Okal Haus

24.08.2005



Wir wollen ein Okal Haus kaufen, wo bereits im Außenbereich erheblicher Modergeruch festzustellen ist. Nach einen Innenbesichtigung riecht die Kleidung tagelang.
Das Okal Haus ist in 1965 errichtet worden, hat Asbestzementverkleidungsplatten an der Außenwand und ist noch im "Originalzustand", so das eine Totalsanierung ( Dach, Heizung, Sanitär, Fassade, Fenster...) angebracht erscheint. Hat jemand mit solch einer Sanierung Erfahrung und kann mir vielleicht mit einigen Tipps helfen.
Wie ist die Schadstoffbelastung zu beurteilen und wie wird der Modergeruch im Innen- und Außenbereich beseitigt. Gibt es Schallprobleme im Bereich der Innenwände?
Im Voraus besten Dank für die Anregungen.



guckst Du





---Forenreferenz-----------
Fertighaus-Kaufvorhaben von 1972-->Was ist zu beachten? -
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich beabsuchtige ein Fertighaus von 1972 zu kaufen.
Leider habe ich keine Ahnung, worauf zu achten ist und wie der Preis sein darf.
Folgende Eckdaten:

Bj. 1972
130qm Wohnfläche
671qm Grundstück
Voll unterkellert (massiv und trocken)
Ölheizung (Brenner) 2 Jahre alt
Fenster Front Aluminium Rahmen doppelverglast
Fenster Hinten Holz doppelverglast
Bungalow
1 Garage
Preis 150.000€

1. Frage: gibt es Dinge worauf ich unbedingt achten muß?
2. Frage: habe was von Formaldehyd gelesen->wie erkenne ich das?
3. Frage: kann man den Fertighäusern aus den 70er Jahren generell vertrauen?->ich bin gerade 29 und möchte nicht in 10 Jahren in einem Abrissreifen Haus leben.
4. Frage: Die Aussenwände sind nicht sehr dick.-> Sollte ich eine zusätzliche Isolierung vorsehen?
5. Frage: Ist der Preis in jedem Fall (Wenn sich keine sehr groben Mängel rausstellen) angemessen?

Ich bedanke mich vorab für die Fachmännischen Ratschläge.
T. Janssen mehr ...
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und goooooogeln hilft da sehr.
Grüße Lukas



okal wieder mal,



hallo,
wir haben in diesem Jahr beriets zwei ähnliche Fragen beantwortet. Kurzgefasst: Die Sanierung ist gleich wie einen Neubau, da alles durch diesen Modergeruch angegriffen wurde, selbst die tragende Teile.
m.f.g.
J.E.Hamesse



Sind Sie sicher



daß Sie in einem solchen Haus ganz ohne Furcht schlafen, leben, lieben und arbeiten möchten? Wieviel Ärger darf solch ein Haus Ihrer Familie bringen, ohne dass es Sie ansatzweise reut?

Gibt es denn kein anderes Haus, daß für Sie in Frage kommen könnte?

Ein alter Spruch sagt: Immer der Nase nach.... und wenn die wegen Ekelgeruch in die Hausabgewandte Richtung zeigt, dann ist doch eigentlich klar...

Sie wollen gesund sterben, also nicht in solch einem Haus.

Sie haben was besseres verdient, gönnen Sie es sich. Gruß aus einem Bauernhaus



Okal Haus



Vielen Dank - für die kurzen Infos.
Wir haben inzwischen ein Angebot der OK-Bauservice von ca. 90 000.-€ für Sanierung von Dach, Fassade, Fenster, Haustür, Innentreppen und Heizung.
Was bleibt sind die Innenwände, Fußboden und Holzdecke.
Müssen diese Bereiche bezüglich Schadstoff und Modergeruch auch saniert werden ?
Gibt es für eine Sanierung eine kostengünstigere Lösung.

Besten Dank für die Infos.
mfg K.Köcher



Ja...



aber darauf steht Freiheitsstrafe.

Es gibt so viele schöne Häuser, die auf einen neuen Besitzer warten, lassen sie doch die, die es verdient haben, in die Hochtemperaturverbrennung wandern.

Grüße aus dem Rheinland



zum nachdenken,



ich habe gerade in der Fachpresse gelesen: ältestes Fachwerkhaus Thüringens entdeckt. Baujahr 1295! 3/4 alte Bausubstanz, 1/4 später geändert. 700 Jahre Garantie...
Unsere Architektur heute: "okalhaus", Baujahr 1970, vergiftet, versaut, 3/4 unbrauchbar, 1/4 eventuell noch zu retten, 35 Jahre Garantie, aber welche Garantie!...
2005: Totalsanierung bzw. Verfeuerung oder Sondermüll.
Nachdenkliche Grüßen
J.E.Hamesse



Ich gebe meinen



Vorrednern recht.
Der Wert des Ganzen beträgt Grundstückspreis minus Abriss und Entsorgung. Je nach dem wo das Grundstück liegt muß der Vorbesitzer noch etwas zahlen, wenn sie so nett sind ihm den ganzen Müll abzunehmen.



