaurierung/Naturstein9a. Boden/Verkleidung keramisch/mineralisch9b. Reinigungsverfahren für verschmutzte Altoberflächen10. Wandbildner im Altbau10a. Nachtrag: Fachwerkbau/Holzfußboden/Fußbodenaufbau allgemein11. Der Stahlbeton und Zement12. Dachdeckung und -konstruktion13. Wärmedämmung14. Brandschutz im Altbau15. Arbeitssicherheit bei der Altbauinstandsetzung16. Links zu verwandten sonstigen Themenbereichen
------
Wenn es bei Ihnen nicht geht, sollte man ja eigentlich Bescheid sagen ( ich mache das leider auch nicht, weil es sich oft von selber wieder gibt, daß man Seiten nicht erreicht. Ich vermute da immer, daß es an meinem PC liegt).

Grüße
Marita Kerr



@ Martin, ---



---- vermutlich möchte der zuständige Webmaster nur noch
Cello spielen.





Hallo Frau Kerr,
ich bin der Meinung, daß Sie das Ihrem Herrn Fischer schuldig sind. Er freut sich bestimmt und legt für eine Weile seinen Bogen beiseite.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Kibies





Hallo Herr Kibies,

es ist nicht mein, sondern unser Herr Fischer!!! )), finde ich.

Ich weiß auch nicht, warum bei Ihnen die Seite nicht funktioniert!
Normalerweise ist es genau umgekehrt - bei allen anderen geht irgendeine Homepage, nur bei mir nicht.
Dann denke ich immer, es liegt an meinem PC. Mein Herzblatt hat mir gerade geholfen, die Cookies zu löschen, aber ich erreiche immernoch
http://www.konrad-fischer-info.de/22bausto.htm

Soll ich die ganze Seite (leider dann ohne Bilder, vermute ich) hier hereinkopieren? Der Herr Schwarzmeier als Fragesteller ärgert sich dann womöglich noch ganz schwarz. )))

Grüße und gute Nacht
Marita Kerr



Steinverfestigung und Reinigung......



..... Leude, ich will dann jetzt auch mal, mich hier äußern, dürfen.
Bin kein Maler und Verdien mein Geld nicht mit Fassadenanstrichen, hab es mehr mit der Reinigung und Verfestigung von verwittertem Sandstein, Figuren, Stuckelementen, Gesimsen etc. mit Kieselsäureester oder Kieselsäure-Ethylester.

@Soeren Lunt, mit was Streichen oder beschichten Sie Ihre Fassade oder würden dem geneigten Leser, der eben vor dieser Aufgabe an seinem Altbau mit Luftkalkputz steht empfehlen??
Und bitte, was ist "Wacker- Steinfestiger"?
Ist keine Fangfrage, kenn ich wirklich nicht!

In diesem Zusammenhang, Herr Schätzer, ihre Begründung trifft nahezu auf jeden Beschichtungsstoff, mehr oder weniger zu. Lassen Sie Ihren Fassadenputz ohne Witterungschutz?!
Bitte definieren Sie Ihre Alternative. So kann man erkennen ob Sie wirkliche alternativen aufzeigen oder nur Schätzen?!

Frage, wo liegen explizit Eure Vorurteile gegenüber Kieselsäureester oder Silikatfarben?
Wo liegen die vorteile Eures bevorzugten Anstrichsystems gegenüber Silikatsystemen?


Viele Grüße



@martin fällt was witziges ein..



dass du lieber martin ein ganz amüsantes und witziges waldwichtlein bist ist mir längst aufgefallen.schade dass du in ypsilantien zuhause bist und nicht am rhein oder in veithöchstheim .dort wäret du in der nahenden saison sicher der knaller und würdest lachsalven ernten......allerdings...bei aller gaudi,den fachlichen mindestwert dieses deines beitrages erkenne ich bei mehrfachen hinsehen nicht.......helau und ab in die bütt.... !!!!!



