OKAL Fertighaus optimieren

22.07.2019 Krokolindor



Hallo,

wir haben ein OKAL Haus aus dem Jahre 1975.

Nun wollen wir den Dachboden ausbauen und das gannze Haus energetisch aufwerden.

Kurze Beschreibung:
- UG Beton/ Ziegelsteine
- OG: Holzfachwerk mit Eternitverkleidung in Kunsstoffputz
-DG: noch nicht ausgebaut. Dach & Giebel nachträglich isoliert

Folgende Fragen hab ich dazu:
- Im Haus riecht es an mehreren Stellen. Wen kann man hier kontaktieren damit man weiß von was das kommt? Es riecht zum Beispiel auch im EG in einem Zimmer. Ich denk ein Scan auf Giftstoffe und Schimmel wäre sinnvoll... Und wenn uns jemand sagen kann woher der Duft kommt.
Dieses Problem will ich in Griff bekommen oder zumindest wissen woher es kommt bevor ich anfange das Haus auszubauen.
- Zwischendecke: Wenn ich den Dachboden ausbaue will ich die Zwischendecke isolieren. Aktuell ist eine Spanplatte drauf und ca. 10 cm Stein- oder Glaswolle enthalten. Wie isoliere ich diese gescheit?

Vielen Dank,
Krokolindor



Wirtschaftlichkeit



Bei Ihrem Sanierungs- und ggf. sogar Umbauprojekt sollten Sie die Wirtschaftlichkeit im Blick haben.

Lassen Sie zu allerserst von einem entsprechenden Gutachter/ Baubiologen das Fertighaus auf Schadstoffe untersuchen.

Danach würde ich an Ihrer Stelle Ihr Sanierungsvorhaben auf Wirtschaftlichkeit überprüfen.

Häufig übersteigen die Sanierungskosten gerade bei schadstoffbelasteten Fertighäusern deutlich den Wert des Gebäudes und die Ergebnisse sind wenig zufriedenstellend.



Geruchsbelastung



Hallo Krokolindor

Bei der Geruchsbelastung handelt es sich um Chloranysole, der Geruch sitz in der Regel in der Dämmung der Aussenwände. Energetische Maßnahme, z.Bsp. Fassadendämmung. Hierzu müssen die Eternitplatten entfernt werden.

Und natürlich ist eine Raumluftmessung zu empfehlen, darf ich fragen wo das Haus steht?

Rudi