Worauf ist zu achten bei alten Okal-Häusern ca. Bj1970 - bis 8.1977



Hab selbst leidige Erfahrung mit meinem Okal Haus Bj 1972. Die Häuser von Okal wurden bis ca. 1977 nach dem Prinzip "diffusionsoffenen Wand" mit hinterbelüftetem Regenschutz (Asbestplatte) gebaut, d.h. keine Dampfsperre an der Innenwand um das Eindringen der Innenraumfeuchte u. somit deren Kondensation im Winter (Taupunkt wandert in die Wand)zu verhindern.
Da der äußere Teil der Ständerwand mit salzgeträngten Spannplatten gebaut wurde (die unter den Abbestplatten angebracht sind) ist der Feuchtigkeitsdurchgang nach außen insgesamt gestört, mit dem Effekt, daß die Dämmung in der Außenwand verkeimt da ausreichend Feuchte kondensiert. Die Geruchsbildung dort ist eine Folge davon, welche dann mit bzw. durch den Lauftfeutigkeitsaustausch mit in die Räume gelangen kann, vorallem bei hoher Luftfeuchte(es regnet) u. bei hohen Temperaturen (Sonnenschein)

Nun gibt es zwei Varianten mit dem Thema umzugehen:
1. die billige Lösung u. auch pragmatische.
Dampfsperre von innen an die Raumaußenwand anbringen u. z.B. eine Gipskartonplatte als Verkleidung über der Folie anbringen.
>V: billig, effektiver Geruchsstop, schnelle Anbringung.
>N: Verkeimung bleibt in der Wand; event. Schäden an tragenden Balken werden nicht behoben.

2. die teure Lösung
Kompletter Aufbau von außen wird verändert, d.h. Asbestplatten ab, salzgeträgnte Platte ab, Dämmung aus der Ständerwand raus.
Dampfsperre an die Innenwandseite (zum Wohnraum). Ausfüllen der Ständerwand mit Dämmaterial. Schließen der Ständerwand u. m.E. sehr wichtig: Aufbringen einer zusätzlichen Dämmschicht, da u.a. die Ständer als Kältebrücke Kondesantionserscheinungen verursachen können. Min. 3 cm besser 6 cm sind außen nochmal auf die geschlossene Ständerwand aufzubringen. Am besten sind 10 cm - von der Wärmedämmwirkung, bei min Mehrkosten im Verlgeich zur gesamten Summe. Darauf kann dann je nach Geschmack Putz (notwendig ist hier dannein Spannungsnetz) od. eine Holzverkleidung od. was auch immer als Abschluß angebracht werden.
>V: Verkeimung u. Geruchsursache ade, Wärmedämmung massiv verbessert.
>N: Geruchsanteile bleiben in der Wand im Raum u. es dauert bis dies dann auch noch weg geht.
Falls ich jemand noch helfen kann zu diesem Thema mailt mir.





Hallo Herr Sievernich,
vielen Dank für die kompetente Antwort. Auf Grund der Informationen haben wir den Kaufabschluss erstmals vertagt und prüfen derzeit, ob ein Neubau auf den vorhandenen Keller vom Preis her interessant ist.
Mit besten Grüßen aus Berlin
Karl Köcher / 31-8-2005



OKAL Haus ,-ASBEST-PLATTEN.....???



Ich bin entsetzt,über das,was ich eben gerade gelesen habe.
Ich bin in so einem OKAL Fertighaus aufgewachsen,-
dieses wurde 1962 !! gebaut.( Ich war damals 5 Jahre alt)
Diese Außenplatten wurden als "Eternit-Platten" bezeichnet.

Daß diese Dinger aus Asbest bestehen,schockiert mich
ehrlich. Kann mir bitte jemand verraten,
welche Art von Gesundheitsschäden dadurch möglich wären ?!!

Auch wenn diese Außenplatten an unserem Haus vor ca.10 Jahren mit Außenfarbe übergemalt wurden.

Ach ja,-die Innenwände/"trennende Wände" unseres OKAL Hauses
Baujahr `62 ,habe ich immer als zu "dünn" empfunden.
Gespräche im Nachbarzimmer waren oft mitzuhören....

Wer gibt mir Antwort
auf meine ASBEST-Gesundheitsschaden-Frage ???