@weihwasser u.rosenkranz,werte frau kerr



es ehrt mich dass sie mir nun auch noch die partitur der FISCHERCHÖRE selbst schreiben(übrigens ähnelt ihr graphischer schriftstil immer mehr dem meinen)um mich zu missionieren.das ist aber vergebene liebesmüh``.ich werde nie ein jünger konrad fischers werden und auch nicht chormitglied ,da ich schon bei den MEISTERSINGERN vertraglich gebunden bin und mir der HANS SACHS mehr sinnvolles mitzuteilen hat als ein sixtus beckmesser.....dennoch--- beste grüsse aus der tiefstehenden fassadenerwärmenden wintersonne



@ sören lunt



wie man zu der annahme kommt,dass z.b.silikatfarben o. siloconharzfarben nicht erprobt seien und Kalkputz zerstören würden ist so einfach in den raum gestellt und nicht mit einem jota belegt.ebenso verhält es sich mit dem luftkalprodukt mit trockensilikat als additiv namens PRODEXOR. ein blick ins internet würde jede unkenntnis zunichte machen..... wie man allerdigs eine transparente naturstenfassade mit einem pigmentierten Kalkanstrich herstellen und abriebfest verfestigen kann muss ich scheinbar noch lernen oder selbst herausfinden,da der alte schwede es nicht auf teufelkommraus preisgeben will.



@ nachtrag zu sören lunt



die empfehlung in sumpfkalk einige tropfen leinöl beizugeben (ca 0,5%) ist übliche praxis,allerdings hebt das leinöl nicht etwa die stein-u.putzverfestigende und witterungsbestänge eigenschaft des kalkanstrichs wie viele meinen.das leinöl hat lediglich die funktion,dass es in dem hoch alkalischem kalkbrei verseift,und so die saugfähigkeit für den folgenden kalkanstrich deutlich verringert,der folgeanstrich lasierend aufgetragen werden kann...so verhindert es eine zu dicke schichtbildung des kalkanstriches,das medium wasser bleibt dem anstrich so länger zur chemischen abbindung erhalten..man spricht hier von deshalb von kalklasurtechnik .



@ SCHÄTZER...ich rate ab



werter herr schätzer..kieselsäureester...protexor-luftkalk mit silikat-additiv....sie raten ab!!!??? ...das mag ihre persönliche ansicht sein...... allerdings gehört dazu schon wenigsten eine einigermassen plausible fachliche aussage dazu wenn das öffentlich geschieht nebst einleuchtender begründung..das sind sie bisher aber massivst schuldig geblieben. das ist so,-- wie wenn man einen stein wirft und dann einfach wegläuft!!!



Nochmal durchlesen



Interessanter Verlauf dieser Diskussion!

Allen Mitlesern und Beteiligten empfehle ich (noch-) mal folgendes zu durchzulesen:

http://www.konrad-fischer-info.de/29bau04.htm

Viele Grüße
Marita Kerr





Das kommt davon, wenn man immer drei bis vier Sachen gleichzeitig machen will oder muß:

Ich nehme ein „zu“ zurück! ))



Mein --



-- "zu" möchte ich aber gerne als ein Andenken an meine Erinnerungen aufbewahren.





Hallo Frau Kerr,
der von Ihnen eingestellte Verweis auf Konrads Seite geht an unserem Thema etwas vorbei. Herr Fischer, mit dem ich im übrigen schon das vergnügen hatte zu Telefonieren und den ich als sehr angenehmen Zeitgenossen empfinde. Schreibt und beschreibt hier seinen gallischen Kampf gegen die Römische Baustoffindustrie und die Notwendigkeit einer Hydrophobierung.
Herr Fischer stößt beim Thema Hydrophobierungen auf Steinfassaden durchaus bei mir und anderen auf offene Ohren. Seine Argumente sind teilweise nich von der Hand zu weisen. In jedem Fall aber ernst zu nehmen.

Hier Frau Kerr geht es jedoch(von meiner Seite her zumindest) nicht um Siloksane, monomere Silane, Lösemittelgelöste oligomere Siloxane etc.pp. zur Verwendung als Oberflächennahen Verwitterungsschutz, sogenante Hydrophobierungen.
Hier wird auf der Seite von Konrad Fischer alles über einen Kamm geschert, was meiner Ansicht nach falsch ist.
Sondern um die Anwendung von Kieselsäureester bei der Verfestigung mörber, verwitterter Gesteine und Mörtelkonglumerate zur Konsolidierung des Gefüges.

Das geschieht bei Kieselsäureester unter Verwendung von reinem Quarzsand, dieser wird chemisch zu flüssigem Kieselsäureester gewandelt.
Es fällt das monomere Tetraethoxysilan aus.

Bei der Reaktion von Kieselsäureester Molekülen im Baustoff werden zwei Alkoholgruppen(Ethanol) Abgespalten und ein Wassermolekühl eingebaut, es kommt zum Kieselgel (SiO2).
Soweit mein Wissenstand.

Die Frage ob Kieselgel kapillarverschließend oder Hydrophobierend wirkt kann man nicht mit ja oder nein beantworten.
Die genannten Eigenschaften sowie die stärke der Diffusiosbehinderung und Verfestigung ist abhängig von der Gelbildungsrate des Produktes. Diese ist wiederum abhängig von der Verwendung eines Lösemittels oder Lösemittel frei und ist so und zusätzlich über die Einstellung der Viskosität vom Verarbeiter in teilen Steuerbar.

Frau Kerr, vielleicht könnt ich Sie ja zu meiner Bauphilosophie bekehren und Sie Lobpreisen mich in Zukunft hier. Ich könnts mnindestens so gut gebrauchen wie der Konrad.

viele Grüße
Jens H.Schröters



@ FRAU KERR und JENS und der immer uns spirituell umgarnende meister des cellospiels



hochverehrte frau marita kerr,-- eine so präzise, ausführliche und detaillierte art nebst wissenschaftlicher tiefe bezüglich des chemischen prozesses des werdens von kieselsäureester und kieselsäureester-gel u.deren funktion sah ich bei jens auch erstmalig....da hat er sich aber extra für sie gewaltig in die riemen gelegt und das ohne die geringste ironie. ..wir meinen`s alle wirklich gut mit ihnen. diese monofixierung auf ""den fischer koni vom main""führt zum tunnelblick..das mit den lobpreisungen für bernd,das würde ich ihm von herzen gönnen und ich erhielt dann mindestens einmal pro woche einen hinweis auf die schriften des JUNKER JENS VON BERGISCH GLADBACH,..köchelverzeichnis..opus...sowiso!!!...das würde ich dem jens von herzen gönnen,er hat`sicher nicht immer leicht im bergischen(meint bernd kibies) und dem täglichen umgang mit seinem teufelszeug EP,o.PUR,o.kieselsäureester u.vielen dieser die menschen krankmachenden chemieprodukte u.industriepampe.....öh,öh.öh.....jetzt glaube ich bin ich etwas zu weit gegangen und hab dem jens die chance auf event.lobpreisung in den psalmen durch frau kerr vermasselt...sorry jens,..wenn ich so lobpreisen könnte wie frau marita kerr,...glaub mir..ich würd`s dir zuliebe täglich tun und dich in meine täglichen gebete einschliessen !!!........grüsse früh am morgen





Herr Schröters,

Danke für Ihren Beitrag. Dazu paßt, was Herr Fischer auf
http://www.konrad-fischer-info.de/29bau04.htm
zum Kieselsäureester schreibt (weiter unten):

Zitat:

„Bei der Festigung durch Kieselsäureester KSE werden regelmäßig zwei Fehler gemacht:
1. Wirkstoffgehalt über 10%
2. Mehrfache Wirkstofftränkungen
Dadurch ist Krustenbildung vorprogrammiert. Die überfestigte Kruste sitzt dann nur außen auf dem Original und platzt über kurz oder lang wieder ab. Schlimmer kann man dem Bestand nicht wehtun. Versteckt wird dieses Gemurkse hinter hochtrabendem Expertentum und technoidem Bla Bla, sogar geradezu regelmäßig denkmalamtsgestützt.
Bessere Ergebnisse bringt angeblich eine Tränkung mit nur max. 10% Wirkstoffgehalt ("OH 100") und die Einwirkung über lange Dauer zu optimalen Abbindebedingungen. Da der Wirkstoff in Alkohol gelöst ist, sind die Abdunstungsrate und die Temperatur die maßgeblichen Einflußfaktoren. Bei entsprechend langsamer Abbindereaktion soll es zur nahezu rißfreien Auskleidung des bindemittelreduzierten Korngerüsts kommen. Doch wer weiß das schon, ob der Stein das auf Dauer aushält? Und wie es dann sich auswirkt, wenn der Stein - er ist kein Industriebaustoff, Freunde, sondern reinste Natur! - hie und da dann doch etwas mehr und etwas weniger saugen will? Folge: Unterschiedliche bis unterschiedlichste Konzentrationen des Wirkstoffgehalts, Anreicherung udn Verarmung an Festigungsmittel. Und dann?“
(Hervorhebung in Fett von mir).
____