DANKE



Asbestplatten-Gesundheitsschäden



Hallo,
grundsätzlich sind Asbest-Platten ein extrem guter Werkstoff, verwitterungsfrei, wärmeunempfindlich. Deshalb wurden Sie auch gerne u. viel eingesetzt. Bei Platten die gestrichen sind, ist für mein Gefühl die Gefahr extrem niedrig, solange man nicht schneidet, flext od. ähnliches damit macht.
Die Gefahr besteht hierbei darin, daß man Verwitterungsfasern im nm bis mirkometer Bereich einatmet u. diese sogenannten lungengängigen Fasern (sehr klein) sich in der Lunge absetzten. Diese kapseln sich dort ein u. können dann in "Mengen" eingeatmet zu einer z.B. Asbestose - ungefähr zu etwas wie eine Staublunge beim Bäckerhandwerk führen. Über lange Zeiträume kann sich im Extremfall ein Krebs entwicklen. Heute werden entsprechende Platten aus anderen Werkstoffen hergestellt, welche eben eher nicht diese Fasergrößen freisetzten. Feine Fasern können aber auch aus anderen Materialien kommen B: Glaswolle (wurde früher als Dämmstoff eingesetzt -heute hat man Steinwolle, die hat andere Faserlängen. Auch und überhaupt werden beim flexen von vielen Materialien u.U. sehr viele feine Fasern frei, die man besser nicht einatmen sollte.
Für mein Gefühl ist dieses Thema mitte der Neunziger aufgekommen u. hochgespielt worden. Wobei dies nicht heißt, daß vereinzelt hohe Konzentrationen dieser Fasern möglich sind B: Nachtspeicheröfen mit Asbeststeinen welche über die Luftumwälzung viele der feinen Fasern in die Raumluft abgegeben u.ä.
Wichtig ist das Thema außerdem vorallem im Arbeitssicherheitsbereich, die Arbeiter gehen u.U. den ganzen Tag mit Asbest um - das sind dann schon große Mengen an feinsten Fasern die eingeatmet werden können - dort regelt die TRGS 519 den Umgang.
Übrigens: Asbest wurde u. wird auf einer normalen Deponie unter der Maßgabe das keine Fasern freiwerden können (Einpacken in sogenannte Big Bags)entsorgt.
Also laßt Euch nicht von einem ach so guten Entsorungsunternehmen u. Spezialsanierer der mit dieser "Riesen Gefahr" und dem "hochtoxischen Asbest" mit großer Schau (weiße Anzüge u. Maske dient als Staubschutz) eine Lizenz zum Gelddrucken hat - Euer Geld aus der Tasche ziehen. Alles mit Verstand betrachtet kein Schreckenszenario.
Gruß AS



Aber bitte auch keine Verharmlosung!



Die Gefährdung ist vorhanden und nicht abhängig von der Anzahl der eingeatmeten Fasern. Dies gilt nicht nur für Asbest sondern auch für Glaswolle (die natürlich in einer etwas anderen Form immer noch auf dem Markt ist und zu Hauf eingebaut wird) und auch Steinwolle.
Aber es ist natürlich auch richtig, dass eine fest eingebundene Faser keine Probleme bereiten wird. Aber die Oberfläche verwittert natürlich. Dies können Anstriche hinausgezögert. Wenn aber vor dem Aufbringen der Farbe der Untergrund "gereinigt" wird, wie es vor allen Dingen bei Dächern angeboten wird, gelangen viele Fasern in die Luft.
Ich denke, dass die Situation nur vor Ort beurteilt werden kann.



Panikmache ist fehl am Platz.



Hallo, danke für Ihre Ergänzung.
Ihrer Anmerkung kann ich nur zustimmen. Sie haben natürlich recht auch eine einzelne Faser kann die Ursache sein für ein schweres Schadensereignis, wobei das Thema im Detail betrachtet sehr komplex ist und Ursache-Wirkung bzw. Menge-Schaden sich allg. in der Umweltanalytik der einfachen Betrachtung entziehen.
Fakt ist: Jeder von uns hat mit Sicherheit entsprechende Fasern schon eingeatmet in entsp. "geringeren" Konzentration u. über einen "kurzen" Zeitraum.
Fakt ist: Die meißten werden kein Problem damit bekommen, sprich nicht krank werden, der Körper wurde nicht geschädigt bzw. hat Schutzmechanismen die hierbei helfen das dies nicht passiert.
Fakt ist: Ab einer gewissen eingeatmeten Fasermenge steigt die Wahrscheinlichkeit eines Schadenseintrittes in kausaler Abhängigkeit deutlich und nachweisbar an. Deshalb werden in der TGRS 519 die Schutzmaßnahmen für Arbeitnehmer entsprechend an die Faserkonzentrationen bzw. der Aufenthaltszeit darin gekoppelt.
Das ist wie mit dem Rauchen: Jeder hat schon mal neben einem Raucher gestanden u. somit auch etwas Rauch eingeatmet. Theoretisch kann man davon Krebs kriegen - die Wahrscheinlichkeit des Schadensereignisses steigt aber mit der Menge des eingeatmeten Rauches deutlich an, da die körpereigenen Schutzmechanismen zum Teil überfordert werden.