Also Herr Schröters: Verfestigungsversuche mit Kieselsäureester sehe ich kritisch. Da nutzt auch keine ausführliche „technische“ Erklärung von Ihrer Seite.

Alles, was Oberflächen verfestigt, Krusten bildet und wasserabsperrend wirkt, ist meiner Meinung nach im Altbestand bausubstanzgefährdend. Dazu gehören Kieselsäureester genauso wie Silikat-, Dispersionssilikat-, Silikonharz- und andere Kunststoffanstriche. Wozu rumexperimentieren, wenn es den altbewährten Kalkanstrich gibt?
____

Fischer:
Leider werden historisch wertvolle Natursteinfassaden - egal ob aus Kalkstein oder Sandstein, aus Granit oder Tuff - durch die einer romantisierenden Naturästhetik entspringenden Forderungen nach "Natursichtigkeit" am meisten der Zerstörung ausgesetzt. Nur ein traditionell bewährter, das heißt nicht feuchteblockierender Anstrich schützt aber als Opferschicht die Natursteinoberflächen und Fugen vor dem Verwitterungsangriff. Um dem vorherrschenden Naturalismus entgegenzukommen, kann der Anstrich auch im Steinton pigmentiert werden. Bei entsprechendem Rezepturwissen und Handwerksgeschick gelingt dies sogar bei Kalkanstrichen auch in intensiveren Farbtönen.

Schönen Tag, auch an den Herrn Schwarzmeier )))
Marita Kerr





Hallo Frau Kerr,
ich merk schon.
Die Sache Sie um zustimmen wird eine etwas langwierigere
Angelegenheit.

Zu obigem Text.
Zunächst mal fällt auf das im oberen teil Attestiert wird das der Handwerker oder Restaurator für den Umgang mit diesen Mitteln einerseits zu dämlich ist(überspitzt formuliert).
Im unteren teil wird dann aber von vorhandenem Handwerksgeschick, Rezepturwissen und Pigmentverhalten lobend aufgewertet um zu begründen.
Hier sind mir die Aussagen mehr als Subjektiv.

Im weiteren würde mich bei diesem angesprochenen Anstrich interessieren auf welcher Lösemittelbasis er Funktioniert und was angeraten wird bei einem Verwitterungsschutz der Farblos sein soll/muss!
Und wie die intensive Pigmentierung mit der UV-Belastung in diesem Farbsystem zurecht kommt?

Weiterhin vermisse ich in den obigen Ausführungen eine Tatsache. Es wird zwar von Verwitterung gesprochen und sich bemüht Sachen/Baustoffe aufzuzeigen die Mängel haben, der perfekte Baustoff muss erst noch entwickelt werden.
Jedoch keine Lösungsalternativen für die Verfestigung aufgezeigt. Die eigentliche Problem oder Aufgabenstellung wird einfach ignoriert.

Frau Kerr, warum ich mich mit den Ansichten von Konrad Fischer, Florian Kurz und div. Sympathisanten hier im Forum, auch die Vertreiben div. Naturbaustoffprodukte
Springen gern auf diesen Zug auf, gelegentlich schwer tu ist doch nicht das ich der Meinung bin alles was die Baustoffindustrie neu auf den Markt wirft ist besser als das alte!
Nein diesem Tunnelblick, wie Franz das nennt, besitze ich nicht.
Andere jedoch sollten diesen Einwurf mal bei sich hinterfragen.
Daher muss ich allen Anhängern der Diffusionsverehrung mal ins Buch schreiben das Diffusion immer zweiseitig funktioniert. Was raus kann kommt auch rein. Und was rein geht sind CO2,Sauerstoff, Wassermoleküle sowie weitere div. Verbrennungsgase.
Was hier bevorzugt hereingelassen wird führt doch erst zur Verwitterung und Baustoffermüdung!!!
Das ist doch nicht Gottgegeben!!
Auch wenn einige aus der Diffusion gern eine Religion machen/ würden.

In diesem Sinn, missionarische Grüße
jens



@ MARITA VERSUS JENS und kontra...na jut leve jens, nu kannste mal die lobpreisung in maritas psalmen



endjültg abhaken .....drauf nehmen wir mal einen schluck WACKER OH....alte natursteinmade





Herr Schröters,

aus Ihrer Antwort ist deutlich zu erkennen, daß Sie nach meiner ausführlichen Antwort wenig verstehen wollen – oder halt nicht „können“. ))).

Verstehen „konnte“ ich in meiner DIN-orientierten Zeit vor einigen Jahren auch vieles nicht – man ist wie vernagelt! - und denkt:
Wie kann so etwas simples wie ein Kalkanstrich besser sein als Verfestigung??? Der Naturstein oder Sichtmauerwerk soll doch verfestigt, also erhalten bleiben und restauriert werden! (habe ich damals gedacht).

Wie in meiner Antwort oben dargelegt, ist dieses Denken sehr naiv und kann der Bausubstanz im Altbau erheblich schaden.

Vielleicht sollten Sie beim Herrn Fischer das ganze Kapitel 9 (Natursteinrestaurierung) einschließlich Unterkapitel 1-6 mal durchlesen:
http://www.konrad-fischer-info.de/29bausto.htm

Unsere Mitleser werden sich bestimmt eine Meinung bilden und selbst entscheiden, ob Verfestiger wirklich was taugen. )))

Viele Grüße, und immer kritisch bleiben
Marita Kerr

*********

herr schwarzmeier, ein gepflegtes bierchen wäre doch auch mal nicht schlecht (statt wacker oh)! schönen abend! viele grüße marita kerr



meine allerbeste frau FISCHER--_KERR,...wieso wollen sie einfach nicht wahrhaben,dass meine frage lautet,



wie eine natursteinmauer (stein soll transparent) erhalten und einschliesslich seines mürben mauer-u.fugenmaterials verfestigt werden soll.????..ja zum kruzifix,..was wollen sie denn da immer wieder mit ihrem weisskalk u.JHREM (nicht unser aller) ,meinem sicher nicht----konrad fischer ?? sie maulen dem fischer koni einfach alles nach ohne eine spur eines eigengedankens......weiterhin lobpreisen sie in ihren PSALMEN den FALSCHEN-----,anstatt den JENS.!!!.der sitzt jetzt zu hause in BG und ist masslos traurig.....mit immer wieder herzlichen grüssen..halleluja,luja,sacklzementhalleluja...zefixhalleluja....mei liaba..lujaahh.!!!!!!!!!!!!..jhr ewiger ....blacki





Mit Diffusion wird alles gut!

Egal was das Gebäude für Probleme hat, nimm Kalk in jeder Form für jeden Zweck und das Problem is weg!?
Das ist Ihre Bauphilosophie.
Sie sollen sie ja auch behalten.

Jemand der aber nicht nur darüber Philosophiert sondern die Aufgaben Vorort auf der Baustelle abarbeite muß. Sieht das mit Kalk eben nicht alles machbar ist.

Ich glaub Sie tun dem Konrad mittlerweile mehr Schaden als Helfen. Daher möchte ich hier an der Stelle nicht weiter darüber referieren. Hier würde dem Herrn Fischer Unrecht getan.