Das alles hat nichts mit Verharmlosung zu tun, darum geht es auch gar nicht, sondern man sollte Risiken realistisch und sachlich einschätzen. Panik mache bringt nichts und viele die sich in diesem Sektor tummeln nutzen die Angst der Leute aus um Geld zu machen mit teuren Sanierungen.
mfg
Andreas Sievernich
Dipl.-Ing.(FH) Umwelt- u. Hygienetechnik



@ Antje Seeger



Wenn Sie an den Platten in Ihrer Kindheit nicht gerade dran herumgefeilt oder gebohrt haben, werden Sie wahrscheinlich nicht viel von den Asbestfasern mitbekommen haben.

Aber Sie werden auf jeden Fall eine Belastung durch Holzschutzmittel (PCP, Lindan etc.) mitbekommen haben. Hier reichen die Wirkungen von neurologischen Störungen bis hin zu Krebs. PCP ist ein hochwirksames Nervengift. Eine Anreicherung im Fettgewebe passiert aber anscheinend nicht.



OK, weitestgehend einverstanden!



Die Wahrscheinlichkeit des SChadenseintritts steigt natürlich mit der Menge der eingeatmeten Fasern, aber es gibt keine Schwelle, an der man sagen kann: Unterhalb = unschädlich.
Diese Werte werden aus meiner Sicht in erster Linie zum Schutz der Industrie festgelegt. Gerade die Asbestproblematik wurde bei uns in Deutschland um mindesten 10-15 Jahre verschlafen und ist natürlich so schnell nicht mehr aus der Welt zu schaffen. Und wir, die wir schon länger im Beruf stehen haben alle dabei mitgeholfen.



Ja, vollkommen richtig, Es gibt keine Schwellenkonzentration



Ja, Richtig. Es gibt keine Schwellenkonzentration.
Grund hierfür ist u.a. das der menschliche Körper Strategien entwickelt hat wie Zellreparaturmechanismen,
Um eins klar nochmal festzuhalten.
Auch ich würde mir kein Haus in dieser Form mehr zulegen. Werden ja auch nicht mehr so gebaut.
Habe aber zwei Stück Bj. 72 geerbt bin in einem davon aufgewachsen u. muß das Beste daraus machen. Außerdem leben ich jetzt wieder in einem davon.



OKAL Haus,- Belastung durch Holzschutzmittel



Herr Rainer Stasch,-
Danke für Ihren Hinweis auf eine gesundheitliche Belastung durch Holzschutzmittel (PCP,LINDAN).
Sie schrieben,daß die Wirkungen von NEUROLOGISCHEN STÖRUNGEN
bishin zu KREBS reichen.

Könnten Sie bitte den Hinweis der neurologischen Störungen
etwas konkretisieren :
Welche Arten von neurologischen Störungen könnten dies sein?
Von welchen Arten neurologischer Störungen haben Sie als
Baubiologe erfahren ?

Und meinen Sie mit Holzschutzmittel(PCP,LINDAN)
JENE,mit denen das Holz imprägniert wurde ?
Über eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar !
MfG - Antje Seeger



Holzschutzmittel



PCP und Lindan wurden als Holzschutz sowohl in den tragenden Hölzern aber auch z.T. in den Spanplatten verwendet.
Symptome wie Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Atembeschwerden, Schlafstörungen, Abgeschlagenheit, Reizungen der Haut und Schleimhaute, Schwitzen und Schwächung des Immunsystems werden als Wirkung von PCP beschrieben, aber auch Persönlichkeitsveränderungen. Des weitern ist PCP stark lebertoxisch.



Nachfrage



Nachdem ich die Diskussion nur am Rande verfolgt habe, lies mich der Beitrag von Herrn Stasch aufhorchen.
Mich beschäftigt insgeheim folgende Frage:
In unserem Dachstuhl wurde irgendwann ein Teilbereich mit Holzschutz behandelt. Dies sieht man an dem bräunlichen Anstrich. Was könnte das gewesen sein? Kann das uns Menschen, die 1 Deckenstärke tiefer wohnen/schlafen, schädigen?

Nachdenkliche Grüße



Es kommt drauf an



wie so häufig im Leben:
Der bräunliche Anstrich könnte entweder PAK-haltig sein, wenn z.B. Carbolineum oder ähnliches verstrichen wurde, es kann aber auch ein PC-/lindanhaltiger Anstrich sein. Können Sie denn sagen, wann das gemacht wurde?
PCP durchwandert Putze und Folien. Von daher aknn man es nicht ausschließen, dass eine Belastung da ist. Was für Deckenverkleidungen sind vorhanden? Gibt es einen direkten Luftkontakt mit dem Dachstuhl?
Zur Not lassen Sie eine Hausstaubprobe auf Holzschutzmittel analysieren.



Was ich da so lese - ich lasse besser die Finger davon!