Um nicht missverstanden zu werden.
Kalk ist ein prima Baustoff, im Rahmen seiner Möglichkeiten. Ist Zement aber auch im Rahmen seiner Möglichkeiten.
Mit dem selben Eifer mit dem heute von Fachleuten die Wundertätigkeit des Kalkputzes gelobt wird wurde vor 40 Jahren der Zementputz mit Wunderwirkung versehen. Nachdem diese Fachleute merkten das er eben kein Allheilmittel ist hat man ihn als Teufelzeug verworfen und sich statt seiner wieder dem Kalk Zugewand.
Das Spiel beginnt von vorn.
Die Fachleute sind am Ball!
Und geht was schief dann wars kein reiner Luftkalk, schlechte Qualität, wechsle mal besser den Hersteller?!

Zuviele Baustoffe verwirren nur den Fachmann-,Frau ergo muß einer für alles her.
Es lebe die Faulheit.


Gehe jetzt bequem ins WE und Wünsch ein eben solches.
gruß jens



das allheilmittel SUMPFKALK, werte frau kerr......gibt es nicht real...



ich kann mich sehr gut erinnern,in meiner kindheit in den 50er u.60er-jahren, da legten die hühner in den wintermonaten keine eier. uns kindern sagte man,das den hühnern der hintern zugefroren sei....also,wurden in den monaten, da der hühner-anus noch offen war die eier in einem grossen Glas mit sumpfkalk und wasser eingelegt und auf diese art konserviert... diese eier konnten aber nur zum kochen und backen verwendet werden,mangels oualität der frische... .....das war einmal!!!...gott sei dank sind diese nicht zu lobpreisenden..(vor allem für die eier unangenehmen )... kalkzeiten vorbei!!!....wenn ich da als RÜDE an die eier denke......mir wird ganz anders!!! und was leiten wir von dieser anektode ab-----KALK ist nicht für alles das universale heilmittel(-auch wenns früher mal so gewesen sein könnte)....das allheilmittel sumpfkalk......wenn ich nur an die eier denke.....ojeojeoje... ......grüsse früh am morgen





Herr Schröters,

Egal was das Gebäude für Probleme hat, nimm Kalk in jeder Form für jeden Zweck und das Problem is weg!?.

Gerade beim Altbau sollte man auf feuchteblockierende, verfestigende Anstriche verzichten.
Das ist aber oben schon ausführlich erklärt: Ein Kalkanstrich ist die bausubstanzerhaltende Alternative.

Ich glaub Sie tun dem Konrad mittlerweile mehr Schaden als Helfen.

Das kann ich nicht beurteilen.

Mir ist nur wichtig, daß nicht immer die gleichen Fehler gemacht werden.
Andere - und ich selbst auch - haben Fehler gemacht im Vertrauen auf das „Industriewissen“.
Derlei Fehler würde ich heute bestimmt nicht mehr machen (dank diesem Forum hier und www.konrad-fischer-info.de).

Man kann den an den „Fehlern“ beteiligten Handwerkern (Meister!) noch nicht mal einen riesengroßen Vorwurf machen!
Denn sie wurden/werden in meinen Augen auch nur von vertriebsspezialisierten, verkaufsgeschulten Vertretern beschwatzt, bestimmte Produkte anzuwenden.

---

Herr Schwarzmeier,

Sie haben geschrieben:
war einmal!!!...gott sei dank sind diese nicht zu lobpreisenden..(vor allem für die eier unangenehmen )... kalkzeiten vorbei!!!....

Danke für Ihre Beschreibung darüber, wie es früher war. ))).

Aber: Gerade im Altbau sind die „Kalkzeiten“ (Kalkanstrich) noch lange nicht vorbei, Gott sei Dank.

Einen schönen Abend wünscht Ihnen beiden

Marita Kerr





"Ein Kalkanstrich ist die bausubstanzerhaltende Alternative"
Frau Kerr, das ist lediglich eine übertünchung des Problems, mehr nich!!
Hier wird erfolgreich überstrichen um zu verdrängen.


"Andere - und ich selbst auch - haben Fehler gemacht im Vertrauen auf das „Industriewissen“.
Derlei Fehler würde ich heute bestimmt nicht mehr machen (dank diesem Forum hier und www.konrad-fischer-info.de)."

Jetzt machen Sie eben die Fehler die der Konrad macht.
Wo liegt da der unterschied?
Sie sollten sich Ihr eigenes Wissen aneignen und dazu alle Informationsquellen nutzen, einschl. DIN, Sachstandsveröffentlichungen, Untersuchungsberichte, die Seiten des Herrn Fischer etc. um Fehler zu minimieren.
Glauben Sie denn im ernst das der Konrad Fischer Moses ist?

viele grüße



@ FRAU KERR,ich wollte diese bindfadendiskussion ob k.f.nun die reinkarnation des messias sei eigentlich zu den akten legen,da ich die ausweglosigkeit erkannte--



aber da sie mich direkt ansprechen gebietet es mir die höflichkeit mich nochmals zu äussern.: frau kerr,was machen sie eigentlich beruflich,im bauwesen technischer art haben sie sicher nicht zu tun,sonst würden sie nicht noch auch fischers telefonbuch als allein veritabel abschreiben......ihr wahlspruch könnte ebenso heissen:..""ich hab`mir eine meinung gebildet,bitte verwirren sie mich nicht mit tatsachen""!!!......heute ist die gute alte zeit von morgen.....!!!!!!""".die zukunft war früher auch besser als heute """ --würde karl valentin zu ihrer sehnsucht nach der barockzeit sagen....dass in der denkmalpflege mit kalk gearbeitet wird weiss ich doch nicht erst seit k.f.und seiner lieblingsjüngerin marita kerr!!...sie können aber nicht--auch wenn sie es glauben wollen nicht auch noch mit luftkalk das statische gefüge von bauteilen durch anstriche mit Kalkmilch verbessern wollen...ihnen ist es scheinbar auch egal,wie schnell die erde sich dreht,hauptsache sie fallen nicht von der scheibe runter........trotzdem einen besinnlichen spätabend bei kerzenschein



nachschlag zu marita kerr: wer arbeitet ohne nachzudenken,wird zeit zum denken beim nacharbeiten haben





Das steinerne Personal am Kölner Ratsturm



Die Stadt Köln hat ja eingehende Erfahrungen mit der Steinkonservierung gemacht.
Dabei wurde nicht Kieselsäureester angewendet, sondern eine Acrylharzvolltränkung.
Der Gesamtschaden für die Erneuerung beläuft sich auf ca. 2.325.000 €.
Nun muß man aber auch sehen, daß über die Schadensursache die Meinungen sehr weit auseinander gehen, u.a. werden falsche Materialwahl, mangelhafte Ausführung der Arbeiten und starre Befestigung der Figuren angegeben. Eine einseitige Betrachtung sollte daher generell vermieden werden. Universell anwendbare Herangehensweisen sind ohnehin nicht geeignet. Eingehende Erfahrungen mit Natursteinen werden seit Jahren am Kölner Dom gemacht, teils mit sehr ernüchternden Ergebnissen. Auch hier zeigt sich immer wieder, daß die richtige Materialwahl von grundlegender Bedeutung ist.
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1228063765977.shtml
http://www.natursteinonline.com/show.php?sid=&pdf=http://www.natursteinonline.com/archive/NS_2006_09/NS_2006_09_066.pdf
Grüße,
Bernd Kibies



steinkonservierung



selbstverständlich ist je nach eignung zu prüfen,welch art u.typ hier am geeignetsten ist, allerdings ist hier wohl die lösung mit sumpfkalk wohl grundsätzlich nicht in die engere wahl zu ziehen........grüsse





Sehr schöner Beitrag Bernd.
Kieselsäureester wurde seinerzeit zugunsten der Harz- Volltränkung verworfen.
Weil man sich damals einig war das Kieselsäureester die Figuren beschädigen würde/ könnte aufgrund der Diffusionsbehinderung.
Die Schlussfolgerung seinerzeit war man geht hin und lässt überhaupt keine Kapillarität und Diffusion mehr zu.
Vollharztränkung eben.

Da aber die Figuren wohl im inneren einen zu hohen Feuchtegehalt hatten und die Tränkung auch nicht gleichmässig verlief und auch nicht so tief wie erwartet kam es zu dem uns bekannten Ergebnis.
Ich halte dieses Experiment für einen fürsprecher von Kieselsäureester bei der Verfestigung.

gruß jens



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