Habe gerade ein Fertighaus mit Asbest-Aussenverkleidung besichtigt. Mir ist auch der muffige Geruch im Hausinnern aufgefallen, sowie die Hellhörigkeit.
Das Haus ist nicht billig, und was ich nun hier gelesen habe, da lasse ich doch besser die Finger davon. Wer weiss, ob da nicht noch massive Kosten nachgekommen wären. Vielen Dank für die Aufklärung. Bärbel



OKAL Baujahr ´72



Wir wollen uns nächste Woche einen vollunterkellerten Walmdachbungalow von OKAL ansehen. Habe nun vor kurzem von den ganzen Schadstoffen erfahren. Bin jetzt völlig verunsichert, ob sich das Ansehen nun noch lohnt. Muß man auf irgendwas, außer auf den Modergeruch achten? Kann er auch noch später auftreten? Woran erkenne ich, ob schon etwas saniert wurde?





Der Modergeruch geht nicht zwangsläufig einher. Das Auftreten ist immer auch abhängig von den verwendeten Stoffen, dem Nutzerverhalten insbesondere der Luftfeuchte und Wärme.
Selbst wenn sie keinen auffälligen Geruch wahrnehmen können bedeutet das keineswegs das alles O.K. ist. Formaldehyd aus den Holzwerkstoffen können sie i.d.R. nicht riechen und die unzähligen Holzschutzmittelinhaltsstoffe ebenso wenig.

Das absolut einzige was Sicherheit bringt ist ein Schadstoffscreening. Hierzu gibt es Spezialisten!



Okal geerbt



Hallo,
vielen Dank für die netten Beiträge in dieser Rubrik, es hat mir schon sehr geholfen sich mit dem Thema Okal auseinander zu setzen. Ich habe so ein Haus geerbt und stehe nun vor der Entscheidung, was soll ich tun?
Ich würde sanieren, ist dann der Geruch usw. wirklich weg?
Kann mir da jemand antworten der saniert hat?
Oder baue ich neu auf den Keller? Was mag ein Abriß von so einem Haus wohl kosten.
Sorry, wenn ich auf diesem Thema rumreite ,aber man ist echt genervt wenn man erfährt was man da für ein Haus hat.

M.f.G
Michael Hilzbrich



Geruch



Der Feruch ist nach einer durchdachten und durchgeplanten und handwerklich gut durchgeführten Sanierung weg, Beispiele dafür gibt es.
Für die Abrisskosten können Sie ein örtliches Abbruchunternehmen für ein kostenloses Angebot anfragen. Pauschal einen Preis dafür in den Raum zu werfen, geht auf Grund der unbekannten Verhältnisse vor Ort nicht. Z.B. ist Kentnis über die Größe und das Vorhandensein von gesondert zu entsorgenden Abfällen (Asbest, alte Mineralwolle etc.) erforderlich.





hallo,
ich habe mein geerbtes streifhaus vor 2 jahren sanieren lassen und bin sehr zufrieden. kann dies nur wärmstens empfehlen.
gebe gerne infos weiter: m.hofer@t-online.de

gruß michel



Streifhaus



@Michael
Wann hast du dein Haus jetzt sanieren lassen- vor einem oder vor zwei Jahren ?





hallo,
das war im februar 2006. damals ist die komplette aussenwand, bis auf die holzständerkonstruktion ausgetauscht worden. anschließend wurde das gefache mit holzwolle gedämmt. eine holzfaserplatte (60mm) ist anschließend auch noch aufgebracht worden. ganz am schluß wurde neu verputzt. neue fenster habe ich auch gleich noch einbauen lassen. das haus war, oder ist, 1978 gebaut worden.unterm strich hatte die sanierung (ohne fenster) ca 200euro pro qm gekostet.
gebe gerne noch weitere infos, da dieser modergeruch für die betroffenen ein großes problem ist: m.hofer@t-online.de

gruß michel



Streif



Mir kam es nur etwas komisch vor, da du in dem einen Beitrag 1 Jahr und im anderen 2 Jahre nennst ! Als manchmal etwas zu mißtrauischer Mensch dachte ich halt an billige Bauernfängerei zwecks preiswerter bzw. müßiger Sanierung ! Nichts für ungut- und ein frohes Fest !





@m.hofer
Hallo, ich habe vor diesen Sommer unser Fertighaus von außen zu sanieren. Bin mir aber nicht sicher, ob der Geruch nicht auch in den Innenwänden hängt?! Wenn Sie vor 2 Jahren eine Sanierung durchführen lassen haben, dann können Sie mir doch sicher Auskunft geben, ob der Modergeruch nun völlig entfernt ist? Oder muss man auch Holzdecken und Wände etc. austauschen?
Grüsse und Dank!
A. Krüger





hallo,
der modergeruch kommt von den aussenwänden. dort, hinter den asbestzementplatten, ist eine Spanplatte von der dieser geruch stammt. sicher haftet dieser geruch auch an den innenwänden, dieser verflüchtigt sich aber dann nach einer gewissen zeit. genauso wie an kleidern und möbeln. ich habe die innenwände und decken zusätzlich komplett mit Fermacellplatten verkleidet, weil diese positiv das Raumklima beeinflussen und die wände auch stabiler sind. dies ist aber nicht unbedingt nötig. jetzt nach 2 jahren ist überhaupt nichts mehr zu riechen. und ich kann behaupten, dass ich sehr geruchsempfindlich bin.
ich würde solch eine sanierung auf jeden fall empfehlen, da man auch noch eine MENGE Energie spart. vieleicht einfach mal die herstellerfirma kontaktieren.
schreibt mir doch mal ne mail oder teilt mir eure telefonnummer mit, dann würde ich euch zurückrufen.

gruß michel





Hallo Michel,
danke für die Information. Ich denke, dann sind wir mit unserem Vorhaben auf dem richtigen Weg. Habt Ihr die Kosten absetzen können? Ich habe gelesen, das man, wenn man ein Gutachten hat, das dieses Raumklima als gesundheitsschädlich einstuft, die Kosten absetzen kann!
Grüsse



absetzen



hallo,
ich konnte damals nichts absetzen. aber mach euch kundig, vieleicht beim gesundheitsamt.
fragt auch mal bei der kfw nach (kreditanstalt für wiederaufbau) dort gibt es evtl. zuschüsse und z.t. billig kredite. vieleicht kann euch auch ein Energieberater tips geben. aber die sanierungsfirma, wenn es eine gute ist, kennt sich damit auch aus.
welche firma soll denn die sanierung durchführen? ich hatte damals sehr auf referenzen geachtet!!

ihr macht auf jeden fall das richtige: erstens für eure gesundheit, zweitens ist der eventuelle modergeruch weg, und drittens braucht ihr weniger energie! und zu allerletzt sieht euer haus dann anschließend wie neu aus.

gruß michel



innenwände



hallo,
sicher 'hängt' auch der modergeruch an den innenwänden. genauso wie an möbeln und kleidung. aber die ursache ist definitiv die aussenwand. der geruch wird sich aber verlieren, da die ursache dann ja nicht mehr vorhanden ist.

michel



Geruch



Sehr geehrter Herr Hofer,
ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, aber die Frage muss erlaubt sein: Wieviele Fertighäuser haben sie schon saniert, dass Sie mir einer solchen Bestimmtheit sagen können, dass die Außenwand alleinige Ursache ist und der Geruch verfliegen wird?
Zudem sei zum wiederholten Male gesagt, dass die Schadstoffe selber nicht riechen. Die von Ihnen bevorzugte Sanierungsmethode geht nicht an die Schadstoffe in Decken, Fußböden und Innenwände heran. Ohne genaue Analyse was wo verbaut wurde lassen sich solche Pauschalaussagen kaum treffen.
Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass eine durchgängige luftdichte Ebene einzubringen ist. Dies geht in der Regel nur wenn der Anschluss der Innenwände an die Außenwand geöffnet wird und wie das im Fußboden-Anschlussbereich zu bewerkstelligen ist muss man immer im Einzelfall sehen.



geruch



hallo herr stasch,
die innenwände sind damals von den aussenwänden abgeschraubt worden. die osb-platten sind dann quasi durchgeschoben worden. die stöße wurden mit einem speziellen klebeband (ampacoll) abgeklebt worden. die innenwände wurden dann wieder verschraubt. zum fußboden hin,wurde auch ein spezielles sehr dickes, sehr breites klebeband (ampacoll) verklebt. zur Decke wurde auch eine Dampfbremse (ampacoll) angebracht, die verwendeten tackernadeln wurden auch abgeklebt. das haus ist also, bis auf den keller praktisch jetzt luftdicht.
das tat alles die sanierungsfirma (eine holzbaufirma aus alzey), die selbst auch holzhäuser baut und schon länger mit sanierungen zu tun hat. immerhin ist der chef dieser firma der vorsitzende des bdz (bund deutscher zimmermeister).
ich selbst habe nur ein fertighaus saniert.
dass der geruch ansich nicht gesundheitsschädlich ist, weiß ich auch. tetrachloranisol ist nur das zerfallsprodukt von verschiedenen giftigen stoffen. diese stoffe wurden in großen massen in diese äußere spanplatte eingebracht. nachdem diese entfernt wurde, war der geruch verschwunden!
sicherlich wurden die holzbauteile in den innenwänden auch irgendwie, mit irgendwas, behandelt. das sieht man an der oberfläche. diese wurde perforiert, damit mehr holzschutzmittel eindringen kann. diese wurden aber (lt. Hersteller und der sanierungsfirma) nicht in dem maße behandelt, wie die aussenwand. natürlich darf man der herstellungsfirma nicht alles glauben.
fakt ist: die spanplatte von der aussenwand hat sehr stark gestunken, sie war auch mit einem Schimmelpilz 'befallen', der angeblich ungiftig sei. wenn ich heute, nach 2 jahren, im Garten ein kleines bruchstück dieser spanplatten finde und daran rieche, stinkt diese immer noch sehr stark!! es hat auch kein anderes bauteil so stark gestunken.
alle anderen bauteile aus pressspan (es ist nur die zimmerdecke) hat gar nicht gerochen. selbst als ich jetzt im herbst die dachbodendämmung erneuert habe, ist mir nichts aufgefallen, und ich kann sagen, daß ich solche teile gesucht habe.
natürlich wenn man 200% sicher sein will, muß man das haus abreißen. selbst dies hatte ich damals in erwägung gezogen. die firma hätte mir natürlich auch ein neues haus gebaut, aber nach aussage des firmeninhabers, wäre das unnötig! er empfahl mir dann die sanierung mit der er mit sicherheit weniger geld verdient hat!

ich lade auch gerne alle ein, die sich dafür interessieren, sich mein haus anzuschauen, bzw. zu beschnuppern!

gru



Aha,



System Renpan.
Wozu die Geheimniskrämerei?



renpan



nein, renopan
:-)



Renopan HK aus Spangenberg



Hallo Michael,
wir könnten auch diese Fa. beauftragen, da es diesen Anbieter in Spangenberg gibt. Sind aber noch am Überlegen, ob wir es selbst sanieren um Kosten zu sparen.
Vielen Dank für die vielen Infos!!! Wenn wir es hinter uns haben, werde ich Euch schreiben, ob unser Haus nun geruchsfrei ist!!!
Grüsse



Okalhaus ohne Modergeruch



Guten Abend,
wir haben vorgestern ein gut erhaltenes BJ 1973 Okalhaus mit Vollkeller besichtigt. Kein Modergeruch, gestrichene Aussenfassade, keine Schimmelbildung, kein andersweitiger Geruch. Machte auch auf uns einen gut erhaltenen und pfleglich behandelten Eindruck. Wir wissen nicht, ob Asbest in der Aussenfassade enthalten ist. Die Innenbesichtigung hat ergeben, dass die Wände oben mit dicker Wolle isoliert sind. Das Dach wurde schon mal neu gemacht. Haben eigentlich ein gutes Gefühl und wollen morgen zur Bank. Hat jemand Erfahrung mit "guten" Gefühlen gemacht? Wir meinen, gibts auch jemand, der sagt, dass ein Okal Haus eigentlich ganz gut sein kann? Vielen Dank für eine kleine Info.
Susanne und Uwe



Gute Gefühle



hätte ich nie ohne eingehende Untersuchung bei einem Okal-Haus aus dieser Bauzeit. Die Schadstoffe Lindan und PCP einschließlich Dioxin sind nämlich geruchlos, Formaldehyd riechen die meisten erst bei höheren Konzentrationen.
Wenn man das Haus zum Grundstückswert bekommt und Kosten in Höhe eines Neubaus einplant kann man es vielleicht wagen.



Viele Informationen...



hallo!

Ja, auch wir haben uns vor 3 Tagen so ein Haus angeschaut.
OKAL, Baujahr 67.
Im nachhinein koennte ich gar nicht mehr sagen, ob Modergeruch da war oder nicht.
Habe folgenden Eindruck aus verschiedenen Beitraegen dieses Forums gewonnen:
Haende weg von diesem Haus...

Bei der Besichtigung gab es auch einige Punkte, die uns stutzen liessen - wobei wir da noch nicht an Asbest&Co. gedacht hatten-weil wir mir Okal-Haeusern noch keinerlei Erfahrung haben-ausser dem Wissen, dass es ein Fertighaus ist.

1. die Aussenfassade des Dachgeschosses - die mit dunklem Holz verkleidet ist - ziemlich feucht.
2. im Wohnzimmer/Erdgeschoss - feuchte Ecken
3. im Badezimmer/Erdgeschoss - ebenso. Zwar schon etwas eingetrocknet, jedoch waren die Spuren deutlich zu sehen.
4. der Makler "verkaufte" uns dieses Haus als "Massivbauhaus", nicht als Fertigbauhaus.

Weitere Punkte:

-er schien es ziemlich eilig mit der Hausbesichtigung zu haben.
-ausserdem konnten wir die Einliegerwohnung nicht besichtigen, da sie lt. Makler noch vermietet sei.
-z. Z. gibt es keinerlei Heizung in diesem Haus - soll, lt. Makler - nachtraeglich eingebaut werden, ebenso wie eine Wand zwischen Wohnzimmer und Kueche/EG verschwinden soll, da es dort noch eine wohl aus den 70er Jahren stammende Konstruktion mit "Durchreiche" und Wandschraenken gibt. Was noch gemacht werden soll lt. ihm, waere die Bodenplatten der Terasse abzustrahlen, genauso wie auf dem Balkon auch. Auch das Balkongelaender soll "saubergemacht", bzw. abgestrahlt werden, Thuja-Hecke an der Terasse ausgeduennt werden...alles Dinge, die nicht wirklich etwas mit der Bausubstanz (woraus auch immer die bestehen mag, das konnte/wollte er nicht preisgeben) zu tun haben.
Und dies Alles noch angeblich seitens des Eigentuemers vor dem Kauf.
-wir haben zusammen mit dem Makler erst einmal einen naechsten Termin geplant, der noch nicht fest steht. Er moechte gerne einen Architekten mitbringen, der uns beratschlagen koennte, wo wir evtl. etwas veraendern koennten am Haus, obwohl das gar nicht unser Anliegen war.

Meine/unsere persoenliche Meinung dazu:

zum Makler:
er schien es ziemlich eilig zu haben.
Nicht bloss mit der Besichtigung - oh nein - auch damit, das "Haus an den Mann" zu bringen.
Selbst die angeforderten Unterlagen ueber naehere Informationen dieses Hauses stehen noch aus - wollte er uns eigentlich ueber Postweg senden.
Gab noch so einige Punkte bzgl. Kompetenz: Zu einigen fachlichen Fragen unsererseits bzgl. des Hauses konnte er nur sehr duerftig antworten. Bis gar nicht.
Lt. ihm sollten wir bei evtl. Hauskauf auch den Mieter in der Einliegerwohnung mit "uebernehmen", obwohl wir ihm unmissverstaendlich zu erklaeren gaben, dass wir unser neues Heim lediglich fuer uns nutzen moechten als Familie.
Ohne fremde Untermieter.
Schien ihn nicht sonderlich zu interessieren.

Fazit:
Nein zu diesem Haus.

Leider gibt es in unserer Gegend sehr wenig bezahlbares, fuer die Wuensche, die wir an ein freistehendes Einfamilienhaus haben.
Durch unseren juengsten Sohn sind wir jedoch auch ziemlich ortsgebunden, direkt hier oder in der Umgebung zu suchen, da wir ihn nicht aus der Schule herausreissen wollen.

Danke fuer die vielen Informationen, Meinungen sowie Erfahrungsberichte hier in diesem Forum.

Saludos cordiales,
cat





Hallo Catrina,

"Auch ist nicht zu leugnen, daß die Empfindung der meisten Menschen richtiger ist als ihr Räsonnement. Erst mit der Reflektion fängt der Irrtum an."
(Friedrich von Schiller)

=> Folge Deinem Gefühl und dem bereits geschriebenen Fazit. Das Haus und die beschriebene Verkaufssituation erscheint musterhaft:

- diverse Schäden erkennbar
- teilweise nicht zu besichtigen
- Fertighaus statt Massivbau
- nachträgliche Verbesserungen durch den Eigentümer
- Wo ist die Heizung? Haben die Bewohner des Hauses 42 Jahre langgefroren?
- ein Makler der es offensichtlich nicht schafft Seriosität des Verkäufers und die eigene zu bekräftigen.

Da klingeln eigentlich alle Alarmglocken.

Derzeit Gruß aus Italien,
Christoph Kornmayer





Hallo Christoph,

vielen Dank fuer Ihre Rueckmeldung.
Bestaetigt uns diese doch unsere Befuerchtungen, bzw. Zurueckhaltung, die wir bei diesem Haus hatten.

Im Moment suchen wir weiter.
Keine Okal-Haeuser, nein.

Liebe Gruesse,
Catrina u. Dieter

PS: Eine grosse Portion Glueck Allen, die es gut gebrauchen koennen ;-)



Okal-Haus Baujahr 1985..



Hallo zusammen!
Ich bin sehr froh, dieses Forum gefunden zu haben.
Wir haben heute ein Okal-Haus Baujahr 1985 besichtigt. Es sah sehr gut erhalten aus und roch kein bischen modrig. Keller und Wände schienen durchweg trocken zu sein.
Die ganzen Berichte über PCP und Asbest allerdings haben meinen Enthusiasmus sehr gedämpft.
Weiß jemand, ob in diesem Baujahr noch Asbest und PCP Verwendung fanden? Ein Baubiologe ist im weiten Umkreis hier nicht vertreten und darüber hinaus auch sehr teuer, deshalb versuche ich hier schon einmal Meinungen einzuholen.

Vielen Dank!

Reiner





Hallo Reiner,

wenn nicht schon gefunden:

http://kornmayer.com/page1/page18/page21/page21.html

Gruß aus Wiesbaden,
Christoph Kornmayer



Wo ist "in weitem Umkreis"?



Baubiologen findet man unter:
www.baubiologie.de
und
www.baubiologie.net

Baubiologen sind nicht teuer, sie sind das Geld wert.





Wir haben ein Okal Haus gekauft,Bj.1978 war ein Fehler.
Bis jetzt haben wir für die Sanierung 40.000€ bezahlt.
Der Verkäufer hat angeblich nie etwas von Asbest,usw. gewusst. Also wurde auch die Klage abgewiesen.
Wir sind über solch eine Rechtsprechung wirklich entsetzt.
Als Bonus dürfen wir auch noch die Gerichtskosten zahlen.
Gabriele Binder-Grün